Zum Inhalt
Menü

2025-1004679_Flughafen München_Generalplanerleistungen (LPH 1 bis 7) für die Projekte Sanierung Vorfeld 7 u. 8 (Los 1) und Erweiterung Vorfeld 35+ (Los 2)

Flughafen München GmbH · München, Bayern

Aktenzeichen 2025-1004679veröffentlicht 10.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 393 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
35 Monate01.02.2026 – 31.12.2028
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München85326, Landkreis Freising, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 174 Tage (59 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Angebotspreis60 %
  • Auftragsbezogenes Organisations- und Ablaufkonzept20 %
  • Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals10 %
  • Personaleinsatzplan10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Flughafen München GmbH
    vor 13 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 9 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Leistung des AN umfasst die Generalplanungsleistungen über die Projekte der Sanierung der Vorfelder 7 u. 8, sowie der Erweiterung von Vorfeld Ost (Vorfeld 35+). Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen. Umfang der Generalplanerleistung für die Sanierung von Vorfeld 7 u. 8, sowie die Erneuerung von Vorfeld 35+ sind die Planungsleistungen der folgenden Bereiche: 1. Objektplanung Ingenieurbauwerke, vgl. §§ 41 ff. HOAI 2. Objektplanung Verkehrsanlagen, vgl. §§ 45 ff. HOAI 3. Fachplanung Tragwerksplanung, vgl. §§ 49 ff HOAI 4. Fachplanung Technische Ausrüstung, vgl. HOAI § 53 ff 5. Planung der internen und übergeordneten Baulogistik Die Beschaffung ist in zwei Projektstufen unterteilt: Projektstufe 1 (LPH 1 bis 4 HOAI): Festbeauftragung Projektstufe 2 (LPH 5 bis 7 HOAI): Optionale Beauftragung

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Sanierung Vorfelder 7 und 8

Die Flughafen München GmbH (FMG) beabsichtigt die Sanierung der asphaltierten Vorfelder 7 und 8 südwestlich der Rampe 9. Hierzu sollen die bestehenden Asphaltflächen der Vorfelder 7 und 8 (Vorfeld 7 ca. 36.000 m2 und Vorfeld 8 ca. 54.000 m2) abgebrochen und durch Flächen in Betonbauweise ersetzt werden. Einhergehend mit der Realisierung sind die unbefestigten Bereiche zwischen den Rollwegen ebenfalls in Betonbauweise zu herzustellen. Die Maßnahme befindet sich im Sicherheitsbereich des Flughafens und ist unter laufendem Betrieb umzusetzen.Zusätzlich werden Anlagen der Ver- und Entsorgung sowie technische Ausrüstung geplant, darunter im Detail:1. Flugbetriebsfläche (Vorfeld) in Betonbauweise, Gesamtfläche ca. 110.500 m2,2. Benzinwasserrinnen, Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeiten, Öl, etc.), Regenwasserrinnen,3. Regenwasserkanäle, ggf. mit Einrichtungen für Enteisungsabwässer,4. Schmutzwasserkanäle, ggf. mit Pumpwerk und Druckleitung,5. Trinkwasser- und Löschwasserleitungen, inkl. Hydranten, Grundstücksanschlüssen, etc.,6. Flugbetriebsstoffversorgung inkl. Tankpits, Schächten, etc.,7. Kabelzugtrassen für Fernmeldeanlagen, Nieder-, Mittelspannung, sowie 400 Hz-Versorgung, Befeuerung, inkl. Kabelzugschächten und Einbauten, etc.,8. Vorfeldbeleuchtung inkl. Fundamente, etc.,9. Befeuerung, Andocksysteme (ADS), MLAT, etc.,10. Markierung und Beschilderung, etc.

35 Monate–
2
Erweiterung Vorfeld Ost (Vorfeld 35+)

Die FMG beabsichtigt, im Süd-Osten des Flughafens eine Vorfelderweiterung, die an die bestehende Ramp 35 anschließt. Es sollen insgesamt 8 LFZ-Abstellpositionen Code C geschaffen werden. Eine Teilfläche kann im Winterbetrieb als Schneedeponie verwendet werden. Die Fläche soll in Betonbauweise hergestellt werden. Im südlichen Bereich wird ein Gebäude der Lufthansa geplant, die Erschließung des Gebäudes ist ebenso im Planungsumfang erhalten. Zusätzlich werden Anlagen der Ver- und Entsorgung sowie technische Ausrüstung geplant, darunter im Detail:Flugbetriebsfläche (Vorfeld) in Betonbauweise, Gesamtfläche ca. 65.000 m²,Benzinwasserrinnen, Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeiten, Öl, etc.), Regenwasserrinnen,Regenwasserkanäle, ggf. mit Einrichtungen für Enteisungsabwässer,Schmutzwasserkanäle, ggf. mit Pumpwerk und Druckleitung,Trinkwasser- und Löschwasserleitungen, inkl. Hydranten, Grundstücksanschlüssen, etc.,Flugbetriebsstoffversorgung inkl. Tankpits, Schächten, etc.,Kabelzugtrassen für Fernmeldeanlagen, Nieder-, Mittelspannung, sowie 400 Hz-Versorgung, Befeuerung, inkl. Kabelzugschächten und Einbauten, etc.,Vorfeldbeleuchtung inkl. Fundamente, etc.,Sicherheitszaun (nach §8 LuftSiG),Befeuerung, Andocksysteme (ADS), MLAT, etc.,Markierung und Beschilderung, etc.

35 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Angebotspreis60 %
Auftragsbezogenes Organisations- und Ablaufkonzept20 %
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals10 %
Personaleinsatzplan10 %
Preis
Angebotspreiss. Vergabeunterlagen
Qualität
Auftragsbezogenes Organisations- und Ablaufkonzepts. Vergabeunterlagen
Qualität
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonalss. Vergabeunterlagen
Qualität
Personaleinsatzplans. Vergabeunterlagen

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Handelsregisterauszug:Benennung der Handelsregisternummer oder eine gleichwertige eindeutige Unternehmensbezeichnung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers. Der AG behält sich vor, einen aktuellen Nachweis in Kopie über eine Eintragung bei Bewerbern nachzufordern.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Gesellschafts- und Konzernstruktur: Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber … ganz lesenGesellschafts- und Konzernstruktur: Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Offenlegung der Gesellschafts- und Konzernstruktur nachträglich zu fordern.
Spezifischer Jahresumsatz
Umsatz für vergleichbare Leistungen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre Mindeststandard: Der angegebene jährliche Umsa … ganz lesenUmsatz für vergleichbare Leistungen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre Mindeststandard: Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen (EUR/ohne Umsatzsteuer) darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 300.000 EUR liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Umsätze addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter 300.000EUR liegen. Liegt der Gesamtumsatz in einem Jahr unter der vorgenannten Grenze, kann dies durch höhere Umsätze in einem anderen Jahr kompensiert werden. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Allgemeiner Jahresumsatz
Gesamtumsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Mindeststandard: Der angegebene jährliche Gesamtumsatz (EUR/ohne Umsatzsteuer) darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 3 … ganz lesenGesamtumsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Mindeststandard: Der angegebene jährliche Gesamtumsatz (EUR/ohne Umsatzsteuer) darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 3.000.000 EUR liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Umsätze addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter 3.000.000 EUR liegen. Liegt der Gesamtumsatz in einem Jahr unter der vorgenannten Grenze, kann dies durch höhere Umsätze in einem anderen Jahr kompensiert werden. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Arbeitskräfte: Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beim Bewerber beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Geschäftsbereiche des Bewerbers: Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens des Bewerbers, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzlage: Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Die Inbetriebnahme ist innerhalb der … ganz lesenReferenzlage: Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Die Inbetriebnahme ist innerhalb der letzten 72 Monate seit Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung erfolgt. Eine Referenz ist weit fortgeschritten, wenn die Ausführungsplanung beauftragt und mit der Leistungserbringung begonnen wurde. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt: Name und Adresse des Auftraggebers; eine Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse bleibt vorbehalten; Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - Art des Referenzobjekts (Flugbetriebsfläche inkl. Flugbetriebsstoffversorgung mit Tankpits und Schachtbauwerken, Sonstiges) - Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Erweiterung) - Art der erbrachten Leistungen (Planer-/Generalplanerleistungen für Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Sonstiges) - - Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb und Bestand oder sonstige vergleichbare Umstände Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - - Ca.-Angaben zur Auftragssumme (EUR/netto) - - Benennung der an den Bewerber beauftragten Leistungsphasen nach HOAI - - Benennung der vom Bewerber bereits erbrachten Leistungsphasen nach HOAI - - Ca.-Angaben zu Baukosten der Kostengruppen 300, 400, 700 nach DIN 276 in Summe (EUR/netto) Zeitraum der Leistungserbringung, Datum der Inbetriebnahme Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Mindestandard: Zusätzlich zu den voranstehenden Vorgaben für Referenzen müssen mind. in einer Referenz die nachfolgenden Anforderungen erfüllt werden: Mindestens ein Referenzprojekt muss Baukosten der Kostengruppe 300, 400 und 700 nach DIN 276 in Höhe von mindestens 10.000.000 EUR/netto aufweisen und den Bau einer Flugbetriebsfläche beinhalten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Projektstufe 2 (LPH 5 bis 7 HOAI):
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: gemäß § 128 Abs. 1 GWB.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirt … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen. Im Rahmen einer Eignungsleihe (z. B. durch Subunternehmer) sind die Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber gesondert die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von eignungsleihenden Unternehmen die entsprechenden Erklärungen abzugeben. Bei einer Leihe der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Bei einer Leihe der beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen, ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Vorgaben für eine Bewertung von Teilnahmeanträgen: Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1.000 Punkte erreichen. Welche Eignungsunterlagen mit welcher Gewichtung hierbei berücksichtigt werden, ist der Benennung der Eignungsunterlagen zu entnehmen. Die Gewichtung für die Bewertung der Referenzlage wird wie folgt untereilt: - Vergleichbarkeit der Art der Leistungen, einschließlich etwaiger besonderer Umstände der Leistungserbringung 300 Punkte, - Vergleichbarkeit des Umfangs erbrachten Leistungen 300 Punkte und - Umfang der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen 100 Punkte. Die Bewertung der wertungsrelevanten Eignungsunterlagen wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen: - 5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt; - 4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen; - 3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen; - 2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen; - 1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen; - 0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben Der Auftraggeber wird Teilnahmeanträge unberück …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9D5V4V

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8f56f9cc-b4bf-42ec-bb98-79bf939c5fe2.