7000001086-Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der GIZ-Repräsentanz Berlin
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen
Aktenzeichen 7000001086veröffentlicht 22.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
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- Bauüberwachung Ersatzneubau EÜ Neu-Medessen inkl.Ersatzeinspeisung PriestewitzDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 03.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Technische Generalplanung (Fachkraft (FK) 1) - Berufserfahrung Schlüsselexperte (ist namentlich zu benennen)0 %
- Technische Gebäudeausrüstung/MSR-Experte (Fachkraft (FK) 2; ist namentlich zu benennen)0 %
- Konzept zur Erfüllung der Aufgabenstellung unter Berücksichtigung der Anforderungen, der Voruntersuchungen und folgender Aspekte:28 %
- Konzept zur Planung der technischen Parameter, der Einregulierung sowie der Mess-, Steuer- und Regeltechnik:21 %
- Konzept und Rahmenterminplan zur Berücksichtigung und Planung der folgenden baustellenlogistischen Aspekte21 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
GIZ- Repräsentanz am Reichpietschufer 20 in 10785 Berlin Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude mit fünf Stockwerken, sowie einem Kellergeschoss (vollunterkellert, bis auf Hof Atrium) und einer Tiefgarage.
Das Gebäude wurde im Jahr 1913 errichtet und im Rahmen einer Sanierung mit Umbau für die Nutzungen der GIZ in den Jahren 1999-2001 vom Büro Rüthnick Architekten, Berlin komplett entkernt, neu ausgebaut und durch ein Atrium als Hofüberdachung ergänzt. Das Dachgeschoss und Teilbereiche des 4.OG erhielten nach einem Umbau in den Jahren 2008/09 einen zusätzlichen Konferenzbereich. Dabei wurde die Dachkubatur zum Potsdamer Platz den neuen Anforderungen entsprechend architektonisch neugestaltet (Büro a-base architecture, Berlin).
Die Besonderheit des Hauses besteht in einer Kombination aus Büro - und Veranstal-tungsgebäude. Das komplette Erdgeschoss (ca. 380 m2, 6 Räume) und das 5. OG (ca. 270 m2, 5 Räume) stehen mit ihren repräsentativen Arealen ausschließlich für Veranstaltungen, Konferenzen, Besprechungen etc. zur Verfügung, während sich im 1. bis 4. OG Büroräume für ca. 80 Mitarbeiter befinden.
Beschreibung des Loses
Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Gebäudebetriebs.
Die Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Kältemitteln ersetzt werden, die den Anforderungen der F-Gase-Verordnung entsprechen. Gleichzeitig soll eine höchstmögliche Energieeinsparung erreicht sowie die Betriebskosten gesenkt werden (Voruntersuchung siehe Anlage 1 Kapitel 6.2.2.2.2). Damit im Zusammenhang stehend soll die Heizungsanlage für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden werden. In diesem Rahmen soll eine Anpassung der Heizkreise und eine Demontage der bisher zentralen Warmwasserbereitung erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung (Anlage 1) aufgenommen werden und durch eigene Planungsschritte optimiert und finalisiert werden. Z.B. sind Varianten zu Unterbringung der WP zu untersuchen. Es bietet sich ein Standort an der nördlichen Außenwand oder die Tiefgarage an. Die zweitgenannte Option wird präferiert, da hier durch die Pufferwirkung der Baumasse die Effektivität der WP verbessert wird. Aspekte der Akustik und ggf. Doppelnutzung der Garagenlüftungsanlage zur Abluftführung der WP und weitere Aspekte der Optimierung sind bei der Planung aufzunehmen.
Die Gebäudeautomation (GA) und -Leittechnik (GLT) soll auf einen technisch aktuellen Stand gebracht werden, um die Anlagen zentral zu steuern, zu überwachen und so den gesamten Liegenschaftsbetrieb anlagenübergreifend auch in energetischer Hinsicht zu optimieren (Voruntersuchungen zu Teilmaßnahmen siehe auch Anlage 1 Kapitel 6.3.2.2) und entsprechend zu betreiben. Umfang der Maßnahme ist die Gebäudeautomation der zentralen Anlagen, die Aufschaltung von Störmeldungen, ein Einzelraumregelsystem und die GLT. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung aufgenommen und durch eigene Planungsschritte optimiert und ergänzt werden. Z.B. erscheint es sinnvoll im Rahmen der Erneuerung der GA sämtliche Mess- und Stellglieder auszutauschen. Hier sind die Planungsschritte eng mit den anderen Gewerken abzustimmen, denn gerade im Bereich Raumlufttechnik (RLT) sind ebenfalls der Austausch von Anlagenteilen zu planen. Zudem soll die GLT mit einer modernen Sicherheitsarchitektur versehen werden, um den Anforderungen des BSI-Grundschutzes gerecht zu werden und die Resilienz zu erhöhen. Außerdem soll ein Störfallmanagement aufgebaut werden, das die Erkennung, Meldung, Analyse und Behebung von Störungen ermöglicht. Das Störfallmanagement soll zudem die Kommunikation und die Dokumentation der Störungen umfassen.
Zu den weiteren Zielsetzungen gehören, die Verbesserung des Nutzerkomforts und Nutzerzufriedenheit, die Erhöhung der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen, die Reduzierung von Emissionen und Umweltbelastungen durch die Anlagen sowie die Anpassung der Anlagen an die gesetzlichen Vorgaben und technischen Standards.
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Bestangebots-Quotienten-Methode"
- Qualität
- Technische Generalplanung (Fachkraft (FK) 1) - Berufserfahrung Schlüsselexperte (ist namentlich zu benennen)Gewichtung (Punkte, genau) 0Es wird vorausgesetzt, dass die eingesetzte Fachkraft 1 für die Technische Generalplanung ein abgeschlossenes Studium für technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik oder Gleichwertiges vorweisen kann. Darüber hinaus werden nur Fachplaner TA zugelassen, die mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur*in vorweisen können. Sowie nachweisbare Erfahrung in der Sanierung im Bestand. Nachweis erfolgt mittels aussagekräftigen Lebenslauf. Ein Nichtvorliegen des aussagekräftigen Lebenslaufes führt zum Ausschluss.
- Qualität
- Technische Gebäudeausrüstung/MSR-Experte (Fachkraft (FK) 2; ist namentlich zu benennen)Gewichtung (Punkte, genau) 0Es wird vorausgesetzt, dass die eingesetzte Fachkraft 2 für die Technische Gebäudeausrüstung ein abgeschlossenes Studium für technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik oder Gleichwertiges vorweisen kann. Nachweis erfolgt durch Zeugnis oder Urkunde oder gleichwertig. Darüber hinaus ist eine Berufserfahrung von 5 Jahren (Mindestvoraussetzung). Erfahrungen in der erfolgreichen Einregulierung komplexer Anlagen (nach VDI 3814) wird ebenfalls vorausgesetzt. Bei Nichtvorliegen bzw. Nichterfüllung des Mindestkriteriums erfolgt der Ausschluss aus dem weiteren Ausschreibungsverfahren. Bitte reichen Sie einen aussagekräftigen Lebenslauf ein.
- Qualität
- Konzept zur Erfüllung der Aufgabenstellung unter Berücksichtigung der Anforderungen, der Voruntersuchungen und folgender Aspekte:Gewichtung (Punkte, genau) 28- Besondere Herausforderungen des denkmalgeschützten Bestands - Wechselwirkungen zwischen RLT, Heizung/Kühlung, GLT und Beleuchtung - Analyse der Voruntersuchungen - Vorgehensweise und Projektstruktur zur Erfüllung der Aufgabenstellung - Identifikation Restrisiken Die Wertung erfolgt nach den folgenden Bewertungskriterien: 0 Punkte: Keine Aussagen 2 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen eine Erreichbarkeit der Projektziele wenig erreichbar erscheinen. 4 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen eine Erreichbarkeit der Projektziele gerade noch erreichbar erscheinen. 6 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele erreichbar erscheinen. 8 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele sicher erreichbar erscheinen. 10 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele sehr sicher erreichbar erscheinen.
- Qualität
- Konzept zur Planung der technischen Parameter, der Einregulierung sowie der Mess-, Steuer- und Regeltechnik:Gewichtung (Punkte, genau) 21-Skizzieren Sie das Konzept der Planung der technischen Parameter sowie des Inbetriebnahmemanagements bzgl. Regelung und Monitoring -Wie wird sichergestellt, dass die theoretische Wirtschaftlichkeit (aus den Vorplanungen) erreicht wird Die Wertung erfolgt nach den folgenden Bewertungskriterien: 0 Punkte: Keine Aussagen 2 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen eine Erreichbarkeit der Projektziele wenig erreichbar erscheinen. 4 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen eine Erreichbarkeit der Projektziele gerade noch erreichbar erscheinen. 6 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele erreichbar erscheinen. 8 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele sicher erreichbar erscheinen. 10 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele sehr sicher erreichbar erscheinen.
- Qualität
- Konzept und Rahmenterminplan zur Berücksichtigung und Planung der folgenden baustellenlogistischen AspekteGewichtung (Punkte, genau) 21- Schutz des denkmalgeschützten Bestand - Einbringung der schweren Technik (LWP, RLT) - Staub- und Schallemission - Umsetzung im laufenden Büro- und Veranstaltungsbetrieb - Rahmenterminplan Die Wertung erfolgt nach den folgenden Bewertungskriterien: 0 Punkte: Keine Aussagen 2 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen eine Erreichbarkeit der Projektziele wenig erreichbar erscheinen. 4 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen eine Erreichbarkeit der Projektziele gerade noch erreichbar erscheinen. 6 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele erreichbar erscheinen. 8 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele sicher erreichbar erscheinen. 10 Punkte: Erläuterungen des Bieters lassen die Projektziele sehr sicher erreichbar erscheinen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YTTC0WCW2# Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Janowski Ingenieure GmbH, Berlin | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5, 65760 Eschborn
- Website
- giz.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Sanierung Mehrzweckhalle und Feuerwehr KrumbachGemeinde BiebertalFrist 01.12.2026
- Planungsleistung Ausführungsplanung Erneuerung Gleisfeldbeleuchtung 5560 München- Freimann Lph 5-6DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist 30.11.2026
- Konzepterstellung und Sanierungsmanagements für drei Quartiere nach KfW 432 in KasselMagistrat der Stadt KasselFrist 11.11.2026
- GeneralplanungMagistrat der Stadt KasselFrist 10.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7d7a81d0-f3a3-4a38-901b-90b11fdbd768.