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Frist abgelaufennationalBauPlanung

AB HWS OL Groß Quenstedt

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg

Aktenzeichen 24/N/0201/HBveröffentlicht 11.07.2024BauleistungenÖffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 824 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
01.10.2024 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Magdeburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren für Bauleistungen: Der Gesamtwert liegt in der Regel unter dem EU-Schwellenwert von 5.404.000 € netto. Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (97 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 27 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Bei Fl.-km 7+660 fließt der Assebach in die Holtemme. Der Bereich um die Mündung zeichnet sich durch Überschwemmungsgebiete linksseitig in der Ortslage und rechtsseitig auf den Ackerflächen aus. Im Hochwasserfall bieten die aktuellen Platzverhältnisse des Rückstaudeiches am Assebach nicht ausreichend Retentionsraum. Es kommt zum beidseitigen Ausufern des Assebachs. Um dennoch ein Ausufern vor der Ortslage zu verhindern, ist vorgesehen, den linksseitigen Rückstaudeich auf 250 m Länge oberhalb der Fußgängerbrücke (Fl.-km 00+241) abzuflachen und bis zum Freibord zu erhöhen. Unterhalb der Fußgängerbrücke soll bis zur Verkehrsbrücke auf einer Länge von ca. 315 m eine Spundwand eingebracht werden. Der rechtsseitige Deich wird in seiner Höhe belassen. So kann der Bemessungswasserstand von HQ100 im Assebach gehalten werden und die Ortslage wird nicht überschwemmt. Zur Gewährleistung der Standsicherheit muss der Rückstaudeich von Bewuchs freigehalten werden. Hierzu wird beidseitig ein für leichtes Gerät befahrbarer Unterhaltungsweg auf der Deichkrone angelegt (ca. 1.000 m Länge). In den Hauptdeich der Holtemme wird dennoch in Nähe der Mündung des Assebachs beidseitig eingegriffen. Einerseits durch die Verlängerung der Spundwand bis zum Anschluss an die Verkehrsbrücke im Zuge der Halberstädter Straße und andererseits wird rechtsseitig im Vorland zur Entwässerung des Oberflächenwassers ein Sielbauwerk errichtet, welches den Hauptdeich der Holtemme quert. Weiterhin wird einheitlich ein für leichtes Gerät befahrbarer Unterhaltungsweg über der Spundwand und zum Erreichen des Sielbauwerks hergestellt. Aufgrund der Bahngleise können auf dieser Strecke keine Änderungen des rechtsseitig bestehenden Deichs vorgenommen werden.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d3c3740f-0bfd-47fe-a677-a62e7fb9bb1e.