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81317910-Uso sostenible de la biodiversidad nativa y finanzas en el Ecuador

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen

Aktenzeichen 81317910veröffentlicht 12.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
27 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Wer darf bieten?

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Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Beschreibung des Projektes

Ecuador zählt zu den 17 megadiversen Ländern mit sogenannten Biodiversitäts-Hotspots in der Amazonasregion und an der Küste. Neben 50 nationalen Schutzgebieten existieren zahlreiche lokale Schutzareale. Die Biodiversität dieser Gebiete ist jedoch durch Rohstoffabbau, landwirtschaftliche Übernutzung und Klimawandel bedroht. Traditionelles Wissen indigener Gemeinschaften, insbesondere von Frauen, über resiliente, diversifizierte Anbausysteme bietet ein hohes Potenzial für biodiversitätsschonende Wertschöpfung. Allerdings sind Produzent*innen unzulänglich organisiert, Verarbeitungstechnologien veraltet und Marktanbindungen schwach, was unter anderem zu hoher Armut (bspw. bis zu 71% im Umsetzungsgebiet der Provinz Morona-Santiago) und Abwanderung junger Erwachsener führt.

Die ecuadorianische Regierung sieht in der Bioökonomie einen Schlüssel zur nachhaltigen Nutzung der Biodiversität, was sich u.a im Nationalen Entwicklungsplan und der Biodiversitätsstrategie (2015-2030) widerspiegelt. Verschiedene Ministerien entwickeln aktuell Strategien für Bioökonomie, Regulierung und Förderung von KMU sowie Gender- und Biodiversitätspläne. Gleichzeitig fehlen jedoch belastbare Daten zu nutzbaren Mengen, geografischer Verteilung und Auswirkungen der Nutzung auf die Arten. Mangels regulatorischer Vorgaben droht die Übernutzung einzelner Arten sowie der Ersatz traditioneller Anbausysteme durch Monokulturen. Außerdem laufen die indigenen und lokalen Gemeinschaften Gefahr, von der Bioökonomie ausgeschlossen zu werden.

Ziel des Projekts "BioValor II" ist die Verbesserung der regulatorischen und operativen Rahmenbedingungen zur nachhaltigen Nutzung von Produkten der nativen Biodiversität durch indigene und lokale Gemeinschaften in Schutzgebieten und deren Pufferzonen in Amazonas- und Küstenregionen. Dabei werden u.a. folgende Ergebnisse angestrebt:

1. Verabschiedung von 7 nationalen und subnationalen politischen Instrumenten. 2. 7 Gemeinden führen biodiversitätsbasiertes Wirkungsmonitoring ihrer Nutzung durch. 3. 1.700 Produzent*innen (70% Frauen, 25% junge Erwachsene) erzielen Zusatzeinkommen durch Lieferverträge. 4. 18 öffentliche Verwaltungseinheiten außerhalb der Interventionsgebiete wenden Nachhaltigkeitsinstrumente an.

Zielgruppen sind ländliche Gemeinschaften in Napo, Orellana, Pastaza und Morona-Santiago sowie Küstenprovinzen Esmeraldas und Manabí. Schwerpunkt sind Familien in und um Schutzgebiete (Sumaco, Napo-Galeras, Kutucu, Shaimi, Socio Bosque). Wichtige indigene Gruppen sind Kichwa und Shuar, deren agroforstliche Systeme von Frauen geführt werden (Chakras Kichwa, Aja Shuar). Organisationen wie Witoka, Wiñak, Kallari und Tsatsayaku werden gezielt gefördert. Neben heimischen Produkten wie Macambo, Morete und Taguanuss werden vorrangig Wertschöpfungsketten mit Marktpotenzial und Biodiversitätsschutzbeitrag entwickelt. Öffentliche und private Unternehmen, die sich zu verantwortungsvollen Lieferketten verpflichten, sind ebenfalls eingebunden.

Das Vorhaben knüpft an Erfahrungen aus "BioValor I" an und fokussiert sich auf ausgewählte Wertschöpfungsketten (Vanille, Taguanuss, Macambo, Morete). Diversifizierte Produktionssysteme sollen Resilienz gegenüber Markt-, Preis- und Klimaschwankungen erhöhen. Durch Stärkung der Wertschöpfung im Land, verbesserte Marktpositionierung und Einführung technischer Innovationen sollen Einkommen gesteigert und der Biodiversitätsschutz gefördert werden. Aufbauend auf einem Mehrebenen-Ansatz werden Produzent*innenorganisationen professionalisiert, öffentliche Institutionen bei Planung, Beratung und Finanzierung gestärkt und Fachwissen zu nachhaltiger Nutzung, Finanzierung, Verarbeitung und Vermarktung aufgebaut. Frauen, junge Erwachsene und die Einführung digitaler Innovationen werden besonders gefördert.

Beschreibung des Loses

2. Beschreibung der Leistung

Der Auftragnehmer trägt dazu bei, den regulatorischen und operativen Rahmen für die nachhaltige Nutzung von Biodiversitätsprodukten durch lokale und indigene Gemeinschaften in Schutzgebieten und angrenzenden Zonen in den Amazonas- und Küstenregionen zu verbessern.

Modulzielindikatoren: 7 lokale und indigene Gemeinschaften nutzen Ergebnisse eines Biodiversitäts-Monitorings; 1.700 Produzent*innen (70% Frauen, 25% junge Erwachsene) erzielen Zusatzeinkommen durch Verkauf von Biodiversitätsprodukten; 18 öffentliche Verwaltungseinheiten außerhalb der direkten Interventionsgebiete wenden Instrumente zur nachhaltigen Nutzung der Biodiversität an.

Arbeitspaket 1 zielt auf die Anwendung neuer Ansätze zur Förderung der nachhaltigen Nutzung der Biodiversität in Schutzgebieten und deren Pufferzonen ab. Hierzu zählen Produktions- und Sammelsysteme der lokalen Bevölkerung. Gleichzeitig sollen die Einkommen durch den Einsatz guter Praktiken im Rahmen eines adaptiven Managements erhöht werden. Der Auftragnehmer wird die Nutzung einheimischer Biodiversität in diversifizierten Anbausystemen sowie durch Sammelpraktiken fördern. Dies beinhaltet die Stärkung strategischer Kompetenzen insbesondere bei Fachpersonal der Provinzregierungen, bei Mitarbeitenden des Umweltministeriums sowie bei den Beratungsdiensten der dezentralen Gebietskörperschaften auf lokaler Ebene. Geschult wird zu diversifizierten Produktionssystemen unter Berücksichtigung von Klima- und Genderaspekten. Wesentliche Maßnahmen umfassen ein strukturiertes Trainingsprogramm für 200 lokale Multiplikator*innen, den Aufbau und die institutionelle Verankerung von Schulungsangeboten, die Entwicklung und Implementierung eines Monitoringsystems für adaptives Management sowie die Förderung digitaler Werkzeuge zu Mapping, Rückverfolgbarkeit und Monitoring. Es werden mindestens neun lokale Projektinitiativen zur biodiversitätsfreundlichen Produktion unterstützt. 1000 Produzent*innen setzen auf Basis der Projektmaßnahmen adaptive Managementansätze um. Ergänzend wird ein Dienstleistungspaket für biodiversitätsbezogene Wertschöpfungsketten in Abstimmung mit den Partnerinstitutionen entwickelt.

Arbeitspaket 2 dient der Stärkung der organisatorischen, unternehmerischen und marktorientierten Fähigkeiten von Produzent*innenorganisationen. Ziel ist es, den Zugang zu Märkten und die Wertschöpfung für Biodiversitätsprodukte zu verbessern. Der Auftragnehmer begleitet Organisationen bei der Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen. Dabei werden administrative, marketingbezogene und digitale Kompetenzen wie Buchhaltung, Qualitätsmanagement, e-Commerce und Rückverfolgbarkeit ausgebaut. Es werden neun Geschäftspläne mit Anforderungen wie Zertifizierung, Kundendokumentation und Kommunikationsstrategien erstellt und mindestens vier dieser Pläne in marktorientierten Organisationen umgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt der gezielten Unterstützung von Frauen und jungen Erwachsenen bei der Markterschließung.

Im Fokus des Arbeitspakets 3 steht die Skalierung der nachhaltigen Nutzung einheimischer Biodiversität durch verbesserten Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten. Der Auftragnehmer entwickelt gemeinsam mit lokalen Partnern zehn Investitionsprojekte entlang ausgewählter Wertschöpfungsketten. Parallel dazu erfolgt eine enge Beratung von vier lokalen Finanzinstitutionen zur Anpassung ihrer Finanzprodukte für Biodiversitätsprodukten. Es werden Schulungen zu Finanzierungsmechanismen durchgeführt, die sowohl Finanzinstitutionen als auch Produzent*innenorganisationen adressieren. Dabei sollen die Bedürfnisse von Frauen, junge Erwachsene und indigene Gruppen besonders berücksichtigt werden. Zusätzlich wird ein sogenannter "Matchmaking"-Mechanismus zwischen Finanzierungsangebot und -nachfrage aufgebaut. Die Zusammenarbeit erfolgt mit Partnern wie der französischen Entwicklungsagentur (AFD), der Interamerikanischen Entwicklungsbank sowie nationalen Institutionen.

Der Auftragnehmer ist verantwortlich für Auswahl, Vorbereitung und Steuerung des eingesetzten Fachpersonals. Die GIZ stellt Fahrzeuge und Büroräume zur Verfügung und übernimmt die laufenden Betriebskosten. Die finanzielle Steuerung sowie die Abrechnung erfolgen gemäß GIZ-Vorgaben. Das Monitoring umfasst regelmäßige Berichte zur Zielerreichung, zum Indikatorstand, zum Risikomanagement sowie zu Wirkungen innerhalb und außerhalb des Verantwortungsbereichs. Darüber hinaus liefert der Auftragnehmer Beiträge zum Berichtswesen und unterstützt den Wissenstransfer.

Der Auftragnehmer gewährleistet ein wirkungsvolles fachliches und administratives Backstopping. Dies umfasst die Anpassung an sich ändernde Rahmenbedingungen, Qualitätssicherung der Leistungen, Prozessbegleitung, technische Beratung sowie den Austausch von Erfahrungen mit dem GIZ-Team vor Ort.

Die Vorgaben zum Datenschutz der GIZ gelten. Vor Vertragsabschluss wird eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen; technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) der AN müssen vorliegen (s. 15-AuV).

Im Rahmen der Projektumsetzung wird auf zentrale Querschnittsthemen besonderer Wert gelegt: Die wirtschaftliche Stärkung von Frauen und jungen Erwachsenen wird gezielt gefördert, unterstützt durch kontinuierliche Sensibilisierungsmaßnahmen, die insbesondere Männer und die Gemeinden insgesamt einbeziehen. Nachhaltige Produktionspraktiken sowie die Einführung von Zertifizierungen, Monitoringsystemen und verbessertem Kreditzugang für Biodiversitätsprodukte leisten einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Bestehende Konflikte werden sensibel berücksichtigt, indem Gemeinden aktiv in alle Projektphasen eingebunden und Koordinationsmechanismen unter Beteiligung aller relevanten Akteure entwickelt werden. Die Wahrung der Menschenrechte ist dabei grundlegend. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Einhaltung des GIZ-Sicherheitskonzepts und achtet auf eine ausgewogene personelle Zusammensetzung hinsichtlich Gesch

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 30Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Bestangebots-Quotienten-Methode"
Qualität
Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Gewichtung (Punkte, genau) 70Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von mindestens 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
Qualität
Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von mindestens 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
27 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Optionen
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YTZ4C7967# Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ECO Consult GmbH & Co KG, Oberaula4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 752 (Kommunale Dienstleistungen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

61vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
634.925 €Zuschlagswert im Median
396.013 € – 901.735 €mittlere Hälfte, 50 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Hessen (25 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 12.08.2025
  3. BekanntmachungFrist 12.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c571e824-c8f2-4712-b5e3-25ccdfbd4630.