242-24-E15 2.2
Rhein-Neckar-Verkehr GmbH · Mannheim, Baden-Württemberg
Aktenzeichen LOT-0001 E57527383veröffentlicht 17.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mannheim68165, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (79 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (213 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die rnv beabsichtigt, den Auftragnehmer mit dem Innenausbau von insgesamt 7 Servicefahrzeugen, welche dem Transport und der Aufbewahrung von Werkzeugen und Instandhaltungsmaterial dienen sollen, zu beauftragen. Der Innenausbau ist konform der StVZO durchzuführen und bei Bedarf als Umbau in den Fahrzeugpapieren einzutragen. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Mercedes-Benz Sprinter (Seihe Dokument Zuordnung Fahrzeuge 2.2). Die Servicefahrzeuge sollen jeweils unterschiedliche Nutzzwecke erfüllen und bedürfen insofern eines unterschiedlichen Innenausbaus. Den erforderlichen Innenausbau hat die Auftraggeberin je nach Nutzzweck der Fahrzeuge geclustert und einzelnen Buchstaben zugeordnet (siehe Dokument Zuordnung Fahrzeuge 2.2). Die Anforderungen an den Innenausbau ergeben sich je nach Clusterzuordnung aus der beigefügten Leistungsbeschreibung (Siehe Dokumente LB Variante „…“). Bei der Erstellung der Angebote werden die Vorgaben aus der Leistungsbeschreibung einzuhalten sein. Darüberhinausgehende Vorgaben macht die Auftraggeberin nicht, dh. der Bieter hat einen gewissen Spielraum bei der Ausgestaltung seines Angebotes (z.B. bei der Länge der Regale, Material, etc. sofern nicht ausdrücklich vorgegeben). Mit dem Angebot werden die Bieter aufgefordert, Darstellungen einzureichen, aus denen sich Einzelheiten des Innenausbaus ergeben (weitere Details hierzu werden Sie in der Aufforderung zur Abgabe der Erstangebote AzA finden). Diese Darstellungen werden Bestandteil des Angebotes und somit auch Gegenstand des Vertrages werden. Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, die Clusterzuordnung der Fahrzeuge vor Abgabe des Erstangebotes zu verändern und die Vergabeunterlagen entsprechend zu überarbeiten. Der Innenausbau von den Fahrzeugen muss schnellstmöglich nach Erteilung des Zuschlags abgeschlossen sein, spätestens jedoch genau 10 Monate nach der Zuschlagserteilung (Mindestanforderung). Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, nach Abgabe der Erstangebote und im Anschluss an die hier möglichen Verhandlungsgesprächen die Vergabeunterlagen zu überarbeiten und die Bieter zur Abgabe endgültiger Angebote auf Basis der geänderten Vergabeunterlagen aufzufordern. Die Auftraggeberin legt im Vorfeld fest, über welche Punkte sie mit den zugelassenen Bietern verhandeln wird. Die Abgabe von Teilangeboten ist unzulässig.
Beschreibung des Loses
Innenausbau von 7 Mercedes-Benz Sprinter zum Transport und der Aufbewahrung von Werkzeugen und Instandhaltungsmaterial. Die Fahrzeuge sollen jeweils unterschiedliche Nutzzwecke erfüllen und bedürfen insofern eines unterschiedlichen Innenausbaus. Den erforderlichen Innenausbau hat die Auftraggeberin je nach Nutzzweck der Fahrzeuge geclustert.
Gegenstand nach CPV
- 50117100Umbau von KraftfahrzeugenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 70 %. Maßgeblich für die Wertung ist der im Preisblatt errechnete Nettovertragspreis (inkl. etwaiger Optionen, sofern einschlägig).
- Qualität
- Die Lieferzeit findet mit einem Anteil von 30 % Eingang in die Angebotswertung. Der Ausbau aller Fahrzeuge muss schnellstmöglich nach Erteilung des Zuschlags – spätestens jedoch 10 Monate nach dem Zuschlag – abgeschlossen sein (Mindestanforderung). Der Bieter darf die 10-Monatsfrist für den vollständigen Innenausbau aller Fahrzeuge unterschreiten und in seinem Angebot eine kürzere Ausbaufrist verbindlich anbieten. In diesem Fall wird mit Zuschlag die vom Bieter verbindlich angebotene kürzere Ausbaufrist Vertragsbestandteil. Entsprechende Angaben werden im Angebotsvordruck zu machen sein. Dieser wird den Bietern erst mit der Aufforderung zur Abgabe von Erstangeboten zur Verfügung gestellt. Gibt der Bieter in seinem Angebot an, die 10-Monatsfrist für den vollständigen Innenausbau aller Fahrzeuge zu unterschreiten, wird dies in der Angebotswertung positiv berücksichtigt, und zwar wie in dem Dokument "Aufforderung zur Abgabe von Teilnahmeanträgen und Bewerbungsbedingungen" angeführt (7 Monate ab Zuschlag 2 Punkte; 6 Monate ab Zuschlag 4 Punkte, 5 Monate ab Zuschlag 6 Punkte, 4 Monate ab Zuschlag 8 Punkte, 3 Monate ab Zuschlag 10 Punkte).
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Der Bieter muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in das Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in das Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen integriert. Die Eigenerklärung ist ausreichend. Gesonderte Nachweise sind nicht einzureichen. Sofern der Bieter nach den Rechtsvorschriften seines Niederlassungsmitgliedsstaats nicht zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist, hat er dies ebenfalls in dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung der Auftraggeberin anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter E … ganz lesenkürzer
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung der Auftraggeberin anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Eine entsprechende Eigenerklärung hat der Bieter auf dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen zu machen.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter auf dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen außerdem Angaben zu den Unternehmensumsätzen insgesamt sowie zu den Umsätzen zu den aus mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Tätigkeiten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Schließlich muss der Bieter zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag spätestens unverzüglich nach Zuschlagserteilung über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, die über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht erhalten bleiben muss. Die Deckungssumme dieser Versic … ganz lesenkürzer
Schließlich muss der Bieter zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag spätestens unverzüglich nach Zuschlagserteilung über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, die über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht erhalten bleiben muss. Die Deckungssumme dieser Versicherung muss je Schadensfall mindestens betragen: a) für Personenschäden: 3 Mio. EUR b) für Sach- und Vermögensschäden: 3 Mio. Euro Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erford … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit verlangt die Auftraggeberin die Angabe von mindestens zwei Unternehmensreferenzen, aus denen sich ergibt, dass der Bieter in der Vergangenheit bereits nach Art, Komplexität und Umfang vergleichbare Aufträge erfolgreich durchgeführt hat. Die Referenzen müssen sich auf den Innenausbau von Dienstfahrzeugen beziehen. Mindestens eine Referenz muss sich dabei auf den Innenausbau von mindestens 7 Fahrzeugen beziehen, wobei es sich hierbei nicht um den Ausbau desselben Modelles handeln muss. Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen die Leistungen in den letzten 3 Jahren erbracht wurden. Angaben zu den Unternehmensreferenzen sind zwingend auf dem Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen zu machen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- … bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung3 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: /
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach … ganz lesenkürzer
Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Der Zuschlag kann auf ein Erstangebot ohne Eintritt in Verhandlungen erteilt werden. // Der erfolgreiche Bieter darf Teile der Leistung grun … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Der Zuschlag kann auf ein Erstangebot ohne Eintritt in Verhandlungen erteilt werden. // Der erfolgreiche Bieter darf Teile der Leistung grundsätzlich auch von Unterauftrag-/ Nach- bzw. Subunternehmern (nachfolgend: „Unterauftragnehmer“) ausführen lassen. Verantwortlicher Vertragspartner gegenüber der Auftraggeberin bleibt der erfolgreiche Bieter auch für die durch Unterauftragnehmer in seinem Auftrag durchgeführten Leistungen. Beabsichtigt der Bewerber im Auftragsfall Teile der Leistung an Unterauftragnehmer zu vergeben, ohne dass sich der Bewerber zugleich zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten der Unterauftragnehmer beruft (Eignungsleihe), muss der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag noch keine Angaben zu den Unterauftragnehmern und zu dessen Leistungsumfang machen. Solche Angaben werden erst mit Angebotsabgabe und damit nur von den Bewerbern zu machen sein, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Eine Ausnahme davon bildet jedoch der Fall der Eignungsleihe. // Im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen (Dritte) in Anspruch nehmen (sog. „Eignungsleihe“, vgl. § 47 SektVO). Diese Möglichkeit besteht ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Ein Bewerber kann sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten Dritter bedienen. Findet eine Eignungsleihe statt, hat der Bewerber bereits mit seinem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt Anlage TW3 – Eignungsleihe einzureichen. In diesem Formblatt hat der Bewerber anzugeben, in welchem Umfang er die Kapazitäten anderen Unternehmen für die Erfüllung der festgelegten Eignungskriterien in Anspruch nimmt und diese Unternehmen zu benennen. Zudem muss der Bewerber im Falle der Eignungsleihe nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel und Kapazitäten dieser anderen Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO). Diesen nach § 47 Abs. 1 SektVO erforderlichen Nachweis erbringt der Bewerber, indem er mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Für den Nachweis in Form einer Verpflichtungserklärung ist das Formblatt TW5 – Verpflichtungserklärung ausgefüllt und von dem anderen Unternehmen unterzeichnet dem Teilnahmeantrag beizu-fügen. Der Nachweis ist auch auf andere gleich geeignete Weise möglich, die belegt, dass ihm die Mittel und Kapazitäten tatsächlich verbindlich zur Verfügung stehen. Ein gleich geeigneter Nachweis kann beispielsweise ein entsprechender Vertrag zwischen Bewerber und Drittem sein. Außerdem muss jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber bezieht, seine Eignung in dem Umfang nachweisen, in dem eine Eignungsleihe stattfindet. Das bedeutet, dass im Fall der Eignungsleihe auch das Formblatt TW6 – Vordruck Eignungsanforderungen in dem Umfang der Eignungsleihe durch den Dritten ausgefüllt und durch diesen auch unter-schrieben und eingescannt dem Teilnahmeantrag beizuliegen hat. Weiter verlangt der Auftraggeber, dass das andere Unternehmen mit Blick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bewerber für die Auftragsausführung haftet (§ 47 Abs. 3 SektVO). Eine entsprechende Erklärung findet sich ebenfalls im Formblatt TW5 – Verpflichtungserklärung. Sollte der Bewerber den Nachweis darüber, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel und Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen, anders als durch Einreichung des Formblatts TW5 – Verpflichtungserklärung erbringen, ist die Erklärung zur Haftungserklärung gleichwohl auszufüllen, von dem Dritten zu unterschreiben und …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Möhlstr. 27, 68165 Mannheim
- Website
- rnv-online.de
- Kontakt
- vergabe@
rnv-online.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Stalf GmbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
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Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c2046c7-6d5d-4ce5-9704-1e4461d5b487.