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Abwasseranlage Saarbrücken-Brebach (242), Erweiterung Staukanal SK117 Rohrbach

Entsorgungsverband Saar · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen 2025_049veröffentlicht 13.08.2025erstmals 13.08.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 403 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 15 Monaten
  3. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 13 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  5. Bindefrist endet
    55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Der vorhandene EVS-Stauraumkanal mit obenliegender Entlastung soll von rd. 700 m³ Volumen auf ein Gesamtvolumen von V = 2.300 m³ erweitert werden. Um das Volumen des vorhandenen Staukanals zu erweitern, ist der vorhandene Staukanal um rd. 50 lfdm. zu verlängern (DN 2.000 mm). Zusätzlich wird noch ein Rechteckbecken, L/B/T = rd. 36,0/12,00/3,00 m, mit rd. 1.300 m³ Volumen gebaut. Der weiterführende Drosselabfluß am SK 117 wird in zwei Laststufen gepumpt. Bei Trockenwetter fördert eine der drei einzubauenden Pumpen 110 l/s. Bei Regenwetter springt eine zweite Pumpe an und es werden 220 l/s gefördert. Die drei Pumpen laufen wechselseitig. Die Kreiselpumpen werden unterirdisch und trocken im Pumpenraum aufgestellt. Auf dem Pumpwerk wird ein Betriebsgebäude versetzt, in welchem auch die Schaltanlage, ein Arbeitsplatz sowie eine Toilette mit Handwaschbecken untergebracht sind. Aufgrund der Lage in der Wasserschutzzone II wird die Stauraumerweiterung mittels doppelwandigen PE100-Rohren, DN 2.000 gebaut. Die Rohrverbindungen werden verschweißt. Das Rohr verfügt über eine Hohlkammer zwischen der medienführenden Innenschicht und der Außenschicht (Doppelwandigkeit). Das Rechteckbecken selbst wird mit einem Abdichtungssystem nach DIN 18535 ausgestattet. Als Baugrubenverbau für das Rechteckbecken ist eine überschnittene Bohrpfahlwand auszuführen. Das vorhandene obenliegende Entlastungbauwerk mit Entlastungskanal in den Rohrbach bleibt baulich unverändert erhalten.

Beschreibung des Loses

Bautechnik: 95,000 m Verlegung , PE 100, DN 2.000-Doppel-Rohr; Schweißverbindung 120,000 m Verlegung PE 100, DA 280-Rohr; Schweißverbindung 43,000 Stk. überschnittene Bohrpfähle, DM = 120 cm, L = 17,0 m, jeder 2. bewehrt 111,000 Stk. überschnittene Bohrpfähle, DM = +90 cm, L = 12,0 m, jeder 2. bewehrt 330,000 m³ C 30/37 XC4; XF1; WF für Sohlplatten 220,000 m³ C 35/45 XC4; XF1; WF für Decken und Unterzüge 450,000 m³ C 30/37 XC4; XF1; WF für Wände 950,000 m² Bauwerksabdichtung nach DIN 18535 3,000 Stk Abwassertauchmotorpumpe, Q=110 l/s, 75 KW Motornennleistung 1,000 Stk Betriebsgebäude mit Krananlage, Toilette und Handwaschbecken

Kampfmittel: 3.750,000 m² Oberflächensondierung

E-/MSR-Technik: 4,000 Stk. Neubau von elektrischen Schaltanlagen 3,000 Stk. Errichtung von Frequenz Umrichter gesteuerten Pumpen 4,000 Stk. Installation von Rührwerken im Becken * Höhenstand Regelung mittels Messtechnik (Radar und MID) * SPS-Steuerung mittels Siemens Steuerung * Elektrische Ausrüstung eines Betriebsgebäudes mittels Elektroinstallation

Landschaftsbauarbeiten: 100,000 Stk. Bäume roden 2.900,000 m² Strauchwerk roden 60,000 Stk. Wurzelstöcke fräsen 8.500,000 m² Oberboden abtragen und zwischenlagern 8.500,000 m² Tiefenlockerung 8.500,000 m² Boden wieder andecken

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist durch Eigenerklärung gemäß VHB Formblatt 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen nachzuweisen. Gelangt der/das Teilnahmeantrag/Angebot eines Bewerbers/Bieters … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist durch Eigenerklärung gemäß VHB Formblatt 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen nachzuweisen. Gelangt der/das Teilnahmeantrag/Angebot eines Bewerbers/Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124_LD angegebenen Bescheinigungen innerhalb der vorgegebenen Frist nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124_LD auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt 124_LD von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch Eigenerklärung gemäß VHB Formblatt 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen nachzuweisen. Gelangt der/das Teilnahmeantrag/Angebo … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch Eigenerklärung gemäß VHB Formblatt 124_LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen nachzuweisen. Gelangt der/das Teilnahmeantrag/Angebot eines Bewerbers/Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124_LD angegebenen Bescheinigungen innerhalb der vorgegebenen Frist nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124_LD auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt 124_LD von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
• Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, … ganz lesen• Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb der vorgegebenen Frist nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Eine Einheitliche Europäische Eigenerklä-rung (EEE) wird akzeptiert. • Eignungsnachweis nach RAL-GZ 961 Bieter müssen mit Angebotsabgabe und während der Werkleistung die fachliche Qualifikation (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) und Gütesicherung des Unternehmens nachweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 9611) sind für die nachstehend angegebenen Beurteilungsgruppen zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen: --- - AK (Offener Kanalbau) o AK1 o AK1 oder AK2 mit Angabe der Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. - R (Reinigung) --- Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) nachweist. --- Aufgrund des Diskriminierungsverbotes darf die Ausschreibende Stelle keinen Bieter benachteiligen. Deshalb gilt der Nachweis als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch eine Prüfung, welche inhaltlich den Anforderungen der Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 961 Abschnitt 4.1 für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) entspricht, mit einem Prüfbericht nachweist. Der Prüfbericht muss die Erfüllung der gestellten Anforderungen nachvollziehbar belegen. Mit dem Prüfbericht sind vorzulegen: Angaben zur Personalausstattung mit Aus- und Weiterbildungsnachweisen / Angaben zur Betriebs- und Geräteausstattung / Angaben zu den in den letzten drei Jahren durchgeführten vergleichbaren Projekten / Muster der Dokumentation der Eigenüberwachung (Sanierungshandbuch bei Gruppe S). --- 1) Die Anforderungen sind aufrufbar unter: http://kanalbau.com/de/bietereignung/guete-pruefbestimmungen.html bzw. zu beziehen über: http://beuth.de – Stichwort-Suche: „RAL-GZ 961“. --- Folgende weitere sonstige Nachweise/Angaben sind mit dem Angebot vorzulegen: • Der Bieter hat nachzuweisen, dass er ein zugelassener Fachbetrieb nach § 62, Abs. 4 bzw. nach § 63 des WHG (vormals § 19 I, WHG) ist. • Befähigungsscheininhaber nach § 20 SprengG sowie Erlaubnisschein nach § 7 SprengG
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Im Hinblick auf die angebotenen Sanierungsverfahren und –produkte hat der AN nachzuweisen, dass diese für den Einsatz in Wasserschutzzonen geeignet sind. Gemäß Arbeitsblatt DWA-A 142 (Abwasserleitungen und –kanäle in Wassergewinnungsgebieten) müssen Sanierungsverfahren, die zur Renovierung und Repar … ganz lesenIm Hinblick auf die angebotenen Sanierungsverfahren und –produkte hat der AN nachzuweisen, dass diese für den Einsatz in Wasserschutzzonen geeignet sind. Gemäß Arbeitsblatt DWA-A 142 (Abwasserleitungen und –kanäle in Wassergewinnungsgebieten) müssen Sanierungsverfahren, die zur Renovierung und Reparatur eingesetzt werden, nach den Grundsätzen zur Bewertung der Auswirkungen von Bauprodukten auf Boden und Grundwasser des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) bezüglich ihrer Auswirkungen auf die Boden- und Grundwasserverhältnisse geprüft und zugelassen worden sein (Zulassungsbescheid). • Die entsprechenden DIBt-Zulassungen ist mit dem Angebot vorzulegen. Für das zur Anwendung kommende Instandsetzungssystem muss anhand eines Prüfzeugnisses einer amtlichen Materialprüfanstalt nachgewiesen werden, dass es die Anforderungen für erfolgreiche Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen erfüllt. Das Prüfzeugnis soll eindeutig belegen, dass die Eignung des Systems dadurch nachgewiesen wird, dass der komplette Systemaufbau die Anforderungskriterien erbringt. Weiterhin ist nachzuweisen, dass die eingesetzten Instandsetzungsstoffe des Systems einer laufenden Produktions-Fremdüberwachung durch eine amtliche Materialprüfanstalt unterliegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Insolvenz

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
55 Tage
Angebotsöffnung
30.09.2025, 14:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Für die Vertragserfüllung wird – sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 € beträgt – eine Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers in Höhe von 5 v. H. der Brutto-Auftragssumme und als Sicherheit für die Mängelansprüche von 3 v. H. der Abrechnungssumme verlangt.

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Str. 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Fristen nach § 160 Abs. 3 GWB. Auf § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen. Um eine Korrektur einer Entscheidung im Vergabeverfahren zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht er … ganz lesenEs gelten die Fristen nach § 160 Abs. 3 GWB. Auf § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen. Um eine Korrektur einer Entscheidung im Vergabeverfahren zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. nach Versendung der Information per Fax oder auf elektronischen Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Antrag ist ferner unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB, insbesondere § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Ausführungsfristen: - Beginn: spätestens 30 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens - Ende: innerhalb von 624 Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungsbeginn - Ablauf der Bindefrist: 24.11.2025
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes über die Sicherung von Sozialstandards, Tariftreue und fairen Löhnen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Saarland (Saarländisches Tariftreue- und Fairer-Lohn-Gesetz-STFLG) vom 8. Dezember 2021 (Amtsbl. I S. 268 … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes über die Sicherung von Sozialstandards, Tariftreue und fairen Löhnen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge im Saarland (Saarländisches Tariftreue- und Fairer-Lohn-Gesetz-STFLG) vom 8. Dezember 2021 (Amtsbl. I S. 2688). Zudem gilt die Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Eigenerklärung EU-Sanktionen gegen Russland in den Vergabeunterlagen).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (79 Lose mit Angabe)
483.916 €Zuschlagswert im Median
233.210 € – 1,71 Mio. €mittlere Hälfte, 49 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 22.09.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 22.09.2025 auf 30.09.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 102750f9-f641-4246-8756-ee6e974c33aa.