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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

26E0013 (LBB NL Mainz) Kurmainz Kaserne Mainz - Neubau WiGeb. VT300 + Betr, Typ 1- Totalunternehmerleistung

LBB Niederlassung Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 26E0013veröffentlicht 26.02.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 222 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55122, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 90 %, Leistung und Qualität 10 %.

  • Wirtschaftlichster Preis90 %
  • verkürzte Ausführungszeit10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 15 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−8,2 Punkte
25 % teurer−18 Punkte
50 % teurer−30 Punkte
100 % teurer−45 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an LBB Niederlassung Mainz
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

26E0013 (LBB NL Mainz)- Neubau WiGeb. VT 300 + Betr. Typ 1- Totalunternehmerleistung

Beschreibung des Loses

Am Standort der Kurmainz-Kaserne in Mainz (Generaloberst-Beck-Straß 1 F, 55129 Mainz) soll ein neues Wirtschafts- und Betreuungsgebäude für 300 Versorgungsteilnehmer (VT) entstehen. Bei der Bekanntmachung geht es um diesen Neubau. Die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen erfolgt als Totalunternehmer-Paket. Es handelt sich um eine Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Beauftragung ist für September 2026 geplant. Der Neubau soll je nach Terminplan 13 - 18 Monate später betriebsfertig zur Nutzung übergeben werden. Grundlage für die Planung ist die genehmigte Finale Projektunterlage (FPU) nach neuer RBBau. Diese Unterlagen werden in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen die Ausführungsplanung und Herstellung von drei Nutzungseinheiten, der Truppenküche, dem Heimbetrieb und dem dazwischenliegenden Mitteltrakt, mit Haupterschließung. Die Planung beinhaltet den eingeschossigen Neubau mit bekiestem Flachdach und den Abmessungen von ca.50m (Breite) x 60m (Länge) x 5,25m (Höhe) und beruht auf der Musterplanung 07-2018 der Planungsgruppe LBD Bayern. Diese Planung ist an die örtliche Situation angepasst. Das Grundstück ist von drei Straßenseiten umfahrbar und wird überwiegend durch 1-3 geschossige Büro- und Verwaltungsgebäude in der Nachbarschaft geprägt. Vorhandene Bäume (nördlich und östlich gelegen) sind für die Dauer der Maßnahme zu schützen. Der Neubau greift nördlich, östlich und westlich die Gebäudeachsen der umliegenden Nachbargebäude auf. Im Norden wird das Gebäude über einen gemeinsamen Besuchereingang für die Truppenküche und dem Heimbetrieb erschlossen. Im Süden entsteht eine Platzbildung mit funktionaler Nutzung des Außenbereichs. Die ebenfalls im Süden verorteten Anlieferungszonen für die beiden Nutzungseinheiten sind gemeinsam über eine zusätzlich entstehen-de Straße erreichbar. An die Räumlichkeiten des Wirtschaftsgebäudes sind Anforderungen hinsichtlich Schall- und Brandschutz sowie Lüftungstechnik etc. gegeben. Diese Anforderungen sind in der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, die in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt, und sind bei Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die Baumaßnahme ist als Totalunternehmerleistung umzusetzen, einschl. notwendiger Ausführungsplanung, einschl. den Außenanlagen und Wartung/ Instandhaltung (AMEV) für die Dauer von 4 Jahren. Es ist beabsichtigt die zweite Stufe des Verfahrens als Verhandlungsverfahren durchzuführen. Nach Auswertung der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, werden geeigneten Bewerbern weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt, auf dessen Grundlage ein erstes Angebot abgegeben wird. Dieses bildet die Grundlage für die später folgende Verhandlung, die im Dialog geführt wird. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche wird ein finales nicht mehr verhandelbares Angebot abgegeben. Neben dem Preis gelten für das Verhandlungsverfahren in der zweiten Stufe folgende Zuschlagskriterien: - Preis Wichtung 90% - Ausführungszeit Wichtung 10% Beschreibung Gebäudedaten: Bruttorauminhalt: ca. 11.000 m³ Nebenangebote (2. Stufe des Verfahrens): nicht zulässig Nachforderung von Unterlagen (2. Stufe des Verfahrens): fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert waren, werden nachgefordert. Ausführungszeiten Beginn Planungs- und Bauleistungen: vs. September 2026 Inbetriebnahme durch Nutzer: Oktober 2027 - März 2028 (je nach angebotener Planungs- und Bauzeit)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Wirtschaftlichster Preis90 %
verkürzte Ausführungszeit10 %
Preis
Wirtschaftlichster Preis10 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle über diesen Preis hinausgehenden Angebote erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung dazwischenliegender Preise erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Gewichtung erfolgt mit 90%. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 900 Punkte (10 Punkte x Faktor 90). Das wirtschaftlich günstigste Angebot mit einer verkürzten Ausführungsfrist soll den Zuschlag erhalten unter Berücksichtigung von wartungspflichtigen Anlagen und den Vertragsbedingungen. Grundlage dafür ist eine Bewertung, ob und inwieweit das Angebot die vorgegebenen Zuschlagskriterien erfüllt. Das Wertungskriterium "Preis" setzt sich aus der Angebotshöhe, den Kosten für Instandhaltung/Wartung und den bauzeitabhängigen Kosten zusammen. Diese drei Faktoren bilden die Wertungssumme.
Qualität
verkürzte Ausführungszeit10 Punkte erhält das Angebot mit der kürzesten Projektlaufzeit bis zu der im LV kalkulierten Ausführungszeit von 13 Monaten oder weniger. 0 Punkte erhält das Angebot mit der höchst zulässigen Projektlaufzeit von 18 Monaten. Die Bewertung dazwischenliegender Zeiten erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Gewichtung erfolgt mit 10%. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 100 Punkte (10 Punkte x Faktor 10). Der Auftragnehmer erstellt die Ausführungsplanung auf Grundlage der genehmigten LP3 (Entwurfsplanung / FPU). Die genehmigten Unterlagen werden dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Für die Ausführungsplanung wurden seitens Generalplaner 4 Monate angesetzt. Die kalkulierte Planungszeit des AN ist durch einen Terminplan für den AG nachvollziehbar darzustellen und dem Angebot beizufügen. Übliche Zeiten für Rückfragen und Abstimmungen mit dem AG sind einzurechnen bzw. in den Ausführungszeiten inbegriffen. Der Auftraggeber berücksichtigt bei dieser kalkulierten Bauzeit die Hauptbauleistung inkl. der Werk- und Montageplanung, Vorfertigung, Lieferung, und incl. Montage und Ausführung, Inbetriebnahme der kompletten, funktionsfähigen Vertragsleistung. Die Hauptbauleistung muss abnahmereif und betriebsbereit sein. Der Beginn der Ausführungszeit (Planung und Ausführung) definiert sich ab Auftragserteilung. Die vom Bieter eingetragene Ausführungszeit darf maximal 18 Monate betragen. Bei der vom Bieter anzugebenden Bauzeit/ Frist handelt es sich um eine Vertragsfrist im Sinne des § 5 Abs.1 Satz 1 VOB/B. Als Anlage zum Leistungsverzeichnis der Ausschreibungsunterlagen wird ein Rahmenterminplan beigefügt, in dem der zeitliche Ablauf anhand des von dem Auftraggeber kalkulierten Ausführungszeitraums dargestellt wird. Die Ausführungszeiten wurden unter Berücksichtigung und Abwägung der üblichen und zu erwartenden Bauabläufe, wie z.B. übliche Witterungseinschränkungen, Schlechtwettertagen und Winterbau-einschränkungen, sowie der Werktage Mo-Sa festgelegt.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeb … ganz lesen(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bewerber ist das Formblatt124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen, unter anderem mit den zusätzlichen Angaben: - Angabe der Zahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Leitungspersonal - Eintragung in das Handelsregister, soweit Sie zur Eintragung verpflichtet sind. - Gewerbeanmeldung - Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer - Eintragung in der Handelsrolle - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Sie der tariflichen Beitragspflicht unterliegen - Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes Gelangt das Angebot oder der Teilnahmeantrag eines nicht-präqualifizierten Bieters oder Bewerbers in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter oder Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf" Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Unabhängig von einer Präqualifizierung hat der Bewerber folgendes in jedem Falle mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen: Folgende Unterlagen sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Verpflichtungserklärung, dass dem Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel, die Qualifikation und die Kapazitäten des Unternehmens zur Verfügung stehen. 2. Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister, berufliche Befähigung 3. Darstellung des Unternehmens, Angaben zur Gesellschafterstruktur und zu Konzernzugehörigkeit sowie zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber Angaben zumachen über: Folgende Unterlagen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Aussagefähige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Pro … ganz lesen(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber Angaben zumachen über: Folgende Unterlagen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Aussagefähige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Projekt der ausgeschriebenen Größenordnung). 2. Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, so weiter Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bewerber ist das Formblatt124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen, unter anderem mit den zusätzlichen Angaben: - Angabe der Zahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Leitungspersonal - Eintragung in das Handelsregister, soweit Sie zur Eintragung verpflichtet sind. - Gewerbeanmeldung - Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer - Eintragung in der Handelsrolle - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Sie der tariflichen Beitragspflicht unterliegen - Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes Gelangt das Angebot oder der Teilnahmeantrag eines nicht-präqualifizierten Bieters oder Bewerbers in die engere Wahl sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter oder Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf" Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Folgende Unterlagen sind vom Bewerber unabhängig von der Präqualifizierung mit dem Teilnahmeantrag in jedem Falle vorzulegen: Folgende Unterlagen sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Aussagefähige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Projekt der ausgeschriebenen Größenordnung). 2. Verpflichtungser …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags sind unabhängig von einer möglichen Präqualifizierung mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte vom Bieter bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft aus den letzten fünf Jahren vorzulegen, bei denen der Bieter Totalunternehmerleistungen (Planung und Bauausfüh … ganz lesenMit Abgabe des Teilnahmeantrags sind unabhängig von einer möglichen Präqualifizierung mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte vom Bieter bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft aus den letzten fünf Jahren vorzulegen, bei denen der Bieter Totalunternehmerleistungen (Planung und Bauausführung) erbracht hat. Der Nachweis der Eignung für den Bau von Gebäuden kann auch durch die Vorlage einer bestätigten Referenz für beide Leistungsgegenstände erfolgen, soweit diese Referenzleistung den u. g. Anforderungen entspricht. (Der Jahresumsatz der letzten 3 Jahre wird abgefragt in FB 124) Dabei sind Referenzen des Bewerbers für Planungs- und Ausführungsleistungen als KOMPLETT-Leistung abzugeben: Referenz 1: Aufenthaltsräume / Speisesäle / Mensen Diese Referenz muss die Eignung des Bewerbers für Planung und Ausführung von Wirtschaftsgebäuden als Komplettleistung von mindestens 200 Gästen belegen können. Diese Referenz muss entweder abgeschlossen oder sich aktuell in Leistungsphase 8 (§34 HOAI) befinden Zusätzlich eine 2. Referenz: Errichtung und Bau eines Gebäudes von mindestens 8.000 m³ als Generalunternehmer. Diese Referenz muss entweder abgeschlossen oder sich aktuell in Leistungsphase 8 (§34 HOAI) befinden. Um seine Eignung nachweisen können, kann sich der Bewerber die fehlende Eignung von anderen Unternehmen leihen; beispielsweise durch Nachunternehmer und/oder Arbeits- und Bietergemeinschaften. Für die Referenzprojekte sind zu nennen: Bauherr + Auftraggeber, Projektstandort und Art des Projektes, Fotos zur Veranschaulichung, erbrachte Planungsleistungen (Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung) Baukosten oder Projektkosten, Planungs- und Bauzeit, Kennzahlen (BGF, NGF, BRI o.ä.). Jede Referenz ist mit max. 2 Seiten DIN A4 darzustellen. Darüber hinaus muss er Bewerber mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und benennen: Das für die Planungs- und Ausführungsleistungen verantwortliche Personal mit der Nennung der jeweiligen Leistung, Angabe von Namen und beruflicher Qualifikation. Sofern der Bewerber sich seine Eignung leiht, hat er dies mit dem Bewerbungsantrag ausdrücklich und verbindlich kenntlich zu machen. Die Formblätter 235 und 236 sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lbb.vergabe.rlp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser Friedrich Straße 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYA31#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

392vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (227 Lose mit Angabe)
355.173 €Zuschlagswert im Median
139.938 € – 855.408 €mittlere Hälfte, 249 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6033ba60-a5c8-4712-a92b-7ed0a1f340e4.