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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

AEMP Flächen Objektplanung

BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbH · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 27-26 (200) HALveröffentlicht 19.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 197 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Halle (Saale).

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen-Anhalt (9 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate01.07.2026 – 28.02.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06112, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Wertungshonorar30 %
  • Umsetzungskonzept40 %
  • Personaleinsatzkonzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbH
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2029
    vor 4 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Ziel des Projektes ist die Sicherstellung einer zukunftsfähigen, leistungsfähigen und regelkonformen Sterilgutversorgung für den Operationsbereich des BG Klinikums Bergmannstrost Halle. Daher ist ein neuer Standort für die AEMP vorzusehen. Hierzu sollen im Rahmen der Vorplanung alter-native Standorte zur Neuverortung der AEMP untersucht und bewertet werden. Ein Wirtschaftlichkeits-vergleich der untersuchten Varianten ist erforderlich. Darauf aufbauend ist eine funktionale und bauliche Konzeption der neuen AEMP unter Berücksichtigung hygienischer Anforderungen, effizienter Prozessabläufe, der notwendigen technischen Infrastruktur sowie der medizintechnischen Ausstattung zu erarbeiten. Weiterhin ist die logistische Anbindung, insbesondere die Transportwege zum Zentral-OP sowie zu Lagerbereichen und Aufzügen zu analysieren. Bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen ist sicherzustellen, dass der laufende OP-Betrieb zu keiner Zeit beeinträchtigt wird und die Funktionsfähigkeit der betroffenen Bereiche jederzeit gewähr-leistet bleibt. Sofern erforderlich, sind hierfür geeignete Interimslösungen beziehungsweise eine Übergangsphase zu entwickeln und in die Planung sowie in den Bauablauf zu integrieren. Im Zuge der Neuverortung der AEMP entstehen durch den Rückbau der Bestandsanlagen freiwerden-de Flächen. Der Rückbau der aktuellen AEMP ist integraler Bestandteil der beauftragten Planungsleistungen. Die Flächen sind hinsichtlich möglicher Nachnutzungen zu untersuchen und konzeptionell zu beplanen. Dabei sind sowohl betriebliche Bedarfe des Krankenhauses als auch räumliche, technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Im Zuge der Vorplanung sind Varianten zu untersuchen, die die Grundlage für die weitere Planung bilden. Ziel ist eine ganzheitliche Planung, die sowohl die Optimierung der AEMP als auch eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung der freiwerdenden Flächen sicherstellt.

Beschreibung des Loses

Die Planung einer AEMP unterscheidet sich grundlegend von anderen Krankenhausbereichen, da sie kein klassischer Aufenthalts- oder Behandlungsbereich ist, sondern eine prozessgesteuerte, technisch determinierte Betriebsanlage innerhalb eines Gebäudes. Die Planungsbereiche Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Medizintechnikplanung stehen somit bei der Planung einer AEMP in einem besonders engen funktionalen, technischen und zeitlichen Zusammenhang, der über das bei üblichen Hochbauvorhaben bestehende Maß deutlich hinausgeht. Die Zusammenfassung dieser Planungsbereiche in einem einheitlichen Planungsauftrag ist daher eine logische Schlussfolgerung, sie dient vor allem der Einhaltung von Termin-, Qualitäts- und Genehmigungsanforderungen, der Sicherstellung einer integralen, widerspruchsfreien und validierbaren Planung. Vor allem aber muss die Sicherstellung des kontinuierlichen Krankenhausbetriebs unter Berücksichtigung sämtlicher Hygieneanforderungen während Planung und Umsetzung gewährleistet werden. Die Fachplanung der Anlagengruppen 1-8 der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI (2021) wird ebenfalls als ganzheitliche Planungsleistung ausgeschrieben.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
WertungshonorarGewichtung (dezimal, genau) 0,3siehe Dokument "2.02_Wertungsgrundlagen"
Qualität
UmsetzungskonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,4siehe Dokument "2.02_Wertungsgrundlagen"
Qualität
PersonaleinsatzkonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,3siehe Dokument "2.02_Wertungsgrundlagen"

Eignung5 von 5 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Sc … ganz lesenEigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht. Oder, sollte kein entsprechender Versicherungsschutz bestehen, unwiderrufliche und unbedingte, Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen und ein entsprechender Nachweis vor Erteilung des Zuschlags vorgelegt wird.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Mindestanforderung: Es müssen mind. sechs Beschäftigte beim Bewerber/Bieter tätig sein, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres jeweiligen Heimatstaates als Architekt*in oder Ingenieur*in tätig sind und berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in dies … ganz lesenMindestanforderung: Es müssen mind. sechs Beschäftigte beim Bewerber/Bieter tätig sein, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres jeweiligen Heimatstaates als Architekt*in oder Ingenieur*in tätig sind und berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden. Zudem bedarf es einer bauvorlageberechtigten Person im Unternehmen, der Nachweis erfolgt z.B. durch Kammermitgliedschaft. Außerdem müssen mind. zwei Fachkräfte für Leistungserbringung der Medizintechnikplanung nachgewiesen werden. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in tätig zu werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderungen: 1. Drei Referenzen mit den folgenden Anforderungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Tragwerksplanung für einen Gesundheitsbau in mind. Honorarzone IV - Baukosten in den KG 200-600 gem. DIN 276 i.H.v. mind. 2 Mio. EUR brutto - mind. Erbringung LP 1-5 in der Tragwerks … ganz lesenMindestanforderungen: 1. Drei Referenzen mit den folgenden Anforderungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume mit Tragwerksplanung für einen Gesundheitsbau in mind. Honorarzone IV - Baukosten in den KG 200-600 gem. DIN 276 i.H.v. mind. 2 Mio. EUR brutto - mind. Erbringung LP 1-5 in der Tragwerksplanung und LP 1-8 in der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2. Drei Referenzen mit den folgenden Anforderungen: - Neuplanung der medizintechnischen Einrichtung einer AEMP für mind. 35.000 STE/Jahr und 25.000 RDG/Jahr Bei den Referenzen nach 1. und 2. darf die Leistungsphase 8 (Inbetriebnahme) nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen worden ein. Es sind Referenzen zulässig, bei denen die Anforderungen nach 1. und 2. innerhalb desselben Projektes erbracht worden sind. Für die Bewertung werden nicht mehr als drei Referenzen je Anforderungen nach 1. und 2. zugrunde gelegt. Bei der Bewertung der einzureichenden Referenzen im Rahmen des Auswahlverfahrens im Teilnahmewettbewerb werden dabei folgende Punkte besonders berücksichtigt: - Das Referenzprojekt ist ein Neubau (0 Punkte), Ausbau/ Erweiterung (10 Punkte) oder Umbau/ Ersatz (20 Punkte). - Die Umsetzung erfolgte im laufenden Krankenhausbetrieb (10 Punkte) - zusätzliche Planungsleistungen, die der Bewerber im Rahmen der Referenzleistung erbracht hat: Rückbau einer AEMP aus dem Bestand (5 Punkte) - Planung einer AEMP mit mind. 50.000 STE/ Jahr (5 Punkte) - Energieeffizienz/ Medienverbräuche: Nachweisführung entsprechend ESG Standards (20 Punkte) - Die Planung erfolgte unter Einsatz der BIM-Methodik. (20 Punkte) - Die Umsetzung erfolgte für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB (10 Punkte) Für einzelne Referenzen können somit bis zu 100 Wertungspunkte erreicht werden. Die höchste erreichbare Gesamtpunktzahl sind 600 Punkte
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
28.02.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß dem detaillierten Leistungsbild/ Teilleistungstabelle. Die AG beabsichtigt, den AN auch mit den Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 zu beauftragen. Der Abruf erfolgt für alle Leistungsphasen einzeln. Die AG ist berechti … ganz lesenDer Auftrag umfasst zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß dem detaillierten Leistungsbild/ Teilleistungstabelle. Die AG beabsichtigt, den AN auch mit den Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 zu beauftragen. Der Abruf erfolgt für alle Leistungsphasen einzeln. Die AG ist berechtigt einzelne Teilleistungen der Leistungsphasen nicht oder nicht vollständig abrufen. Aufgrund der erforderlichen Gremienläufe kann der Abruf der nachfolgenden Stufe jeweils bis zu ca. 6 Monate dauern. Im Fall einer Unterbrechung (z.B. durch Gremienläufe) hat der AN seine Leistungen spätestens 30 Kalendertage nach Abruf der jeweiligen Leistungsstufen durch die AG fortzusetzen. Die AG ist berechtigt einzelne Teilleistungen der Leistungsphasen nicht oder nicht vollständig abrufen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die für dieses Projekt einzusetzende Projektleitung sowie deren Stellvertretung sind gemäß den Rechtsvorschriften ihres jeweiligen Heimatstaates als Architekt*in oder Ingenieur*in tätig und berechtigt, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf … ganz lesenLeistung: Die für dieses Projekt einzusetzende Projektleitung sowie deren Stellvertretung sind gemäß den Rechtsvorschriften ihres jeweiligen Heimatstaates als Architekt*in oder Ingenieur*in tätig und berechtigt, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden (z.B. durch Kammermitgliedschaft) sowie verfügen über eine Bauvorlageberechtigung. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in oder Ingenieur*in tätig zu werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennb … ganz lesenMöchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Die Frist beträgt dann, wie auch die Frist zur Geltendmachung von Verstößen gegen § 134 GWB, 30 Tage ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHMC83# 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Mit dem T … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHMC83# 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt "1.04_Teilnahmeantrag" aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Welche Unterlagen wann vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag (1.00). 3. Soweit in dieser Bekanntmachung / Aufforderung nichts Abweichendes geregelt ist, wird die gesamte Bieterkommunikation, einschließlich der Versendung von Informationsschreiben nach § 134 GWB sowie des Zuschlagsschreibens, über die Vergabeplattform DTVP abgewickelt, wobei die Textform einzuhalten ist. Die Vergabestelle wird dabei vertreten durch die Syndikusrechtsanwälte der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung, Bereich Recht / Zentrale Vergabestelle. Die Bewerber/Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen. 4. Die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote muss über die Vergabeplattform DTVP so rechtzeitig erfolgen, dass alle Erklärungen bis zum Ende der jeweiligen Frist vollständig übermittelt worden sind. Dabei ist genügend Zeit für die Anmeldung des Bewerbers/Bieters auf der Vergabeplattform und für den Übermittlungsvorgang einzuplanen. Die Bewerber/Bieter werden auf die Erläuterungen des Plattformbetreibers auf den Internetseiten für Bieter (https://support.cosinex.de/unternehmen/) hingewiesen. Insbesondere sind die Hinweise über die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten zu beachten. Diese fristgebundenen Erklärungen dürfen nicht über das z.B. für Bieterfragen genutzte Kommunikationstool eingereicht werden. 5. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern, die eine ihrem Einsatz entsprechende Erfüllung der für den Auftragnehmer geforderten Eignungsanforderungen belegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Merseburger Str. 165, 06112 Halle (Saale)
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

140vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (136 Lose mit Angabe)
152.391 €Zuschlagswert im Median
88.998 € – 386.979 €mittlere Hälfte, 74 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9ae43631-8140-4363-80fa-32ce3157b6a4.