AOK BW_Weiterentwicklung Immobilienportportfolio_2025_Vergabe
AOK Baden-Württemberg · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen AOK BW_Weiterentwicklung Immobilienportportfolio - 2030 +_AS 2025_Vergabeveröffentlicht 25.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 5,59 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 37 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 5,59 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Stuttgart70191, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (372 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Angebotspreis40 %
- Qualität der angebotenen Leistung60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Beratungs- und Unterstützungsleistungen zur Detailplanung und Weiterentwicklung des Immobilienportfolios. Der künftige Auftragnehmer wird jeweils im Bedarfsfall hinzugezogen. Die Aufgabe der Erstellung der Feinplanung verbleibt bei der AOK BW. Details ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer.
Beschreibung des Loses
Die AOK BW bewirtschaftete zum 01. Juni 2025 rund 258 Immobilien mit insgesamt rund 383 000 m² Nettofläche. Davon befinden sich 102 Immobilien im Eigentum der AOK BW. Die AOK BW hat bereits angemieteten Immobilien, die nicht mehr genutzt werden, gekündigt und hat auch für verschiedene Immobilien, die sich in ihrem Eigentum befinden, den Verkaufsprozess gestartet oder bereitet diesen vor. Die AOK BW hat die Bedarfe an Flächen grob erfasst und erste Indikationen dazu entwickelt, welche Standorte geeignet für die Arbeits- und Kundenwelten der Zukunft sind. Gleichzeitig wird untersucht, wie die künftige Arbeitswelt strukturiert werden kann und muss, um zukunftsfähige Flächen zu schaffen, die den Anforderungen an moderne, zukunftsfähige Arbeitswelten genügen. Gleiches gilt für die Kundenwelten, die an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden ausgerichtet werden. Die Arbeitsergebnisse bilden eine Grobkonzeption zum Zielbild der AOK BW auf Bezirksdirektionsebene, die nachfolgend zusammenfassend als "Grobkonzeption Infrastruktur 2030+" bezeichnet werden. Die Arbeitsergebnisse der Grobkonzeption liegen vor und werden den ausgewählten Bietern gleichfalls mit der Angebotsaufforderung in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Auf Basis der Zwischenergebnisse der Grobkonzeption 2030+ ist nun durch die AOK BW eine Fein- und Umsetzungsplanung zu erstellen. Der künftige Auftragnehmer wird jeweils im Bedarfsfall hinzugezogen. Ein Schwerpunkt der ausgeschriebenen Beratungs- und Unterstützungsleistung wird in der Überprüfung der Parameter und Leitplanken der jeweils gebäude- und/oder portfoliobezogenen Business-Case-Betracht einschließlich der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, um dem gesetzlichen Gebot gem. § 70 SGB IV zur Wirtschaftlichkeit der gesetzlichen Aufgabenerfüllung Rechnung zu tragen. Die Aufgabe der Erstellung der Feinplanung verbleibt bei der AOK BW. Details ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer. Interessenten sind verpflichtet, bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs eine hinreichende Personalkapazität nachzuweisen. Gefordert wird daher die Erklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für jede der nachfolgend spezifizierten Rollen mindestens zwei Beschäftigte aufweist, die die geforderten Voraussetzungen erfüllen.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- AngebotspreisDas der Angebotsaufforderung beigefügte Preisblatt ist ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Der niedrigste Gesamtpreis gem. Preisblatt bildet den Referenzpreis, der die volle Bewertungspunktzahl von 40 Punkten erhält. Die Punktzahl der weiteren Angebote ergibt sich nach folgender Formel: Bewertungspunkte = 40 X (Referenzpreis dividiert durch Angebotspreis).
- Qualität
- Qualität der angebotenen LeistungDas eingereichte Konzept werden auf Plausibilität und Schlüssigkeit geprüft. Vergeben werden maximal 15 Punkte. Die Vergabe der Punkte erfolgt im Schulnotenprinzip gem. nachstehendem Schema: Die Qualität wird im Schulnotenprinzip von "sehr gut" bis "ungenügend" bewertet. Es werden die entsprechenden Zwischennoten von maximal 15 Punkte (=sehr gut +) bis 0 Punkte (=ungenügend) gebildet. Ein Angebot muss als Grundlage der Wertbarkeit in allen Unterkriterien mindestens die Note "Ausreichend" erreichen. Die Bestnote sehr gut erhält ein Angebot, das nachstehende Voraussetzungen erfüllt: 1) Das Konzept erfasst und erläutert sehr anschaulich und umfassend die konkret vorgeschlagene Herangehensweise zur Unterstützung der AOK BW bei der Erreichung der Zielsetzung gem. Leistungsbeschreibung inklusive eines sehr überzeugenden Risikomanagements. 2) Die Darstellung ist mit konkreten Erfahrungen aus sehr vergleichbaren Projekten belegt, in denen der Bieter umfassend beraten und unterstützt hat. Sehr vergleichbar sind Projekte, in denen er öffentliche Auftraggeber/öffentliche Unternehmen bei der Vorbereitung und Durchführung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, der Entwicklung von Business-Cases fürImmobilien transaktionenunterstützt und die Ergebnisse aus der Beratung umgesetzt wurden. 3) Das Angebot belegt eine sehr hohe Methodenkompetenz und sehr ausgereifte Tools, die durch die AOK BW für die Umsetzungsphase selbständig und unabhängig von der beauftragten Beratungsleistung genutzt werden können. Die Angebote werden im Verhältnis zueinander verglichen. Die weiteren Bewertungsstufen sind in der Angebotsaufforderung bekannt gegeben worden.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Abnahmegarantien sind ausgeschlossen.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedesUnternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzul … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedesUnternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Interessenten sind verpflichtet, bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs eine hinreichende Personalkapazität nachzuweisen. Gefordert wird daher die Erklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für jede der nachfolgend spezifizierten Rollen mindestens zwei Beschäftigte aufweist, die die geforderten Voraussetzungen erfüllen.
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YHSMCFS#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| EY Consulting GmbH, München | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Presselstraße 19, 70191 Stuttgart
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- A.T. Kearney GmbH2 Zuschläge
- ADVISORI FTC GmbH2 Zuschläge
- Bietergemeinschaft Drees & Sommer SE mit Holinger2 Zuschläge
- Deloitte Consulting GmbH2 Zuschläge
- EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft2 Zuschläge
- KPMG AG WPG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 12.08.2025
- BekanntmachungFrist 12.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0d1467de-9502-4fa0-b260-d5ed1715c5a1.