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25-0157 Bunte GS Detmerode/BBS III Anne-Marie Tausch - Neubau Freianlagen für Sozialtrakt der Sport- und Gymnastikhalle

Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen

Aktenzeichen 25-0157veröffentlicht 03.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 549 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wolfsburg38440, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Projektleitung40 %
  • Arbeitsweise/Methoden20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 18 Monaten
  3. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Grundsätzliche Sanierungsbedürftigkeit: Die Sporthalle sowie die Gymnastikhalle in Detmerode werden wegen Baumängeln saniert, zukunftssicher und barrierefrei gestaltet. Zudem wird der abgängige Sozialtrakt durch einen neuen Funktionstrakt mit einem angepassten Raumprogramm ersetzt. Durch die Sanierung des Gebäudes wird eine grundsätzliche Sanierungsbedürftigkeit in den umliegenden Freianlagen entstehen. Die Außenanlagen müssen dem neuen Bauvorhaben angepasst werden. Der Arbeitsumfang umfasst ca. 1400qm, welcher die Sanierung von Treppenanlagen und Parkplatz, die Verbesserung der Außenanlagen sowie die Bepflanzung einbezieht. Barrierefreiheit: Die Treppenanlagen auf der Ostseite des künftigen Sozialtraktes werden komplett abgerissen. Es soll ein neuer Bereich entstehen, der die Schulgebäude, die Sporthalle und die Sportanlagen verbindet. Eine Höhendifferenz von etwa einem Meter zwischen den Hallen und dem Gebäudeumfeld der Schule ist durch eine interessante gestalterische Sprache zu überwinden. Die Freianlagen sollen im Zuge dessen rollstuhlgerecht ausgebaut werden. Klimagerechte Gestaltung: Angesichts des gegenwärtigen globalen Klimaszenarios ist es für die Stadt Wolfsburg sehr wichtig, dass das Projekt klimagerecht gestaltet und ausgeführt ist. Außerdem ist bei der Planung die Zugänglichkeit für die Nutzer, die Bepflanzung des Parkplatzes und der vorhandene Baumbestand zu berücksichtigen. Der Fokus liegt unter anderem auf einer nachhaltigen, zukunftssicheren und barrierefreien Freiraumplanung.

Beschreibung des Loses

'-

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar40 %
Projektleitung40 %
Arbeitsweise/Methoden20 %
Preis
HonorarAngebot anhand Preisblatt
Qualität
ProjektleitungMINDESTANFORDERUNG: Projektleitung gem. § 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung auf dem Feld der ausgelobten Leistungen. Bewertung eingereichter Referenzen Für die Projektleitung sind Referenzen mit Aussagen zum Tätigkeitsbereichs/Aufgabenfeld als Projektleitung einzureichen. Je Referenzprojekt ist ein Referenzblatt einzureichen. Die Abbildungen auf den Referenzblättern umfassen neben den Aussagen zum Tätigkeitsbereich/Aufgabenfeld der Projektleitung als Projektleitung, Fotos und ggf. zusätzliche Plandarstellung zur ergänzenden Erläuterung. Die Auswahl der Referenzprojekte sollte sich an dem Eignungskriterium Referenzprojekte orientieren. Die Auftraggeberin bewertet die gestalterische Qualität der Referenzprojekte der Projektleitung allein auf Grundlage der beigefügten Unterlagen (Referenzblätter) und mithilfe eines Punktesystems. Je Referenzprojekt (mindestens eins und maximal zwei) ist ein Referenzblatt (DIN A3 Querformat, digital) anhand der Anforderungen aus dem Eignungskriterium Referenzprojekte einzureichen. Die Referenzblätter müssen aussagekräftige Informationen zu den Projekten und dem Tätigkeitsfeld/Aufgabenbereich der Projektleitung aufweisen sowie einen Eindruck ihrer entwurflichen Qualität und Gestaltung vermitteln. Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau der eingereichten Referenzprojekte ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen dahingehend, ob die auf den Referenzblättern erkennbare entwurfliche Qualität einen Beitrag zur gestellten Planungsaufgabe erwarten lässt. Die Bewertung erfolgt durch Zuordnung zu einer der nachfolgenden fünf Kategorien ohne Unterkategorien (max. 5 Punkte): Zu erwarten ist - kein Beitrag/keine Angaben = 0 Punkte - ein mangelhafter Beitrag = 1 Punkte, - ein ausreichender Beitrag = 2 Punkte, - ein befriedigender Beitrag = 3 Punkte, - ein guter Beitrag = 4 Punkte, - ein sehr guter Beitrag = 5 Punkte. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium, bestehend aus Vertreter*innen der Stadt Wolfsburg. Hierin werden auch Vertretende der Stadt Wolfsburg eingebunden, die den fachlichen Hintergrund der Bietenden haben. Die Stadt Wolfsburg behält sich vor, externe Beratende hinzuzuziehen. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums erhält eine Stimme und vergibt Punkte je Bewerbung. Jede Stimme zählt gleichwertig. Ergebnis der Bewertung ist der Mittelwert der Bewertungen (Punkte gemäß einer der fünf Kategorien). Dieser ergibt sich aus den zugewiesenen Punkten je Stimme der Mitglieder des Auswahlgremiums je Bewerbung. Die Bewertung geht in die Gewichtung der Zuschlagskriterien ein.
Qualität
Arbeitsweise/MethodenMethoden/Arbeitsweise zur Projektabwicklung - Darstellung der Methoden, um Konzepte und Lösungen anschaulich und überzeugend dem Auftraggeber zu vermitteln sowie eine reibungslose Projektabwicklung zu gewährleisten. Angaben zu Kosten- und Terminkontrolle sind explizit nicht gefragt. (max. 2 DIN A4-Seiten) (0-5 Punkte)

Eignung8 von 8 angegeben

Informationssicherheit
VgV § 6 Eigenerklärung, dass Teilnahmehindernisse gemäß § 6 VgV nicht vorliegen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Zur Angebotsabgabe aufgefordert sind Landschaftsarchitekt*innen. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaat … ganz lesenZur Angebotsabgabe aufgefordert sind Landschaftsarchitekt*innen. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in (oder vergleichbar) zu führen oder ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis besitzen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbenden die geforderte Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertretender der juristischen Person und der Verfassende die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bietergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jeder Bieter hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Angebote als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter*in einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Den Bietern ist freigestellt, Fachberater*innen bei der Entwurfserstellung hinzuzuziehen. Für diese gelten die Teilnahmebedingungen nicht. Mit der Teilnahme am Verfahren geht für die Fachberater*innen kein Auftragsversprechen einher. Der Nachweis erfolgt über eine Kopie des Kammereintrages oder Diplomurkunde oder vergleichbar.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mindestumsatz, gem. § 45 Abs.1 Nr.1 VgV, der letzten drei Jahre (2022, 2023, 2024) über jährlich mind. 150.000 EUR (netto), im geforderten Leistungsbild Der Nachweis erfolgt über Eigenerklärung im Teilnahmeantrag.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden pro Schadensfall zweifach maximiert im Versi … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden pro Schadensfall zweifach maximiert im Versicherungsjahr. Sofern der Bieter über keine entsprechende Versicherung verfügt, hat er mit seinem Angebot verbindlich zu erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird. Die Berufshaftpflichtversicherung ist für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mitarbeiteranzahl im Durchschnitt der letzten drei Jahre (2022, 2023, 2024) im geforderten Leistungsbild (Landschaftsarchitekt*innen oder vergleichbarer Abschluss), maßgebend ist das Vollzeitäquivalent. Dazu gehören auch Führungskräfte und freie Mitarbeitende. Der Nachweis erfolgt über Eigenerklärung im Teilnahmeantrag.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzprojekte im geforderten Leistungsbild, gem. § 46 Abs. 3 Nr.1 VgV, mindestens eins und maximal zwei zum Nachweis folgender Kriterien: - vergleichbares Projekt, mit vom Bieter/der Bietergemeinschaft ausgeführten LPH 2-5, mind. Honorarzone IV, vorzugsweise im Schul- und Kitaumfeld oder im Sport … ganz lesenReferenzprojekte im geforderten Leistungsbild, gem. § 46 Abs. 3 Nr.1 VgV, mindestens eins und maximal zwei zum Nachweis folgender Kriterien: - vergleichbares Projekt, mit vom Bieter/der Bietergemeinschaft ausgeführten LPH 2-5, mind. Honorarzone IV, vorzugsweise im Schul- und Kitaumfeld oder im Sporthallenumfeld, - Fertiggestelltes Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber iSv § 99 GWB unter Koordination von mind. zwei Fachplanenden (z.B. Straßenplanung, Beleuchtung, Entwässerung) mit mind. Honorarzone IV und vom Bewerbenden ausgeführten Leistungsphasen 2-8 Eine zeitliche Begrenzung für die Projekte besteht nicht. Der Nachweis erfolgt über Auflistung im Teilnahmeantrag. Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf jeweils max. einer DIN-A3-Seite in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet. Im Falle einer Bietergemeinschaft und/oder im Fall der Eignungsleihe müssen die Referenzprojekte nicht von jedem Mitglied vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bietergemeinschaft (inkl. Eignungsverleiher, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Die Referenzprojekte müssen dem Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. einem der benannten Eignungsverleiher eindeutig zuzuordnen sein. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen folgende Unterangaben vollständig getätigt werden: - Bezeichnung der Maßnahme und Ort/Land; - Auftraggeber; - Bei Bietergemeinschaften/Eignungsleihe zusätzlich: Auftragnehmer (Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. Eignungsverleiher); - Planungs- und Bauzeit; - Baukosten in Euro netto Kosten KGR 500, - Erbrachte Leistungen - Honorarzone - Koordinierte Fachplanungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 39 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. … ganz lesenDer Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 39 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, die Leistungsphasen stufenweise abzurufen, wie hier beschrieben: Stufe 1: LP 1 bis 3 über die Gesamtfläche (ca. 1400 qm) Stufe 2: LP 4 und 9 über die Gesamtfläche (ca. 1400 qm) Die Beauftragung der Stufen erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung durch den Rat der Stadt Wolfsburg durch einseitige Option zugunsten der Auftraggeberin. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
Zentrale Vergabestelle der Stadt Wolfsburg Porschestraße 49 - 38440 Wolfsburg Rathaus A, Zimmer 901 - 905. Zum Eröffnungstermin sind Bieter oder Bevollmächtigte nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Ausführungszeitraum August 2025 - vorauss. Juli 2028 Klarstellend wird auf die Regelung des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, hingewiesen. Das Formblatt ANLAGE-Eigenerklärung-VO-2022-833 ist abzug … ganz lesenAusführungszeitraum August 2025 - vorauss. Juli 2028 Klarstellend wird auf die Regelung des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, hingewiesen. Das Formblatt ANLAGE-Eigenerklärung-VO-2022-833 ist abzugeben. Nach Bewertung aller Angebote beabsichtigt der Auftraggeber, das erstplatzierte Angebot mit den Leistungen wie ausgeschrieben zu beauftragen. Hierfür wird ein schriftlicher Vertrag nach dem beiliegenden Muster geschlossen. Sofern sich Fragen zu dem Vertrag ergeben oder Anpassungen gewünscht sind, sind diese während der Angebotsfrist über dtvp/Kommunikation einzureichen. Nach Abgabe der Angebote sind keine Vertragsverhandlungen vorgesehen. Es wird den Bietern geraten, ihr Angebot rechtzeitig auf dtvp einzureichen. Verspätet oder per E-Mail eingegangene Angebote können nicht gewertet werden.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD25F0K

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

16vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
194.306 €Zuschlagswert im Median
163.814 € – 268.740 €mittlere Hälfte, 10 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5c2b49b6-0298-4d52-b68c-a5ecaa528b1a.