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Angiographiesysteme

Sana Einkauf & Logistik GmbH · Ismaning, Bayern

Aktenzeichen 2023005526veröffentlicht 29.04.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1089 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (12 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
12
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ismaning85737, Landkreis München, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (26 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Fertigungs-, Montage-, Inbetriebnahme- und Wartungsleistungen für Angiographiesystemen für kardiologischer, neuroradiologischer, angiologischer und / oder gefäßchirurgischer Untersuchungen und Interventionen. Je nach Anforderung der beteiligten Einrichtungen sind die Anlagen bodenstehend, deckengeführt, biplan oder robotisch ausgeführt. Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehören Erstellung, Lieferung, Einbringung, Installation inkl. erforderlicher technischer und rechtlicher Prüfungen und Abnahmen.

Lieferung und Anschluss der notwendigen Gerätekomponenten

Demontage und Abtransport der Altgeräte soweit Bestandteil des jeweiligen Loses

Wartungsleistungen für Anlagenkomponenten für einen Zeitraum von 10 Jahren.

Gegenstand nach CPV

Lose12 Lose

Alle 12 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Sana Kliniken Leipziger Land

Gefordert wird ein bodenstehendes Angiographiesystem für die Durchführung kardiologischer Untersuchungen und Interventionen inkl. hämodynamischem Messplatz gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Das Bestandsgerät ist fachgerecht zu demontieren und abzutransportieren. Ein Verwendungsnachweis ist dem Auftraggeber auszuhändigen Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben wer-den soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung ver-pflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebo-tenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bau-seitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschrei-bungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 erfolgen.

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2
Los 2 Sana Sana Herzzentrum Cottbus

Gefordert werden zwei bodenstehende Angiographiesystem für die Durchführung kardiologischer Untersuchungen und Interventionen mit optionalen hämodynamischen Messplätzen gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auf-tragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebots-preises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jewei-ligen Herstellern zu erbringen. Das Bestandsgerät ist fachgerecht zu demontieren und abzutransportieren. Ein Verwendungs-nachweis ist dem Auftraggeber auszuhändigen Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben wer-den soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung ver-pflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebo-tenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bau-seitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschrei-bungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 und zweiten Quartal 2025 erfolgen.

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3
Los 3 Sana-Krankenhaus Hürth GmbH

Gefordert wird ein bodenstehendes Angiographiesystem für die Durchführung kardiologischer Untersuchungen und Interventionen inkl. hämodynamischem Messplatz gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Das Bestandsgerät ist fachgerecht zu demontieren und abzutransportieren. Ein Verwendungsnachweis ist dem Auftraggeber auszuhändigen Die bauliche Planung ist noch nicht vorangeschritten, dass die finale Größe des Untersuchungs-raumes noch nicht feststeht. Hier können vom Bieter Vorschläge zur Raumplanung mit eingebracht werden. Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschluss-werte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung ver-pflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebo-tenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bau-seitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Die Installation soll voraussichtlich im ersten Quartal 2025 erfolgen.

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4
Los 4 Sana Klinikum Berlin-Lichtenberg

Gefordert wird ein bodenstehendes und biplanes Angiographiesystem für die Durchführung kardiologischer Untersuchungen und Interventionen mit optionalen hämodynamischen Messplätzen gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die los-spezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Die Bestandsgeräte sind fachgerecht zu demontieren und abzutransportieren. Ein Verwendungsnachweis ist dem Auftraggeber auszuhändigen Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben wer-den soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung ver-pflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebo-tenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bau-seitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschrei-bungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im vierten Quartal 2024 und ersten Quartal 2025 erfolgen.

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5
Los 5 Sana Klinikum Offenbach GmbH

Gefordert wird ein bodenstehendes Angiographiesystem für die Durchführung kardiologischer Untersuchungen und Interventionen gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegenstand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Das Bestandsgerät ist fachgerecht zu demontieren und abzutransportieren. Ein Verwendungsnachweis ist dem Auftraggeber auszuhändigen Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung verpflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebotenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bauseitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschreibungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 erfolgen.

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6
Los 6 Sana Klinikum Hof

Gefordert wird eine Übertisch Durchleuchtungsanlage für die Durchführung Durchführung fluroskopischer und direktradiographischer Untersuchungen. gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 16 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung verpflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebotenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bauseitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschreibungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im dritten Quartal 2024 erfolgen.

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7
Los 7 Sana Klinikum Hof

Gefordert wird ein deckengeführten Hybrid-OP-Systems für die Durchführung gefäßchirurgi-scher neurologischer und interventionell Radiologischen Untersuchungen und Interventionen gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die los-spezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskri-terien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auf-tragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebots-preises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den je-weiligen Herstellern zu erbringen. Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortster-min erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung ver-pflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der ange-botenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wä-ren und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bauseitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschrei-bungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im vierten Quartal 2024 erfolgen.

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8
Los 8 Sana Niederlausitz-Kliniken

Gefordert wird ein bodenstehendes Angiographiesystem für die Durchführung kardiologischer Untersuchungen und Interventionen inkl. hämodynamischem Messplatz gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Das Bestandsgerät ist fachgerecht zu demontieren und abzutransportieren. Ein Verwendungsnachweis ist dem Auftraggeber auszuhändigen Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung verpflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebotenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bauseitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschreibungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2025 erfolgen.

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9
Los 9 Sana Herzchirurgie Stuttgart

Gefordert wird ein bodenstehendes Angiographiesystem für die Durchführung kardiologischer Untersuchungen und Interventionen inkl. hämodynamischem Messplatz gemäß den techni-schen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifischen Kon-figurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auf-tragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebots-preises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den je-weiligen Herstellern zu erbringen. Das Bestandsgerät ist fachgerecht zu demontieren und abzutransportieren. Ein Verwendungs-nachweis ist dem Auftraggeber auszuhändigen Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortster-min erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung ver-pflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der ange-botenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wä-ren und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bauseitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschrei-bungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 erfolgen.

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10
Los 10 Klinikum Darmstadt GmbH

Gefordert wird ein biplanes Angiographiesystem für die Durchführung kardiologischer und neuroradiologischen Untersuchungen und Interventionen mit optionalem hämodynamischem Mess-platz gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Aus-schlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auftragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebotspreises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den jeweiligen Herstellern zu erbringen. Das Bestandsgerät ist fachgerecht zu demontieren und abzutransportieren. Ein Verwendungsnachweis ist dem Auftraggeber auszuhändigen Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortstermin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung verpflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der angebotenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wären und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bauseitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschreibungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im dritten Quartal 2024 erfolgen.

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11
Los 11 Lausitzer Seenlandklinikum

Gefordert wird ein bodenstehenden Hybrid-OP-Systems für die Durchführung gefäßchirurgi-scher neurologischer und interventionell Radiologischen Untersuchungen und Interventionen gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die los-spezifischen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktionalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskri-terien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auf-tragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebots-preises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den je-weiligen Herstellern zu erbringen. Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortster-min erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung ver-pflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der ange-botenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wä-ren und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bauseitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschrei-bungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im vierten Quartal 2024 erfolgen.

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12
Los 12 Sana Klinikum Offenbach GmbH

Gefordert wird ein robotischen Hybrid-OP-Systems für die Durchführung gefäßchirurgischer neurologischer und interventionell Radiologischen Untersuchungen und Interventionen gemäß den technischen Anforderungen und den Kriterien des Leistungsverzeichnisses. Die losspezifi-schen Konfigurationen und Anforderungen ergeben sich aus dem Preisblatt. Optionale Funktio-nalitäten (Abschnitt 18 des Leistungsverzeichnisses) werden nur dann als Ausschlusskriterien gewertet, wenn die jeweilige Option als Bestandteil des Loses angegeben ist. Der Auftragnehmer muss die erfolgreiche Bereitstellung, Einführung sowie den Betrieb des Auf-tragsgegenstandes im Rahmen des vorgegebenen Zeitplans und des verbindlichen Angebots-preises gewährleisten und übernimmt die Planung, Steuerung und Koordinierung des Projektes innerhalb seines Verantwortungsbereiches. Vorhandene Geräte und Systeme müssen mit passenden Schnittstellen in den Auftragsgegen-stand integriert werden. Durch den Auftraggeber ist Abstimmung und Koordination mit den je-weiligen Herstellern zu erbringen. Es wird präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für das neue Gerät übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Ortster-min erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden, ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrieben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte) und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen notwendig sind. In diesem Zuge sind alle Anbieter im Rahmen einer vorvertraglichen Vorleistungsprüfung ver-pflichtet, sämtliche Leistungen zu überprüfen und zu benennen, die zur Ausführung der ange-botenen Leistungen notwendigerweise vom Auftraggeber zu erbringen oder zu veranlassen wä-ren und nicht im Angebotsumfang des Bieters enthalten sind. Diese Leistungen sind im Reiter „Bauseitige Leistungen“ durch den Bieter zu bewerten, getrennt nach Gewerken anzugeben und in einer Anlage aufführen. Soweit durch den Bieter erforderlichen bauliche Maßnahmen erbracht werden, können diese als entsprechende Position im Preisblatt aufgeführt werden. Bestandspläne sind den Ausschrei-bungsunterlagen in der Anlage 2.07_Anlage 3 beigefügt. Die Installation soll voraussichtlich im vierten Quartal 2024 erfolgen.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis60 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog40 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Siemens Healthineers AG, Erlangen2
2Siemens Healthineers AG, Erlangen2
3Siemens Healthineers AG, Erlangen1
4Siemens Healthineers AG, Erlangen2
5Siemens Healthineers AG, Erlangen2
6Siemens Healthineers AG, Erlangen1
7Siemens Healthineers AG, Erlangen2
8Siemens Healthineers AG, Erlangen2
9Siemens Healthineers AG, Erlangen2
10Siemens Healthineers AG, Erlangen2
11GE Healthcare GmbH, München2
12Siemens Healthineers AG, Erlangen1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Oskar-Messter-Straße 24, 85737 Ismaning
Website
sana.de
Kontakt
ausschreibungen@sana.de

Bei uns erfasst

19Bekanntmachungen
11Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (211 Lose mit Angabe)
401.201 €Zuschlagswert im Median
211.394 € – 889.185 €mittlere Hälfte, 44 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (12 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 14.11.2023
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 14.11.2023
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 09.11.2023 auf 14.11.2023 verschoben
  5. Bekanntmachung · Korrektur – BeschafferFrist 09.11.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fc23654a-963d-4b04-bae9-930e71113ced.