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vergebenEU-weitDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

81304452-Consultingleistung zur Stärkung nationaler und lokaler Akteure der Abfall- und Kreislaufwirtschaft

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen

Aktenzeichen 81304452veröffentlicht 30.01.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 978 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 30.01.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.giz.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über ausschreibungen.giz.de
    vor 32 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, das Vorhaben "Nachhaltige Stadtentwicklung (ProUrbano") in Bolivien umzusetzen. Das Vorhaben verfügt über eine Kombifinanzierung durch die Europäische Union (EU). Das Vorhaben konzentriert sich auf die Projektregionen La Paz, Santa Cruz und Cochabamba in Bolivien.

Es handelt sich um ein Neuvorhaben, das dem BMZ-Aktionsfeld "Nachhaltige Stadtentwicklung" des Kernthemas "Klima und Energie, Just Transition" zugeordnet ist. Durch seinen Fokus auf Stadtplanung und klimafreundlicher Abfall- und Kreislaufwirtschaft, komplementiert durch berufliche Bildung in diesen Bereichen, fördert das Vorhaben die nachhaltige Stadtentwicklung. Das Vorhaben ordnet sich zudem in die Team Europe Initiative (TEI) Green and Resilient Development Bolivien bzw. das Joint Programming 2022-2025 der EU ein. Es trägt durch seinen Fokus insbesondere den Zielen "Grüne nachhaltige Entwicklung" und Unterziel 3 "Nachhaltige Städte" bei. Zugleich steht es im Einklang mit dem Rahmen des Multi-annual Indicative Programme (MIP) 2021-2027 der EU für Bolivien, indem es direkt Beiträge zu den Zielen "Schließung von Müllhalden", "Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen aus dem Abfallsektor", "Umsetzung von Konzepten der Kreislaufwirtschaft" und "Beschäftigungsfähigkeit" liefert. Die nicht nachhaltige Stadtentwicklung in Bolivien geht mit wesentlichen Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung und die Umwelt einher. Bestehende Regularien werden nicht oder nur unzureichend angewandt und bedürfen einer Aktualisierung. Außerdem mangelt es an technischen und institutionellen Kapazitäten der staatlichen und privatwirtschaftlichen Akteure für eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie zur Umsetzung von klima- und beschäftigungsrelevanten Kreislaufwirtschafts-Maßnahmen. Müllvermeidungsansätze sind kaum verbreitet. Obwohl die bolivianische Regierung erste wesentliche Voraussetzungen für die Verbesserung der Stadtplanung und des Abfallmanagements geschaffen hat, ist die Stadtentwicklung in Bolivien noch nicht klimafreundlich und nachhaltig. Das Vorhaben setzt direkt an den notwendigen Verbesserungen der Rahmenbedingungen auf der personellen, institutionellen und planerischen Ebene an.

Das Ziel des Vorhabens lautet daher: Die personellen, institutionellen und planerischen Rahmenbedingungen für klimafreundliche und nachhaltige Stadtentwicklung in Bolivien sind verbessert. Hierzu arbeitet es in den vier Bereichen (Outputs) Stadtplanung, Abfallwirtschaft, Kreislaufwirtschaft und berufliche Bildung.

Beschreibung des Loses

Ziel der ausgeschriebenen Vergabe ist es, das Vorhaben ProUrbano in der Durchführung der Outputs 2 (Abfallwirtschaft) und 3 (Kreislaufwirtschaft) zu unterstützen. Hierzu ist der Auftragnehmer für die eigenständige Erreichung der Meilensteine, Ziele und zugehörigen Indikatoren der beiden Outputs 2 und 3 sowie die Erfüllung der entsprechenden Indikatoren auf Outcome- und Output-Ebene verantwortlich. Dabei soll er Synergien zu anderen Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit herstellen und Kooperationen gestalten.

Es wird vom Auftragnehmer erwartet, zu folgenden Themenfeldern Unterstützung zu leisten: - Stärkung der institutionellen Kapazitäten der nationalen und lokalen Akteure im Sektor integrierte klimafreundliche städtische Abfallwirtschaft - Erarbeitung und Umsetzung von regulatorischen Instrumenten, die Klimaaspekte berücksichtigen - Befähigung institutioneller und privater Akteure zur Verringerung und der Behandlung der organischen Abfallfraktion, um gezielt Maßnahmen zum Klimaschutz umzusetzen - Erstellung von Konzepten zur besseren Einbeziehung des informellen Sektors - Entwicklung von Anreizsystemen zur Erhöhung der Trennungsrate - Durchführung von Sensibilisierungskampagnen und Umwelterziehungsmaßnahmen für die Bevölkerung und den Privatsektor - Einführung von Kreislaufwirtschafts-Modellen in Unternehmen oder Organisationen - Beratung von privatwirtschaftlichen Akteuren und Organisationen bei der Umsetzung von Maßnahmen der erweiterten Herstellerverantwortung - Beratung von Unternehmen, Verbänden und Netzwerke zur Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen im Bereich der Kreislaufwirtschaft - Entwicklung und pilothafte Einführung eines Klimarechners für die Abfall- und Kreislaufwirtschaft - Lieferung von Beiträgen zum Wissensmanagement im Rahmen von regionalen Fachverbünden der GIZ sowie innerhalb der Vorhaben in der Region

Außerdem koordiniert der Auftragnehmer eng mit der GIZ in den Outputs 1 (Stadtplanung) und 4 (Berufliche Bildung), um eine fachliche Homogenität und Synergien in der Implementierung sicherzustellen. Neben den genannten Hauptaktivitäten soll der Auftragnehmer weitere notwendige Maßnahmen gemeinsam mit den Partnern, insbesondere der Direktion für integrierte Abfallwirtschaft des Vizeministeriums für Trinkwasser- und Sanitärversorgung auf nationaler Ebene und den für Abfall- und Kreislaufwirtschaft zuständigen Institutionen auf subnationaler Ebene, identifizieren und durchführen bzw. begleiten, moderne Beratungsmethoden einsetzten und vor allem auch den Einsatz digitaler Instrumente oder Ansätze vorantreiben.

Die Leistungen des Auftragnehmers beinhalten grundsätzlich: - Einsatz von Langzeitfachkräften mit internationaler und nationaler Erfahrung - Einsatz von Kurzzeitfachkräften mit internationaler und nationaler Erfahrung - Enge Zusammenarbeit mit den Partnerinstitutionen und Beratung und gleichzeitige Qualifizierung (on-the-Job) der Partnerfachkräfte - Einsatz von nationalen administrativen Mitarbeitenden - Verwaltung von Reisekosten unter Nachhaltigkeitsaspekten, Ausrüstungsgütern, Betriebskosten in Bolivien und sonstiger Kosten - Durchführung von Workshops, Aus- und Fortbildung, Studienreisen Die Leistungen erfolgen grundsätzlich in deutscher und spanischer Sprache, nach Anforderung der GIZ und deren Oberauftraggeber (BMZ und EU) kann auch eine Zulieferung in englischer Sprache notwendig sein.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens: 2.000.000,00 EUR 2. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren, mindestens 15 Personen
Kriterium
1. Eigenerklärung: Name des Unternehmens und Anschrift, Steuer ID, Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands (nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsfrist) 2. Keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB, § 22 LkSG 3. Erklärung der Bewerbergemeinschaft und/oder Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend)
Kriterium
1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 1.000.000,00 EUR 2. Mindestens 4 Referenzprojekte im Fachgebiete Abfall- und/oder Kreislaufwirtschaft und mindestens 2 Referenzprojekte im Fachgebiet Abfall- und/oder Kreislaufwirtschaft in der Region Südamerika in den letzten 3 Jahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftrag kann optional erweitert und/oder verlängert werden. Die Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Optionen
Der Auftrag kann optional erweitert und/oder verlängert werden. Die Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.giz.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
88 DAYS
Angebotsöffnung
angegeben
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Ausführungsbedingungen ergeben sich aus der Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y1NLPWFCX Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 907 (Dienstleistungen im Umweltschutz) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

74vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (93 Lose mit Angabe)
510.546 €Zuschlagswert im Median
321.073 € – 701.241 €mittlere Hälfte, 16 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.03.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 04.03.2024 auf 14.03.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bfcce026-ceea-41a0-956b-c8aa8e9f8e06.