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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

ABS/NBS KaBa, PfA 7.2+7.4, NBS Baugrunderkundung Stufe 3

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 26FEI88023veröffentlicht 22.07.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 75 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hessen (75 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate28.10.2026 – 31.08.2027
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (1.645 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5.006 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 14:00 Uhr
    an DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
    vor 3 Monaten
  3. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterportal.noncd.db.de
    vor 2 Monaten
  4. Bindefrist endet
    50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 25 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2027
    vor 10 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Im Bereich des PfA 7.2 und PfA 7.4 (NBS) sind Baugrunderkundungen erforderlich, die Gegenstand der Ausschreibung sind. Der PfA 7.2 und 7.4 sind jeweils in Teillose aufgeteilt.

Die Baumaßnahme zur Neubaustrecke (NBS) im PfA 7.2 und PfA 7.4 sieht die Herstellung einer zweigleisigen elektrifizierten Güterzugstrecke mit einer Streckengeschwindigkeit von 160 km/h in Parallellage zur Autobahn BAB 5 vor. Der PfA 7.2 hat eine Länge von ca. 6,13 km und der PfA 7.4 eine Länge von 11,8 km.

Die Baugrunderkundungen umfassen unter anderem Kampfmittelfreimessungen für die Bohrfreigaben, das Aufstellen von verkehrsrechtlichen Anordnungen und das Herrichten und Beseitigen von Zuwegungen.

- -> Leistungen im PfA 7.2: - Kernbohrungen (100 mm Probengewinn) als Rammkernbohrungen, Tiefenbereich 0 – 10 m, Gesamtbohrmeter ca. 1.522 m - Kernbohrungen (100 mm Probengewinn) als Rammkernbohrungen, Tiefenbereich 10 – 20 m, Gesamtbohrmeter ca. 570 m - Kernbohrungen (100 mm Probengewinn) als Rammkernbohrungen, Tiefenbereich 20 – 45 m, Gesamtbohrmeter ca. 500 m - Ca. 150 Stk. Kleinrammbohrungen / schwere Rammsondierungen im Tiefenberiech 0 – 5 m, Gesamtbohrmeter 415 m und Tiefenbereich 5 – 8 m, Gesamtbohrmeter ca. 145 m. - Schürfarbeiten mit Bagger, inkl. Versickerungsversuchen - Drucksondierungen (CPT), Tiefenbereich 0 – 10 m, Gesamtsondiermeter 1.522 m, Tiefenbereich 10 – 20 m, Gesamtsondiermeter 570 m, Tiefenbereich 20 – 40 m, Gesamtsondiermeter 503 m - Herstellen von Grundwassermessstellen, inkl. Pumpversuchen Die Leistungen beinhalten das Führen der Schichtenverzeichnisse und auch die Entnahme von Boden- und Wasserproben inkl. Transport.

--> Leistungen im PfA 7.4: - Kernbohrungen (100 mm Probengewinn) als Rammkernbohrungen, Tiefenbereich 0 – 10 m, Gesamtbohrmeter ca. 2.729 m - Kernbohrungen (100 mm Probengewinn) als Rammkernbohrungen, Tiefenbereich 10 – 20 m, Gesamtbohrmeter ca. 1237 m - Kernbohrungen (100 mm Probengewinn) als Rammkernbohrungen, Tiefenbereich 20 – 40 m, Gesamtbohrmeter ca. 801 m - Ca. 302 Stk. Kleinrammbohrungen / schwere Rammsondierungen im Tiefenberiech 0 – 5 m, Gesamtbohrmeter 1.510 m und Tiefenbereich 5 – 8 m, Gesamtbohrmeter ca. 394 m. - Schürfarbeiten mit Bagger, inkl. Versickerungsversuchen - Drucksondierungen (CPT), Tiefenbereich 0 – 10 m, Gesamtsondiermeter 2.729 m, Tiefenbereich 10 – 20 m, Gesamtsondiermeter 1.237 m, Tiefenbereich 20 – 40 m, Gesamtsondiermeter 801 m - Herstellen von Grundwassermessstellen, inkl. Pumpversuchen Die Leistungen beinhalten das Führen der Schichtenverzeichnisse und auch die Entnahme von Boden- und Wasserproben inkl. Transport.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 PfA 7.2, NBS Baugrunderkundung
10 Monate–
2
Los 2 PfA 7.4, NBS Baugrunderkundung
10 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung3 von 3 angegeben

Versorgungssicherheit
Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/9e232ac1-b3db-4b4d-b79d-5f600a8544a6/suitabilitycriteria
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.10.2026
Vertragsende
31.08.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erkl … ganz lesenDie interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. Dr. Spang Ingenieurgesellschaft mbH, Witten 2. galaplan freiburg GmbH, Freiburg 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme - Erklärung über die Eignung gem. Anlage 2.25 Eignungsnachweise bzw. siehe Punkt 5.1.9 dieser Bekanntmachung: Der Bieter muss folgende Eignung nachweisen: - Qualifikationsnachweise für die im Projekt zum Einsatz vorgesehenen Fachkräfte nach DIN ISO 22475-1 - Geotechnische Erkundung und Untersuchung, Probenahme sowie Grundwassermessungen (nicht älter als 7 Jahre). - Zertifikat nach DVGW W 120-1: Qualifikationsanforderungen für die Bereiche Bohrtechnik, Brunnenbau. - Nachweis über Bohrungen mit einer abgeteuften Tiefe über 30 m. Anzugeben ist das Datum der Bohrung, das Bohrverfahren, das Projekt und der Auftraggeber mit Ansprechpartner. - Nachweis der Durchführung von zwei vergleichbaren Maßnahmen im PfA 7.2 in Höhe von mindestens 1.000.000 Euro und im PfA 7.4 in Höhe von 1.500.000 Euro in den letzten 5 Jahren. Anzugeben sind Projektbezeichnung, Zeitraum, Auftragswert, Ansprechpartner Sollten die o.g. Unterlagen zu der Eignung auch auf Nachforderung nicht zur Verfügung gestellt werden, wird der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen bzw. nicht zur Angebotsa …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): ABS/NBS KaBa, PfA 9.2, I-07.a - Rand-und Dienstwege

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 25.06.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a3df9478-f53b-4dc4-9c76-3e4f01d20cdf.