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vergebenEU-weitHochbauBau

AMS - VE310 Rohbau

Stadt Monheim am Rhein, der Bürgermeister - Vergabestelle · Monheim am Rhein, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Bas-04-2025veröffentlicht 11.08.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 468 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
40 Tage
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (18 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Monheim am Rhein ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Kreis Mettmann mit ca. 43.000 Einwohnern. Sie führt derzeit die Erweiterung der Armin-Maiwald-Schule (AMS) in Monheim um. Auf dem Grundstück sind derzeit vier miteinander verbundene Baukörper vorhanden. Im Rahmen der Baumaßnahme soll der bestehende Baukörper N2 abgebrochen und durch einen teilunterkellerten Neubau ersetzt werden. Parallel dazu sind in den angrenzenden Bestandsgebäuden A1 und A2 Umbau- und Sanierungsarbeiten vorgesehen. Der Neubau N2 wird als Stahlbetonskelettbau mit Flachdach und vorgehängter Holzrahmen-Fassade errichtet. Die technische Gebäudeausrüstung wird an die zentrale Versorgung im bereits fertiggestellten Neubau N1 angebunden. Im Vorfeld der Rohbauarbeiten erfolgt eine Baugrundverbesserung mittels Rüttelstopfverdichtung, um die Tragfähigkeit der Gründungsbereiche in nicht unterkellerten Zonen sicherzustellen. Diese Spezialtiefbaumaßnahme stellt aufgrund der engen Platzverhältnisse und der Nähe zu Bestandsgebäuden besondere Anforderungen an die Ausführung

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Rüttelstopfsäulen Altbau

Die Stadt Monheim am Rhein, im Weiteren Auftraggeber (AG) genannt beabsichtigt die Armin-Maiwald Grundschule zu erweitern und zu sanieren. Auf dem Grundstück sind derzeit vier miteinander verbundene Baukörper vorhanden. Im Bereich des heutigen Haupteinganges ein Flachbau, im weiteren N1 benannt, daran angrenzend ein zweigeschossiger unterkellerter Baukörper mit integriertem Treppenhaus und Aufzug im Weiteren N2 benannt. An diesen zweigeschossigen Baukörper schließt ein ebenfalls unterkellerter Baukörper an, der A1 benannt wird. Hieran folgt ein Neubau aus den 2000er Jahren genannt A2. Die Baukörper N1 und N2 werden im Zuge der Baumaßnahme durch einen Neubau in zwei Bauabschnitten ersezt, die beiden Baukörper A1 und A2 werden in Teilen umgebaut/saniert. Die Neubauten werden als Stahlbetonskelettkonstruktion mit vorgehängter Holzrahmenbau-Fassade errichtet, die Dachflächen als extensiv begrünte Flachdächer. Teilflächen der Fassade erhalten ein Wärmedämmvrebundsystem bzw. eine hinterlüftete Holzverschalung als Fassade. Der Innenausbau erfolgt in Trockenbauweise. Die Haustechnik erhält Ihre Zentralen im UG. Im ersten Schritt wurde der Neubauteil N1 erstellt. Im zweiten Schritt wird der Bauteil N2 abgerissen und durch einen nur teilunterkellerten Neubau ersetzt. In das Baugeschehen integriert wird die gesamte Erneuerung der Grundstücksentwässerung und Geländegestaltung. Die genauen Abläufe sind dem der Ausschreibung beiliegenden Gesamtterminplan zu entnehmen.

40 Tage–
2
Rohbauarbeiten N2,A1,A2

Die Stadt Monheim am Rhein, im Weiteren Auftraggeber (AG) genannt beabsichtigt die Armin-Maiwald Grundschule zu erweitern und zu sanieren. Auf dem Grundstück sind derzeit vier miteinander verbundene Baukörper vorhanden. Im Bereich des neuen Haupteinganges ein 3-geschossiger Neubau (N1), daran angrenzend ein zweigeschossiger unterkellerter Baukörper mit integriertem Treppenhaus und Aufzug, im weiteren N2 benannt. An diesen zweigeschossigen Baukörper N2 schließt ein ebenfalls unterkellerter Baukörper an, der A1 benannt wird. Hieran folgt ein Neubau aus den 2000er Jahren genannt A2. Der Baukörper N2 wird im Zuge der Baumaßnahme durch einen Neubau ersetzt, die beiden Baukörper A1 und A2 werden in Teilen umgebaut/saniert. Der Neubau N2, der an den Neubaukörper N1 anschließt, wird als Stahlbetonskelettkonstruktion mit vorgehängter Holzrahmenbau-Fassade errichtet. Das Dach wird als Flachdach ausgebildet. Der Kellerbereich wird als Teilkeller ausgeführt. und teilweise verfüllt. Teilflächen der Fassade erhalten ein Wärmedämmverbundsystem bzw. eine hinterlüftete Holzverschalung als Fassade. Der Innenausbau erfolgt in Trockenbauweise. Die Haustechnik wird an die bereist neu erstellte Zentrale im UG des Neubaus N1 angeschlossen. Der Altbau N2 wird abgerissen werden und an gleicher Stelle durch einen teilunterkellerten Neubau N2 ersetzt. Die beiden Umbauphasen in den Bestandsgebäuden A1 und A2 laufen parallel zum Neubauabschnitt N2. In das Baugeschehen integriert wird die gesamte Erneuerung der Grundstücksentwässerung und Geländegestaltung. Die genauen Abläufe sind dem der Ausschreibung beiliegenden Gesamtterminplan zu entnehmen.

8 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXSNYYDYTFY6MDGX Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über den elektronischen Vergabemarktplatz zu stellen. Die Plattform wird zur alleinigen Kommunikation mit den Bewerbern und Bietern genutzt. Diese erfolgt gemäß den vergaberechtlichen Erfordernissen transparen … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXSNYYDYTFY6MDGX Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über den elektronischen Vergabemarktplatz zu stellen. Die Plattform wird zur alleinigen Kommunikation mit den Bewerbern und Bietern genutzt. Diese erfolgt gemäß den vergaberechtlichen Erfordernissen transparent und diskriminierungsfrei. Um diesen Vorgaben sowie der Gleichbehandlung aller Bewerber bzw. Bieter gerecht zu werden, sind die Bewerber bzw. Bieter gehalten, sich für das vorliegende Verfahren beim Vergabemarktplatz Nordrhein-Westfalen freischalten zu lassen. Die Registrierung sowie die Nutzung des Vergabemarktplatzes Nordrhein-Westfalen sind für die Bewerber bzw. Bieter kostenlos. Bewerber bzw. Bieter, die sich nicht registrieren, haben keinen Anspruch darauf, über Antworten auf etwaige Bieterfragen oder Änderungen im laufenden Verfahren automatisch informiert zu werden. Es werden im Interesse der Gleichbehandlung sämtlicher Bewerber/Bieter grundsätzlich keine telefonischen oder persönlichen Auskünfte zum Inhalt und Ablauf des Verfahrens erteilt. Anträge und Angebote sind nach Vorgaben der Auftraggeberin, in der Regel elektronisch über den elektronischen Vergabemarktplatz einzureichen. Es ist unzulässig, Anträge oder Angebot per Mail oder über die offene Bieterkommunikation einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Ruhrtal-Bau GmbH, Oberhausen1
2Ruhrtal-Bau GmbH, Oberhausen1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rathausplatz 2, 40789 Monheim am Rhein
Website
monheim.de
Kontakt
vergabestelle@monheim.de

Bei uns erfasst

153Bekanntmachungen
61Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.969vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.172 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.906 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.448 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (92 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 49f85dd7-4346-4e70-a002-ee4435403c94.