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Anschaffung von Sequenzierautomaten

Labor Berlin - Charité Vivantes GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen Anschaffung von Sequenzierautomatenveröffentlicht 31.12.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Alle Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Berlin (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13353, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Sequenzierung nimmt im Fachbereich der Humangenetik des Auftraggebers eine zentrale Rolle ein. Sie bildet die Grundlage für viele diagnostische Verfahren, insbesondere bei der Untersuchung genetischer Veränderungen. Mit den Fortschritten in der Next-Generation-Sequencing (NGS)-Technologie hat die Möglichkeit, umfassende genetische Analysen durchzuführen, erheblich zugenommen. Dies ermöglicht nicht nur die Identifikation spezifischer genetischer Mutationen, sondern auch die Untersuchung ganzer Genome oder Exome, was essenziell für die Diagnose monogener Erkrankungen und die Krebsgenetik ist. Durch das nationale Genom.DE-Projekt, das aktuell als Machbarkeitsstudie die umfassende Analyse und Speicherung von Genomdaten fördert, hat die Sequenzierung weiter an Bedeutung gewonnen. Dieses Projekt zielt darauf ab, eine genetische Datenbasis für Forschung und personalisierte Medizin in Deutschland zu schaffen. Für Labor Berlin bedeutet dies eine verstärkte Integration von Hochdurchsatz-Sequenzierungsverfahren, um eine zentrale Rolle bei der Umsetzung des Projekts zu übernehmen und gleichzeitig die diagnostischen Kapazitäten weiter auszubauen. Neben der Bereitstellung modernster Sequenziersysteme ist es für Labor Berlin essenziell, die Sequenzierung nicht nur technologisch, sondern auch wirtschaftlich effizient und effektiv zu gestalten. Die hohe Qualität der genetischen Diagnostik muss dabei mit einer optimierten Ressourcennutzung einhergehen. Durch den steigenden Bedarf an Hochdurchsatz-Sequenzierung, unter anderem ausgelöst durch Projekte wie Genom.DE, wird die Fähigkeit, große Datenmengen schnell und kosteneffizient zu verarbeiten, zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Daher ist es das Ziel von Labor Berlin, eine optimale Systemauslastung herbeizuführen, bei gleichzeitig sinkendem Materialverbrauch, bei sinkenden Materialkosten und der Implementierung von nachhaltigen und umweltschonenderen Technologien. Diese Ziele können mit dem aktuellen System, das beim Auftraggeber eingesetzt wird, nicht vollends erfüllt werden. Ein Systemabtausch ist daher notwendig. Hierzu ist festzuhalten, dass der Auftrag nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden kann, weil aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist (siehe hierzu sogleich).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
In § 160 Abs. 3 S. 1 GWB heißt es: "Der Antrag [auf Nachprüfung] ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt … ganz lesenIn § 160 Abs. 3 S. 1 GWB heißt es: "Der Antrag [auf Nachprüfung] ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." In § 135 Abs. 2 S. 2 GWB heiß es: "Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der konkrete Auftragswert kann nicht genannt werden, da es sich hierbei um ein Geschäftsgeheimnis des bezuschlagten Bieters handelt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Illumina GmbH, Berlin1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
13353 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 380 (Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

78vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (46 Lose mit Angabe)
252.086 €Zuschlagswert im Median
200.060 € – 379.495 €mittlere Hälfte, 31 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1a6efe21-65c2-4f38-bc37-5962058be1d8.