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7EU/24 Mittagsverpflegung an mehreren Schulen in Trier

Stadt Trier · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 7EU/24veröffentlicht 28.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 921 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre
Lose
7Angebot auf bis zu 7
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Trier54290, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (104 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (196 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis35 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog65 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Stadtverwaltung Trier
    vor 30 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    vor 30 Monaten
  4. Bindefrist endet
    52 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 29 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

LOS 1: Schulzentrum Mäusheckerweg ca. 485 Essen an 4 Tagen pro Woche LOS 2: IGS ca. 150 Essen an 4 Tagen pro Woche LOS 3: Kurfürst-Balduin RS+ ca. 70 Essen an 4 Tagen pro Woche LOS 4: Grundschule Heiligkreuz ca. 90 Essen an 4 Tagen pro Woche LOS 5: AVG/ MPG ca. 140 Essen an 4 Tagen pro Woche LOS 6: Grundschule Ehrang ca. 160 Essen an 4 Tagen pro Woche LOS 7: Grundschule Matthias ca. 190 Essen an 4 Tagen pro Woche ausgenommen sind jeweils Feier-, Brücken- und Ferientage

Gegenstand nach CPV

Lose7 Lose · Angebot auf bis zu 7

Alle 7 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Schulzentrum Mäusheckerweg
2 Jahre–
2
Integrierte-Gesamtschule-Trier
2 Jahre–
3
Kurfürst-Balduin-Realschule-Plus
2 Jahre–
4
Grundschule Heiligkreuz
2 Jahre–
5
AVG/MPG

Auguste-Viktoria-Gymnasium Max-Planck-Gymnasium

2 Jahre–
6
Grundschule Ehrang
2 Jahre–
7
Grundschule Matthias
2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis35 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog65 %
Preis
Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte sind der festgesetzte Wert für das 2-fache des günstigsten Angebotes. Darüber liegende Werte werden ebenfalls mit 0 Punkten angesetzt. Die Punktebewertung erfolgt über eine lineare Interpolation.
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogNachhaltigkeit 25% Grundlage der Punktebewertung für das Wertungskriterium „Nachhaltigkeit“ Wir beabsichtigen, den Prozess um das Thema Schulessen so wenig klimaschädlich wie möglich zu gestalten. Wie beabsichtigen Sie das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen umzusetzen und möglichst klimaneutral zu wirtschaften? Es sind die erbrachten Leistungen einzeln darzustellen und durch entsprechende Nachweise zu belegen. Bewertet werden verschiedene Möglichkeiten vom Einkauf bis zur Arbeitskleidung, die in einem kurzen Fließtext erläutert werden und durch geeignete Nachweise wie bspw. Rechnungen und Zertifikate/Labels belegt werden (in einer Anlage). Pro glaubhaft dargestelltem Kriterium werden 2 Punkte vergeben. Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der höchsten erreichten Punktzahl. 0 Punkte sind der festgesetzte Wert für die niedrigste Punktzahl. Die Punktebewertung erfolgt über eine lineare Interpolation. Müllvermeidung / -entsorgung 20% Grundlage der Punktebewertung für das Wertungskriterium „Müllvermeidung/ entsorgung“ Es wird vom Bieter die Beschreibung der Art und der prozentuale Anteil des anfallenden Verpackungsmaterials zur Gesamtmenge des Verpackungsmülls verlangt. Bewertet wird die überwiegend anfallende Verpackungsart: Mehrwegverpackung 10 Punkte Karton und Papier 5 Punkte Plastik 1 Punkt Menügestaltung 20% Grundlage der Punktebewertung für das Wertungskriterium „Menügestaltung“ Attraktivität der Speisenpläne für 2 Monate, die der Bieter als Anlage gemäß Punkt 12 der Besonderen Vertragsbedingungen mit seinem Angebot einreichen muss. Hinweise für die Bieter: Bewertet wird hier insbesondere die Vielfältigkeit der Gerichte im Allgemeinen und der vegetarischen Gerichte im Besonderen. Bewertung: nicht überzeugend 0 Punkte überzeugend 5 Punkte voll überzeugend 10 Punkte

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
aktueller Auszug aus dem Handelsregister (juristische Person) oder Gewerbezentralregister Nachweis Gebühren (IHK), Beiträge zu Berufsgenossenschaft Teilnahme an einer Belehrung gemäß § 43 des Infektionsschutzgesetzes (dieses ist jährlich aufzufrischen) Als vorläufiger Nachweis der geforderten Angaben dient der Nachweis der Präqualifikation, das Formblatt 124 oder die einheitliche europäische Eigenerklärung
Kriterium
Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung durch eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens Als vorläufiger Nachweis der geforderten Angaben dient der Nachweis der Präqualifikation, das Formblatt 124 oder die einheitliche europäische Eigenerklärung
Kriterium
Hygienekonzept 2 Speisepläne für 4 bzw. 5 Wochen bei 20 Verpflegungstagen liegen als Beispiel für eine attraktive und abwechslungsreiche Menügestaltung dem Angebot bei. Dabei ist jeweils ein Frühjahr/Sommerspeiseplan und ein Herbst/Winterspeiseplan einzureichen, der in den letzten 12 Monaten umgeset … ganz lesenHygienekonzept 2 Speisepläne für 4 bzw. 5 Wochen bei 20 Verpflegungstagen liegen als Beispiel für eine attraktive und abwechslungsreiche Menügestaltung dem Angebot bei. Dabei ist jeweils ein Frühjahr/Sommerspeiseplan und ein Herbst/Winterspeiseplan einzureichen, der in den letzten 12 Monaten umgesetzt worden ist. Angabe von Datum und Schule sind erforderlich. Anhand dieser Speisepläne wird die Attraktivität der Menügestaltung geprüft, die in die Bewertung der Angebote einfließen wird. Es werden geeignete Unterlagen gefordert, die Aufschluss über den Bezug und die Art der eingesetzten Produkte geben. Dies kann anhand von Bestelllisten/Sortimentslisten und/oder Rechnungen erfolgen. Es wird vom Bieter die Vorlage eines Konzepts zum Thema Nachhaltigkeit verlangt. Darin ist zu beschreiben, welche Leistungen und Maßnahmen ergriffen werden. Dieses fließt in die Auswertung ein. Ein Konzept über den Ablauf des Kioskbetriebs ist den Angebotsunterlagen beizulegen. Vorhandene Zertifikate (z.B. HACCP, DIN ISO, BIO u.a.) des Bewirtschafters sind dem Angebot beizulegen Referenzen: Angabe der Zahl der in den letzten drei Geschäftsjahren bewirtschafteten Referenzobjekte in Schulen oder öffentlichen Kantinen. Vorlage von (soweit möglich- mindestens 3) Referenzen über die Ausführung vergleichbarer Leistungen möglichst im Bereich der Verpflegung von Kindern und Jugendlichen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren; einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners der als Referenz genannten bewirtschafteten Objekte.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
Das Vertragsverhältnis wird auf die Dauer des Schuljahres 2024/25 bis zum Ende des Schuljahres 2025/26 abgeschlossen. Sofern der Vertrag nicht von einer der beiden Vertragsparteien mit einer Frist von sechs Monaten zum Schuljahresende gekündigt wird, verlängert er sich automatisch um zwei weitere … ganz lesenDas Vertragsverhältnis wird auf die Dauer des Schuljahres 2024/25 bis zum Ende des Schuljahres 2025/26 abgeschlossen. Sofern der Vertrag nicht von einer der beiden Vertragsparteien mit einer Frist von sechs Monaten zum Schuljahresende gekündigt wird, verlängert er sich automatisch um zwei weitere Schuljahre. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf des Schuljahres 2027/2028. Die Gesamtvertragslaufzeit ist auf maximal 4 Jahre begrenzt. Die Kündigung sowohl von dem Auftraggeber als auch von dem Auftragnehmer bedarf der Schriftform.
Optionen
Option einmalige Verlängerung um weitere 2 Schuljahre
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
52 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten n … ganz lesenNach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung die Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

31vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (81 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cd9d364c-c34b-4ba5-a521-61c6c91aae3b.