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Anbindung des Hochbehälters "Thiels Hütte" an die Trinkwasserversorgung der VG Wirges - Geotechnische Leistungen und Baugrunduntersuchung

Verbandsgemeindeverwaltung Wirges · Wirges, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2025-051-72veröffentlicht 23.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 291 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Westerwaldkreis.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wirges56422, Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 52 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Geotechnische Leistungen und Baugrunduntersuchung

Beschreibung des Loses

Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde von den Werkausschüssen der Verbandsgemeinden (VG) Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Ransbach-Baumbach und Wirges beschlossen, sich in einem Gemeinschaftsprojekt an eine überregionale Wasserversorgung an die Wassergewinnung der Vereinigten Wasserwerke Mittelrhein (VWM) anzuschließen. Zentraler Bestandteil der interkommunalen Vernetzung ist der Bau des neuen Hochbehälters "Thiels Hütte" und dessen Anbindung an die örtlichen Versorgungsnetze. Der Bau des Hochbehälters erfolgt in interkommunaler Zusammenarbeit.

Der geplante Hochbehälter "Thiels Hütte" wird auf einer Höhe von 500 m ü. NN errichtet und befindet sich etwa 7,5 km südwestlich von Wirges. Das vorgesehene Speichervolumen beträgt rund 2.500 m3.

Dieser neue Hochbehälter soll mit der bestehenden Aufbereitungsanlage "Schöne Aussicht" in der VG Wirges durch den Bau einer neuen Trinkwasser-Verbindungsleitung verbunden werden. Hierfür werden zur Fortsetzung der Planungsarbeit im Trinkwasserversorgungsgebiet der VG Wirges geotechnische Leistungen und eine Baugrunduntersuchung benötigt.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Formlose Rügen während dem laufenden Vergabeverfahren können jederzeit mitgeteilt werden. § 134 GWB [Informations- und Wartepflicht] (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden s … ganz lesenFormlose Rügen während dem laufenden Vergabeverfahren können jederzeit mitgeteilt werden. § 134 GWB [Informations- und Wartepflicht] (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. +++ Verfahren vor der Vergabekammer +++ § 160 GWB [Einleitung, Antrag] (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YBFYTG1QLF0E# Sehr geehrte Bewerber, aus Gründen der Dokumentation erfolgt die Kommunikation in vergabe- bzw. entscheidungserheblicher Hinsicht ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP / cosinex. Für die Teilnahme an Vergabeverfahren der Zentralen Vergabestelle der Ve … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0YBFYTG1QLF0E# Sehr geehrte Bewerber, aus Gründen der Dokumentation erfolgt die Kommunikation in vergabe- bzw. entscheidungserheblicher Hinsicht ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP / cosinex. Für die Teilnahme an Vergabeverfahren der Zentralen Vergabestelle der Verbandsgemeindeverwaltung Wirges bitten wir Sie, sich zu registrieren, sofern Sie noch keinen Bieter-Account haben. Der Link zur Registrierung lautet: www.dtvp.de/Center. Die Registrierung, das für die Kommunikation zu installierende Bietertool und die Support-Leistungen von cosinex hierfür sind für Bewerber kostenfrei. Der eingerichtete Unternehmer-Account ist Ihr Postfach für die Vergabekommunikation. Wir weisen darauf hin, dass über den Bieter-Account auch rechtserhebliche Erklärungen zugestellt werden. Für die Registrierung empfehlen wir, nicht personalisierte Accounts anzulegen, sondern allgemeine, funktionale oder organisatorische Accounts mit entsprechender E-Mail-Adresse z. B. info@..., Vertrieb@..., vergabestelle@..., usw. Dann erreicht Sie die Nachricht unabhängig von einem/r konkreten Mitarbeiter*in. Bei der Registrierung wird algorithmisch geprüft, ob Sie bereits einen Account haben. Doppelregistrierungen können dennoch nicht ausgeschlossen werden. Für jeden Unternehmer-Account können verschiedene Nutzer mit personalisierten Accounts angelegt werden, die auf alle Vergabeverfahren Zugriff erhalten, an denen teilgenommen wird. Sollten Sie bereits über einen oder mehrere Unternehmer-Accounts verfügen, ist noch folgendes zu beachten: Damit die Kommunikation zwischen Vergabestelle und Bewerber über die Vergabeplattform reibungslos funktioniert, sollten Sie nicht mehr genutzte Accounts löschen. Hinweise zur E-Rechnung: Zum 01.04.2025 ist die ERechVORP (E-Rechnungsverordnung Rheinland-Pfalz) in Kraft getreten. Ab diesem Tag sind Rechnungssteller gemäß § 3 ERechVORP verpflichtet, ihre Rechnungen in elektronischer Form auszustellen und zu übermitteln. Sie können uns Rechnungen digital zukommen lassen. Hiermit unterstützen Sie die Automatisierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung. Das Land Rheinland-Pfalz bietet den kommunalen Behörden eine zentrale Rechnungsplattform (ZRE) https://e-rechnung.service.rlp.de an. Über diese Plattform können alle Unternehmen elektronische Rechnungen an die öffentliche Verwaltung senden. Mit Inkrafttreten der Verordnung muss die Rechnungsstellung darüber erfolgen. Um eine E-Rechnung im Format XRechnung über den Zentralen E-Rechnungseingang RLP an uns zu übermitteln, müssen Sie sich dort zunächst selbst registrieren. Informationen dazu finden Sie unter https://e-rechnung.service.rlp.de/informationen-fuer-rechnungssteller und https://e-rechnung.service.rlp.de/informationen-fuer-rechnungssteller/allgemeine-informationen-fuer-rechnungssteller Sofern Sie derzeit noch keine XRechnungen erstellen können, haben Sie die Möglichkeit, uns Rechnungen als PDF-Datei an rechnung@wirges.de zukommen zu lassen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Chemisch Technisches Laboratorium Heinrich Hart GmbH, Neuwied2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 20.01.2026

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