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vergebenEU-weitBau

Altlastensanierung und Baugrube

Protestantische Alumneumsstiftung · Regensburg, Bayern

Aktenzeichen 202411ASBveröffentlicht 06.08.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 850 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Regensburg.

Alle Ausschreibungen: Bau in Bayern (725 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate04.11.2024 – 18.04.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Regensburg93049, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 18.04.2025
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Gebäude wurden als Studentenwohnheim genutzt und umfassen 2 Gebäudeanlagen mit insgesamt 6 Gebäuden aus unterschiedlicher Bauzeit. Auf der südlichen Hälfte des Grundstücks befindet sich das 1971 errichtete Zentralgebäude, welches aus den jeweils mehrgeschossigen Gebäuden 1 - 4 und einem dazwischen liegenden erdgeschossigen Verbindungsbau besteht.

Im Nordwesten des Grundstücks befindet sich der 1975 errichtete Erweiterungsbau mit den mehrgeschossigen Gebäuden 5 und 6, sowie einer nach Osten angrenzenden eingeschossigen Tiefgarage mit 33 Stellplätzen. Dieser ist über einen eingehausten Verbindungsflur mit dem erdgeschossigen Verbindungsbau des Zentralgebäudes verbunden.

Beschreibung des Loses

Vergabenummer: 202411ASB Leistung: Altlastensanierung und Baugrube 7.700 m³ Altablagerung Baugrube lösen, aufnehmen, transportieren, lagern 4.200 m³ Altablagerung Freilegung Keller lösen, aufnehmen, transportieren, lagern 1.900 m³ Aushub im Wabenverfahren inkl. Transport 3.900 m³ Kies-Sand-Gemisch liefern, einbauen, verdichten 3.000 m³ Schotter 0/32 liefern, einbauen, verdichten 900 t Boden bis Z0 aufnehmen, transportieren entsorgen 1.800 t Boden bis Z1.1 aufnehmen, transportieren entsorgen 1.800 t Boden bis Z1.2 aufnehmen, transportieren entsorgen 3.600 t Boden bis Z2 aufnehmen, transportieren entsorgen 3.600 t Boden DK0 aufnehmen, transportieren entsorgen 3.600 t Boden DK1 aufnehmen, transportieren entsorgen 1.800 t Boden DK2 aufnehmen, transportieren entsorgen 900 t Boden DK3 aufnehmen, transportieren entsorgen

Die Ausschreibung umfasst folgende Leistungen zu Altlastensanierung und Baugrubenherstellung:

 Rückbau von Sparten  Freilegung der erdberührten Bauteile der Gebäude für den Rückbau und Erstellung der Baugrube  Aushub der kontaminierten Auffüllungen zur Baugrubenherstellung  Aushubarbeiten unterhalb des Bemessungswasserstandes mit Wabenverbau  Aushubarbeiten an den Grundstücksgrenzen mit Wabenverbau  Aushub der kontaminierten Auffüllungen zur Verlegung von Grundleitungen  Herstellung der gestuften Baugrubensohle für den Neubau mit Bestands- und Liefermaterial  Zwischenlagerung und Entsorgung der kontaminierten Auffüllungen  Kampfmittelerkundung und -begleitung  Koordination Abbruch/Aushub/Kampfmittelerkundung  Wasserhaltung

Zusätzliche Angaben zur Bauausführung:

1. Aushub der Ausfüllungen zur Baugrubenherstellung Alle Auffüllungen auf dem Grundstück sollen, soweit für die Neubebauung erforderlich, ausgehoben werden. Das belastete Material muss ausgehoben, deklariert und vollständig entsorgt werden.

Für Auffüllungen unterhalb des Baubemessungswasserspiegels, im Bereich der Baugrubenböschungen und der Baufelder für neue Grundleitungen wird der Aushub der Auffüllungen und Wiederverfüllung des Aushubbereiches im sogenannten Wabenverfahren vorgesehen.

2. Wiederauffüllung der Baugrube nach Entfernung der Auffüllungen: Nach dem Aushub der gering tragfähigen Auffüllungen unter den Bestandsgebäuden, sind die neugeplanten Gebäude entweder direkt auf dem gewachsenen Kiessand oder einem gleichwertig tragfähigen Bodenaustausch zu gründen.

3. Zwischenlagerung zur Deklaration: Aufgrund der innerstädtischen Lage des Baugrundstückes verbunden mit der bestehenden dichten Bebauung stehen auf dem Grundstück selbst keine Lagerflächen für die Lagerung und Deklaration der Aushubmieten zur Verfügung. Zusätzlich ist die Lagerkapazität vor Ort, aufgrund der hohen Schadstoffbelastung der Bausubstanz, verbunden mit der für den Rückbau erforderlichen hohen Arbeitsschutzanforderungen für die Schadstofffreimachung und Disposition des Abbruchmaterials, stark eingeschränkt.

Durch den Bieter ist eine genehmigte oder genehmigungsfähige externe Zwischenlagerfläche zur Verfügung zu stellen. Die Bereitstellung einer externen Lagerfläche im Umgriff der Baustelle durch den AN dient dazu, das gesamte Aushubmaterial aus dem gesamten Baufeld bis zur Beprobung und anschließenden Entsorgung geordnet und sortenrein in Bodenmieten für Abfuhr zur Entsorgung zu lagern. Hierfür sind im LV Leistungspositionen enthalten.

Geforderte Eigenschaften der Zwischenlagerfläche:  Genehmigte oder genehmigungsfähige, befestigte Lagerfläche für gefährliche Abfälle.  Maximale Entfernung zur Baustelle gemäß Auflagen Umweltamt Regensburg: 15 km.  Mindestgröße: Eine Lagerkapazität von 1.500 m³ für gefährliche Abfälle muss gegeben und nachwiesen sein.

4. Parallel laufende Arbeiten Aufgrund der parallel laufenden Arbeiten zum maschineller Abbruch der Bausubstanz sind die Arbeiten zur Altlastensanierung in dem überlappenden Zeitfenstern nur abschnittsweise und kleinräumig sowie mit temporäre Unterbrechungen möglich. Die dadurch verminderte Leistung und mehrfache An- und Abfahrt aufgrund zeitweiser Unterbrechung der Arbeiten sowie die begleitenden Leistungen zur Kampfmittelerkundung sind bei der Kalkulation zu berücksichtigen.

In einer separaten zeitgleichen Ausschreibung werden die reinen Abbrucharbeiten mit vorheriger Entkernung der Gebäude vergeben

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.11.2024
Vertragsende
18.04.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Postfach 606, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für: selbst#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingu … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die (https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av217b79-eu) Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VOB/A EU

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Geiger Umweltsanierung GmbH & Co. KG, Oberstorf–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Dr.-Gessler-Strasse 15 a, 93051 Regensburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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862vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (309 Lose mit Angabe)
459.784 €Zuschlagswert im Median
188.637 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 464 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1413d9b5-3027-4fd4-aef6-357d7cb15d4b.