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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Anbau Hauptgebäude in Peine

Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) · Peine, Niedersachsen

Aktenzeichen LOT-0001 TEKVOBE3-26-02-KR/JROveröffentlicht 07.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 61 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Niedersachsen (45 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Peine31224, Landkreis Peine, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (19 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH benötigt einen fünfgeschossigen Anbau an das vorhandene Verwaltungsgebäude (UG-3.OG) durch einen zusätzlichen Bedarf an Büro- und Verwaltungsflächen. Der Auftragnehmer (AN) übernimmt als Totalunternehmer sämtliche Leistungen zur schlüsselfertigen Realisierung des Erweiterungsbaus einschließlich aller Planungs-, Koordinations-, Bau-, Inbetriebnahme- und Dokumentationsleistungen bis zur mängelfreien Übergabe an den Auftraggeber. Die Gesamtabmessungen des Neubaus betragen ca. 92,70 x 36,76 m. Mit der Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes sollen ca. 215 Büroarbeitsplätze, ein voll klimatisiertes Kaltarchiv, ein Rechenzentrum nach Verfügbarkeitsklasse 3 (VK3) und Besprechungsräume geschaffen werden. Die voraussichtliche Dauer für die Leistungserbringung beträgt ca. 36 Monate nach Auftragseingang.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Das Zuschlagskriteriums „Preis“ geht mit maximal 40 Punkten in die Gesamtbewertung ein. Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 40 Gesamtpunkten festgelegt. 40 Punkte erhält das Angebot mit den niedrigsten Gesamtkosten gemäß LV (= Angebotspreis). 0 Punkte beim Angebotspreis erhält ein Angebot mit dem zweifachen des niedrigsten Ange botspreises. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation und wird auf zwei Stellen nach dem Komma kaufmännisch gerundet. -------------------------------------------------------------------- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Anwendung der folgenden Kriterien mit den folgenden Anteilen erteilt: 40 v.H. Preis 55 v.H. technisches Gesamtkonzept (Planung + Bau) 05 v.H. BIM-Abwicklungsplan Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Den Zuschlag erhält das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl aus P(Gesamt ) = P_Preis+ P_technisches Gesamtkonzept+ P_BIM-Abwicklungsplan Details siehe Unterlage: Formblatt 227 Zuschlagskriterien
Qualität
Im Rahmen des Zuschlagskriteriums „Technisches Gesamtkonzept“ sind max. 55 Gesamtpunkte zu erreichen. Hierfür werden die Angaben des Bieters nach der Bewertungsmatrix (siehe Formblatt 227 Zuschlagskriterien) gemäß Abschnitt 5.3 bewertet. Es sind maximal 55 Teilpunkte zu erzielen. Wird kein Bearbeitungskonzept abgegeben, erhält der Bieter 0 Punkte. -------------------------------------------------------------------- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Anwendung der folgenden Kriterien mit den folgenden Anteilen erteilt: 40 v.H. Preis 55 v.H. technisches Gesamtkonzept (Planung + Bau) 05 v.H. BIM-Abwicklungsplan Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Den Zuschlag erhält das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl aus P(Gesamt ) = P_Preis+ P_technisches Gesamtkonzept+ P_BIM-Abwicklungsplan Details siehe Unterlage: Formblatt 227 Zuschlagskriterien
Qualität
Im Rahmen des Zuschlagskriteriums „BIM-Abwicklungsplan (BAP)“ sind max. 5 Gesamtpunkte zu erreichen. Hierfür wird der BAP nach der Bewertungsmatrix ( siehe Formblatt 227 Zuschlagskriterien) gemäß Abschnitt 3.2 bewertet. Es sind maximal 35 Teilpunkte zu erzielen. Wird kein BIM-Abwicklungsplan (BAP) abgegeben, erhält der Bieter 0 Punkte. -------------------------------------------------------------------- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Anwendung der folgenden Kriterien mit den folgenden Anteilen erteilt: 40 v.H. Preis 55 v.H. technisches Gesamtkonzept (Planung + Bau) 05 v.H. BIM-Abwicklungsplan Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Den Zuschlag erhält das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl aus P(Gesamt ) = P_Preis+ P_technisches Gesamtkonzept+ P_BIM-Abwicklungsplan Details siehe Unterlage: Formblatt 227 Zuschlagskriterien

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Als Eignungskriterien gelten alle Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Als Eignungskriterien gelten alle Nachweise / Unterlagen gem. der Unterlage Bewerbungsformular zum Teilnahmeantrag. Konkret sind dies in diesem Vergabeverfahren: - Drei Referenzprojekte für den Schlüsselfertigen Bau von Verwaltungs- und Bürogebäuden mit mindestens 1.500m2 Bruttogrundfläche (inkl. … ganz lesenAls Eignungskriterien gelten alle Nachweise / Unterlagen gem. der Unterlage Bewerbungsformular zum Teilnahmeantrag. Konkret sind dies in diesem Vergabeverfahren: - Drei Referenzprojekte für den Schlüsselfertigen Bau von Verwaltungs- und Bürogebäuden mit mindestens 1.500m2 Bruttogrundfläche (inkl. Nachweis zur Anwendung der BIM-Methodik) - Drei Referenzprojekte für Rechenzentren nach DIN EN 50600, zwei Referenzprojekte für Rechenzentren, die nach DIN EN 50600 umgesetzt oder geplant (mind. LP3 der HOAI abgeschlossen) wurden. Hierfür ist die Einhaltung der Anforderungen eines Verfügbarkeitsklasse-3-(VK3)-Rechenzentrums durch Zertifikat, Zwischenzertifizierung, Quality-Gates oder Eigenerklärung nachzuweisen.) - Nachweis über die Planung (ggf. Umsetzung, Inbetriebnahme) eines Rechenzentrums mit einem PUE-/dPUE-Wert von höchstens 1,2. Der Nachweis kann durch die Vorlage von Referenzen oder einer Eigenerklärung erfolgen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Als Eignungskriterien gelten alle Nachweise / Unterlagen gem. der Unterlage Bewerbungsformular zum Teilnahmeantrag. Konkret sind dies in diesem Vergabeverfahren: Nachweis, dass der Bieter bauvorlageberechtigt (eingetragen bei zuständiger Kammer als Architekt / Ingenieur) ist.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Als Eignungskriterien gelten alle Nachweise / Unterlagen gem. der Unterlage Bewerbungsformular zum Teilnahmeantrag. Konkret sind dies in diesem Vergabeverfahren: - Nachweis (Zertifikat) nach DIN EN ISO 45001 oder gleichwertig - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss über ein durch eine una … ganz lesenAls Eignungskriterien gelten alle Nachweise / Unterlagen gem. der Unterlage Bewerbungsformular zum Teilnahmeantrag. Konkret sind dies in diesem Vergabeverfahren: - Nachweis (Zertifikat) nach DIN EN ISO 45001 oder gleichwertig - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss über ein durch eine unabhängige Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig verfügen. Der Nachweis ist zu erbringen durch die Angaben auf dem Formblatt „Selbstauskunft Qualitätsmanagement“ in Verbindung mit Vorlage der notwendigen Anlagen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Insolvenz
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Bonn, Villemomblerstraße 76, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Eschenstr. 55, 31224 Peine
Website
bge.de
Kontakt
vergabestelle@bge.de

Bei uns erfasst

731Bekanntmachungen
98Zuschlagsmeldungen

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2.505vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
349.962 €Zuschlagswert im Median
125.140 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 863 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea311fd7-51ae-410d-b21b-44aafcb630e7.