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24 D 0483 - Aufforderung zur Verhandlung - Wiederinbetriebnahme Munitionslager Kriegsfeld Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO Heft Nr. 9, 5. Auflage 03/2020

Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung vertreten durch das ABB vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Kaiserslautern, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 24 D 0483veröffentlicht 25.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 597 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kaiserslautern.

Alle Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 55 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kaiserslautern67663, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung27 %
  • Angaben zur Projektabwicklung und Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, unter Zugrundelegung der konkreten Projektanforderungen, insbesondere der bundeswehrspezifischen Anforderungen48 %
  • Honorar25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Leistungen des AN umfassen die Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO, Heft 9, 5. Aufl., 03/2020 - Projektsstufen 1-5 Besondere Leistungen: - Nutzer-/Projektspezifische Fortschreibung der Projektmanagementplattform (z. B. Datenabla-ge, Rechtevergabe, Verteilerlisten, Workflow, etc.) - Zusammenstellung der Bauunterlage FPU aus den Einzelunterlagen der Teilprojekte

Beschreibung des Loses

Bei dem verteidigungsspezifischen Vorhaben für die Bundeswehr handelt es sich um die bauliche Reaktivierung des Munitionslagers Kriegsfeld, welches 2010/2011 außer Betrieb genommen worden war. Die Liegenschaft (ursprüngl. "North Point") befindet sich nordöstlich an der L404, ca. 4 km südlich der Ortschaft Kriegsfeld und erstreckt sich über ca. 290 ha. Es sind großflächig Rückbau, Sanierungs- und Neubaumaßnahmen geplant. Nach der Außerbetriebnahme wurde die Liegenschaft unter Naturschutz gestellt. Aktuell finden Abstimmungen zur Änderung der Rechtsverordnung Naturschutzgebiet statt. Das städtebauliche Konzept, welches auf Grundlage der Bedarfsanforderungen erstellt wurde, teilt die Liegenschaft in einen Verwaltungs- und Wachbereich (VWB) im vorderen Süd-West-Bereich sowie den gefährlichen Betriebsteil (GBT) Richtung Nordosten (s. Lageplan/Luftbild, Anlage 1 zur Projektbeschreibung). Die Trennung der beiden Bereiche findet durch einen Zaun, sowie das Annahme- und Versandgebäude statt. Die Anordnung der Gebäude bestimmt sich unter anderem durch die Geländemodulation sowie erforderliche Sicherheitsabstände um einzelne Gebäude des gefährlichen Betriebsteiles wie auch zu der Außenzaunanlage der Liegenschaft. Der gesamte Verwaltungsbereich, welcher auch Werkstatt- und Technikgebäude enthält, sowie der Wachbereich sind neu zu entwickeln. Im gefährlichen Betriebsteil sind das Annahmegebäude, mehrere Arbeitsgebäude und Lagerge-bäude sowie einige der erdüberdeckten Munitionslagerhäuser (Bunker) neu zu erstellen, sowie annähernd alle bestehenden Munitionslagerhäuser zu sanieren. Die gesamte Medieninfrastruktur der Liegenschaft ist neu anzulegen, die Verkehrsinfrastruktur neu zu errichten und teilweise aus dem Bestand auf den neuen Bedarf hin zu ertüchtigen. Sowohl die Gebäudeautomation, wie auch die Sicherheitstechnik und Schließanlage werden objektübergreifend geplant. Die Liegenschaft ist aktuell nicht an die öffentl. Ver- und Entsorgung angeschlossen. Für das Projekt liegt die genehmigte IPU (Initiale Projektunterlage nach nRBBau) vor. Im nächsten Schritt ist die Entwurfs- und Genehmigungsplanung zu erstellen und daraus eine Bauunterlage (FPU) für die Gesamtmaßnahme zu erstellen. Die Maßnahme wurde in Teilprojekte (Planungspakete) unterteilt, welche an mehrere Planungsbüros für Hochbau, Verkehrsanlagen, Ingenieurbau, Elektro, Versorgungstechnik und Rückbau sowie Fachplaner für Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutz, Baugrund/Geotechnik und Sigeko vergeben werden. Baulogistik und Baustelleneinrichtung, sowie Sicherheitsdienstleistung und Zugangsregelungen sollen parallel von einem Baulogistikplaner geplant werden. Weiterführende Angaben zur Baumaßnahme sind der Projektbeschreibung zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die Baumaßnahme ist aktuell als offen eingestuft. Mit Inbetriebnahme wird die Liegenschaft zum Sperrbezirk gem. RISBau und dann nur noch für Personen mit Sicherheitsüberprüfung Ü2 zugänglich. Eine Teilinbetriebnahme und/oder Erhöhung der Sicherheitsanforderungen ist aktuell nicht vorgesehen, kann jedoch - abhängig von den sicherheitspolitischen Entwicklungen - nicht ausgeschlossen werden. Deshalb ist es erforderlich, dass für die Projektsteuerung Personen eingesetzt werden, die die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ü2-Überprüfung erfüllen und bereit sind, diese - auf Forderung des AG - durchzuführen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung27 %
Angaben zur Projektabwicklung und Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, unter Zugrundelegung der konkreten Projektanforderungen, insbesondere der bundeswehrspezifischen Anforderungen48 %
Honorar25 %
Qualität
Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Angaben zur Projektabwicklung und Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, unter Zugrundelegung der konkreten Projektanforderungen, insbesondere der bundeswehrspezifischen AnforderungenGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Preis
HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Projektstufen, insbesondere bezogen auf einzelne Handlungsbereiche, oder auf einzelne Abschnitte der Bauaufgabe zu beschränken sowie Projektstufen bzw. Teilleistungen einzelner Projektstufen zeitgleich zu beauftragen. Di … ganz lesenDer Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Projektstufen, insbesondere bezogen auf einzelne Handlungsbereiche, oder auf einzelne Abschnitte der Bauaufgabe zu beschränken sowie Projektstufen bzw. Teilleistungen einzelner Projektstufen zeitgleich zu beauftragen. Die Leistungen des Auftragnehmers werden in folgende Projekt- und Auftragsstufen unterteilt: Projektstufe 1: Projektvorbereitung Projektstufe 2: Planung Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung Projektstufe 4: Ausführung Projektstufe 5: Projektabschluss Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Projektstufe 1 und 2 sowie der Anlage zu § 6 Leistungsmatrix. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Projektstufen oder von Teilleistungen weiterer Projektstufen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYADR 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitgl … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPLYYDYADR 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein stellv. Projektleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 9 VSVgV) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Angebot Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Vergabeunterlagen / Teilnahmeantrag / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Die Vergabestelle weist ausdrücklich darauf hin, dass die Angebote in der zweiten Phase des Verfahrens hingegen mindestens mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur oder einem fortgeschrittenen elektronischen Siegel zu versehen sind und bei Nichteinhaltung auszuschließen sind (vgl. 31 Abs. 2 Nr. 2 VSVgV). Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen u. Nachweisen vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen. Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers a …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Hitzler Ingenieure, Frankfurt am Main4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

16vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 20.03.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 20.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 077eb476-3baa-464c-aef6-0e58fdd96408.