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24D0163 - Zielunterbringung BAAINBw - 1.BA / Gneisenau-Kaserne, Koblenz - Rahmenvereinbarung - Bodengutachter

Bundesrepublik Deutschland, vertret. durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertret. durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertret. durch den Landesbetrieb Liegenschafts- u. Baubetreuung -NL Diez-, vertret. durch die Niederlassungsleitung · Diez, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 24D0163veröffentlicht 22.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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in 56 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Diez65582, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Für die Maßnahme "Zielunterbringung BAAINBw" in der Bundeswehrliegenschaft Gneisenau Kaserne Koblenz, ist für den gesamten Baufeld-Bereich des 1. Bauabschnitts (1. BA), die Dienstleistung "Bodengutachter" für eine umfassende Untersuchung des Baugrundes (inkl. Kampfmitteluntersuchung der Aufschlusspunkte) und der rückzubauenden Oberflächen, die Abfalltechnische Einstufung, baubegleitende Prüfungen sowie Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung erforderlich. Gebäudeschadstoffuntersuchung ist kein Bestandteil dieser Ausschreibung. Diese Auftragsvergabe erfolgt als Rahmenvereinbarung mit maximal 3 Unternehmen (Auftragnehmern). Die festgelegten Bedingungen der Vereinbarung, basierend auf der "Leistungsbeschreibung Bodengutachter", können bedarfsgerecht in Einzelabrufungen bzw. Einzelaufträgen abgerufen werden. Die angefragte Leistung beinhaltet neben der Probennahme und Untersuchung des Baugrundes auf u.a. Standsicherheit auch die abfalltechnische Einstufung des Aushubmaterials und der rückgebauten Oberflächen gem. LAGA; Deponieverordnung und Ersatzbaustoffverordnung. Es sind geotechnische Berichte gem. DIN 4020, Standsicherheitsnachweise nach DIN 4084, Setzungsberechnungen nach DIN 4019, Nachweise gegen Auftrieb und hydraulischen Grundbruch nach DIN 4017 und Abfalltechnische Stellungnahmen mit Einstufung der Abfallarten nach AVV zu erstellen.

Beschreibung des Loses

Die Bundeswehrliegenschaft Gneisenau Kaserne befindet sich in 56076 Koblenz, in der Alte Heerstraße 149 und soll zu einem Bürostandort für die Deckung des Bedarfs an Bürokapazi-tät durch das Bundesamt für Ausrüstung, Infotechnik u. Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hergerichtet werden. Die sich auf dem Gelände befindenden 47 Gebäude (Baujahr zwischen 1937 u. 1988) der Liegenschaft sind für eine langfristige Büronutzung nicht geeignet und sämtliche Ver- und Entsorgungsleitungen der Liegenschaft sind erneuerungsbedürftig. Die geplante Neugestaltung der Liegenschaft wird in 4 Bauabschnitten, zeitlich nacheinander, durchgeführt, wobei die jeweiligen nicht betroffenen Bauabschnitte weiterhin in Betrieb bleiben müssen. 1. Bauabschnitt: Der erste Bauabschnitt liegt im Westen der Liegenschaft und soll den Infrastrukturbedarf der Abteilung I des BAAINBw decken. Dieser Bauabschnitt wird in zwei Teilbereiche getrennt. Teil A berücksichtigt den Rückbau der Bestandsgebäude. Teil B beinhaltet den Rückbau der Infrastruktur und die Neuerrichtung der Bürogebäude, des Kantinen- und Konferenzgebäudes, des ZVA (zentrales Versorgungsgebäude) und des Parkdecks, sowie den Außenlagen und die bedarfsgerechte Neuordnung der Ver- und Entsorgung in der Liegenschaft. Die Baufeldgröße des 1. Bauabschnitts (1. BA) (Teil A und Teil B) beträgt ca. 8 ha von denen ca. 48 % befestigte Flächen und ca. 52 % ungefestigte Flächen sind. Abzüglich der Bestandsgebäudeflächen beträgt die Größe die befestigten Flächen 27.125,85 m2 und die unbefestigten Flächen 41.974,84 m2. Für ca. 22.000 m2 dieser Flächen besteht ein Kampfmittelverdacht. Zu vergebende Leistung: Die zu vergebenden Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Baugrunduntersuchung im Zusammenhang mit dem 1. Bauabschnitt. Für die bestehenden befestigten Flächen und die unbefestigten Flächen sind geologische Untersuchungen durchzuführen. Im Zuge der weiteren Projektphase und dem fortschreitenden Baufort-schritt stehen die geologischen Untersuchungen des Baufeldes für den Neubau der Gebäude und der Außenanlagen sowie die abfalltechnischen Haufwerksbeprobungen des Rückbaumaterials an. Da für einen Teil des 1. Bauabschnittes ein Kampfmittelverdacht besteht ist hier vor Eingriffen in den Boden (Bohrungen etc.) eine Kampfmitteluntersuchung und Freimessung erforderlich, diese Leistungen sind Teil dieser Beauftragung. Zu beachten ist, dass die Gebäudeschadstoffuntersuchung kein Bestandteil dieser Ausschreibung ist. Hierzu wird ein gesonderter Gutachter beauftragt. Durch den AN sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Vorplanung - Projekteinarbeitung - Planung der Untersuchungen - Vorplanung der Haufwerksuntersuchung - Datenübermittlung an das Landesamt für Geologie und Bergbau, betrifft den Schichtenaufbau des vorgefundenen Bodens 2. An- und Abfahrten - zur Liegenschaft und zur LBB Niederlassung Diez 3. Geländearbeiten - Einmessen der Aufschlusspunkte - Kampfmittelfreigabe Untersuchungspunkte - Aufbohren unbewehrter und bewehrter Betonflächen, sowie bituminös befestigten Flächen - Aufnahmen von Beton- und Natursteinpflaster - Kleinbohrungen und Rammsondierungen (leichte, mittelschwere und schwere Rammsonde) - Spartenschürfen 4. Bodenmechanische Laborversuche - Ermittlung von Bodenkenngrößen; u.a. Korngrößenverteilung, Wassergehalt, Dichten 5. Probenahme - Probenentnahme aus Bohrungen, Schürfen und Baugruben (In situ-Beprobung) - Haufwerksbeprobung von Bauabfällen (Boden und Bauschutt) inkl. Markierung der Haufwerke - Bohrkern-Entnahme von vollgebundenen Oberbauten - Mischprobenerstellung 6. Chemische Analytik - Chemische Analytik nach LAGA M20 - Chemische Analytik nach Ersatzbaustoffverordnung - Chemische Analytik nach Deponieverordnung - Chemische Analytik nach Bundesbodenschutzverordnung 7. Baubegleitende Prüfungen und Messungen - Tragfähigkeits- und Verdichtungsgradprüfungen als Fremdüberwachungen, z.B. statische Plattendruckversuche und Rammsondierungen 8. Berichterstattung, Fachtechnische Stellungnahme - Erstellung Geotechnischer Berichte nach DIN 4020 - Erstellung Standsicherheitsnachweise - Erstellung abfalltechnischer Berichte - Erstellung fachtechnischer Stellungnahmen 9. Zusätzliche fachgutachterliche Ingenieurleistung - Ortstermine und Stundenleistungen auf besondere Anordnung Am 01.08.2023 trat zwar die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) in Kraft, jedoch ist den Deponien eine Übergangsfrist bis zum 01.08.2031 eingeräumt worden. Damit das ausgebaute Material fachgerecht entsorgt und verwertet werden kann, wird daher zusätzlich nach LAGA untersucht. So soll verhindert werden, dass es bei der Abfuhr des Materials zu Schwierigkeiten und Verzögerungen im Bauablauf kommt. Fachliche Planungs-Beteiligte für das Bodengutachten: Gebäude und Innenräume Ingenieurbauwerke Verkehrsanlagen Freianlagen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination Tragwerksplanung Kosten: Die vorläufigen anrechenbaren Kosten wurden zunächst ermittelt auf brutto ca. KG 200: 7.517.800,- EUR KG 300: 76.071.800,- EUR KG 400: 36.433.500,- EUR KG 500: 21.014.100,- EUR KG 600: 134.400,- EUR Summe KG 200-600: rd. 141.172.000,- EUR Voraussichtliche Termine: 09/2025 bis 07/2031

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Honorar100 %
Preis
HonorarDas Honorar wird rechnerisch bewertet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Den Umfang der Beauftragung regelt der Einzelauftrag.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Amt für Bundesbau -ABB-, Wallstraße 1, 55122 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYA6P 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Ange … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPLYYDYA6P 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Angebot (Angebotsblatt, Kalkulationsblätter und Darstellung zu den Zuschlagskriterien) einzureichen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Eignungsbogen bzw. dem Angebot vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bieter eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bieter hat mit dem Angebot im Eignungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Angebotsunterlagen / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für das Angebot sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare (bzw. anstelle des Eignungsbogens die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Eignungsbogen und dem Angebot sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Das Angebot und der Eignungsbogen sind mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen bei der angegebenen Kontaktstelle vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Angebote" hochzuladen. Der Eignungsbogen und das Angebot müssen die geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Verg …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Bundesrepublik Deutschland, vertret. durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertret. durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertret. durch den Landesbetrieb Liegenschafts- u. Baubetreuung -NL Diez-, vertret. durch die Niederlassungsleitung
Anschrift
Goethestraße 9, 65582 Diez
Website
lbb.rlp.de
Kontakt
vofvergabe.koblenz@lbbnet.de

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 08.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 755a6d75-d04b-47b5-84e9-3901ddb6146b.