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2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik

Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR, im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2026-0421veröffentlicht 09.07.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 88 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.07.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
34 Monate15.03.2027 – 31.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Duisburg47059, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR, im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    in 4 Monaten

Beschreibung

Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik

Beschreibung des Loses

Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores:

- Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche:

1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen

2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen

3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung

4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer)

5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager

5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne

6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung

Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Versorgungssicherheit
Objektive nichtdiskriminierende Kriterien (Auswahlkriterien) zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber (Teilnahmewettbewerb) - Maßgebende Auswahlkriterien zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber (Mindestzahl: 3) gem. § 3b EU Abs. 3, Nr. 3 i.V.m. Abs. 2, Nr. 3 VOB/A sind: Technische und berufliche Leis … ganz lesenObjektive nichtdiskriminierende Kriterien (Auswahlkriterien) zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber (Teilnahmewettbewerb) - Maßgebende Auswahlkriterien zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber (Mindestzahl: 3) gem. § 3b EU Abs. 3, Nr. 3 i.V.m. Abs. 2, Nr. 3 VOB/A sind: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (max. 264 Wertungspunkte) Kriterium "Referenzen von vergleichbaren Leistungen" (max. 264 Wertungspunkte) Leistungsbereich I: Leistungen der Tragwerksplanung für Stahl- und Massivbau (max. 69 Punkte) - Gesamtstützweite (max. 45 Punkte) - Honorarzone (max. 9 Punkte) - Fertigstellungszeitraum (max. 15 Punkte) Leistungsbereich II: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (AG 6/7) (max. 45 Punkte) - Baukosten (max. 30 Punkte) - Fertigstellungszeitraum (max. 15 Punkte) Leistungsbereich III: Bauleistungen zur Fertigung und Montage der EMSR- sowie der Maschinen-/ Antriebstechnik (max. 45 Punkte) - Baukosten (max. 30 Punkte) - Fertigstellungszeitraum (max. 15 Punkte) Leistungsbereich IV: Bauleistungen des Massiv- und Stahlwasserbaus gemäß ZTV-W (max. 105 Wertungspunkte) - Gesamtbaukosten, gesamt (max. 30 Punkte) - Baukosten, Anteil Massivbau (max. 30 Punkte) - Baukosten, Anteil Stahlwasserbau (max. 30 Punkte) - Fertigstellungszeitraum (max. 15 Punkte) Je Leistungsbereich ist mindestens eine Referenz, die die Mindestanforderungen erfüllt einzureichen. Die Anzahl der Referenzen, welche der Bewerber vorlegen darf, ist nicht begrenzt, jedoch werden lediglich die 3 besten Referenzen je Leistungsbereich I) bis IV) d.h. die Referenzen, die die höchste Punktzahl im jeweiligen Leistungsbereich erhalten, berücksichtigt. Eine Referenz kann auch die Anforderungen mehrerer Leistungsbereiche I) bis IV), für die Referenzen gefordert werden, erfüllen und entsprechend angegeben/verwendet werden. Nur die mehrfache Verwendung der gleichen Referenz innerhalb eines Leistungssbereiches ist nicht zulässig. Nach der Punkteermittlung wird die erreichte Gesamtpunktzahl (max. 264 Punkte) mit einem Faktor multipliziert. Der Faktor ergibt sich daraus wie viele Leistungsbereiche durch die selbe gewertete Referenz abgedeckt werden. D.h. wenn alle vier Leistungsbereiche I) bis IV) durch insgesamt nur drei Referenzen abgedeckt werden wird die erreichte Gesamtpunktzahl (zwischen 11 und 264 Punkte) mit dem (maximalen) Faktor 2 multipliziert. Die sich aus der Fakturierung der Gesamtpunktzahl ergebende maximale Wertungspunktzahl beträgt 528 Punkte. Werden die Leistungsbereiche I) bis IV) nur durch jeweils drei Einzelreferenzen abgedeckt (in Summe also 12 berücksichtigte Referenzen), ergibt sich ein Faktor von 1. Die Bestimmung des Faktors für dazwischenliegende Referenzkombinationen erfolgt linear. Sollten weniger als drei Referenzen für einzelne Leistungsbereiche abgegeben werden, werden nicht abgegebene Referenzen wie Einzelreferenzen zur Bestimmung des Faktors behandelt. Die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, wird gem. § 3b EU Abs. 3, Nr. 3 i.V.m. Abs. 2, Nr. 3 VOB/A begrenzt. Die Mindestzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber beträgt 3 und die Höchstzahl 5 (siehe oben). Die Begrenzung erfolgt anhand der o. g. Gesamtpunktzahl multipliziert mit dem Faktor; je höher die erreichte Punktzahl umso höher der Rang des Bewerbers. Sofern nach der Rangfolge zwei Bieter/-innen die gleiche Punktzahl aufweisen und es um den letzten Platz der Bieter/-innen geht, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, entscheidet das Los. Eine detaillierte Erläuterung ist den Dateien "1002_Teilnahmebedingungen_TWB" & "1003_Bewertungsmatrix TWB" der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A) - Der Bewerber hat je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung … ganz lesenEigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A) - Der Bewerber hat je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen (§ 6a EU, Nr. 1 VOB/A). -> Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch den Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder einen anderen Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung (z.B. Gewerbeanmeldung) zu ersetzen.
Finanzkennzahlen
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - - Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2 a) VOB/A) Der Bewerber hat nachzuweisen, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung einschließlich Umwelthaftpflichtversicherung (USH) und Umweltschadenversicherung (USV) besteht … ganz lesenFinanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - - Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2 a) VOB/A) Der Bewerber hat nachzuweisen, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung einschließlich Umwelthaftpflichtversicherung (USH) und Umweltschadenversicherung (USV) besteht, die mindestens folgende Deckungssummen umfasst: - Personenschäden: mindestens 10 Mio. EUR je Schadenfall (brutto) - Sach- und Vermögensschäden: mindestens 15 Mio. EUR je Schadenfall (brutto) - Umweltschäden nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG): mindestens 10 Mio. EUR je Schadenfall, insbesondere für Schäden an Gewässern, Boden sowie geschützten Arten und Lebensräumen. Die Versicherungen müssen ausdrücklich Tätigkeiten im und am Wasser einschließen. Es ist ferner der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. -> Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist dies durch die Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, nachzuweisen (vgl. Formblatt 3002 "Eigenerklärung zur Eignung"). Falls der Nachweis durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung die geforderte Versicherung abgeschlossen wird, erfolgt, behält sich die AG vor, im Falle der Erteilung des Auftrags, eine Kopie der Versicherungspolice nachzufordern. - Eigenerklärung "Durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz)" (§ 6a EU Nr. 2 b) VOB/A) Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäfts- jahre insgesamt einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz (gemittelt über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) in Höhe von 10.000.000,00 Euro (netto) erzielt hat. Dabei darf in keinem Jahr der Umsatz kleiner sein als 5.000.000,00 Euro (netto), auch wenn im Mittel der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 10.000.000,00 Euro (netto) erreicht werden. -> Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" Hinweis: Bei einer Bewerbergemeinschaft können die Umsatzzahlen addiert werden. Bei Unterauftragnehmern (Eignungsleihe) erfolgt eine Addition der Umsätze nur nach Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer gemäß Formblatt 3015, "Verpflichtungs-erklärung". Die Addition von Umsätzen verschiedener Unternehmen muss für die Vergabestelle zweifelsfrei erkennbar sein. Sofern der Antrag in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, den Nachweis durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu erbringen. - Eigenerklärung "Durchschnittlicher Jahresumsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (§ 6a EU Nr. 2 c) VOB/A) Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, durchschnittlich folgende Mindestjahresumsätze (gemittelt über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) in Höhe von 7.000.000 Euro (netto) bei vergleichbarer Ingenieurbauwerke des Wasserbaus erzielt hat. Dabei darf in keinem Jahr der Umsatz kleiner sein als 2.500.000,00 Euro (netto), auch wenn im Mittel der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 7.000.000,00 Euro (netto) erreicht werden. Vergleichbare Bauwerke und Anlagen des Wasser-baus sind jedenfalls: Bewegliche Wehre, Schiffshebewerke, Sperrwerke, Sperrtore oder Schleusen. -> Nachweis: Form …
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - - Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjahren (§ 6a EU Nr. 3 a) VOB/A) Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjah-ren (Fertigstellung im Zeitraum vom … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit - - Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjahren (§ 6a EU Nr. 3 a) VOB/A) Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjah-ren (Fertigstellung im Zeitraum vom 01.06.2018 bis zum Ablauf der Angebotsfrist), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Für jeden Leistungsbereich I) bis IV) ist mind. eine Referenz nachzuweisen. Es sind nur Darstellungen von Referenzprojekten zulässig, in denen die entsprechenden Leistungen, die mit dem Refe-renzprojekt nachgewiesen werden sollen, bereits vollständig erbracht wurden, auch wenn das Gesamtbauvorhaben gegebenenfalls noch nicht abgeschlossen ist. Verschiedene Einzelreferen-zen, die zum Nachweis der unten definierten Anforderungen I) bis IV) eingereicht werden, können aus einem Projekt stammen. Die Erbringung der Leistung kann als Teil einer ARGE erfolgt sein, sofern der/die Bieter/-in die Leistung selbst ausgeführt hat. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Der/die Bieter/-in hat für alle Referenzen das jeweilige Formblatt 3011 vollständig auszufüllen. Mindestanforderungen: Leistungsbereich I) Nachweis über die Erbringung von Leistungen der Tragwerksplanung für Stahl- und Massivbau einschl. Schal- und Bewehrungsplanung, Anschlüsse im Stahlbau und Bauwerksanschlüsse in Leis-tungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach § 51 HOAI, einschl. Werkstatt- und Montageplanung bei Neubau, Umbau oder Instandsetzung vergleichbarer Ingenieurbauwerke des Wasserbaus. Vergleichbare Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus sind jedenfalls: Bewegliche Wehre, Schiffshe-bewerke, Sperrwerke, Sperrtore oder Schleusen mit mind. durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (HZ III), mit einer Gesamtstützweite von mind. 12,0 m und einer Stauhöhe von mind. 4,0 m. -> Nachweis: Formblatt 3011, "Ref._I_Formblatt Referenzen" Leistungsbereich II) Nachweis über die Erbringung von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 6 oder 7 in Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach § 55 HOAI bei Neubau, Umbau oder Instandsetzung vergleichbarer Ingenieurbauwerke des Wasserbaus. Vergleichbare Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus sind jedenfalls: Bewegliche Wehre, Schiffshebewerke, Sperrwerke, Sperrtore oder Schleusen mit mind. durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (HZ III), mit Kosten der Technischen Ausrüstung (DIN?276, Anlagengruppen 6 oder 7) von mind. 1,5 Mio. Euro (netto). -> Nachweis: Formblatt 3011, "Ref._II_Formblatt Referenzen" Leistungsbereich III) Nachweis über die Erbringung von Bauleistungen über die Fertigung und Montage der EMSR- sowie der Maschinen-/Antriebstechnik bei Neubau, Umbau oder Instandsetzung bei vergleichbaren Ingenieurbauwerken des Wasserbaus mit Kosten der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI (Anlagengruppen 4, 5, 6 oder 7) für die Gewerke EMSR-Technik und Maschinen-/Antriebstechnik von mindestens 2,5 Mio. EUR netto. Vergleichbare Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus sind jedenfalls: Bewegliche Wehre, Schiffshebewerke, Sperrwerke, Sperrtore oder Schleusen. -> Nachweis: Formblatt 3011, "Ref._III_Formblatt Referenzen" Leistungsbereich IV) Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er Bauleistungen im Massivbau und Stahlwasserbau gemäß ZTV-W bzw. TR-W bei Neubau, Umbau oder Instandsetzung von vergleichbaren Ingenieurbauwerken des Wasserbaus ausgeführt hat. Die Referenzmaßnahme muss folgende Mindestkosten aufweisen: - Gesamtbaukosten des Bauwerks gemäß DIN 276, Kostengruppen 300 und 500 von mindestens 15,0 Mio.EUR netto, - anteilige Bauwerkskosten Massivbau (DIN 276 KG 300) von mindestens 2,5 Mio. EUR netto,anteilige Bauwerkskosten Stahlwasserbau (DIN 276 KG 500 - stahlwasserbauliche Anlagen) von mindestens 7,5 Mio. EUR netto. Vergleichbare Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus sind jedenfalls: Bewegliche Wehre, Schiffshebewerke, Sperrwerke, Sperrtore oder Schleusen mit mind. 12,0 m lichter Verschlussweite und zugehöriger Stauhöhe von mind. …
Versorgungssicherheit
Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen - - Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen hat der Bewerber folgende Nachweise zu erbringen: a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU Abs. 1, Nr. 1-10 VOB/A sowie den im Dokument "Eigenerklärung zu … ganz lesenNachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen - - Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen hat der Bewerber folgende Nachweise zu erbringen: a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU Abs. 1, Nr. 1-10 VOB/A sowie den im Dokument "Eigenerklärung zur Eignung" aufgeführten Gründen i.S.v. § 6e EU Abs. 6, Nr. 1-9 VOB/A. Sofern der Antrag in die engere Wahl kommt, ist die Erklärung durch eine Auskunft aus dem Bundes- oder Gewerbezentralregister zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1, Nr. 2 VOB/A). -> Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" b) Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern und Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (§ 6e EU Abs. 4 VOB/A). Sofern der Antrag in die engere Wahl kommt, ist diese durch eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungs- bzw. Sozialkassenträger zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1, Nr. 2 VOB/A). -> Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" c) Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht innerhalb der letzten 2 Jahre gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes oder § 98c des Aufenthaltsgesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist. Sofern der Antrag in die engere Wahl kommt, ist die Erklärung durch eine Auskunft aus dem Bundes- oder Gewerbezentralregister zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1, Nr. 2 VOB/A). -> Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" d) Eigenreklärung, Sanktionspaket: Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 -> Nachweis: Formblatt 3005, "Formular 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket"
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.03.2027
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.metropoleruhr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: s. Punkt 13 in "4001_BVB Bau WBD" (Eine endügltige Version wird zur Angebotsphase den Unterlagen beiliegen)

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Angaben der Bewerber zu ihrer Eignung bis zur Zuschlagserteilung zu verifizieren, Erkundungen bei den Referenzgebern anzustellen oder weitere Unterlagen der Bewerber zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Angaben der Bewerber zu ihrer Eignung bis zur Zuschlagserteilung zu verifizieren, Erkundungen bei den Referenzgebern anzustellen oder weitere Unterlagen der Bewerber zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Insbesondere wird der Auftraggeber gemäß § 6 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister einholen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Abla … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Gemäß §135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Prüffristen: Aufgrund der besonderen Natur der Vereinbarung - insbesondere der förderrechtlichen Prüfpflichten, der verwaltungsinternen Anordnungsverfahren der Wirtschaftsbetriebe Duisburg-AöR sowie der haushaltsrechtlichen Anforderungen nach der Gemeindeordnung NRW - wird die Prüffrist für die Schlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B auf 60 Kalendertage verlängert. Der Eintritt des Verzuges gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B verschiebt sich entsprechend. Die Zahlungsfrist beginnt mit dem Zugang einer prüffähigen Schlussrechnung beim AG gemäß Ziffer 18.12 der ZVB Bau WBD. Für das Vorentwurfsverfahren zur Schlussrechnung gilt Ziffer 18.11 e) der ZVB Bau WBD.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YRTYT1AGXB37# Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligt … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0YRTYT1AGXB37# Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das oben genannte Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. **** VERWEIS AUF BEWERTUNGSMATRIX **** WIR WEISEN DARAUF HIN, DASS DIE BEPUNKTUNG GEMÄSS DEN BEIGEFÜGTEN UNTERLAGEN ERFOLGT. DIESE SIND: "1002_Teilnahmebedingungen_TWB" & "1003_Bewertungsmatrix TWB". Für die spätere Angebotsphase sind folgende Unterlagen heranzuziehen: "5002_Vergabebedingungen_Angebotsphase" & "5003a_Bewertungsmatrix Angebotswertung".

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.635vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.054 Lose mit Angabe)
275.575 €Zuschlagswert im Median
110.981 € – 876.037 €mittlere Hälfte, 706 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.08.2026
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 11.08.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c0eb7c4b-5290-4fa2-86dd-7285807bb93c.