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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Anmietung einer neuen Rettungswache in Borchen- Mietvertrag mit Bauverpflichtung-

Kreis Paderborn · Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 30.31 -25170veröffentlicht 03.11.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 338 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
360 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (23 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhr
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Kreis Paderborn (Auftraggeber und Mieter) beabsichtigt die Anmietung einer neuen Rettungswache in Borchen. Zu diesem Zweck sollen Flächen von einem Investor nach Vorgaben und Anforderungen des Auftraggebers geplant und errichtet und anschließend auf Grundlage eines langfristigen Mietvertrages dem Auftraggeber schnellstmöglich zur Nutzung überlassen werden. Die neue Immobilie muss dem Raum- und Flächenbedarf sowie den funktionalen, qualitativen und wirtschaftlichen Anforderungen des Auftraggebers genügen. Das Projekt kann dabei nur durch Planung und Neubau einer Immobilie realisiert werden, die jeweils speziell auf die Bedürfnisse des Auftraggebers zugeschnittenen werden muss. Der Auftraggeber stellt für die Realisierung des Projektes kein Grundstück zur Verfügung.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber ist Träger des Rettungsdienstes und als solcher nach dem Rettungsgesetz NRW (RettG NRW) verpflichtet, die bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung einschließlich der notärztlichen Versorgung im Rettungsdienst und des Krankentransports sowie die Versorgung einer größeren Anzahl Verletzter oder Kranker bei außergewöhnlichen Schadensereignissen (MANV) sicherzustellen. Hierzu betreibt der Auftraggeber in jeder kreisangehörigen Kommune (außer der Stadt Paderborn) eine Rettungswache. Die Rettungswachen halten die nach dem Bedarfsplan notwendigen Rettungsmittel sowie das erforderliche Personal bereit und führen die Einsätze durch. Für den Rettungsdienststandort Borchen erfüllen die Räumlichkeiten der derzeitigen Rettungswache nicht mehr die baulichen Ansprüche an eine funktionale Rettungswache. Daher ist eine neue Rettungswache mit den aktuellen Anforderungen an Größe und Standort erforderlich.

Der Gegenstand der Vergabe ist der Abschluss eines langfristigen Mietvertrages über ein nach den Anforderungen des Auftraggebers zu errichtendes Gebäude inkl. Außenanlage einschließlich vermietertypischer Leistungen des Gebäudebetriebes. Den Bau der neuen Rettungswache leistet der Auftragnehmer in eigener Verantwortung.

Für die anstehende Bauaufgabe wird kein Grundstück vom Auftraggeber bereitgestellt. Der Kreis Paderborn hat aber in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Borchen ein Grundstück identifiziert, dass sich für den Bau der Rettungswache besonders eignen würde (s. Lageplan gem. b-Vergabeunterlagen). Das Projekt ist daher auf diesem Grundstück zu realisieren. Nach aktuellem Stand ist die Gemeinde Borchen zum Verkauf dieses Grundstückes bereit. Es liegt in der Verantwortung des zukünftigen Auftragnehmers (Vermieters), das Grundstück entsprechend von der Gemeinde Borchen zu erwerben, um das Projekt durchzuführen.

Der Mietervertrag soll nach derzeitiger Planung für eine Laufzeit von 30 Jahren geschlossen werden.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, insbesondere den b-Vergabeunterlagen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Der Preis hat eine Gewichtung von

Eignung4 von 4 angegeben

Finanzkennzahlen
Der Bewerber muss solvent sein. Als Nachweis reicht der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag eine aktuelle Bankerklärung ein.
Eintragung in das Handelsregister
Handelt es sich bei dem Bewerber um eine eintragungspflichtige juristische Person ist ein aktueller Handelsregisterausdruck (= im Zeitpunkt der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate) einzureichen. Für Personengesellschaften (bspw. Partnerschaftsgesellschaften) ist ein vergleichbares Dokument e … ganz lesenHandelt es sich bei dem Bewerber um eine eintragungspflichtige juristische Person ist ein aktueller Handelsregisterausdruck (= im Zeitpunkt der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate) einzureichen. Für Personengesellschaften (bspw. Partnerschaftsgesellschaften) ist ein vergleichbares Dokument einzureichen. In Ermangelung eines solchen ist eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers einzureichen. Aus dem Ausdruck soll sich die Vertretungsberechtigung der Erklärungen abgebenden Person(en) (Textform) ergeben. Für den Fall, dass die Namensangabe/Erklärung im Teilnahmeantrag (Textform) nicht vom Unternehmensinhaber oder von einer im Handelsregister als vertretungsberechtigt eingetragenen Person geleistet wird, ist auf Verlangen der Vergabestelle ein gesondertes Schreiben zu überreichen, aus welchem die Vertretungsberechtigung entnommen werden kann.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
360 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Das Projekt ist auf dem im „Ausschnitt Lageplan“ (s. b-Vergabeunterlagen) gekennzeichneten Grundstück (ca. 2.500 m²) der Gemeinde Borchen zu realisieren, wobei es in der Verantwortung des zukünfitgen Auftragnehmers liegt, sich um dieses Grundstück zu bemühen. Weitere Anforderungen siehe b-Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
(1) Der Auftraggeber führt ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durch. Die Veröffentlichung erfolgt freiwillig Eu-weit. In der ersten Stufe- dem Teilnahmewettbewerb- sind die interessierten Unternehmen aufgefordert einen Teilnahmeantrag einzureichen. Die als geeignet festgestellten Bew … ganz lesen(1) Der Auftraggeber führt ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durch. Die Veröffentlichung erfolgt freiwillig Eu-weit. In der ersten Stufe- dem Teilnahmewettbewerb- sind die interessierten Unternehmen aufgefordert einen Teilnahmeantrag einzureichen. Die als geeignet festgestellten Bewerber werden in der zweiten Stufe- der Angebotsphase- vom Auftraggeber aufgefordert, ein verbindliches Erstangebot abzugeben. Welche Unterlagen in der ersten und der zweiten Stufe einzureichen sind, wird in den Bewerbungs-und Verfahrensbedingungen sowie der Checkliste (a-Unterlagen) jeweils näher erläutert. Die Bewerbungs-und Verfahrensbedingungen enthalten zudem weitere Angaben zum Verfahrensablauf. (2) Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag schon auf das Erstangebot zu erteilen, ohne in Verhandlung einzutreten. (3) Neben den Belegen zur Eignung werden mit Abgabe des Teilnahmeantrages folgende weitere Nachweise/Erklärungen gefordert: (a) unterschriebene Erklärung über das (Nicht)vorliegen von Ausschlussgründen (siehe dazu Vordruck 02 der c (T)-Vergabeunterlagen); (b) Angabe zu Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mittels der "Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft" (siehe dazu Vordruck 03 der c (T) Vergabeunterlagen) inkl. Angabe der Mitglieder der Gemeinschaft und des vertretungsberechtigten Mitgliedes sowie der Bereitschaft, im Auftragsfall gesamtschuldnerisch zu haften; (c) Angabe zum Einsatz von Unterauftragnehmern -soweit zu diesem Zeitpunkt schon möglich- (s- Vordruck 04 der c (T)-Vergabeunterlagen); (d) Eigenerklärung des Bewerbers darüber, dass die Firma nicht zu den in der Eigenerklärung zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 bzgl. Sanktionspaket 5 EU genannten Unternehmen gehört, die einen Bezug zu Russland i.S.d. Vorschrift aufweisen (s. Vordruck 05 der c (T)- Vergabeunterlagen); (d) Wünschenswert wäre zudem die Einreichung eines überschlägigen geometrisch-räumlichen Nachweises der grundsätzlichen planungsrechtlichen Machbarkeit des Nutzerbedarfs des Mieters auf dem angebotenen Grundstück. Eine planerische Darstellung ist hierfür ausreichend.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Aldegreverstr. 10-14, 33102 Paderborn
Kontakt
submissionsstelle@kreis-paderborn.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 170228e7-75b2-4747-bcc0-3246c09298c0.