24D0164 - Zielunterbringung BAAINBw - 1.BA / Gneisenau-Kaserne, Koblenz - Rahmenvereinbarung - Gebäudeuntersuchung
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung -Niederlassung Diez-, vertreten durch die Niederlassungsle · Diez, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 24D0164veröffentlicht 09.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 33 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Rhein-Lahn-Kreis.
- Kindergartenzweckverband Bogel - Neubau Kita Bogel: Los 1 - Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung HLSKindergartenzweckverband Bogel · NastättenFrist 20.11.2026
- Kindergartenzweckverband Bogel - Neubau Kita Bogel: Los 3 - TragwerksplanungsleistungenKindergartenzweckverband Bogel · NastättenFrist 20.11.2026
- Kindergartenzweckverband Bogel - Neubau Kita Bogel: Los 2 - Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ElektroKindergartenzweckverband Bogel · NastättenFrist 20.11.2026
- Ausbau der L 318 zwischen Großholbach und MontabaurLBM Diez · DiezFrist 17.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
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in 13 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 33 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Diez65582, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Für die Maßnahme "Zielunterbringung BAAINBw" in der Bundeswehrliegenschaft Gneisenau Kaserne Koblenz, ist für den gesamten Baufeld-Bereich des 1. Bauabschnitts (1. BA), die Dienstleistung "Gebäudeuntersuchungen" für eine umfassende Untersuchung auf Schadstoffe in den 15 verschiedene Objekte bzw. Gebäude u. deren technischen Anlagen, zu erbringen. Diese Auftragsvergabe erfolgt als Rahmenvereinbarung mit 3 Unternehmen (Auftragnehmern). Die festgelegten Bedingungen der Vereinbarung, basierend auf dem "Leistungskatalog für Gebäudeuntersuchung", können bedarfsgerecht in Einzelabrufungen bzw. Einzelaufträgen abgerufen werden. Die Leistung umfasst die Identifizierung und Bewertung potenziell gefährlicher Materialien wie z.B. Asbest, Blei, PCB"s und andere schädliche Substanzen und finden in der AHO, Nr. 43, Fachplanungsleistungen zu "Schadstoffen in Objekten - bauliche u. technische Anlagen" sinngemäß Anwendung. (Stand Februar 2023). Ziel ist es alle relevanten Informationen zu sammeln, um den Rückbau der Gebäude sicher und gesetzeskonform durchzuführen.
Beschreibung des Loses
Die Bundeswehrliegenschaft Gneisenau Kaserne befindet sich in 56076 Koblenz, in der Alte Heerstraße 149 und soll zu einem Bürostandort für die Deckung des Bedarfs an Bürokapazität durch das Bundesamt für Ausrüstung, Infotechnik u. Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hergerichtet werden. Die sich auf dem Gelände befindenden 47 Gebäude (Baujahr zwischen 1937 u. 1988) der Liegenschaft sind für eine langfristige Büronutzung nicht geeignet und sämtliche Ver- und Entsorgungsleitungen der Liegenschaft sind erneuerungsbedürftig. Die geplante Neugestaltung der Liegenschaft wird in 4 Bauabschnitten, zeitlich nacheinander, durchgeführt, wobei die jeweiligen nicht betroffenen Bauabschnitte weiterhin in Betrieb bleiben müssen. 1. Bauabschnitt: Der erste Bauabschnitt liegt im Westen der Liegenschaft und soll den Infrastrukturbedarf der Abteilung I des BAAINBw decken. Dieser Bauabschnitt wird in zwei Teilbereiche getrennt. Teil A berücksichtigt den Rückbau der Bestandsgebäude. Teil B beinhaltet den Rückbau der Infrastruktur und die Neuerrichtung der Bürogebäude, des Kantinen- und Konferenzgebäudes, des ZVA (zentrales Versorgungsgebäude) und des Parkdecks, sowie den Außenlagen und die bedarfsgerechte Neuordnung der Ver- und Entsorgung in der Liegenschaft. Die Baufeldgröße des 1. Bauabschnitts (1. BA) (Teil A und Teil B) beträgt ca. 8 ha. Diese Fläche ist mit 15 verschiedene massiven Gebäuden bebaut, die zwischen 1937 und 1988 errichtet wurden, mit einer BGF von ca. 28.500 m2 und einem gesamten BRI von ca. 127.000 m3. Zu vergebende Leistung: Die zu vergebenden Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Untersuchungen von 15 Objekten und deren baulichen und technischen Anlagen auf das Vorhandensein von Schadstoffen. Dies beinhaltet eine Reihe von spezifizierten Aufgaben die in verschiedenen Phasen durchgeführt werden, wie z.B. das Erheben der Grunddaten, das Festlegen des Untersuchungsumfangs und das Erstellen eines Untersuchungsplans. Probenentnahmen und Messungen und Vor- Ort-Untersuchungen, Laboranalysen der Proben und Dokumentation der Ergebnisse und abschließender Bewertung und Gutachtenerstellung (Risiko- u. Gefährdungsbewertung, Empfehlungen). Weiter sind geotechnischen Untersuchungen im umliegenden Außenbereich der unterkellerten Gebäude im Baufeldbereich 1. BA, im Hinblick auf die Gebäudeabrissplanung (Baufeldfreimachung) auszuführen. Die Identifizierung und Bewertung potenziell gefährlicher Materialien wie z.B. Asbest, Blei, PCB"s und andere schädliche Substanzen dient der Bewältigung von Schadstoffbelastungen. Ziel ist es, die kontaminierte Bausubstanz von den nicht belasteten Materialien zu entfernen um den Rückbau der Gebäude sicher und gesetzeskonform durchzuführen zu können, zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Umwelt. Folgende Gebäude sind in den Planungsleistungen enthalten: 3 unterkellerte Kompaniegebäude, 3-geschossig mit Walmdach (Baujahr: 1937/1988/1988); 4 unterkellerte Wirtschaftsgebäude bzw. Offiziersheime 2-geschossig mit Walmdach (Baujahr 1937/1938); 2 nicht unterkellerte eingeschossige Werk- bzw. KFZ-Hallen mit einem Satteldach (Baujahr 1937); 1 nicht unterkellerte eingeschossige Werk- bzw. KFZ-Hallen mit einem Flachdach (Baujahr 1988); 1 ABC-Übungsgebäude, eingeschossig und unterkellert mit einem Flachdach (Baujahr 1970); 1 KFZ-Halle, eingeschossig und unterkellert, mit einem Walmdach (Baujahr 1937) 1 Werk-Halle, zweigeschossig und unterkellert, mit einem Walmdach (Baujahr 1937); 1 Sport- /Ausbildungshalle, eingeschossig u. nicht unterkellert, mit Walm- u. Flachdachbereich (Baujahr 1965); 1 Küchenabfallgebäude, eingeschossig und nicht unterkellert, mit Flachdach (Baujahr 1937). Leistungsschritt 1: Auswertung der Historie und Erfassung der IST-Situation (u.a. Einarbeiten in die Maßnahme u. Klärung der Aufgabenstellung, Auswerten der Informationen u. identifizieren von Verdachtsstellen anhand der vorh. Unterlagen mit Bestand. Vorbereitung der Gebäudeuntersuchung bzw. der Untersuchungsplanung, Besichtigungen u. Begehungen Festlegen und dokumentieren der Probenahme Leistungsschritt 2: Technische Erkundung (u.a. Aufstellen eines Untersuchungsprogramms, Festlegung der für die Technische Erkundung relevanten Sachverhalte in der Gebäudesubstanz, Aufstellen eines Probenahme- und Probenablaufplans für die technische Erkundung, Durchführung der Probenahme: Baustelleneinrichtung, Raumluftmessungen, Kernbohrungen und Bauteilöffnungen, Anwendung von Probenahmeverfahren, wie z.B. Abspitz- oder Abkratzprobe, Haufwerkbeprobung, Probevorbereitung sowie Laboruntersuchung (Analytik und Deklaration), Abfallkataster und Entsorgungskonzept Fachliche Planungs-Beteiligte für den Rückbau: Baulogistikplanung SiGeKo Rückbau Gebäude-Planung Kosten: Die Baufeldgröße des 1. Bauabschnitts beträgt ca. 8 ha. Diese Fläche des 1. Bauabschnitts ist mit 15 verschiedene massiven Gebäuden bebaut, mit einer BGF von ca. 28.500 m2 und einem gesamten BRI von ca. 127.000 m3. Die ermittelten Baukosten nach DIN 276 (KG 200) sind ca. 4.600.000 EUR (netto) Voraussichtliche Termine: Dienstleistung Gebäudeuntersuchung: 02/2025 bis 11/2027 (Ausführung Rückbau Gebäude/Baufeldfreimachung: 06/2026 - 10/2027) Die Rahmenvereinbarung wird mit mehreren Auftragnehmern (Anzahl 3) abgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, sofern nicht genug Bieter vorhanden sind, den Vertrag auch mit weniger Auftragnehmern (mindestens 1 Auftragnehmer) zu schließen.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- HonorarDas Honorar wird rechnerisch bewertet.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 33 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen in Anlehnung der AHO-Schriftenreihe Nr. 43 vor. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht. Den Umfang der stufenweisen Beauftragung regelt der Einzelauftrag. Bei stufenwe … ganz lesenkürzer
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen in Anlehnung der AHO-Schriftenreihe Nr. 43 vor. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht. Den Umfang der stufenweisen Beauftragung regelt der Einzelauftrag. Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den durch den Einzelauftrag geschlossenen Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYFQG 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Ange … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYFQG 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Angebot (Angebotsblatt, Kalkulationsblätter und Darstellung zu den Zuschlagskriterien) einzureichen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Eignungsbogen bzw. dem Angebot vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bieter eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bieter hat mit dem Angebot im Eignungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Angebotsunterlagen / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für das Angebot sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare (bzw. anstelle des Eignungsbogens die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Eignungsbogen und dem Angebot sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Das Angebot und der Eignungsbogen sind mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen bei der angegebenen Kontaktstelle vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Angebote" hochzuladen. Der Eignungsbogen und das Angebot müssen die geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Ver …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Baugrundinstitut Franke-Meißner und Partner GmbH, Wiesbaden; GBU GmbH, Alfter; Büro für Umweltplanung - Spoo & Pittner GmbH, Mertesdorf | 7 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung -Niederlassung Diez-, vertreten durch die Niederlassungsle
- Anschrift
- Goethestraße 9, 65582 Diez
- Kontakt
- vofvergabe.koblenz@
lbbnet.de - Auskünfte
- LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvofvergabe.koblenz@
lbbnet.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 14.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 84a5d308-77cf-494c-9327-6dc170af2bbf.