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2026-Bad Camberg_Stützmauer_Frankfurter Straße

Stadtverwaltung Bad Camberg · Bad Camberg, Hessen

Aktenzeichen 2026-Bad Camberg_Stützmauer_Frankfurter Straßeveröffentlicht 07.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 271 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
71 Tsd. €
Laufzeit
31 Monate02.03.2026 – 30.09.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtverwaltung Bad Camberg
    vor 9 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 9 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2028
    vor 8 Monaten
  5. Bindefrist endet
    12 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Areal oberhalb der Stützmauer soll in den kommenden Jahren umfassend aufgewertet werden. Das Eckgebäude "Bayerischer Hof" wird saniert und durch einen Anbau ergänzt. Unterhalb des neu entstehenden Anbaus soll eine kleine Tiefgarage mit ca. 4 Stellplätzen gebaut werden. Auch die angrenzenden Freiflächen werden im Rahmen Freiraumplaners neugestaltet. Voraussetzung für diese geplanten Maßnahmen ist die Sanierung der bestehenden Stützmauer. Diese muss in einen statisch einwandfreien Zustand versetzt werden, um die darüberliegende Grünfläche dauerhaft zu sichern. Eine funktionierende Entwässerung ist dabei zwingend sicherzustellen, um zukünftige Schäden durch Wassereintrag zu vermeiden. Schadhafte Mauerabschnitte sind fachgerecht zu erneuern. Zudem hat der Bau der Tiefgarage unterhalb des Anbaus des Bayrischen Hofs Auswirkungen auf die Lastenverteilung und ist bei der Sanierung der Stützmauer einzubeziehen. Die Maßnahmen sind mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Im Bereich des geplanten Anbaus an den "Bayerischen Hof" soll ein neuer Treppenaufgang von der Frankfurter Straße zur höherliegenden Freifläche führen. In diesem Abschnitt ist die Stützmauer daher nicht wiederherzustellen, sondern baulich entsprechend zu integrieren und statisch abzusichern. Für eine erfolgreiche Planung und Umsetzung ist eine enge Abstimmung mit den beauftragten Architekten sowie dem beauftragten Freiraumplanern erforderlich.

Beschreibung des Loses

Das Gutachten weist Sanierungskosten i.H.v. 391.627,60EUR (netto) aus. Diese Kosten bilden die Grundlage für die Honorarermittlung. Die Honorarzone wird von Seiten des Auftraggebers als Honorarzone III eingestuft. Der Honorarsatz ist vom Bieter frei zu bestimmen. Im Rahmen der Aufgabenstellung werden folgende Leistungsbausteine gem. § 51 HOAI 2021 stufenweise beauftragt: Stufe 1: LPH 1-3 Stufe 2: LPH 4-6 sowie Besondere Leistungen LPH 7-9 Als Besondere Leistungen sollen zudem die LPH 7, LPH 8 und LPH 9 beauftragt werden. Auf folgende Punkte wird besonderen Wert gelegt: - Abstimmung mit dem Denkmalschutz - Da sich die Stützmauer in direkter Lage an der Bundesstraße B8 befindet, muss während der Sanierung besonderer Wert auf den sicheren Verkehrsfluss gelegt werden. Die Absperrung der Baustelle muss mit den entsprechenden Behörden abgestimmt werden. - Zu beachten ist außerdem die Lage des Objekts im Fördergebiet, einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz sowie benachbarten Einzeldenkmalen und verkehrsberuhigten Bereichen. - Intensive Abstimmung mit dem Freiraumplaner, der die Freifläche unmittelbar oberhalb der Stützmauer beplant.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zu Bestehen und Höhe einer Betriebs/Berufshaftpflichtversicherung sowie ggf. Erklärung zur erforderlichen Anpassung. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Angaben siehe Bewerbungsunterlagen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung … ganz lesenEigenerklärung zu Bestehen und Höhe einer Betriebs/Berufshaftpflichtversicherung sowie ggf. Erklärung zur erforderlichen Anpassung. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Angaben siehe Bewerbungsunterlagen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine "objektbezogene" Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Mindestdeckungssummen Versicherung: - 3.000.000 EUR für Personenschäden und - 1.500.000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2022-2024, Durchschnitt) bzgl. mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbarer Leistungen gem. § 45 Abs. (1) Nr. 1 und (4) Nr. 4 VgV für Fachplanung Tragwerk gem. § 51 min. 20.000 EUR.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angabe der Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren (2022-2024, Durchschnitt) gem. § 46 (3) Nr. 8, durchschnittliche Mitarbeiteranzahl der letzten drei Jahre (2022-2024) (bei mehreren Standorten jeweils nur auf das verantwortliche Büro bezogen) Anzahl der Ingenieur:innen, Tragwerkplaner:innen (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Fachplanung Tragwerk gem. § 51 HOAI min. 2
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufszulassung Ingenieur:in oder Tragwerkplaner:innen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage einer Referenzliste Fachplanung Tragwerk - wesentliche, in den letzten 3 Jahren erbrachte Leistungen - mit insgesamt drei Referenzen - davon min. eine Referenz historisches Tragwerk (kein Neubau) - davon mind. eine Referenz "Stützwand / Verbau" in der Honorarzone III (Anlage 14.2 HOAI).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.03.2026
Vertragsende
30.09.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
12 Wochen
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Ingenieur:in oder Tragwerksplaner:in" gem. landesrechtlichen Regelungen. Juristisch … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Ingenieur:in oder Tragwerksplaner:in" gem. landesrechtlichen Regelungen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe je einen verantwortlichen Ingenieur benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Ausländische Bewerber mit der Zugehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75, Abs. 1 und 2 VgV.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Sat … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9UM5XY#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d6c6c211-b21e-448e-9c52-6b6cb051a504.