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Frist unbekanntEU-weitBeratung

Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen

Bundesministerium für Arbeit und Soziales · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen ZVS-04812-8/13veröffentlicht 21.07.2026Dienstleistungen

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1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Der Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v. a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag „Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen“ (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung von technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräftepotenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu bislang keine systematische und umfängliche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und praxistauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z. B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern sowie bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z. B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird voraussichtlich ab Mitte/Ende August 2026 als wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Denkbar sind folgende Projektschritte:

1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht über geeignete technologische und KI-basierte Lösungen. o Prüfung der Eignung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eignung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden.

2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch einen ko-kreativen Ansatz.

3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Präzisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente.

4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse.

Adressat*innen des Forschungsauftrags sind Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme sind KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Zudem sind kontinuierlich die Perspektiven betroffener Erwerbstätiger sowie von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.

Beschreibung des Loses

Der Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v. a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag „Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen“ (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung von technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräfte-potenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu bislang keine systematische und umfäng-liche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und praxistauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z. B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern sowie bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z. B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird voraussichtlich ab Mitte/Ende August 2026 als wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Denkbar sind folgende Projektschritte:

1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht über geeignete technologische und KI-basierte Lösungen. o Prüfung der Eignung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eig-nung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden.

2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch einen ko-kreativen Ansatz.

3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Prä-zisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente.

4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse.

Adressat*innen des Forschungsauftrags sind Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme sind KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Zudem sind kontinuierlich die Perspektiven betroffener Erwerbstätiger sowie von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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3Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e87f198c-177a-4d9d-98b7-99911c4cbe31.