Zum Inhalt
Menü
offenEU-weitBau

3. Ausschreibungsversuch Los 21 B - Möblierung Neubau einer integrierten Leitstelle für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Landkreis Anhalt-Bitterfeld · Köthen (Anhalt), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen O/VOB/38/124-26/jnveröffentlicht 01.11.2026Bauleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristin 28 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
11 Tage15.02.2027 – 26.02.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köthen (Anhalt)06366, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    in 28 Tagen
  4. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.02.2027
    in 3 Monaten

Beschreibung

Los 21 B - Möblierung Neubau einer integrierten Leitstelle für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Preis

Eignung3 von 3 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Eignung zur Berufsausübung - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Angebot die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hiefür ein im An … ganz lesen1. Eignung zur Berufsausübung - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Angebot die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hiefür ein im Anhang XI der Richtlinie 2014/ 24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied. 2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Umsatz des Unternehmens: In Konkretisierung zum Formblatt Eigenerklärung zur Eignung werden seitens des Auftraggebers die Umsätze der Kalenderjahre 2023,2024 und 2025 als Selbstauskunft gefordert. Für Bieter/Nachunternehmen mit abweichendem Geschäftsjahr gilt als letzter Zeitraum, dass Geschäftsjahr, welches unmittelbar vor Beginn der Ausschreibung abgelaufen ist. Hier sind die entsprechenden Geschäftszyklen (Monat/Jahr) anzugeben. Für die Angabe der Umsatzzahlen ist es nicht erforderlich, dass ein Jahresabschluss gem. HGB vorliegt. - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Betrieb beitragspflichtig ist) - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt; nicht älter als das zurückliegende Kalenderjahr (Ausstelldatum ab 2025)) - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Angabe, dass keine schweren Verfehlungen hinsichtlich der Zuverlässigkeit vorliegen - Angabe, ob Liquidation vorliegt 3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - GS-Prüfzeichen Spinde (LV-POS: 01.02.0070) - GS-Prüfzeichen Bürostuhl (LV-POS: 01.02.0030.) - für 3 Referenzen je eine vergleichbare Referenzbescheinigung (siehe Formblatt 444) mit mindestens folgenden Angaben: • Art der ausgeführten Leistung (Einzelleistung oder Komplettleistung) • Ausführungszeitraum • Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer,ARGE- Partner, Nachunternehmer) • Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal) • (bei Einzelleistung) stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen • (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme • (bei Einzelleistung) Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer • (bei Komplettleistung) ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden • (bei Einzelleistung) ggf. stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen • (bei Komplettleistung) eventuelle Besonderheiten der Ausführung • Auftragssumme • Ansprechpartner • Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung Diese Referenzen müssen Leistungen der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre enthalten, welche mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. - Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal Folgende Unterlagen sind nach Auftragserteilung und vor Beginn der Maßnahme vorzulegen: Alle Leistungen sind fachgerecht nach den gültigen Normen und Regeln auszuführen. Entsprechende Nachweise wie Zulassungen, Zertifikate und Prüfberichte sind vor der Abnahme der Leistungen beizubringen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.02.2027
Vertragsende
26.02.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Am Flugplatz 1, 06366 Köthen (Anhalt)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung über den Vergabemanager bzw. 15 Kalendertage nach A … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung über den Vergabemanager bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Anlagen, die soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: • Angebotsschreiben • Leistungsverzeichnis • 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen • 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft • 124 Eigenerklärung zur Eignung • technische Zeichnungen, Produktbe … ganz lesenAnlagen, die soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: • Angebotsschreiben • Leistungsverzeichnis • 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen • 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft • 124 Eigenerklärung zur Eignung • technische Zeichnungen, Produktbeschreibungen, Datenblätter - Kataloge bzw. Kopien von Katalogseiten (ggf.farbliche Kennzeichnung des angebotenen Produktes) Anlagen, die ausgefüllt (auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle) einzureichen sind: • 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen • Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 Folgende Unterlagen sind nach Auftragserteilung und vor Beginn der Maßnahme vorzulegen: • Alle Leistungen sind fachgerecht nach den gültigen Normen und Regeln auszuführen. Entsprechende Nachweise wie Zulassungen, Zertifikate und Prüfberichte sind vor der Abnahme der Leistungen beizubringen. Die rechtlichen, wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Angaben des Bieters können im Rahmen eines Präqualifikationsverzeichnis oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind ggf. die geforderten Bescheinigungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß der Eigenerklärung zur Eignung auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, ab einem Auftragswert über 50.000 €, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Wettbewerbsregistergesetz - WRegG ) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen Ihres Herkunftslandes vorzulegen. Zusätzlich kann gleichzeitig seitens des Auftraggebers auf gesondertes Verlangen das Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen abgefordert werden. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote (§ 19 Absatz 1 VOB/A EU bzw. § 134 Absatz 1 GWB). Es gilt deutsches Recht. Abweichende Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen eines Bieters sowohl als allgemeine Geschäftsbedingungen als auch in Form einzelfallbezogener Vertragsbedingungen werden nicht Vertragsbestandteil. Es wird darauf hingewiesen, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Bietergemeinschaften sind in diesem Verfahren zugelassen. Mit Angebotsabgabe hat der Bieter die Gründe für die Eingehung einer Bietergemeinschaft auf einer gesonderten Anlage darzulegen. Dies dient zur Überprüfung der kartellrechtlichen Zulässigkeit der Bietergemeinschaft. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die Vergabeplattform zu übermitteln. …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landkreis Anhalt-Bitterfeld
Art
Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Am Flugplatz 1, 06366 Köthen (Anhalt)
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

26vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (23 Lose mit Angabe)
232.734 €Zuschlagswert im Median
65.195 € – 4,77 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung da44bc0d-f9f0-4ea6-8b4a-500168a70f96.