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Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz

Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) - Vergabestelle 7 · München, Bayern

Aktenzeichen VGSt7-2025-0029veröffentlicht 21.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 410 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Bayern (22 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.01.2026 – 31.12.2026
Lose
9Angebot auf bis zu 9, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80992, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (149 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.muenchen.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 10 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Lose9 Lose · Angebot auf bis zu 9 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter

Alle 9 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Altholz A III WSH LER, WSH LBG

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Altholz Mischfraktion (A III mit Anteilen A I und A II) ca. 4076 Tonnen/Jahr

1 Jahr–
2
Altholz A III WSH MAU, WSH SAV, WSH BAY, WSH TRU

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Altholz Mischfraktion (A III mit Anteilen A I und A II) ca. 5080 Tonnen/Jahr

1 Jahr–
3
Altholz A III WSH TÜB, WSH TIS, WSH THA

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Altholz Mischfraktion (A III mit Anteilen A I und A II) ca. 6232 Tonnen/Jahr

1 Jahr–
4
Altholz A III WSH ARN, WSH NBR, WSH MLA

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Altholz Mischfraktion (A III mit Anteilen A I und A II) ca. 4866 Tonnen/Jahr

1 Jahr–
5
Altholz A IV WSH LBG, WSH MLA, WSH TRU

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Reines A IV Holz ca. 670 Tonnen/Jahr

1 Jahr–
6
Altholz A III Containerdienst TRU

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Altholz Mischfraktion (A III mit Anteilen A I und A II) ca. 273 Tonnen/Jahr

1 Jahr–
7
Altholz A III Containerdienst TÜB

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Altholz Mischfraktion (A III mit Anteilen A I und A II) ca. 273 Tonnen/Jahr

1 Jahr–
8
Christbäume Containerdienst TRU

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Christbäume ca. 100 Tonnen/Jahr

1 Jahr–
9
Christbäume Containerdienst TÜB

Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz Zeitraum: 01.01.2026 - 31.12.2026 Christbäume ca. 100 Tonnen/Jahr

1 Jahr–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Berücksichtigung des Transportkostenzuschlags100 %
Kosten
Berücksichtigung des Transportkostenzuschlagsa) Im Fall von Kostenangeboten (positive Vergütung an den Bieter): Gesamtwertungsbetrag = (Festpreis/Tonne zzgl. Umsatzsteuer + Transportkostenzuschlag/Tonne) × Losmenge (t) b) Im Fall von Vergütungsangeboten (Zahlung an den AWM): Gesamtwertungsbetrag = (Vergütung/Tonne zzgl. Umsatzsteuer - Transportkostenzuschlag/Tonne) × Losmenge (t)

Eignung7 von 7 angegeben

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19878c108ee-1be1e9afa61a254d
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
siehe oben
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
siehe oben
Anteil der Unterauftragsvergabe
siehe Oben
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
siehe oben
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
23.09.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Siehe Leistungsbeschreibung vom 30.07.2025 Losweiser Ausschluss bei Überschreitung der Fahrzeit (unter Anwendung eines Fahrzeitmittelwerts) Die maximal zulässige Fahrzeit (Hin- und Rückfahrt) für ein Los Anlieferstelle des Bieters, beträgt jeweils 120 Minuten. Bei einer Überschreitung dieser maximal … ganz lesenSiehe Leistungsbeschreibung vom 30.07.2025 Losweiser Ausschluss bei Überschreitung der Fahrzeit (unter Anwendung eines Fahrzeitmittelwerts) Die maximal zulässige Fahrzeit (Hin- und Rückfahrt) für ein Los Anlieferstelle des Bieters, beträgt jeweils 120 Minuten. Bei einer Überschreitung dieser maximalen Fahrzeit wird das jeweilige Los-Angebot nicht mehr berücksichtigt und von der Wertung losweise ausgeschlossen. Für die Ermittlung, ob die maximale Fahrzeit von 120 min (Hin- und Rückfahrt) bei einem jeweiligen Los (Lose 1 bis 5) überschritten worden ist und damit ein losweiser Ausschluss erfolgen muss, ist ein Fahrzeitmittelwert ausschlaggebend. Der Fahrzeitmittelwert wird für jedes Los aus den einzelnen Fahrzeiten zwischen der im jeweiligen Los enthaltenen Wertstoffhofadressen und der Anlieferstelle des AN berechnet. Unter den fachlich geeigneten Bietern wird auf das wirtschaftlichste Angebot der Zuschlag erteilt (§ 127 Abs.1 GWB i.V.m. § 58 Abs.1 VgV). Maßgeblich für die Bewertung der Wirtschaftlichkeit ist der Gesamtwertungsbetrag eines Angebots je Los. Dieser berechnet sich wie folgt: a) Im Fall von Kostenangeboten (positive Vergütung an den Bieter): Gesamtwertungsbetrag = (Festpreis/Tonne zzgl. Umsatzsteuer + Transportkostenzuschlag/Tonne) × Losmenge (t) b) Im Fall von Vergütungsangeboten (Zahlung an den AWM): Gesamtwertungsbetrag = (Vergütung/Tonne zzgl. Umsatzsteuer - Transportkostenzuschlag/Tonne) × Losmenge (t) Erreichen mehrere Bieter den gleichen Gesamtwertungsbetrag, wird das Angebot mit der geringsten Fahrzeit bezuschlagt. Kommt bei einem Bieter die Loslimitierung (max. 5 Lose pro Bieter) zum Tragen, werden die Gesamtwertungsbeträge aller seiner erstplatzierten Lose mit den angebotenen Gesamtwertungsbeträgen der anderen Bieter losweise verglichen. Die "überzähligen" Lose werden anhand der geringsten Differenzen an den Zweitplatzierten vergeben. Für den Fall, dass nur ein einziges, bezuschlagbares Angebot vorliegt, findet die oben beschriebene Loslimitierung keine Anwendung und der Zuschlag für alle Lose kann auch an einen Bieter erfolgen.
Hinweis
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind in Textform über die Vergabeplattform (vergabe.muenchen.de) bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle zu richten. Antworten werden ausschließlich über die Plattform erteilt. Registrierte Bieter erhalten per E-Mail einen Hinweis … ganz lesenFragen zu den Vergabeunterlagen sind in Textform über die Vergabeplattform (vergabe.muenchen.de) bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle zu richten. Antworten werden ausschließlich über die Plattform erteilt. Registrierte Bieter erhalten per E-Mail einen Hinweis auf Änderungen in den Vergabeunterlagen. Ein gegebenenfalls schon eingereichtes Angebot muss, sofern die Vergabeunterlagen nach Einreichung des Angebots geändert wurden, neu hochgeladen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Annahme, Verwiegung, Aufbereitung und ordnungsgemäße Verwertung von Altholz in der Zeit vom 01.01.2025 bis 31.12.2025 (14 Lose)

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 12.03.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

327vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (447 Lose mit Angabe)
444.960 €Zuschlagswert im Median
188.048 € – 950.809 €mittlere Hälfte, 63 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68e00e30-8d03-4aa4-baa1-1e49feec7edc.