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Arbeitnehmerüberlassungen für die Stadtkämmerei der Landeshauptstadt München

Landeshauptstadt München, Stadtkämmerei · München, Bayern

Aktenzeichen SKA-2024-0002veröffentlicht 30.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 768 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Personaldienstleistungen in Bayern (1 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Monate01.01.2025 – 31.08.2025
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80339, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualifikation und Erfahrung der zur Überlassung vorgesehenen Leiharbeitskräften60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über vergabe.muenchen.de
    vor 25 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 09:07 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2025
    vor 22 Monaten
  5. Bindefrist endet
    4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 21 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Arbeitnehmerüberlassungen für ein Callcenter und die Poststelle (inkl. Aktei) der Stadtkämmerei München

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Arbeitnehmerüberlassung Callcenter

Die Leistung umfasst Arbeitnehmerüberlassungen für das Callcenter und die Poststelle (inkl. Aktei) der Stadtkämmerei der Landeshauptstadt München. Die Leistung ist in zwei Lose aufgeteilt. Das erste Los beinhaltet die Arbeitnehmerüberlassung für das Callcenter der Stadtkämmerei. Es werden zehn Vollzeitäquivalente (VZÄ) für jeweils acht Monate durch Überlassung benötigt.

8 Monate–
2
Arbeitnehmerüberlassung Poststelle und Aktei

Die Leistung umfasst Arbeitnehmerüberlassungen für das Callcenter und die Poststelle (inkl. Aktei) der Stadtkämmerei der Landeshauptstadt München. Die Leistung ist in zwei Lose aufgeteilt. Das zweite Los umfasst die Arbeitnehmerüberlassung für die Poststelle und Aktei der Stadtkämmerei. Die Unterstützung von 1,5 VZÄ wird befristet auf acht Monate benötigt.

8 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualifikation und Erfahrung der zur Überlassung vorgesehenen Leiharbeitskräften60 %
Preis40 %
Qualität
Qualifikation und Erfahrung der zur Überlassung vorgesehenen LeiharbeitskräftenVorliegen des erforderlichen Bildungsabschlusses (30%); Vorliegen der erforderlichen Deutschkenntnisse (30%), Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Sprachniveau B2) müssen bei allen eingereichten Profilen zwingend vorliegen (Ausschlusskriterium); Berufserfahrung im telefonischen oder persönlichen Kundenkontakt und/ oder in der öffentlichen Verwaltung, von Vorteil Berufserfahrung als Callcenteragent (20%); Gute Kenntnisse in den gängigen IT-Anwendungen (z.B. MS Office: Word, Outlook), von Vorteil sind Kenntnisse im Umgang mit der bei der LHM im Einsatz befindlichen SAP-Software und der Inputmanagementsoftware der Firma Fabasoft (10%); Persönliche und soziale Kompetenzen (10%)
Preis
Mindestanforderung Preis, wirtschaftlichstes Angebot

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Mit dem Angebot sind folgende Angaben erforderlich: Fragebogen zur Eignungsprüfung Teil I 1.2.2: Bitte geben Sie für die Abfragen bei Wettbewerbsregister bzw. beim Gewerbezentralregister 1. das Registergericht mit Sitz, 2. die Registernummer sowie 3. die Umsatzsteuer-ID der bietenden Firma an ( … ganz lesenMit dem Angebot sind folgende Angaben erforderlich: Fragebogen zur Eignungsprüfung Teil I 1.2.2: Bitte geben Sie für die Abfragen bei Wettbewerbsregister bzw. beim Gewerbezentralregister 1. das Registergericht mit Sitz, 2. die Registernummer sowie 3. die Umsatzsteuer-ID der bietenden Firma an (Name und Anschrift werden aus dem Bieterprofil übernommen). Teil 1.2.4: Zwingende und fakultative Ausschlussgründe (z. B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung, Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bieter, evtl. benannte Nachunternehmer und die einzelnen Bieter einer Bietergemeinschaft.
Kriterium
Fragebogen zur Eignungsprüfung Teil 1.2.3.2: Der Jahresumsatz der Geschäftsjahre 2023 und 2022 muss durchschnittlich mindestens folgenden Wert betragen: Für Los 1: mindestens 350.000 € (netto) Für Los 2: mindestens 52.500 € (netto) Für den Fall, dass der Bewerber/Bieter den Zuschlag für mehrere L … ganz lesenFragebogen zur Eignungsprüfung Teil 1.2.3.2: Der Jahresumsatz der Geschäftsjahre 2023 und 2022 muss durchschnittlich mindestens folgenden Wert betragen: Für Los 1: mindestens 350.000 € (netto) Für Los 2: mindestens 52.500 € (netto) Für den Fall, dass der Bewerber/Bieter den Zuschlag für mehrere Lose erhalten soll, muss der Jahresumsatz des Bewerbers/Bieters mindestens die Summe aller Jahresumsätze betragen, die für die Einzellose, auf die der Zuschlag erteilt werden soll, gefordert werden. Der Bewerber/ Bieter kann sich jedoch auch auf mehrere Lose bewerben, wenn der vom Bewerber/ Bieter in der Eigenerklärung angegebene Jahresumsatz nur für einzelne Lose ausreicht, aber nicht für alle Lose, auf die er sich bewirbt. Erhält der Bewerber/ Bieter dann den Zuschlag auf ein Los, kann er den hierfür verwendeten Jahresumsatz für alle weiteren Lose jedoch nicht mehr verwenden, der Jahresumsatz gilt insoweit als "verbraucht". Der Bewerber/ Bieter kann also für den Zuschlag aller weiteren Lose nicht mehr berücksichtigt werden, wenn der übrig gebliebene Betrag des Jahresumsatzes hierfür nicht mehr ausreicht. Erhält der Bewerber/ Bieter den Zuschlag auf ein Los, auf das er sich beworben hat, nicht, wird der vom Bewerber/ Bieter angegebene Jahresumsatz bei der Zuschlagsentscheidung für alle weiteren Lose auf die sich der Bewerber/ Bieter beworben hat, weiterhin berücksichtigt, der Jahresumsatz gilt insoweit als "nicht verbraucht". Die Reihenfolge der Prüfung der Eignung und die Erteilung der Zuschläge für die einzelnen Lose erfolgt entsprechend der Reihenfolge dargestellt in der Auftragsbekanntmachung. Zunächst wird also der Zuschlag auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot für Los 1 erteilt, gefolgt von Los 2 usw.
Kriterium
Teil 1.2.3.3: Benennung insgesamt 3 Referenzen mit der hinsichtlich Leistungsart und Rechnungswert vergleichbaren Leistung. Die*der Bewerber*in muss als Referenz mindestens drei zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Falls die*der Bewerber*in Angebote auf zwei Lose abgibt, … ganz lesenTeil 1.2.3.3: Benennung insgesamt 3 Referenzen mit der hinsichtlich Leistungsart und Rechnungswert vergleichbaren Leistung. Die*der Bewerber*in muss als Referenz mindestens drei zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Falls die*der Bewerber*in Angebote auf zwei Lose abgibt, müssen die 3 Referenzen die Vorgaben des Loses mit dem höchsten Auftragswert erfüllen. Los 1: Unter der vergleichbaren Leistung verstehen wir: Erfahrungen der*des Anbietenden bei vergleichbaren Aufgabenstellungen der Landeshauptstadt München, in der öffentlichen Verwaltung und in anderen Bereichen. Auftragsgegenstand muss die Erbringung von echter Arbeitnehmerüberlassungsleistungen gewesen sein. Mindestens fünf Leiharbeitnehmer*innen müssen für mindestens zwei Monate überlassen worden sein. Die Arbeitnehmerüberlassung soll in einem der folgenden Bereiche gewesen sein: Callcenter, Kontaktcenter, Kundenbetreuung am Telefon, Kundenservicecenter, Telefonhotline, telefonische Kundenberatung, Service-Hotline, Support-Center, sonstiger telefonischer oder persönlicher Kundenkontakt. Los 2: Erfahrungen der*des Anbietenden bei vergleichbaren Aufgabenstellungen der Landeshauptstadt München, in der öffentlichen Verwaltung und in anderen Bereichen. Auftragsgegenstand muss die Erbringung von echter Arbeitnehmerüberlassungsleistungen gewesen sein. Leiharbeitnehmer*innen müssen für mindestens zwei Monate überlassen worden sein. Die Arbeitnehmerüberlassung soll in einem der folgenden Bereiche gewesen sein: Öffentliche Verwaltung oder andere Bereiche mit Tätigkeiten der Archivierung, der Aktenverwaltung, im Dokumentenmanagement, der Schriftgutverwaltung oder der Postbearbeitung (z.B. Posterfassung, Postverteilung, Registratur). Referenzen werden nur dann berücksichtigt, wenn sie nicht älter als fünf Jahre sind und die Leistung bereits vollständig abgeschlossen ist oder mit zur ausgeschriebenen Dienstleistung vergleichbaren Vertragslaufzeiten bereits abgeschlossen wurde. Falls der Auftraggeberin Anhaltspunkte vorliegen, dass die o.g. Erklärung (teilweise) unzutreffend sein könnte, werden zusätzlich zur o.g. Erklärung weitere Nachweise gefordert. Der Bewerber/Bieter hat in diesem Fall vor Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Auftraggeberin innerhalb von 1 Woche eine vom jeweiligen Auftraggeber unterzeichnete Bestätigung der Referenz vorzulegen. Falls die Zeichenanzahl im System überschritten wird, laden Sie bitte eine gesonderte PDF-Datei mit Angabe der Referenzen hoch.
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19145404f0a-9153a0a9d929c45
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.08.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
01.10.2024, 09:07 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landeshauptstadt München, Stadtkämmerei
Anschrift
Landsberger Str. 36, 80339 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 796 (Personaleinstellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

99vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (114 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 6 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Personaldienstleistungen in Bayern (1 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6a2b5c06-bd2a-47b3-9120-71f76b6f6c77.