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Frist abgelaufenEU-weitAbbrucharbeitenBau

Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten an der Mont-Cenis-Gesamtschule in 44627 Herne

HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH · Herne, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen HSM_MCG_01veröffentlicht 27.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 11 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Herne44652, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 41 Tagen
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 11 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 49 Tagen

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt, die Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten an der Mont-Cenis-Gesamtschule in 44627 Herne zu vergeben. Die Mont-Cenis-Gesamtschule ist eine städtische Gesamtschule in Herne-Sodingen. Die Gesamtschule besteht aus mehreren Gebäuden: einem zweigeschossigen Gebäude von 1955 im Süden, einer Sporthalle von 1973 im Norden, einer zweigeschossigen Mensa von 1974 im Westen, einem viergeschossigen Gebäude von 1997 im Osten und einem Anbau an der Mensa von 2013. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Gesamtschule umfassend umzubauen und zu sanieren. Der Auftraggeber hat die Gesamtmaßnahme in mehrere Teilprojekte (TP 1 - 9) unterteilt. Im Rahmen des TP 1 wurde auf der Schulliegenschaft bereits ein Erweiterungsneubau realisiert, der seit Beginn des Schuljahres 2026/2027 in Betrieb ist. Der Neubau befindet sich im westlichen Teil des Grundstücks und gliedert sich in drei nahezu quadratische Baukörper, die zu einem kompakten, rechteckigen Gebäude zusammengefügt sind. Der Auftraggeber beabsichtigt nun, im TP 4 das Gebäude aus den 1990er Jahren (Bruttorauminhalt (BRI) von ca. 16.500 m³) sowie im TP 5 das Gebäude aus den 1950er Jahren (BRI von ca. 14.175 m³) umfangreich zu sanieren. Im Anschluss an diese Sanierung plant der Auftraggeber, im TP 7 das Gebäude aus den 1970er Jahren abzureißen und sodann im TP 6 die bestehende Aula durch einen Anbau mit Küche zu erweitern. Ferner plant der Auftraggeber, die Frei- und Außenanlagen neu zu gestalten. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens beabsichtigt der Auftraggeber, die Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten im TP 4 und TP 5 zu vergeben. Für die auf dem Grundstück in Betrieb befindliche Schule muss der Auftragnehmer über alle Phasen der Ausführung hinweg einen sicheren und möglichst störungsfreien Schulbetrieb sicherstellen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt, die Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten an der Mont-Cenis-Gesamtschule in 44627 Herne zu vergeben. Die Mont-Cenis-Gesamtschule ist eine städtische Gesamtschule in Herne-Sodingen. Die Gesamtschule besteht aus mehreren Gebäuden: einem zweigeschossigen Gebäude von 1955 im Süden, einer Sporthalle von 1973 im Norden, einer zweigeschossigen Mensa von 1974 im Westen, einem viergeschossigen Gebäude von 1997 im Osten und einem Anbau an der Mensa von 2013. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Gesamtschule umfassend umzubauen und zu sanieren. Vorgesehen sind die Neugestaltung des Gebäudes aus den 1950er Jahren, der Aula und des Aquariums, die Teilsanierung des Gebäudes aus den 1990er Jahren sowie der Abriss des Baus aus den 1970er Jahren, der durch einen Neubau mit Küche und Mensa ersetzt wird; auch die Außenanlagen werden neugestaltet. Im Zuge dessen werden Fassaden neugestaltet, Dächer, Fenster und WC-Anlagen saniert, die technische Gebäudeausrüstung erneuert und am Bau aus den 1950er Jahren ein Aufzug zur Herstellung der Barrierefreiheit angebaut. Die Maßnahmen reichen vom 1. Untergeschoss bis in das 3. Obergeschoss sowie in den Außenbereich. Hierfür vergibt der Auftraggeber Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten in den Teilprojekten TP 4 (Gebäude aus den 1990er Jahren, BRI ca. 16.500 m³) und TP 5 (Gebäude aus den 1950er Jahren, BRI ca. 14.175 m³). Für die auf dem Grundstück in Betrieb befindliche Schule muss der Auftragnehmer über alle Phasen der Ausführung hinweg einen sicheren und möglichst störungsfreien Schulbetrieb sicherstellen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne der § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 6f … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne der § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 6f EU VOB/A durchgeführt worden sind; - dass kein Ausschlussgrund nach § 19 Abs. 1 MiLoG vorliegt; - dass der Bieter in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. b) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Artikels 1 Ziffer 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren). c) Bietergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Angebot sollen die Bieter (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall mithilfe von Nachunternehmern erbringen wird.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Angebot sollen die Bieter (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) vorlegen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bieter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils einen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mio. EUR erwirtschaftet hat.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot sollen die Bieter eine Eigenerklärung vorlegen, aus der hervorgeht, dass der Bieter eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden pro Schadensfall und Person sowie von mindestens 1,5 Mio. EUR für alle sonstigen Schäden pro Schadensfall, jeweils 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Angebot sollen die Bieter eine Liste von Referenzen der vom Bieter und ggf. der von Nachunternehmern, seit September 2021 erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen (Abbruch-, Rückbau- und Entkernungsarbeiten in Bestandsgebäuden einschließlich Schadstoffsanierung und Entsor … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter eine Liste von Referenzen der vom Bieter und ggf. der von Nachunternehmern, seit September 2021 erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen (Abbruch-, Rückbau- und Entkernungsarbeiten in Bestandsgebäuden einschließlich Schadstoffsanierung und Entsorgung) vergleichbar sind, mit Angabe der vom Bieter erbrachten Leistungen, des Auftraggebers, des Auftragswertes (in Euro netto), des Ausführungszeitraums, des Bruttorauminhalts (BRI) sowie der sanierten Schadstoffarten. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen: - Bei drei Referenzen sollte es sich um Abbruch- und Rückbauarbeiten mit einem Bruttorauminhalt von jeweils mindestens 1.000 m³ handeln, die die Entkernung und den Teilabbruch tragender und nichttragender Bauteile sowie den Rückbau technischer Anlagen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) einschließlich Entsorgung umfassten; - Diese Projekte sollen zusätzlich den folgenden Anforderungen genügen: - Bei einer Referenz sollte es sich um Schadstoffsanierungsarbeiten handeln, die den Ausbau und die Entsorgung von asbesthaltigen Materialien umfassten; - Bei einer Referenz sollte es sich um Schadstoffsanierungsarbeiten handeln, die den Ausbau und die Entsorgung von PCB-haltigen Materialien umfassten; - Bei einer Referenz sollte der Auftragswert mindestens 250.000 EUR netto betragen haben. Der Auftraggeber wird dabei nur Referenzprojekte berücksichtigen, die bereits abgeschlossen sind. Bietergemeinschaften werden als Ganzes betrachtet. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigen, die mehr als 5 Jahre zurückliegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen mit Sitz bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 6d EU VOB/A genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 6d EU VOB/A genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Angebot insbesondere entsprechende Eignungsnachweise und eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCMVNQ#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Langenkampstraße 36, 44652 Herne
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.068vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (488 Lose mit Angabe)
417.797 €Zuschlagswert im Median
150.828 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 322 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5f57cbc1-373b-417f-84e9-4432a6ff3cde.