81318903-Alianzas estratégicas y realización del "Workshop Expo-MIF" en CO sobre buenas prácticas de manejo integrado del fuego
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen
Aktenzeichen 81318903veröffentlicht 12.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 8 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 8 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Projektkurzbeschreibung In der Amazonasregion befindet sich der größte zusammenhängende tropische Regenwald der Erde, ein global bedeutender Hotspot der biologischen Vielfalt. Die Ökosysteme der Region leisten einen zentralen Beitrag zum Schutz und zur Regulierung des Weltklimas. Gleichzeitig ist die Region zunehmend durch Entwaldung, Degradierung und Veränderungen in der Landnutzung bedroht. In Verbindung mit den Auswirkungen des Klimawandels führt dies zu einem erhöhten Risiko und einer häufigeren Auftretenswahrscheinlichkeit von Waldbränden in der Region. Die grenzüberschreitende Dimension und die komplexe Dynamik der Waldbrände erfordern einen koordinierten und integralen Ansatz für deren Management auf regionaler Ebene. Vor diesem Hintergrund einigten sich die Mitgliedstaaten der OTCA im Jahr 2021 technisch auf das "Memorando de Entendimiento de Cooperación y Asistencia Mutua para el Manejo Integral del Fuego (MdE-MIF)". Dieses wurde im Oktober 2023 offiziell verabschiedet. Ziel des MdE-MIF ist der Aufbau eines Kooperationssystems für das integrierte Feuermanagement (Manejo Integrado del Fuego, MIF) in der Amazonasregion, das ökologische, soziale, technische und umweltbezogene Aspekte des Feuers berücksichtigt - einschließlich Risikomanagement in amazonischen Gebieten. Das MdE-MIF definiert neun Umsetzungsstrategien. Für die aktuelle Phase der Umsetzung sind besonders folgende relevant: (a) Aufbau und offizielle Anerkennung des Amazonischen Netzwerks für Integriertes Feuermanagement (RAMIF), bestehend aus den acht Mitgliedstaaten der OTCA; (b) Bildung einer Technischen Arbeitsgruppe innerhalb der RAMIF, mit der Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Ländern; (c) Entwicklung von Bildungs- und Informationsmaßnahmen zum Thema integriertes Feuermanagement und Waldbrandrisiken. Die ersten Schritte zur Umsetzung des MdE-MIF erfolgten im Dezember 2023 mit der Festlegung der RAMIF-Governance und ihrer Arbeitsregeln. Im Juni 2024 wurde der zweijährige Arbeitsplan verabschiedet. Das von der GIZ in Kooperation mit der OTCA umgesetzte Projekt "Stärkung der regionalen Zusammenarbeit für die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen in der Amazonasregion - CoRAmazonia" zielt auf eine verbesserte Zusammenarbeit zum Schutz der Wälder und zur nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen in den Mitgliedstaaten ab. Ein zentraler Bestandteil ist dabei die Unterstützung der Umsetzung des MdE-MIF und des RAMIF-Arbeitsplans. Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der auf aktuelle Bedürfnisse und zukünftige Herausforderungen eingeht. Dabei sollen (a) individuelle Kompetenzen und institutionelle Kapazitäten im Bereich Feuermanagement verbessert, (b) der Austausch von technischem und traditionellem Wissen gestärkt und (c) gute Praktiken gefördert werden, unter besonderer Berücksichtigung der Beteiligung von Frauen und indigenen Völkern. Das Vorhaben wird ausserdem von der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA/COSUDE) mitfinanziert und arbeitet partnerschaftlich mit der FAO zusammen.
Beschreibung des Loses
Kurze Beschreibung der Leistung Im Rahmen des Projekts CoRAmazonia ist ein "Workshop Expo-MIF" geplant, der den Austausch guter Praktiken und Erfahrungen zum integrierten Feuermanagement fördern soll. Die Vorbereitung und Implementierung dieses Workshops ist Inhalt dieser Ausschreibung und wird in der Leistungsbeschreibung dargestellt. Zu den Zielen und Indikatoren des Projekts CoRAmazonia gehört, dass innovative Ansätze im Integrierten Feuermanagement (Manejo Integral del Fuego - MIF), dokumentiert und in weiteren Mitgliedsländer der OTCA verbreitet werden. Hierfür wurde das Workshop Expo-MIF konzipiert. Der Auftragnehmer ist für die Umsetzung zweier Arbeitspakete verantwortlich. Das erste Arbeitspaket besteht in der Steuerung strategischer Partnerschaften für den Workshop Expo-MIF. Dieses Arbeitspaket unterstützt die Umsetzung regionaler Austausch- und Kooperationsmechanismen des MdE-MIF. Der Auftragnehmer entwickelt in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam von CoRAmazonia eine Strategie und Methodik für die Durchführung des Workshops. Dazu gehört die Ausarbeitung eines umfassenden strategischen Dokuments, in dem Ziele, Methoden, Formate, Zielgruppen, Rollen, Kommunikationswege und Möglichkeiten zur Replikation beschrieben werden. Außerdem ist ein detaillierter Arbeitsplan mit Zeitrahmen, Zuständigkeiten, Indikatoren und Meilensteinen zu erstellen. Parallel dazu identifiziert der Auftragnehmer potenzielle Partnerinstitutionen in der Region, analysiert deren Interessen und Erfahrungen im Bereich MIF und führt erste Gespräche zur möglichen Zusammenarbeit. Im weiteren Verlauf werden Kooperationsabkommen mit den identifizierten Partnern angestrebt, einschließlich der Bildung von technischen, logistischen und kommunikativen Arbeitsgruppen, die gemeinsam den Workshop vorbereiten. Dabei wird der Auftragnehmer gemeinsam mit CoRAmazonia und einem Auswahlkomitee Kriterien zur Bewertung neuer guter Praktiken entwickeln, die zur Expo-MIF eingereicht werden. Diese Praktiken werden systematisch erfasst, analysiert und priorisiert, als Grundlage für eine mögliche Teilnahme an Workshop Expo-MIF. Der Auftragnehmer nimmt Kontakt mit den Verantwortlichen dieser Praktiken auf, überprüft die vorhandenen Informationsblätter, aktualisiert diese gegebenenfalls und koordiniert mit dem Projektteam. Das zweite Arbeitspaket betrifft die konkrete Umsetzung des Workshops Expo-MIF in der kolumbianischen Stadt Villavicencio. Gemeinsam mit CoRAmazonia, OTCA, RAMIF und den strategischen Partnern werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Vortragenden und weitere Gäste festgelegt. In einem weiteren Schritt analysiert der Auftragnehmer gemeinsam mit dem Projektteam weitere potenzielle Partnerinstitutionen und bindet diese gezielt ein. Die bereits identifizierten guten Praktiken werden unter Anwendung der definierten Kriterien bewertet, priorisiert und final für den Workshop ausgewählt. Parallel wird die gesamte Logistik organisiert, einschließlich Ausschreibung und Vertragsvergabe für den Veranstaltungsort, den Bühnenaufbau, die Präsentationsstände und weitere räumliche Strukturen. Ein Moderationsduo wird beauftragt und entsprechend vorbereitet, eine detaillierte Tagesordnung ausgearbeitet, die den Ablauf über drei Tage im Minutentakt beschreibt. Es wird sichergestellt, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops angemessen betreut werden können. Ein umfassender Kommunikationsplan wird erarbeitet, der alle Phasen der Veranstaltung - Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung - abdeckt. Der Workshop wird live gestreamt, um eine breite virtuelle Teilnahme zu ermöglichen. Dabei werden auch Online-Plattformen von Partnerinstitutionen zur weiteren Verbreitung genutzt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung des Dialogs zwischen den Beteiligten. Durch interaktive Formate, moderierte Diskussionen und gezielte Vernetzung sollen der Austausch von Erfahrungen sowie die Bildung neuer Kooperationen erleichtert werden. Eine sogenannte "Zentrale für Vereinbarungen" wird eingerichtet, in der konkrete Absichtserklärungen dokumentiert werden. Der Workshop endet mit einer gemeinsamen Auswertung und der Erstellung eines Abschlussberichts, der die wichtigsten Ergebnisse systematisch zusammenfasst. Schließlich wird eine Nachhaltigkeitsstrategie gemeinsam mit den Partnern entwickelt, um die Wirkung und Replizierbarkeit des Workshops langfristig abzusichern. Die Entwicklung oder Anpassung von Software ist nicht Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Bestangebots-Quotienten-Methode"
- Qualität
- Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Gewichtung (Punkte, genau) 70Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von mindestens 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
- Qualität
- Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von mindestens 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 8 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
- Optionen
- Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Das Angebot und die Lebensläufe sind auf Spanisch zu erstellen. Die Angaben zu den Referenzprojekten in der Eigenerklärung können wahlweise auf Spanisch, Deutsch oder Englisch erfolgen.
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YTZ40YTCP# Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| GITEC-IGIP GmbH, Köln | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5, 65760 Eschborn
- Website
- giz.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 799 (Veschiedene Dienstleistungen für Unternehmen und andere Dienstleistungen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (156 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- gsm GmbH8 Zuschläge
- GFA Consulting Group GmbH5 Zuschläge
- Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.3 Zuschläge
- SWESDA Dienstleistung GmbH3 Zuschläge
- picturesafe management GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 09.09.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e96cc20-1402-42aa-90e0-dd4ebc9afe7c.