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Frist abgelaufenEU-weitAbbrucharbeitenBau

Abbruch der Vordächer der Stadthalle Braunschweig

Struktur-Förderung Braunschweig GmbH · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen VE3-03veröffentlicht 12.05.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 878 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38100, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 29 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Abbruch der Vordächer der denkmalgeschützten Stadthalle Braunschweig

Beschreibung des Loses

Allgemeines Bei dem Dreieckvordach in Stahlbauweise handelt es sich um das große Vordach der Stadthalle, dessen Lasten über drei Kragstützen in den Untergrund eingeleitet werden. Das Vordach selbst nimmt in der Draufsicht die Form eines gleichseitigen Dreiecks mit einer Schenkellänge von ca. 32,5 m an. Mittig vom Dreieck ist ein kreisrunder Lichtdurchlass ("Trichter") mit einem Durchmesser von ca. 17 m vorzufinden. Die Maximalhöhe des Vordachs liegt bei ca. 9,7 m über Geländeoberkante. Tragkonstruktion Die Last um den Trichter herum wird über Koppelpfetten aus HEA 120 Trägern unterschiedlicher Längen aufgenommen. Diese sind in einem Achsabstand von etwa 2,00 m eingebaut. In den Eckbereichen schließen die Koppelpfetten an Mittelunterzüge aus IPE 160 Profilen an. Der Trichter lagert auf einem mit Aluminiumtafeln bekleideten Fassadenring auf, der sich aus Ober- und Untergurt aus MSH 180/100/8,0 Profilen sowie aus Stützen aus U180 Profilen zusammensetzt. Da die Koppelpfetten an insgesamt 24 Stellen in den Fassadenring hineinragen, enthält der Fassadenring an diesen Stellen jeweils ober- und unterseitig der Pfette ein U180 Profil, über das der Träger befestigt wird. Der Fassadenring ist an 6 Stellen aufgelagert. 3 Auflagerbereiche befinden sich an den Schnittpunkten zu den Randunterzügen, die als Fachwerkkonstruktion ausgeführt sind. Ober- und Untergurt der Randuntzerzüge sind hergestellt aus halben HEM 240 Profilen. Die Diagonalen sind hergestellt aus Rohrprofilen R 76,1 x 8,0 mm. Für die weiteren Auflagerbereiche für Fassaden- und Druckring fungiert ein Kragträger als Fachwerkträger als Auflager. Ober- und Untergurt der Randuntzerzüge sind hergestellt als halbe HEM 240 Profile. Die Diagonalen sind hergestellt aus Rohrprofilen R 88,9 x 8,0 mm. Die Fachwerkträger schließen jeweil an eine Kragstütze R 559,0 x 20,0 mm an. Zwei von drei Kragstützen stehen an der Stadthalle, während die andere Stütze entfernt von der Stadthalle positioniert ist. An den Kragstützen schließen je zwei weitere Kragträger als Fachwerkträger an. Ober- und Untergurt dieser Fachwerkträger sind hergestellt aus halben HEM 240 Profile. Die Diagonalen sind hergestellt aus Rohrprofilen R 88,9 x 8,0 mm. Die Endvertikalen der Fachwerkträger sind wie Ober- und Untergurt ausgeführt als halbe HEM 240 Profile. Dachkonstruktion Die Bereiche um den Trichter herum sind oberseitig mit Trapzblech aus Stahl bekleidet. Auf dem Trapezblech ist eine 24 mm dicke Holzwerkstoffplatte (BFU 100 G) angeordnet, auf die zunächst eine Lage Dachpappe (V13) und abschließend eine hoch reflexionsfähige Kunststoffbahn aufgebracht ist. Am Dachrand ist ein Alu-Profil, durchlaufen, mit einer Materialstärke von 2,0 mm und einer Nennhöhe von 300 mm eingebaut. Bei dem Trichter handelt es sich um eine Stahl-/Glasbaukonstruktion, bei der ca. 17 mm dickes Verbundsicherheitsglas (obere Scheibe 8 mm ESG Float, 0,76 mm PVB-Folie und untere Scheibe 8 mm ESG Float) auf einer Stahlunterkonstruktion angeordnet ist. Die Stahlunterkonstruktion besteht aus einem Druckring (406,4 x 20,0 mm), der innenseitig des Fassadenrings angeordnet ist, sowie aus Streben, auf denen die Verglasung aufliegt. Die gesamte Stahl-/Glasbaukonstruktion an dieser Stelle des Vordachs ist trichterförmig angeodnet, sodass diese in einen Stahlring mündet, der wiederum an einer Stahlzugstütze anschließt. Die Stöße zwischen den Verglasungselementen des Trichters sind unterseitig mit Silikonprofilen versehen. Oberseitig ist die Fuge mit Silikon ausgefült. Die Zugstütze mündet in einen Stahlbetonring, der als Wasserbecken fungiert und etwa bis 30 cm über der Geländeoberkante ansteht. Oberseitig des Rings ist eine begehbare Verglasung vorzufinden, die in der Mitte eine kreisförmige Abdeckung aus Gitterrost umschließt. Im Übergangsbereich zur Stadthalle schließt das Vordach über einen ca. 1,2 m breiten Streifen mit Glasbedeckung, ebenfalls ca. 17 mm dickes Verbundsicherheitsglas (obere Scheibe 8 mm ESG Float, 0,76 mm PVB-Folie und untere Scheibe 8 mm ESG Float), an die Stadthalle an. Dieser Streifen lagert auf Stahlrandprofilen auf.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Nachweis nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder der Handwerksrolle dieses Staates oder Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf andere We … ganz lesenNachweis nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder der Handwerksrolle dieses Staates oder Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf andere Weise (für Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24 EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe aufgeführt). Die Nachweise können in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, müssen jedoch eindeutig lesbar sein.
Kriterium
Angabe von Jahresumsatz und Mitarbeiteranzahl gemäß Vergabeunterlagen.
Kriterium
Angabe von zwei Referenzen gemäß Vergabeunterlagen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsc … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
64 DAYS
Angebotsöffnung
12.06.2024, 14:00 Uhr. Angebotsöffnung erfolgt elektronisch.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hintern Brüdern 23, 38100 Braunschweig
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

82Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

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546vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (198 Lose mit Angabe)
309.305 €Zuschlagswert im Median
136.910 € – 724.831 €mittlere Hälfte, 165 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4ba2e70c-23dc-4e2c-b9f3-e37600b0e808.