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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau1 Berichtigung

23E0350 (LBB NL Mainz) Polizeipräsidium u LKA Mainz / Neubau einer Raumschießanlage - Totalunternehmerleistung

LBB Niederlassung Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 23E0350veröffentlicht 05.09.2024erstmals 05.09.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 746 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 05.09.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
92 Wochen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55122, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Wertungssumme inkl. Wartungskosten70 %
  • Ausführungszeit25 %
  • Nachhaltigkeit BNB / Energieeffizienz5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 26 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an LBB Niederlassung Mainz
    vor 25 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Land Rheinland-Pfalz beabsichtigt unter dem Projektnamen "RSA Ingelheim" die schlüsselfertige Errichtung einer Raumschiessanlage für das Polizeipräsidium Mainz in 55218 Ingelheim. Die Beauftragung ist im Frühjahr 2025 geplant, der Neubau soll spätestens im Herbst 2026 bezugsfertig sein. Grundlage für die Planung sind die genehmigten Flächen und das Planungsgutachten des Schießstand-sachverständigen (Anlagen zum Teilnahmewettbewerb). Anhand der Vorgaben wurden Konzeptpläne erarbeitet, welche die Betriebsabläufe berücksichtigen und das Raumprogramm und die QBA`s umset-zen (Vorplanung). Diese werden in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen die Planung und Herstellung von zwei Schießbahnen und damit einhergehend die notwendigen Nebenräume. Die genehmigten Flächen NUF 1-7 betragen ca. 600 m². Die Raumschießanlage ist als eingeschossiges Gebäude zu planen und herzustellen. Die Lüftungstechnik wird im Dachraum des Satteldaches über den Schießbahnen untergebracht. Der übrige Gebäudeteil ist mit einem Flachdach auszuführen. An die Räumlichkeiten der RSA sind Anforderungen hinsicht-lich Schall- und Brandschutz, sowie Durchschusssicherheit und Lüftungstechnik gegeben. Auch muss der Neubau der Landesrichtlinie für Klimaneutrale Gebäude (Richtlinie LBB Stand Nov. 2022) entsprechen und die Grundsätze des nachhaltigen Bauens berücksichti-gen. Dabei soll das Gebäude energieeffizient sein, seine Energie möglichst aus regenerati-ven Quellen beziehen und vorgegebene BNB-Rahmenbedingungen sind zu erfüllen. Diese Anforderungen sind in der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, die in der zweiten Stu-fe des Verfahrens zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt, und sind bei Planung und Ausführung zu be-rücksichtigen. Die Baumaßnahme ist als Totalunternehmerleistung umzusetzen, einschl. aller dazu notwendigen Planungsleistungen und Genehmigungen, einschl. den Außenanlagen und Wartung/ Instandhaltung (AMEV) für die Dauer von 4 Jahren. Teambildung Planungsleistung: gesucht werden Totalunternehmer bestehend aus Generalplaner und Generalunternehmer mit ausgewiesener Erfahrung in der Planung und Realisierung von Neubauten, hier Raumschießanlagen. Seitens Planer werden Vertreter aus den Bereichen Objektplanung Gebäude (Architekt), Freianlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung benötigt. Spezialisten aus den Bereichen Bauphysik/ Akustik, Brandschutzplanung, Vermessung, Baugrund, SigeKo und zuletzt BNB/ Energieeffizienz und alle weiteren ggfs. Erforderlichen sind ebenfalls einzuplanen, wie z.B. Sachverständige für Prüfungen und Abnahmebescheinigungen zur Inbetriebnahme von technischen Anlagen. Bauleistung: die gesamt zu erbringende Leistung umfasst alle Bau- und Ausführungsleistungen, welche zur Erbringung der schlüsselfertigen Erstellung erforderlich sind. Ausnahme: folgende Leistungen/ Kosten werden seitens des Auftraggebers übernommen - Genehmigungsgebühren Zustimmungsverfahren (Erstellung Zustimmungsantrag obliegt dem AN) - Prüfstatiker - ein erstes Baugrundgutachten liegt vor - weitere nicht - Verbrauchskosten für Strom und Wasser während der Bauphase - Bauschild

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wertungssumme inkl. Wartungskosten70 %
Ausführungszeit25 %
Nachhaltigkeit BNB / Energieeffizienz5 %
Preis
Wertungssumme inkl. Wartungskosten
Qualität
AusführungszeitAusführungszeit (Planung und Bau mindestens 67 Wochen, höchstens 92 Wochen)
Qualität
Nachhaltigkeit BNB / EnergieeffizienzNachhaltigkeit BNB (Mindest-Zielwert 61%, maximal BNB Silber-Standard 66%) / Energieeffizienz; inkl. Malus-Regelung bei Nichteinhaltung des angebotenen Wertes

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeb … ganz lesen(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten "Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung". (4) Unabhängig von einer Präqualifizierung hat der Bewerber folgendes in jedem Falle mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen: Folgende Unterlagen sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Verpflichtungserklärung, dass dem Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel, die Qualifikation und die Kapazitäten des Unternehmens zur Verfügung stehen. 2. Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister, berufliche Befähigung 3. Darstellung des Unternehmens, Angaben zur Gesellschafterstruktur und zu Konzernzugehörigkeit sowie zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.
Kriterium
(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zumachen über: Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, so weiter Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung ve … ganz lesen(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zumachen über: Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, so weiter Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt124(Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3) zusätzliche Angaben aufgeführten "Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung". (4) ggf. Ergänzungen eintragen (5) Folgende Unterlagen sind vom Bewerber unabhängig von der Präqualifizierung mit dem Teilnahmeantrag in jedem Falle vorzulegen: Folgende Unterlagen sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Aussagefähige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Projekt der ausgeschriebenen Größenordnung). 2. Verpflichtungserklärung, dass dem Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel, die Qualifikation und die Kapazitäten des Unternehmens zur Verfügung stehen.
Kriterium
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags sind unabhängig von einer möglichen Präqualifizierung mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte vom Bieter bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft aus den letzten acht Jahren vorzulegen, bei denen der Bieter Totalunternehmerleistungen (Planung und Bauausfüh … ganz lesenMit Abgabe des Teilnahmeantrags sind unabhängig von einer möglichen Präqualifizierung mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte vom Bieter bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft aus den letzten acht Jahren vorzulegen, bei denen der Bieter Totalunternehmerleistungen (Planung und Bauausführung) erbracht hat. Dabei sind Referenzen des Bewerbers für Planungs- und Ausführungsleistungen als KOMPLETT-Leistung abzugeben: Referenz 1: diese Referenz muss die Eignung des Bewerbers für Planung und Ausführung von Schießständen als Komplettleistung belegen können. Die Schießbahn muss den Anforderungen an einen Schießbahnbetrieb gemäß der Schießstandrichtlinie für geschlossene Schießstände entsprechen (bewegungsorientiertes, dynamisches Mehrdistanzschießen von 3m-25m, für bis zu 3 Schützen gleichzeitig auf einer Schießbahn, Waffenart GK Kurz-und Langwaffen, Kaliber 9mmx19, maximale Bewegungsenergie 2.000 Joule, stehendes und liegendes Schießen). Diese Referenz muss entweder abgeschlossen oder sich aktuell in Leistungsphase 8 (§34 HOAI) befinden Referenz 2: Ein Gebäude mit mit ca. 1.000m² BGF. Diese Referenzleistung muss nicht zwingend auch die Einrichtung eines Schießstandes beinhalten. Die bestätigte Referenz kann auch von einem privaten Auftraggeber stammen. Diese Referenz muss entweder abgeschlossen oder sich aktuell in Leistungsphase 8 (§34 HOAI) befinden. Der Nachweis der Eignung für den Bau von Gebäuden und Schießständen kann auch durch die Vorlage einer bestätigten Referenz für beide Leistungsgegenstände, erfolgen. (Der Jahresumsatz der letzten 3 Jahre wird abgefragt in FB 124) Um seine Eignung nachweisen können, kann sich der Bewerber die fehlende Eignung von anderen Unternehmen leihen; beispielsweise durch Nachunternehmer und/oder Arbeits- und Bietergemeinschaften. Für die Referenzprojekte sind zu nennen: Bauherr + Auftraggeber, Projektstandort und Art des Projektes, Fotos zur Veranschaulichung, erbrachte Planungsleistungen (Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung) Baukosten oder Projektkosten, Planungs- und Bauzeit, Kennzahlen (BGF, NGF, BRI o.ä.). Jede Referenz ist mit max. 2 Seiten DIN A4 darzustellen. Darüber hinaus muss muss der Bewerber ein Kurzprofil des Unternehmens oder der Bietergemeinschaft einreichen. Aus dem Kurzprofil muss hervorgehen können: Das Kurzprofil soll eine Übersicht zum Unternehmen ermöglichen mit Angaben zu: - institutionellen und personellen Struktur, - Zahl der dauerhaften Mitarbeiter, Qualifikationen, - strategisch-fachliche Ausrichtung des Unternehmens, - Schwerpunkte, - Koordination Arbeitsabläufe, Qualitätsmanagement - besondere Befähigungen/Fortbildungen.
Kriterium
Für die Berücksichtigung von Klimaneutralität und Nachhaltigkeit (BNB-Zielvereinbarung) ist ein BNB-Koordinator mit entsprechender Qualifikation/ Zertifizierung erforderlich. Ein entsprechender Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
92 Wochen
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lbb.vergabe.rlp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYFBT

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

392vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (227 Lose mit Angabe)
355.173 €Zuschlagswert im Median
139.938 € – 855.408 €mittlere Hälfte, 249 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 07.10.2024 auf 21.10.2024 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 07.10.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 21.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung edf7fa58-65c4-4a68-9f55-1e8aad4c318c.