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vergebenEU-weitDienstleistungen

Anstaltseinkauf für Gefangene der JVA Bremen und Bremerhaven

Justizvollzugsanstalt Bremen · Bremen, Bremen

Aktenzeichen V0597/2025veröffentlicht 05.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 276 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.05.2026 – 30.04.2030, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremen28239, Bremen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.bremen.de
    vor 9 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Immobilien Bremen Vergabemanagement Langenstraße 10-12 28195 Bremen
    vor 9 Monaten
  4. Bindefrist endet
    70 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2030
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Justizvollzugsanstalt Bremen (JVA) - als Auftraggeber - beabsichtigt den Abschluss eines Vertrages über die Dienstleistung für den Bestelleinkauf in der JVA Bremen und Bremer-haven.

Beschreibung des Loses

Die Justizvollzugsanstalt Bremen (JVA) - als Auftraggeber - beabsichtigt den Abschluss eines Vertrages über die Dienstleistung für den Bestelleinkauf in der JVA Bremen und Bremerhaven. Ziel der Justizvollzugsanstalt Bremen (JVA) - ist es, einen geeigneten Auftragnehmer (AN) zu finden, welcher den Verkauf von Zusatznahrungs- und Genussmitteln, Mitteln zur Körperpflege, Zeitschriften und Kleingeräten an die Gefangenen der JVA Bremen gewährleistet. Nach § 53 Abs. 2 des Strafvollzugsgesetz Bremen ist den Gefangenen das Recht eingeräumt, von dem Hausgeld oder Taschengeld zusätzlich Nahrungs- und Genussmittel sowie Mittel der Körperpflege aus einem von der AG vermittelten Angebot einzukaufen. Dabei soll möglichst seitens der AG für ein Angebot gesorgt werden, dass auf Wünsche und Bedürfnisse der Gefangenen Rücksicht nimmt. Dazu gehört u. a., dass zertifizierte Halal Produkte sowie russische und türkische Lebensmittel angeboten werden müssen. Das Verkaufssortiment sollte daneben von der Anstalt zugelassene elektrische Kleingeräte wie z. B. Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Klemmleuchten mit Glühlampen, sowie Schreibwaren und Briefmarken umfassen. Mit Abgabe des Angebots ist anzugeben, ob Nachunternehmer zur Leistungserbringung eingesetzt werden, oder ob der Bieter sich bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedient - sog. Eignungsleihe oder die Bildung einer Bietergemeinschaft vorgesehen ist (siehe Leistungsbeschreibung Ziffer 2.2 ff.).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung16 von 16 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern werden abgrenzbare Teile des Auftrags vom AN durch Unteraufträgen an einen oder mehrere Dritte (Nachunternehmer) vergeben. Der Bieter ist verpflichtet, bereits bei Angebotsabgabe den Nachunternehmer sowie die Teile der Leistung zu benennen, die er an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 233).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen über die für die Ausführung der Leistungen erforderliche Beschäftigten verfügt. Die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnitt-lich Beschäftigten, gegliedert nach Beschäftigungsart muss angegeben werden. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Anzahl der Führungskräfte
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, über die Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Führungskräfte. Die für die Leitung vorgesehenen Personen muss benannt werden. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter erklärt, dass in den letzten 3 Jahren die 3 ange-gebenen Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leistungsart. Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Angaben zur Anwendung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 (falls zutreffend). Eine Kopie des aktuell gültigen Zertifikats ist mit dem Angebot einzureichen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
Angaben zur Anwendung eines Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 (falls zutreffend). Eine Kopie des aktuell gültigen Zertifikats ist mit dem Angebot einzureichen.
Spezifischer Jahresumsatz
Einzureichen ist eine Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Un-ternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Ge-schäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
Spezifischer Jahresumsatz
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass das absehbare jährliche Rechnungsvolumen des vorgesehenen Angebotes nicht mehr als 1/3 des Geschäftsumsatzes ihres Unternehmens ausmacht.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Bescheinig … ganz lesenEinzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Bescheinigung zur gesetzlichen Sozialversicherung (von ein oder zwei Krankenkassen, bei denen die meisten Mitarbeiter/-innen versichert sind) (jeweils nicht älter als 3 Monate) sind mit dem Angebot einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Min-dest-deckungssummen abdeckt: 3.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden pro Scha-densfall und Person, 3.000.000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall, 250.000 Euro für Verletzungen … ganz lesenEigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Min-dest-deckungssummen abdeckt: 3.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden pro Scha-densfall und Person, 3.000.000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall, 250.000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Datenschutz (einschließlich Sozialdaten) pro Schadensfall, 1.000.000 Euro für sonstige Schäden (einschließlich Kosten und Folgekosten von durch Personal verursachten Schlüsselverlusten). Eine Kopie der aktuell gültigen Bescheinigung des Versicherungsunternehmens ist mit dem Angebot einzureichen (nicht älter als 3 Monate). oder dass Ihr Unternehmen im Auftragsfall eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen abschließen wird. Eine Kopie der aktuellen Bescheinigungen des Versiche-rungsunternehmens über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, ist mit dem Angebot einzureichen (nicht älter als 3 Monate).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist. Eine aktuell gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers ist mit dem Angebot einzureichen.
Eintragung in das Handelsregister
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen (falls zutreffend) über den Nachweis der Eintragung im Handelsregister verfügt. Ein Auszug aus dem Berufs-/Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) ist mit dem Angebot einzureichen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen (falls zutreffend) über den Nachweis der Eintragung im Berufsregister verfügt. Ein Auszug aus dem Berufs-/ Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) ist mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2026
Vertragsende
30.04.2030
Verlängerung
bis zu 3-mal: Ja
Optionen
Der Vertrag wird für die Zeit vom 01.05.2026 bis zum 30.04.2027 geschlossen. Es besteht, die einseitige, dreifache Option der Verlängerung durch den AG um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 30.04.2030, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Die Verlängerung tritt stillschweigend in Kraft, sofern der AG nicht mindestens sechs Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres kündigt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.bremen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
70 Tage
Angebotsöffnung
04.02.2026, 10:00 Uhr. Immobilien Bremen Vergabemanagement Langenstraße 10-12 28195 Bremen. Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags entnehmen Sie bitte der Anlage zur Auftragsbekanntmachung für europaweite Vergabeverfahren.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten. b) der Antrag i … ganz lesena) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten. b) der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in-nerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewer-bung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Beschaffer gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten ge-nannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt wer-den sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefor-dert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutsch-sprachigen Übersetzu … ganz lesen1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefor-dert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutsch-sprachigen Übersetzung einzureichen. 3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen: Bewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Verga-beportal https://vergabe.bremen.de/ zu richten, spätestens bis zum 21.01.2026. Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern/Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Down-load zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen. Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig gem. § 20 Abs. 3 VgV gestellt. Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Ange-botsfrist beantworten. Telefonische sowie per Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Justizvollzugsanstalt Bremen
Anschrift
Am Fuchsberg 3, 28239 Bremen
Kontakt
info.vergabemanagement@immobilien.bremen.de

Bei uns erfasst

7Bekanntmachungen
3Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 752 (Kommunale Dienstleistungen) in Bremen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 1 Vergabemeldung. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 37e4aef6-87ee-4440-886f-fe67cd92358b.