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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareBeratungIT und Software

5W/22 Digitale Erlebniswelt. VR-Stadtführung

Stadt Trier · 54290 Trier, Rheinland-Pfalz

veröffentlicht 02.08.2022

Angebotsfristseit 1537 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
de-comp-neg-w-callCode der Quelle, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
54290 TrierRheinland-Pfalz
Einreichung
bieterzugang.deutsche-evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (104 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (196 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 51 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    vor 50 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Trier plant für ihre Besucherinnen und Besucher einen Stadtrundgang, bei dem Virtual Reality Brillen zum Einsatz kommen. Der Stadtrundgang hat eine Dauer von ca. 120 Minuten, wobei ca. 30 Minuten durch Virtual Reality Inhalte abgedeckt werden sollen.

Für den Stadtrundgang liegt eine Dramaturgie vor, die in Anlage 1 beigefügt ist.

Erfahrene Guides führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Stadtrundgangs und bringen ihnen die Geschichte der Stadt Trier näher.

An sieben Stationen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der maximal 20 Personen großen Gruppen Virtual Reality Brillen aufsetzen und visuell in die Gegenwart und die Geschichte der Stadt eintauchen.

Die einzelnen VR-Szenen orientieren sich an den Stationen und sollen einen Bezug zwischen der realen Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und der historischen und ggf. auch realitätsbezogenen Virtualität herstellen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden an den sieben Standorten von den Guides an einen zuvor festgelegten Ort geleitet und in eine definierte Richtung ausgerichtet. Erst dann setzen sie die VR-Brillen auf. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen stehen bleiben, aber die Möglichkeit haben, in alle Richtungen zu blicken. Die exakte metergenaue Position des einzelnen Teilnehmers/der einzelnen Teilnehmerin muss nicht berücksichtigt werden, auf allen Brillen läuft die gleiche Sequenz ab. Natürlich sollen die Blickrichtung und die Größe der realen Szene auch in der virtuellen Betrachtung möglichst aufeinander abgestimmt sein.

Nach dem Aufsetzen der Brillen durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer startet der Guide über ein Tablet für alle Brillen die für den Ort bereitgestellte Sequenz.

Jede Sequenz besteht aus einer animierten räumlichen Ansicht und aus einer Tonspur, die Geräusche und Musik, aber keine Sprache enthalten wird.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Stadtrundgangs sollen die Möglichkeit bekommen, an einzelnen Stationen den virtuellen Ort zu wechseln, z.B. automatisch ohne Interaktion, durch Controller oder durch Blick auf einen Hotspot, sofort oder nach Ablauf der Animation (für entsprechende Stationen einheitlich). Ganz bewusst werden an den verschiedenen Stationen verschiedene digitale und VR-Techniken zur virtuellen Erfahrung eingesetzt. Die Dramaturgie steigert sich dadurch, dass an jeder Station nicht nur neue Inhalte und neue Bauwerke vermittelt werden, sondern auch neue Erfahrungen in virtueller Art gemacht werden können.

Die Anfangs- und Schlussstation befinden sich in einem Raum eines Gebäudes, das Stühle/Hocker für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bietet. Auch hier werden sie nicht herumlaufen. Die letzte Station bietet aber die Möglichkeit, selbständig interaktiv oder angeleitet die verschiedenen bereits gesehenen Bauwerke nochmals zu erleben und zum Teil in ihrer geschichtlichen Dimension zu erfahren. Hierbei lassen sich auch Bauwerke ergänzen, die aufgrund der Entfernung nicht besucht werden konnten (Porta Nigra, Amphitheater, Römerbrücke).

Prüfung vorhandener Daten, Digitalisierung der antiken Bauwerke, Adaptionen Arbeitspakete: - Prüfung vorhandener Daten - Digitalisierung der antiken Bauwerke - Adaptionen - Fachberatung - Filmaufnahmen von realen Szenen - Erstellung der 3D-Modelle und der Animationslogistik - Szenenbasierte Umsetzung des Drehbuches - Programmierung der Anwendung

Werbetrailer - Trailer und Videocontent zur Bewerbung des VR-Stadtrundgangs

5W/22 Digitale Erlebniswelt. VR-Stadtführung

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

56vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (58 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 18342718.