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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

23-0435 Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule Wolfsburg - Freianlagen - HOAI § 40 Abs. 1 Freianlagen LP 1-2 (Gesamtkonzept), LP 3-7 (Grundschulfläche)

Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen

Aktenzeichen #1veröffentlicht 06.11.2023DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1066 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wolfsburg.

Alle Ausschreibungen: Planung in Niedersachsen (335 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15 Monate01.04.2024 – 30.06.2025
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wolfsburg38440, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualität des eingereichten Lösungsvorschlages50 %
  • Projektteam und -organisation, einschließlich Vorschlag Beteiligungskonzept30 %
  • Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:30 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 35 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2025
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Leonardo da Vinci Grund- und Gesamtschule ist eine Schule, die von Klasse 1-13 alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I sowie das Abitur anbietet und künftig von insgesamt ca. 1.800 Schülern und Schülerinnen besucht wird. Auf dem Gelände im Stadtteil Kreuzheide befinden sich aktuell vier ältere Einzelgebäude (Haus A, C, D, E; in Nutzung), eine alte Turnhalle (schadstoffbelastet, geschlossen und zum Abriss vorgesehen) sowie eine Sporthalle und ein Mensagebäude (beide in Nutzung). Nördlich des Mensagebäudes entsteht der Neubau für die Leonardo da Vinci Grundschule. Alle Gebäudeteile (A, C, D, E) sollen saniert werden. Darüber hinaus wird eine Erweiterung für die Gesamtschule notwendig. Die hochbaulichen Planungsleistungen werden in einem separaten Verfahren vergeben. Gegenstand dieses zu vergebenden Auftrages sind Leistungen der Objektplanung "Freianlagenplanung" gem. §§ 38ff. der HOAI. Es handelt sich dabei um die Planung der Außenanlagen für die neu zu errichtende Grundschule sowie eine Vorentwurfsplanung für die restlichen Schulflächen. Bestandteil des Verhandlungsverfahrens wird ein vergüteter Lösungsvorschlag mit Teilaufgaben sein. Die Vergütung beträgt 3.000 EUR netto.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität des eingereichten Lösungsvorschlages50 %
Projektteam und -organisation, einschließlich Vorschlag Beteiligungskonzept30 %
Honorar20 %
Qualität
Qualität des eingereichten Lösungsvorschlages
Qualität
Projektteam und -organisation, einschließlich Vorschlag Beteiligungskonzept
Preis
Honorar

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Zum Verhandlungsverfahren zugelassen sind Landschaftsarchitekt*innen. Werden Bietergemeinschaften gebildet, so dürfen die jeweiligen Landschaftsarchitekt*innen als Mitglieder dieser Bietergemeinschaft nur mit einer Bewerbung in diesem Verfahren vertreten sein. Teilnahmeberechtigt sind natürliche un … ganz lesenZum Verhandlungsverfahren zugelassen sind Landschaftsarchitekt*innen. Werden Bietergemeinschaften gebildet, so dürfen die jeweiligen Landschaftsarchitekt*innen als Mitglieder dieser Bietergemeinschaft nur mit einer Bewerbung in diesem Verfahren vertreten sein. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in (oder vergleichbar) zu führen oder ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis besitzen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbenden die geforderte Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertretender der juristischen Person und der Verfassende die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bietergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jeder Teilnehmende hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Bewerbungen als Einzelbewerbender und gleichzeitig als Gesellschafter*in einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerbenden nicht nachweisen, dass die Bewerbungen völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Den Teilnehmenden ist freigestellt, Fachberater*innen bei der Entwurfserstellung hinzuzuziehen. Für diese gelten die Teilnahmebedingungen nicht. Mit der Teilnahme am Verfahren geht für die Fachberater*innen kein Auftragsversprechen einher.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweise der Eignungskriterien, die über die Eigenerklärung hinausgehen, müssen erst erbracht werden, wenn die Zusage zur Teilnahme an der 2. Stufe erfolgt ist. a) Mindestumsatz, gem. §45 Abs.1 Nr.1 VgV, der letzten drei Jahre (2020, 2021, 2 … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweise der Eignungskriterien, die über die Eigenerklärung hinausgehen, müssen erst erbracht werden, wenn die Zusage zur Teilnahme an der 2. Stufe erfolgt ist. a) Mindestumsatz, gem. §45 Abs.1 Nr.1 VgV, der letzten drei Jahre (2020, 2021, 2022) über insgesamt mind. 2,0 Mio EUR (netto), im geforderten Leistungsbild, Bescheinigung Steuerberater oder ein entsprechender Nachweis b) Berufshaftpflichtversicherung, gem. §45 Abs.1 Nr.3 VgV mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio EUR für Personenschäden und über 2,0 Mio EUR für Sachschäden. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Vorabbescheinigung der Versicherung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. geforderte Mindeststandards: a) Mindestumsatz, gem. §45 Abs.1 Nr.1 VgV, der letzten drei Jahre (2020, 2021, 2022) über insgesamt mind. 2,0 Mio EUR (netto), im geforderten Leistungsbild, Bescheinigung Steuerberater oder ein entsprechender Nachweis b) Berufshaftpflichtversicherung, gem. §45 Abs.1 Nr.3 VgV mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio EUR für Personenschäden und über 2,0 Mio EUR für Sachschäden. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Vorabbescheinigung der Versicherung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweise der Eignungskriterien, die über die Eigenerklärung hinausgehen, müssen erst erbracht werden, wenn die Zusage zur Teilnahme an der 2. Stufe erfolgt ist. Projektleitung, gem. §46 Abs.3 Nr.2 VgV, mit mindestens fünf Jahren Berufserfah … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweise der Eignungskriterien, die über die Eigenerklärung hinausgehen, müssen erst erbracht werden, wenn die Zusage zur Teilnahme an der 2. Stufe erfolgt ist. Projektleitung, gem. §46 Abs.3 Nr.2 VgV, mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung auf dem Feld der ausgelobten Leistungen, Nachweis über Eigenerklärung im Teilnahmeantrag Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Projektleitung, gem. §46 Abs.3 Nr.2 VgV, mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung auf dem Feld der ausgelobten Leistungen, Nachweis über Eigenerklärung im Teilnahmeantrag
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Referenzprojekte, gem. §46 Abs.3 Nr.1 VgV, mindestens eins und maximal zwei (gefordertes Leistungsbild nach §39 HOAI) zum Nachweis folgender Kriterien: - Projekt im Bildungsbereich mit anrechenbaren Baukosten von mind. 500.000 EUR (netto) … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Referenzprojekte, gem. §46 Abs.3 Nr.1 VgV, mindestens eins und maximal zwei (gefordertes Leistungsbild nach §39 HOAI) zum Nachweis folgender Kriterien: - Projekt im Bildungsbereich mit anrechenbaren Baukosten von mind. 500.000 EUR (netto) und vom Bewerbenden ausgeführten Leistungsphasen 1-5 - Fertiggestelltes Projekt für einen öffentlichen Auftraggebenden unter Koordination von mind. zwei Fachplanenden (z.B. Beleuchtung, Entwässerung) mit anrechenbaren Baukosten von mind. 750.000 EUR (netto) und vom Bewerbenden ausgeführten Leistungsphasen 1-8 Eine zeitliche Begrenzung für die Projekte besteht nicht. Nachweis über Auflistung im Teilnahmeantrag. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Referenzprojekte, gem. §46 Abs.3 Nr.1 VgV, mindestens eins und maximal zwei (gefordertes Leistungsbild nach §39 HOAI) zum Nachweis folgender Kriterien: - Projekt im Bildungsbereich mit anrechenbaren Baukosten von mind. 500.000 EUR (netto) und vom Bewerbenden ausgeführten Leistungsphasen 1-5 - Fertiggestelltes Projekt für einen öffentlichen Auftraggebenden unter Koordination von mind. zwei Fachplanenden (z.B. Beleuchtung, Entwässerung) mit anrechenbaren Baukosten von mind. 750.000 EUR (netto) und vom Bewerbenden ausgeführten Leistungsphasen 1-8 Eine zeitliche Begrenzung für die Projekte besteht nicht. Nachweis über Auflistung im Teilnahmeantrag.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
30.06.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 MONTHS
Angebotsöffnung
Zentrale Vergabestelle der Stadt Wolfsburg Porschestraße 49 - 38440 Wolfsburg Rathaus A, Zimmer 901 - 905. Zum Eröffnungstermin sind Bieter oder Bevollmächtigte nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmenden mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 39 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Im Einzelne … ganz lesenLeistung: Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmenden mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 39 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Im Einzelnen umfassen die Maßnahmen, für die Ratsbeschlüsse vorliegen, folgende Leistungen: - Planung der Außenanlagen (ca. 4.600m²) für die neu zu errichtende Grundschule über die Leistungsphasen 1-7 - Vorplanung der restlichen Schulfläche (ca. 33.900m²) über die Leistungsphasen 1-2 Die Beauftragung aller weiteren Leistungsphasen ist vom jeweiligen Ratsbeschluss abhängig. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht. Im Rahmen der Planungen ist ein Beteiligungsprozess mit den relevanten Akteuren der Schule vorgesehen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD2HY1D Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zur Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren aufgefordert sind Landschaftsarchitekt*innen. Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bewerbende seine Fachkunde, Leistun … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YD2HY1D Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zur Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren aufgefordert sind Landschaftsarchitekt*innen. Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bewerbende seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien. Sofern die Zahl der Bewerbenden die Zahl der zum Verhandlungsverfahren aufzufordernden Teilnehmenden überschreitet, erfolgt die Auswahl ausschließlich auf Basis qualitativer Kriterien (Auswahlkriterien). Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich die Auftraggeberin auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerbende aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, in Zweifelsfällen Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen. 1. Formale Mindestkriterien: a) Die Bewerbungsfrist ist eingehalten; b) Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig; c) Die Bewerbung erfolgt in deutscher Sprache; d) Teilnahmehindernisse gemäß §§ 123, 124 GWB liegen nicht vor; e) Teilnahmehindernisse gemäß § 6 VgV liegen nicht vor; 2. Fachliche Mindestkriterien: a) Die Bewerbenden erfüllen die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (s.III.1.2); b) Die Bewerbende erfüllen die Anforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (s.III.1.3). c) Die Bewerbenden erfüllen die Anforderungen an die fachliche Qualifikation (s.III.2.1); 3. Auswahlkriterien: Erfüllen mehr Bewerbende die Mindestkriterien, als zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden sollen, entscheidet die Auftraggeberin anhand der gestalterischen Qualität der Referenzprojekte allein auf Grundlage der beigefügten Unterlagen (Referenzblätter) und mithilfe eines Punktesystems über die Zulassung zur Teilnahme. Die Referenzblätter müssen aussagekräftige Informationen zu den Projekten aufweisen und einen Eindruck ihrer entwurflichen Qualität und Gestaltung vermitteln. Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau der eingereichten Referenzprojekte ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen dahingehend, ob die auf den Referenzblättern erkennbare entwurfliche Qualität einen Beitrag zur gestellten Planungsaufgabe erwarten lässt. Die Bewertung erfolgt durch Zuordnung zu einer der nachfolgenden fünf Kategorien ohne Unterkategorien (max. 100 Punkte). Zu erwarten ist - ein mangelhafter Beitrag = 0 Punkte, - ein ausreichender Beitrag = 25 Punkte, - ein befriedigender Beitrag = 50 Punkte, - ein guter Beitrag = 75 Punkte - ein sehr guter Beitrag = 100 Punkte, Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium, bestehend aus Vertreter*innen der Stadt Wolfsburg. Hierin werden auch Vertretende der Stadt Wolfsburg eingebunden, die die Qualifikation der Bietenden haben. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums erhält eine Stimme und vergibt Punkte je Bewerbung. Jede Stimme zählt gleichwertig. Ergebnis der Bewertung ist der Mittelwert der Bewertungen (Punkte gemäß einer der fünf Kategorien). Dieser ergibt sich aus den zugewiesenen Punkten je Stimme der Mitglieder des Auswahlgremiums je Bewerbung. Eine darüberhinausgehende individuelle textliche Bewertung entfällt. Nach erfolgreicher Auswahl im Teilnahmewettbewerb erfolgt die Bearbeitung und Einreichung des vergüteten Lösungsvorschlags mit Honorarangebot sowie eine Präsentation. Zuschlagskriterium ist das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien und Gewichtung: 50% Qualität des eingereichten Lösungsvorschlages 30% Projektteam und -organisation, einschließlich Vorschlag Beteiligungskonzept 20% Honorar

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

16vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
194.306 €Zuschlagswert im Median
163.814 € – 268.740 €mittlere Hälfte, 10 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 72ecda16-37ed-4751-b8ac-f782f9c78101.