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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

2026-1004956_Flughafen München_Generalplanungsleistungen der Lph 1-4 für Bauvorhaben GSH - E; Vorfeld / Auftauchpunkt, Ver- Entsorgung aus Bestand und Hochbau

Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG · München-Flughafen, Bayern

Aktenzeichen 2026-1004956veröffentlicht 18.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 52 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
31 Monate15.03.2027 – 01.10.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 277 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Angebotshonorar übertragene und optionale Leistungen40 %
  • Architektonisches Konzept30 %
  • Auftragsbezogenes Personaleinsatzkonzept15 %
  • Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals_Projektleitung10 %
  • Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals_stellvertretende Projektleitung5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG
    vor 58 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 52 Tagen
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.10.2029
    in 4 Monaten

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Generalplanungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung (GSH-E) am Terminal 2 Satellit. Die bestehende Gepäckförderanlage (GFA) im Terminal 2 des Flughafens München weisen Engpässe in den Verkehrsspitzen auf. Um diesen Engpass zu beheben, ist die Erweiterung der Gepäcksortieranlage erforderlich. Ziel ist es, die Kapazitäten des Terminal 2-Systems zu steigern, indem bis 2029 maximal 6-8 zusätzliche Entnahmerundläufe geschaffen werden. Die Umsetzung soll auf einem befestigten, planfestgestellten Baufeld außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur erfolgen. Im Endzustand wird die Erweiterung der Gepäckförderanlage (GFA) durch das Projekt "T-Stiel" final realisiert. Gegenständlicher Vergabegegenstand ist die Schaffung einer Interimslösung, und dessen Rückbau, bis zur Fertigstellung des "T-Stiels". (Terminalerweiterung SAT) Im Rahmen einer Variantenuntersuchung wurde entschieden, nebenliegend zum geplanten Bau des "T-Stiels" (Baubeginn 2030), als Interimslösung eine freistehende Halle (Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E) mit Anbindung an das bestehende T2 System zu errichten ist. Die Errichtung der neuen Interimsgepäcksortierhalle GSH-E erfolgt außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur, auf der östlichen Vorfeldebene SAT (Ebene 3) und somit auf einer befestigten, planfestgestellten und erschlossenen Fläche. Die neue Interimshalle wird über ein neu herzustellendes Auftauchbauwerk an den bestehenden Gepäckförderanlagentunnel angebunden. Über dieses Auftauchbauwerk wird die bestehende Gepäckförderanlage des Terminal?2?Systems in die Interimshalle verlängert. Die GFA besteht aus 2 Ebenen. Ebene 3 Entnahmerundläufen. Ein- und Ausfahrten auf die Betriebsstraße. Ebene Z3 für Gepäckspeicher, Röntgengeräte und Leerwannenmanagement. Die Ebene Z3 erstreckt sich über die gesamte Halle und besteht aus einer autarken, aufgeständerten Stahlkonstruktion mit vollflächiger Gitterrostlauffläche. Im Rahmen der Variantenuntersuchung in der Leistungsphase 2 kann sich die Anzahl der Entnahmerundläufe ändern, sodass die Halle gegebenenfalls für 3 anstelle von 6-8 Rundläufen ausgeführt wird. Die Halle wird als wiederverwendbare Stahlhalle errichtet. Nebenräume, wie Aufenthalts- oder Sanitärräume, technische Zentralen, sind innerhalb der Halle nicht geplant. Diese Funktionen sind als Containerlösungen außerhalb der Halle angedacht Voraussetzung für diese Planung ist jedoch die Festlegung der Umrisse des Auftauchbauwerks, welche wiederum in der Verantwortung des Generalplaners liegt. Die Realisierung der Maßnahme erfolgt unmittelbar neben dem laufenden Flugbetrieb zu den angrenzenden Vorfeldflächen. Somit sind Bauweisen, Bauphasen und ggf. über die Baufeldgrenzen hinaus erforderliche Flächeninanspruchnahmen so zu planen, dass die in vollem Betrieb befindlichen vorfeldseitigen Abstellpositionen und Rollwege nicht beeinträchtigt werden.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Beschaffung ist die Erbringung von Generalplanerleistungen für die Planung einer baulichen Anlage einschließlich Gebäude, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik und Rückbaukonzept. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen gemäß HOAI §§ 34, 43, 51, 55 sowie Anlage 1 (Grundleistungen und besondere Leistungen). Der Leistungsumfang erstreckt sich auf die Leistungsphasen 1 bis 4, die optionale Leistungsphase 5, die Leistungsphasen 6 und 7 mit dem Ziel der Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm) für eine nachgelagerte Generalunternehmervergabe sowie die Leistungsphasen 8 und 9. Auf Grundlage der Planung wird eine Generalunternehmerausschreibung vorbereitet. Der Generalplaner ist zentraler Verantwortlicher für die vollständige, koordinierte und genehmigungsfähige Planung und fungiert als einziger Ansprechpartner des Auftraggebers. Er koordiniert und integriert sämtliche erforderlichen Fachplanungen, übernimmt das Schnittstellenmanagement und stellt die Einhaltung von Terminen, Kosten und Qualitätsanforderungen sicher. Die fachliche Koordination der vom Auftraggeber beigestellten Fachplanung für die GFA Anlage (ALG 6) ist Bestandteil der Leistung. Zum Planungsumfang gehören insbesondere: Objektplanung für eine Stahlbauhalle mit Gründung sowie eine Containeranlage für Aufenthalts und Sanitärräume einschließlich Ver und Entsorgung, - Planung von Schutz , Provisorien und Baustelleneinrichtungen, - Objektplanung Ingenieurbauwerke (u. a. Umbauten am bestehenden GFA Tunnel, Schachtbauwerk/Auftauchpunkt), - Tragwerksplanung einschließlich aller erforderlichen statischen Nachweise, - Planung der Technischen Ausrüstung aller Anlagengruppen gemäß HOAI Anlage 15 (ausgenommen ALG 6 GFA), einschließlich Medienanbindungen und Abstimmung mit bestehenden Anlagen, - Berücksichtigung sämtlicher bauphysikalischer Anforderungen. Zusätzlich sind besondere Leistungen wie die Erstellung eines Baustellenlogistikkonzepts, die Sicherheits und Gesundheitsschutzkoordination in der Planungsphase sowie ein Rückbaukonzept für die baulichen Anlagen zu erbringen. Eine Festbeauftragung ist für die Lph 1-2 (Projektstufe 1) vorgesehen. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf weiterer Projektstufen. Aus einem Nichtabruf weiterer Projektstufen kann der AN keine Ansprüche ableiten. Der Projektbereich befindet sich im nicht-öffentlichen Bereich des Flughafens München. Die Auftragserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien des Auftraggebers.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Angebotshonorar übertragene und optionale Leistungen40 %
Architektonisches Konzept30 %
Auftragsbezogenes Personaleinsatzkonzept15 %
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals_Projektleitung10 %
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals_stellvertretende Projektleitung5 %
Preis
Angebotshonorar übertragene und optionale Leistungens. Vergabeunterlagen
Qualität
Architektonisches Konzepts. Vergabeunterlagen
Qualität
Auftragsbezogenes Personaleinsatzkonzepts. Vergabeunterlagen
Qualität
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals_Projektleitungs. Vergabeunterlagen
Qualität
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals_stellvertretende Projektleitungs. Vergabeunterlagen

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Handelsregisterauszug: Benennung der Handelsregisternummer oder eine gleichwertige eindeutige Unternehmensbezeichnung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers. Der AG behält sich vor, einen aktuellen Nachweis in Kopie über eine Eintragung bei Bewerbern nachzufordern.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Gesellschafts- und Konzernstruktur: Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber … ganz lesenGesellschafts- und Konzernstruktur: Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Offenlegung der Gesellschafts- und Konzernstruktur nachträglich zu fordern.
Spezifischer Jahresumsatz
Umsatz für vergleichbare Leistungen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abg … ganz lesenUmsatz für vergleichbare Leistungen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahre 2022 - 2024 benennen. Die Benennung der abgeschlossenen Geschäftsjahre ist nur in diesem Fall anzupassen. Als vergleichbar angesehen werden; - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauwerke - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung - Bauphysik - Baustellenlogistikplanung Mindeststandard: Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen (EUR/ohne Umsatzsteuer) darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 500.000,00 liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Umsätze addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter 500.000,00 liegen. Liegt der Gesamtumsatz in einem Jahr unter der vorgenannten Grenze, kann dies durch höhere Umsätze in einem anderen Jahr kompensiert werden. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Allgemeiner Jahresumsatz
Gesamtumsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahre 2022 - 2024 benennen. Die Benennung der abgeschlossenen Geschäftsjahre ist nur in diesem Fall anzupassen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzlage: Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 96 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergl … ganz lesenReferenzlage: Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 96 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Eine Referenz ist im vorgenannten Sinne realisiert, wenn das Objekt in Betrieb genommen wurde oder die Nutzungsaufnahmefähigkeit vorliegt. Eine Referenz ist weit fortgeschritten, wenn die Planung mindestens bis zu einem genehmigungsreifen oder ausführungsreifen Stand entwickelt wurde. Mindeststandard: Zusätzlich zu den voranstehenden Vorgaben für Referenzen (z.B. Aktualität) müssen mind. die nachfolgenden Anforderungen erfüllt werden. Der Mindeststandard gilt nur dann als erfüllt, wenn diese in einem Referenzprojekt vollständig und in sich geschlossen nachgewiesen werden; - Die Referenz muss ein Generalplanungsauftrag des Bewerbers sein. - Der Bewerber muss als Generalplaner mindestens die HOAI-Leistungsphasen 2 - 4 bearbeitet haben. - Erbringung bzw. Koordination aller nachstehenden Fachplanungen / Leistungsbereiche: o Objektplanung Gebäude o Objektplanung Ingenieurbauwerke o Tragwerksplanung o Technische Ausrüstung o Bauphysik o Baustellenlogistikplanung - Die Referenz muss einer der nachfolgenden Objektarten zuzuordnen sein: o Hallenbau inkl. der erforderlichen Technischen Anlagen, welche eine der folgenden Nutzungen aufweist: Gepäcksortierhalle, Logistik- und Distributionszentren, Warenumschlags/-Speditionshallen, Produktionshallen mit Materialfluss, Postsortieranlagen und mit einer Brutto-Grundfläche von mindestens 4.500 m² Der Bewerber kann bis zu drei Referenzprojekte einreichen. Die eingereichten Referenzen können gemeinsam die erforderlichen Mindeststandards erfüllen. Der Mindeststandard kann somit durch ein einzelnes Referenzprojekt oder verteilt über mehrere Referenzprojekte nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.03.2027
Vertragsende
01.10.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
- Projektstufe 2: LPH 3 Entwurfsplanung und LPH 4 Genehmigungsplanung - Projektstufe 3: LPH 5 Ausführungsplanung - Projektstufe 4: LPH 6 Vorbereitung der Vergabe und LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe - Projektstufe 5: LPH 8 Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation - Projektstufe 6: LPH 9 Objektbetreuung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: gemäß § 128 Abs. 1 GWB.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Der Auftraggeber wird im Vergabeverfahren von der Flughafen München GmbH vertreten. Zur Vereinfachung werden die vorgenannten Auftraggeber in der Bekanntmachung nur a … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Der Auftraggeber wird im Vergabeverfahren von der Flughafen München GmbH vertreten. Zur Vereinfachung werden die vorgenannten Auftraggeber in der Bekanntmachung nur als "Auftraggeber" bezeichnet. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen. Im Rahmen einer Eignungsleihe (z. B. durch Subunternehmer) sind die Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber gesondert die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von eignungsleihenden Unternehmen die entsprechenden Erklärungen abzugeben. Bei einer Leihe der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Bei einer Leihe der beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen, ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Vorgaben für eine Bewertung von Teilnahmeanträgen: Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1.000 Punkte erreichen. Welche Eignungsunterlagen mit welcher Gewichtung hierbei berücksichtigt werden, ist der Benennung der Eignungsunterlagen zu entnehmen. Die Gewichtung für die Bewertung der Referenzlage wird wie folgt untereilt: - Vergleichbarkeit der Art der Leistungen, einschließlich etwaiger besonderer Umstände der Leistungserbringung 350 Punkte, - Vergleichbarkeit des Umfangs erbrachten Leistungen 350 Punkte und - Umfang der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen 200 Punkte. Die Bewertung der wertungsrelevanten Eignungsunterlagen wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen: - 5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt; - 4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen; - 3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen; - 2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen; - 1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen; - 0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend si …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9DM7H8#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae0d7466-8a02-4818-98ed-16163900ff86.