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6003049931-BwDLZ Dresden-Rahmenvertrag Bewachung und Absicherung der militärischen Bundeswehr-Liegenschaft Materiallager Zeithain

Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 6003049931-BwDLZ Dresdenveröffentlicht 07.05.2026erstmals 07.05.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 152 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.05.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Jahre01.02.2027 – 01.02.2034, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVSVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 7 Unternehmen
Ort der Leistung
Dresden01219, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 10 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualitätskriterium60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 6 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.02.2034
    in 3 Monaten

Beschreibung

6003049931-BwDLZ Dresden-Rahmenvertrag Bewachung und Absicherung der militärischen Bundeswehr-Liegenschaft Materiallager Zeithain.

Beschreibung des Loses

Dieser öffentliche Auftrag betrifft die Vergabe eines Rahmenvertrages zur Bewachung und Absicherung (mit Bewaffnung) der militärischen Bundeswehr-Liegenschaft MatLgr Zeithain in 01619 Zeithain mit einer Option zur Vertragslaufzeitverlängerung um drei weitere Jahre (insgesamt max. 7 Jahre Laufzeit). Laufzeit des Vertrages: (01.02.2027, 18:00 Uhr - 01.02.2031, 18:00 Uhr) mit der Option, die Vertragslaufzeit einmalig um bis zu 3 Jahre zu verlängern. Anforderung für das MatLgr Zeithain: Wachkategorie B2 - personelle Wachleistung mit Fahrzeugen, Sicherheitsüberprüfungen sind nicht erforderlich. Die Wachaufgabe ist zu erfüllen mit bis zu 10 Sicherheitsmitarbeitern je Schicht 24 Std pro Tag /7 Tage pro Woche im 12-Stunden-Schichtdienst.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualitätskriterium60 %
Preis40 %
Qualität
QualitätskriteriumQualität gem. Anlage 17 zum Vertrag

Eignung8 von 8 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Formlose unterschriebene Eigenerklärung, dass § 28 Waffengesetz beachtet wird (selbst zu erstellen) -Eigenverpflichtungserklärung über die Behandlung von Verschlusssachen (VS-NfD) gem. Formular B-V031 - Eigenverpflichtungserklärung, dass die Anforderungen gem. Ziffer 2.2 des Geheimschutzhandbuches … ganz lesen- Formlose unterschriebene Eigenerklärung, dass § 28 Waffengesetz beachtet wird (selbst zu erstellen) -Eigenverpflichtungserklärung über die Behandlung von Verschlusssachen (VS-NfD) gem. Formular B-V031 - Eigenverpflichtungserklärung, dass die Anforderungen gem. Ziffer 2.2 des Geheimschutzhandbuches akzeptiert und eingehalten werden (gem. Erklaerung_u_Merkblatt_Auszug_aus_GHB_Nr_2_2_Geheimschutzbestimmungen.pdf) - Eigenerklärung zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (ausgefüllt und unterschrieben) gemäß §§ 23 u. 24 VSVgV i.V.m §§ 123, 124, 147 GWB (Formular B-V034) - Eigenerklärung zur Sanktionsverordnung (gem. Formular Eigenerklaerung_SanktionsVO.pdf) * Eigenerklärung, dass -ausschließlich Personal eingesetzt wird, •das körperlich, geistig und sprachlich zur Erfüllung der vertraglichen Bewachungsleistungen geeignet ist, wobei sprachlich geeignet bedeutet, dass das Personal sich in Wort und Schrift in deutscher Sprache verständigen kann, •für die ein Nachweis über die Freigabe im Bewacherregister vorgelegt wird (Einsatzart: Schutz besonders gefährdeter Objekte), •das eine entsprechende Erste-Hilfe-Ausbildung erhalten hat und •das über eine fundierte Waffen- und Schießausbildung entsprechend den vertraglichen Vorgaben verfügt. -der Teilnehmer im Auftragsfall •auf Verlangen des Auftraggebers die vorstehenden Einzelnachweise vor Leistungsbeginn bzw. vor dem ersten Einsatz des betreffenden Mitarbeiters vorlegen wird und •als Aufsichtführende Wachperson nur solche Mitarbeiter einsetzen wird, die im Hinblick auf die dabei erforderlichen besonderen Aufgaben hinreichend ausgebildet und geschult sind.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen gem. Vordruck "Referenzbescheinigung". Insgesamt sind genau drei erfolgreiche Referenzen des Dienstleistungsempfängers vorzulegen. Bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber ist eine von der zuständigen … ganz lesenReferenzen der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen gem. Vordruck "Referenzbescheinigung". Insgesamt sind genau drei erfolgreiche Referenzen des Dienstleistungsempfängers vorzulegen. Bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber ist eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung vorzulegen. Bei Leistungen in militärischen Liegenschaften ist die zuständige Stelle mindestens der Kasernenkommandant/ Standortälteste. Bei Leistungen an private Auftraggeber ist eine von diesen ausgestellte Bescheinigung oder, falls eine solche Bescheinigung nicht erhältlich ist, eine einfache Erklärung vorzulegen. Bei Einreichung von weniger als 3 Referenzen wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen! In den Referenzen sind Angaben zu machen: -zum Umfang der Leistung mit Angabe der Wachaufgaben (als Wachaufgabe WA ist die durchschnittliche Anzahl der je Schicht eingesetzten Wachpersonen (Durchschnitt pro Woche ohne Berücksichtigung von Feiertagen) zu verstehen), - zur Art der Leistung (als Tor-/Kontroll-/Streifenposten/ Eingreifkräfte, bewaffnet oder unbewaffnet, -zum Namen und der Funktion der Auskunftsperson, -zur Zeit der Leistungserbringung und -zur Angabe, ob die Dienstleistung fachgerecht und ordnungsgemäß ausgeführt wurde. Anhand der eingereichten drei Referenzen erfolgt eine Bewerberzahlbegrenzung der geeigneten Bewerber auf ca. 7 geeignete Bewerber gemäß § 21 VSVgV. Werden mehr als 7 geeignete Bewerber ermittelt, wird eine Reihung der Bewerbungen gemäß der Bewertungsmatrix (siehe Datei: Referenzen-Reihungs-Matrix_u_Hinweise_Bewerberzahlbegrenzung_Zeithain.docx sowie Punkt 5.1.12 dieser Auftragsbekanntmachung) vorgenommen. Das bedeutet:
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Versicherungsnachweis Berufshaftpflicht (VSVgV § 26) bzw. Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. (bei nichtausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich) a) für Personenschäden 1.500.000,00 € b) für … ganz lesenVersicherungsnachweis Berufshaftpflicht (VSVgV § 26) bzw. Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. (bei nichtausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich) a) für Personenschäden 1.500.000,00 € b) für Sachschäden 350.000,00 € c) für das Abhandenkommen bewachter Sachen 20.000,00 € d) für Vermögensschäden 15.000,00 € (Ist vom Bewerber zu erstellen und ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen)
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis über die Freigabe im Bewacherregister. Der Nachweis muss zwingend folgende Daten enthalten: Name des Unternehmens, Gewerbe-ID, Status "freigegeben", Datum der Erstellung/ des Auszuges. (Ist vom Bewerber zu erstellen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen)
Eintragung in das Handelsregister
Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, nicht älter als drei Monate zum Ende der Teilnahmefrist oder eine andere entsprechende Bescheinigung über die Erlaubnis zur Berufsausübung oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bietern. (Ist vom Bewerber zu erstellen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
01.02.2034
Verlängerung
bis zu 1-mal: Laufzeit 4 Jahre; Option der einmaligen Verlängerung um bis zu 3 Jahre
Optionen
Option der Verlängerung
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 7 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Erfüllung der Eignungskriterien. Weitere Leistungsbedingungen werden im Rahmen der Angebotsphase an die Unternehmen bekannt gegeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
* Die Vergabestelle, Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden - FM 9 - Beschaffung bittet hiermit höflichst um Einreichung von Teilnahmeanträgen (Bewerbungen) unter Beifügung aller geforderten Anlagen, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen bis vor dem Teilnahmeschlusstermin. Die weiteren Details si … ganz lesen* Die Vergabestelle, Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden - FM 9 - Beschaffung bittet hiermit höflichst um Einreichung von Teilnahmeanträgen (Bewerbungen) unter Beifügung aller geforderten Anlagen, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen bis vor dem Teilnahmeschlusstermin. Die weiteren Details sind der Bekanntmachung und den veröffentlichen Unterlagen zu entnehmen. * Die Vergabestelle bittet um Beachtung aller Informationen dieser Auftragsbekanntmachung und der Vergabeunterlagen, insbesondere der Hinweise und Checkliste. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

54vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (70 Lose mit Angabe)
1,47 Mio. €Zuschlagswert im Median
521.978 € – 2,61 Mio. €mittlere Hälfte, 13 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Sachsen (2 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 08.06.2026
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 08.06.2026
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 08.06.2026 auf 15.06.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a0114231-e5c9-4706-a18a-fd0c2569a57d.