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6002624334-BwDLZ Dresden-Rahmenvertrag Bewachung und Absicherung der militärischen Bundeswehr-Liegenschaft Erzgebirgs-Kaserne in 09496 Marienberg

Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 6002624334-BwDLZ Dresdenveröffentlicht 21.03.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 928 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 21.03.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.11.2024 – 01.11.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVSVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Dresden01219, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 10 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • 1. Wachpersonal37 %
  • 2. Auftragsmanagement21 %
  • 3. Ausstattung und technische Unterstützung2 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.11.2028
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Dieser öffentliche Auftrag betrifft die Vergabe eines Rahmenvertrages zur Bewachung und Absicherung (mit Bewaffnung) der militärischen Bundeswehr-Liegenschaft Erzgebirgs-Kaserne in 09496 Marienberg mit einer Option zur Vertragslaufzeitverlängerung um drei weitere Jahre (insgesamt max. 7 Jahre Laufzeit). * Die Vergabestelle bittet dazu höflichst um Abgabe von Teilnahmeanträgen (Bewerbungen) unter Beifügung aller geforderten Teilnahmeunterlagen (Siehe Checkliste der Datei: Bitte_um_Bewerbung_Hinweise_u_Checkliste_Teilnahmewettbewerb_Bewachg_Marienberg.pdf)

Beschreibung des Loses

Die geschätzte Gesamtmenge und der Umfang der Leistung wurde vom Bedarfsträger ermittelt für die insgesamt maximal mögliche Vertragslaufzeit (bei Nutzung der Verlängerungsoption) von maximal 7 Jahren und ergibt sich aus dem dem Vergabeverfahren zugrundeliegenden Beschaffungsersuchen mit der Nummer 53966365.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

1. Wachpersonal37 %
2. Auftragsmanagement21 %
3. Ausstattung und technische Unterstützung2 %
Preis40 %
Qualität
1. Wachpersonal
Qualität
2. Auftragsmanagement
Qualität
3. Ausstattung und technische Unterstützung

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis über die Freigabe im Bewacherregister (Der Nachweis muss zwingend folgende Daten enthalten: Name des Unternehmens, Gewerbe-ID, Status "freigegeben", Datum der Erstellung/ des Auszuges) * Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (Bewerber mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland … ganz lesenNachweis über die Freigabe im Bewacherregister (Der Nachweis muss zwingend folgende Daten enthalten: Name des Unternehmens, Gewerbe-ID, Status "freigegeben", Datum der Erstellung/ des Auszuges) * Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (Bewerber mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen) nicht älter als drei Monate zum Ende der Teilnahmefrist * Auskunft aus dem Gewerbezentralregister aktuell, nicht älter als 18 Monate zum Ende der Teilnahmefrist; Beim Vorliegen von Register-Eintragungen behält sich das BwDLZ Dresden den Ausschluss des Bewerbers von der weiteren Teilnahme am Vergabeverfahren vor.) * Eigenerklärung zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 23 u. 24 VSVgV i.V.m §§ 123, 124, 147 GWB (vgl. BAAINBw-B-V034) *
Kriterium
Versicherungsnachweis Berufshaftpflicht (VSVgV § 26) bzw. Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. (bei nichtausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich) Mindestdeckungssummen: a) für Personenschäde … ganz lesenVersicherungsnachweis Berufshaftpflicht (VSVgV § 26) bzw. Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. (bei nichtausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich) Mindestdeckungssummen: a) für Personenschäden 1.500.000,00 € b) für Sachschäden 350.000,00 € c) für das Abhandenkommen bewachter Sachen 20.000,00 € d) für Vermögensschäden 15.000,00 €
Kriterium
Eigenerklärung, dass - ausschließlich Personal eingesetzt wird, -- das körperlich, geistig und sprachlich zur Erfüllung der vertraglichen Bewachungsleistungen geeignet ist, wobei sprachlich geeignet bedeutet, dass das Personal sich in Wort und Schrift in deutscher Sprache verständigen kann, -- für d … ganz lesenEigenerklärung, dass - ausschließlich Personal eingesetzt wird, -- das körperlich, geistig und sprachlich zur Erfüllung der vertraglichen Bewachungsleistungen geeignet ist, wobei sprachlich geeignet bedeutet, dass das Personal sich in Wort und Schrift in deutscher Sprache verständigen kann, -- für die ein Nachweis über die Freigabe im Bewacherregister vorgelegt wird (Einsatzart: Schutz besonders gefährdeter Objekte), -- das eine entsprechende Erste-Hilfe-Ausbildung erhalten hat und -- das über eine fundierteWaffen- und Schießausbildung entsprechend den vertraglichen Vorgaben verfügt. - der Teilnehmer im Auftragsfall -- auf Verlangen des Auftraggebers die vorstehenden Einzelnachweise vor Leistungsbeginn bzw. vor dem ersten Einsatz des betreffenden Mitarbeiters vorlegen wird und -- als Aufsichtführende Wachperson nur solche Mitarbeiter einsetzen wird, die im Hinblick auf die dabei erforderlichen besonderen Aufgaben hinreichend ausgebildet und geschult sind. * Referenzen der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen als "Referenzbescheinigung" (das bekanntgegebene Leerformular kann bei Bedarf dafür genutzt werden, Datei: _Referenzbescheinig_Leerformular_Bw5190_zur_Nutzung_bei_Bedarf_.pdf). Hinweise Siehe Referenzen-Reihungsmatrix, Datei: Referenzen-Reihungs-Matrix_u_Hinweise_Bewerberzahlbegrenzung_Marienberg.pdf Insgesamt sind drei erfolgreiche Referenzen des Dienstleistungsempfängers vorzulegen. Bei Einreichung von weniger als 3 Referenzen wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen! - Bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber ist eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung vorzulegen. - Bei Leistungen in militärischen Liegenschaften ist die zuständige Stelle mindestens der Kasernenkommandant/ Standortälteste (oder die von diesen ermächtigte Person). - Bei Leistungen an private Auftraggeber ist eine von diesem ausgestellte Bescheinigung oder, falls eine solche Bescheinigung nicht erhältlich ist, eine einfache Erklärung vorzulegen. In den Referenzen sind Angaben zu machen: - zum Umfang der Leistung mit Angabe der Wachaufgaben (als Wachaufgabe WA ist die durchschnittliche Anzahl der je Schicht eingesetzten Wachpersonen (Durchschnitt pro Woche ohne Berücksichtigung von Feiertagen) zu verstehen), - zur Art der Leistung (als Tor-/Kontroll-/Streifenposten/ Eingreifkräfte, bewaffnet oder unbewaffnet, - zum Namen und der Funktion der Auskunftsperson, - zur Zeit der Leistungserbringung und - zur Angabe, ob die Dienstleistung fachgerecht und ordnungsgemäß ausgeführt wurde. Anhand der eingereichten drei Referenzen erfolgt eine Bewerberzahlbegrenzung der geeigneten Bewerber auf ca. 7 geeignete Bewerber (vorgesehene Mindestzahl) gemäß § 21 VSVgV. Die Begrenzung erfolgt nach objektiven und transparent gemachten Kriterien gemäß veröffentlichter Referenzen-Reihungs-Matrix (Siehe oben genannte Datei). * Referenzen zu militärischen Liegenschaften oder kritischer Infrastruktur jeweils mit Waffe und mehr als 10 Wachpersonen durchschnittlich bewacht erhalten 4 Punkte, * Referenzen zu militärischen Liegenschaften oder kritischer Infrastruktur jeweils mit Waffe und6 bis 10 Wachpersonen durchschnittlich bewacht erhalten 3 Punkte * Referenzen zu militärischen Liegenschaften oder kritischer Infrastruktur jeweils mit Waffe und bis zu 5 Wachpersonen durchschnittlich bewacht, erhalten 2 Punkte * Referenzen zu Sicherheitsdienstleistungen mit Waffe erhalten einen Punkt * Referenzen zu militärischen Liegenschaften und kritischer Infrastruktur jeweils ohne Waffe sind nicht vergleichbar (es erfolgt keine Wertung) * Sollten sich im Ergebnis der Reihung der geeigneten Bewerber gemäß beigefügter Matrix mehrere geeignete Bewerber auf Rang 7 der Reihung befinden, werden alle diese Mehreren des Ranges 7 zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Sollten im Ergebnis der Eignungsprüfung insgesamt weniger als 7 Bewerber als geeignet identifiziert werden, wird keine Begrenzung durchgeführt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Begrenzung der Bewerberzahl
7 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
01.11.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Mit diesem öffentlichen Auftrag soll ein Rahmenvertrag vergeben werden, der eine Rahmenvertragslaufzeit von zunächst 4 Jahren haben wird. Gleichzeitig besteht die Option, den Rahmenvertrag auf maximal 7 Jahre Laufzeit zu verlängern.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: Keine

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen zur Ausführung des Auftrages: Formlose unterschriebene Eigenerklärung, dass § 28 Waffengesetz beachtet wird, * Unterschriebene Eigenverpflichtungserklärung über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) (Formular B-V 031) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (V … ganz lesenLeistung: Bedingungen zur Ausführung des Auftrages: Formlose unterschriebene Eigenerklärung, dass § 28 Waffengesetz beachtet wird, * Unterschriebene Eigenverpflichtungserklärung über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) (Formular B-V 031) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) (unter Anerkennung des Merkblattes BAAINBw-B 096a), * Unterschriebene Eigenverpflichtungserklärung, dass die Anforderungen gem. Ziffer 2.2 des Geheimschutzhandbuches akzeptiert und eingehalten werden Datei: Erklaerung_u_Merkblatt_Auszug_aus_GHB_Nr_2_2_Geheimschutzbestimmungen.pdf, * Unterschriebene Eigenerklärung zur Sanktionsverordnung gemäß Verordnung (EU) 2022/576 * Formloser unterschriebener Teilnahmeantrag / Bewerbung um Teilnahme am Vergabeverfahren, * Eigenerklärung betreffend der Gründung einer Bewerbergemeinschaft nur falls zutreffend *
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Vergabestelle, Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden - FM 9 - Beschaffung bittet hiermit höflichst um Einreichung von Teilnahmeanträgen (Bewerbungen) unter Beifügung aller geforderten Anlagen, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen bis vor dem Teilnahmeschlusstermin. Die weiteren Details sind … ganz lesenDie Vergabestelle, Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden - FM 9 - Beschaffung bittet hiermit höflichst um Einreichung von Teilnahmeanträgen (Bewerbungen) unter Beifügung aller geforderten Anlagen, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen bis vor dem Teilnahmeschlusstermin. Die weiteren Details sind der Bekanntmachung und den veröffentlichen Unterlagen zu entnehmen. * Die Vergabestelle bittet um Beachtung aller Informationen dieser Auftragbekanntmachung und der Vergabeunterlagen, insbesondere der Hinweise und Checkliste.
Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenDie zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. * Die Vergabestelle, Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden - FM 9 - Beschaffung bittet hiermit höflichst um Einreichung von Teilnahmeanträgen (Bewerbungen) unter Beifügung aller geforderten Anlagen, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen bis vor dem Teilnahmeschlusstermin. Die weiteren Details sind der Bekanntmachung und den veröffentlichen Unterlagen zu entnehmen. * Die Vergabestelle bittet um Beachtung aller Informationen dieser Auftragbekanntmachung und der Vergabeunterlagen, insbesondere der Hinweise und Checkliste.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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54vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (70 Lose mit Angabe)
1,47 Mio. €Zuschlagswert im Median
521.978 € – 2,61 Mio. €mittlere Hälfte, 13 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.04.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 23.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8bd48ad8-bdfa-4611-ab40-639098417ec7.