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vergebennationalPlanung

Aktualisierung der Studie ‚Lebenssituation von Leistungsempfängerinnen und -empfängern der Stiftung Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen‘ aus dem Jahr 2014.

Bundesministerium für Gesundheit · Bonn

Aktenzeichen 30850#0000veröffentlicht 08.07.2024

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
de-comp-wo-callCode der Quelle, national
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stiftung „Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen“ unterstützt auf Grundlage des HIV-Hilfegesetzes vom 24.07.1995 leistungsberechtigte Personen, die durch Blutprodukte unmittelbar oder mittelbar mit dem Human Immundeficiency Virus (HIV) infiziert oder infolge davon an AIDS erkrankt sind, mit lebenslangen finanziellen Hilfen. Die Stiftung untersteht der Aufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit. Im Jahr 2013 ist eine Studie zur Bewertung der Lebenssituation der Leistungsempfangenden durchgeführt worden, die eine Grundlage für die politische Entscheidung zur weiteren Finanzierung der Stiftung darstellte. Auf Basis der 2013 durchgeführten Studie soll evaluiert werden, wie sich die Lebenssituation der etwa 470 Leistungsempfangenden in den letzten 10 Jahren weiterentwickelt hat. Ferner soll untersucht werden, ob und in welchem Umfang die in dem Ergebnisbericht der damaligen Studie formulierte Annahme der „zunehmenden Tendenz“ gesundheitlicher Einschränkungen tatsächlich eingetreten ist und welche Auswirkungen dies auf die Lebenssituation der Leistungsempfangenden hat. Die abzufragenden Themen konzentrieren sich daher insbesondere auf die gesundheitliche Situation, die soziale Situation und die wirtschaftliche Situation der Leistungsempfangenden. Die Studie wurde 2014 veröffentlicht. Die Aktualisierung der Studie soll sich inhaltlich und methodisch an der Studie von 2013 orientieren, um möglichst viele sinnvolle Rückvergleiche zu erlauben. Zusätzlich sollen neue Erkenntnisquellen erschlossen werden (z. B. die Befragung von Ärztinnen und Ärzte der Behandlungszentren).

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Prognos AG Goethestraße 85 10623 Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 478bb544-4e5f-494f-b05b-e0ca0d6d19de.