2025-34/2 DEG Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb - Freiraumgestaltung Friedrich-Park und Bewegungsparcours rund um Duisburg-Marxloh
Stadt Duisburg - Amt 31-21 Grün- und Freiraumentwicklung (Umweltamt) · Duisburg, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2025-34/2 DEGveröffentlicht 16.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 25 Monate
- 02.11.2026 – 01.12.2028
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Duisburg.
- 2026-0572 Modellvorhaben Stark im Norden - TP04 - Objektplanung Freianlagen, Neubau Familienzentrum Julius-Birck-Str., 47169 DuisburgStadt Duisburg, Sondervermögen-Immobilien Duisburg (SVI), vertreten durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR · DuisburgFrist 11.11.2026
- 2026-0668 Objektplanungsleistung Freianlagen, GGS Eschenstraße, Eschenstraße 53, 47055 DuisburgStadt Duisburg, Sondervermögen-Immobilien Duisburg (SVI), vertreten durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR · DuisburgFrist 27.11.2026
- Generalplanerleistungen für das Bodenmanagement, die Baufeldfreimachung (Rückbau und Altlasten) sowie die Schadstoffsanierung für das Technologiequartier Wedau (TQW) in DuisburgNerra GmbH · DuisburgFrist 13.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 25 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 25 Monate02.11.2026 – 01.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Duisburg47051, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Planungsqualität50 %
- Projektumsetzung40 %
- Honorar10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Tagen
- Vertragsbeginnvor 5 TagenLaufzeit bis 01.12.2028
- Heute
Beschreibung
Durchführung eines Verhandlungsverfahrens für die Vergabe der Freiraumgestaltung Friedrich-Park und Bewegungsparcours rund um Duisburg-Marxloh. Dem Verhandlungsverfahren ging ein freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 voraus, aus dem drei Preisträger hervorgegangen sind. Teilnehmende am Verhandlungsverfahren sind alle Preisträgerinnen und Preisträger, wie sie in den Verfassererklärungen benannt wurden.
Beschreibung des Loses
Duisburg ist eine von sieben Städten, die am bundesweiten Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung teilnehmen. Ziel ist es, auf Quartiersebene zukunftsfähige Strategien für eine integrierte Stadtentwicklung zu erproben. Im Fokus des Modellvorhabens stehen Themen wie klimagerechter Umbau, Mobilitätsinfrastruktur, Nachverdichtung, das Nebeneinander von Wohnen, Freizeit, Sport und Gewerbe sowie der soziale Zusammenhalt. Grundlage für das Modellvorhaben in Duisburg ist das integrierte Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) "Duisburg - Stark im Norden: Alt-Hamborn und Marxloh", das Ziele und Maßnahmen für die Entwicklung beider Stadtteile formuliert. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen zwei Teilprojekte aus dem ISEK: Der Friedrich-Park in Marxloh soll als grüne Infrastruktur weiterentwickelt und zu einer durchgängigen, erlebbaren Parkanlage ausgebaut werden - mit positiven Effekten für Stadtklima, Gesundheit und Teilhabe. Ergänzend dazu soll in Marxloh entlang eines vorhandenen Rundwegs ein Bewegungsparcours entstehen, der mit Stationen für Bewegung, Spiel und Umweltbildung ausgestattet wird. Zur Umsetzung beider Maßnahmen führt die Stadt Duisburg, vertreten durch das Umweltamt, einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb durch. Ziel ist es, qualitätsvolle sowie konsens- und umsetzungsfähige Entwürfe für die Weiterentwicklung des Friedrich-Parks und die Anlage des Bewegungsparcours rund um Marxloh zu erhalten, um auf dieser Grundlage den überzeugendsten Entwurf zur Umsetzung zu bringen. Friedrich-Park Ein Großteil des heutigen Friedrich-Parks liegt auf dem Gelände der ehemaligen Zeche "Friedrich Thyssen Schacht 2/5", auf dem bis 1976 Steinkohle gefördert wurde. Nachdem das Areal jahrzehntelang brach lag, wird es seit einigen Jahren im Zuge eines umfassenden Revitalisierungsprozesses einer neuen Nutzung zugeführt. Es gliedert sich in ein rund 6 Hektar großes Gewerbequartier und eine etwa 17,5 Hektar große Parkanlage, die das Gewerbegebiet umschließt. Teilflächen des Parks wurden bereits im Zuge der Gewerbeflächenentwicklung freiraumplanerisch gestaltet. Im Rahmen des Wettbewerbs soll ein zusammenhängendes, funktional und gestalterisch schlüssiges Parkkonzept erarbeitet werden. Ziel der Planung ist es, die bereits gestalteten und bestehenden Parkbereiche zu verbinden, die Erlebbarkeit und Nutzbarkeit für die Bewohnerschaft der umliegenden Quartiere zu verbessern sowie vielfältige Angebote für Aufenthalt, Bewegung, Spiel und Erholung zu schaffen. Zudem soll die ökologische Funktion des Parks gestärkt und Naturerfahrung sowie Umweltbildung integrativ berücksichtigt werden. Für ausgewählte Schwerpunktbereiche, darunter Spiel- und Bewegungsflächen, Parkwege und Parkeingänge sowie Potenzialflächen zur ökologischen Aufwertung, sollen konkrete Gestaltungsvorschläge erarbeitet werden. Bewegungsparcours Entlang eines rund 5 km langen Rundwegs durch den Stadtteil Marxloh sollen bestehende Grün- und Freiflächen zu einem zusammenhängenden, frei zugänglichen Bewegungsparcours für alle Altersgruppen entwickelt werden. Ziel ist ein niedrigschwelliges Angebot, das Bewegung, Spiel, Sport und Begegnung vereint und so einen Beitrag zur Gesundheitsförderung und sozialen Teilhabe leistet. Im Rahmen des Wettbewerbs ist ein gestalterisches Gesamtkonzept gefragt, das den Rundweg durch attraktiv gestaltete Stationen aufwertet. Im Fokus steht nicht die Umgestaltung der Wegeführung, sondern die inhaltliche und gestalterische Entwicklung einzelner Orte entlang der Route. Mögliche Elemente sind Bewegungsstationen, Spielangebote, multifunktionale Aufenthaltsflächen oder generationenübergreifende Nutzungen. Auch kreative, künstlerische und umweltbildende Ansätze zur Aktivierung des öffentlichen Raums sind erwünscht. Öffentlichkeitsbeteiligung Im Vorfeld des Wettbewerbs wurde eine umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt. In verschiedenen Formaten wurden Ideen, Bedarfe und Anregungen gesammelt. Die zentralen Ergebnisse dieser Beteiligungsformate wurden in einer Dokumentation zusammengefasst, die Bestandteil der Wettbewerbsunterlagen ist. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die Formulierung der Zielsetzungen des Wettbewerbs. Die Ausloberin beabsichtigt, zwischen der Entscheidung des Preisgerichts und dem anschließenden Verhandlungsverfahren eine weitere Beteiligungsphase durchzuführen. Ziel ist es, einen Dialog zwischen den planenden Teams und der Öffentlichkeit zu ermöglichen, sobald konkrete Wettbewerbsentwürfe vorliegen und eine fundierte Auseinandersetzung mit diesen möglich ist. Diese fortgeführte Beteiligung dient dazu, sowohl öffentliche als auch fachliche Rückmeldungen zu den prämierten Entwürfen zu erfassen und strukturiert in das anschließende Verhandlungsverfahren einzubringen. Die Ausloberin sieht darin eine Chance, Akzeptanz und Umsetzungsfähigkeit der Planung frühzeitig zu stärken. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine nachträgliche Korrektur der Entscheidung des Preisgerichts. Diese Beteiligung ist zugleich als Beitrag zum oben genannten Modellvorhaben zu verstehen, in dessen Rahmen neue Ansätze einer integrierten, beteiligungsorientierten Stadtentwicklung erprobt werden - insbesondere durch die frühzeitige und strukturierte Einbindung der Öffentlichkeit sowie eine engere Verzahnung von Planung, Kommunikation und Umsetzung. Folgende Leistungen werden vergeben: Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI (Honorarzone IV): Lph 1-5; opt. auch Lph 6-8 Es werden mindestens die Planungsleistungen bis zum Abschluss der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) vergeben, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die auslobende Stelle behält sich die Beauftragung der weiteren Leistungen vor. Die Vergabe der Leistungen ist in Form eines Stufenvertrags vorgesehen (Stufe 1: Lph 1-4; Stufe 2: Lph 5; Stufe 3: Lph 6-8).
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- PlanungsqualitätDas Wettbewerbsergebnis geht mit 40 % in die Gesamtbewertung ein. Weitere 10 % umfassen die Bereitschaft zur Überarbeitung der Entwürfe gemäß den Empfehlungen des Preisgerichts. Die Gewichtung des Wettbewerbsergebnisses erfolgt nach der Platzierung wie folgt: 1. Preis: Faktor 1,0 (100 % der möglichen Punkte in diesem Kriterium) 2. Preis: Faktor 0,7 (70 % der möglichen Punkte) 3. Preis: Faktor 0,4 (40 % der möglichen Punkte) Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese 0 Punkte für das Wettbewerbsergebnis. Siehe Anlage Zuschlagsmatrix.
- Qualität
- ProjektumsetzungIn die Bewertung gehen z.B. "Projektorganisation" "Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement" etc. ein. Siehe Anlage Zuschlagsmatrix.
- Preis
- HonorarHonorar. Siehe Anlage Zuschlagsmatrix.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.11.2026
- Vertragsende
- 01.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. d … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers bzw. der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Im Vorfeld wurde unter der Vergabenummer 2025-34 DEG ein Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt. Gemäß den in diesem Verfahren veröffentlichten Bedingungen werden die drei vom Preisgericht gewählten Büros für das aktuelle Verhandlungsverfahren zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBD7BX#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| KOKOMO Landschaft und Stadtraum GmbH, Berlin | 1 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadt Duisburg - Amt 31-21 Grün- und Freiraumentwicklung (Umweltamt)
- Anschrift
- Friedrich-Wilhelm-Straße 96, 47051 Duisburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9b2fd398-68a2-44e5-8bb5-4fa2bcbc24dc.