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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

2024-1004275_Flughafen München_Generalplaner LPH 1-4 New Commercial Concept (NCC)

Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG · München-Flughafen, Bayern

Aktenzeichen 2024-1004275veröffentlicht 25.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 666 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 25.11.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate01.08.2025 – 30.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 277 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Angebotspreis50 %
  • Auftragsbezogenes Organisations- und Ablaufkonzept10 %
  • Auftragsbezogenes Personaleinsatzkonzept15 %
  • Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2027
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Terminal 2 wurde im Jahr 2003 mit dem sich darin befindenden Retail- und Gastronomieangebot eröffnet. Die seitdem weitgehend unveränderte Infrastruktur und Haustechnik sowie eine Veränderung der Retail- und Gastronomiestrategie, getrieben durch ein verändertes Konsumverhalten der Passagiere und veränderteren Nachfragebedingungen der Retail- und Gastronomiemieter, führen zu einer Notwendigkeit der Anpassung des kommerziellen Angebots im zentralen Bereich auf Ebene 04 im Terminal 2. Weiterhin bietet die gegebene Infrastruktur, inklusive Passagierprozessen, keine zeitgemäße bzw. optimale Orientierung und Wegeführung für die Passagiere. Zusammengefasst ist die Passenger Experience ausbaufähig und soll auf aktuelle Bedarfe und zukünftige Gegebenheiten angepasst werden. Das oberste Ziel ist der Umbau des zentralen Bereichs im Terminal 2 zu einer hochwertigen State-of-the-Art Commercial Area, um somit eine signifikante Verbesserung der Erlöse zu erreichen und einen modernen und attraktiven Terminalbereich zu schaffen. Diese Umgestaltung macht weitreichende Eingriffe in Gebäudetechnik und Flächenarchitektur des vor über 20 Jahren eröffneten Terminal 2 notwendig. Teil des Projektumfangs ist neben der Umsetzung der Non-Aviation Strategie für Retail, Gastronomie und Werbung auch die Aviation-seitige Optimierung der Gate Bereiche inklusive Anstellsituation sowie die Optimierung der übergeordneten Orientierung und Wegeführung, um ein innovatives und an die zukünftigen Trends angepasstes Planungsergebnis zu generieren. Weiterhin soll die umfangreiche Erneuerung technischer Gewerke, inkl. neustem Stand der Technik und Energieeffizienz, als Chance für eine nachhaltigere Bewirtschaftung des Gebäudes berücksichtigt werden. Die Umsetzung des Projektes muss in den laufenden Terminalbetrieb geplant und die Passenger Experience während des Umbaus berücksichtigt werden.

Beschreibung des Loses

Generalplanung: Leistungen der Gebäudeplanung LPH 01-04 gem. §34 HOAI 2021, Leistungen der Tragwerksplanung LPH 01-04 gem. §51 HOAI 2021; Planung der technischen Gebäudeausrüstung LPH 01-04 gem. §53 HOAI 2021 Projektbeschreibung Im Zuge der bereits erfolgten Projektvorbereitung wurde auf Grundlage von Machbarkeitsuntersuchungen und Bedarfsanalysen der zu betrachtende Planungsumgriff definiert. Dieser beinhaltet primär die sog. "zentrale Mitte" mit einer Fläche von ca. 17.280 m² auf der Ebene 04 des Terminal 2. Zusätzlich sind Teilbereiche anschließender Gebäudebereiche bzw. Ebenen zu betrachten. Weitere Ebenen (Ebene 03/05/06) der vorgenannten Gebäude müssen hinsichtlich Anpassungen der Haustechnik sowie im Rahmen des Lagerkonzepts mit betrachtet werden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens: Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen in Generalplanerfunktion nach den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß nachfolgender Vorgaben. Der Auftragnehmer nimmt in seiner Funktion als Generalplaner (im Folgenden auch Auftragnehmer oder AN genannt) alle Planungs- und Beratungsleistungen wahr, die zur Erfüllung des Projektergebnisses erforderlich sind. Dies gilt für die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) bis 4 (Genehmigungsplanung) in Anlehnung an die HOAI für Grundleistungen sowie besondere Leistungen im erforderlichen Umfang. Die Leistungsphasen 5 - 8 werden gesondert ausgeschrieben und vergeben und sind nicht Gegenstand des Vorliegenden Vergabeverfahrens. Die Leistungen des Generalplaners beinhalten im Wesentlichen folgende Planungsleistungen: - Kommerzielle Planung, - Objektplanung bei Gebäuden, - Tragwerksplanung, - Technische Gebäudeausrüstung, - Baulogistik, - Lichtplanung, - Bauphysik. Dem Generalplaner obliegt darüber hinaus die Koordination der vom Auftraggeber ergänzend zu beauftragenden Fachplaner, Gutachtern sowie der beteiligten Sachverständigen/Prüfsachverständigen und sonstigen fachlich Beteiligten, wie z. B.: - SiGeKo, - Nutzerspezifischen IT- und Sondersysteme (z.B. CUTE, Disposition, Gepäckkontrolle), - Fachabteilungen des AG (FMG-TEGS, FMG-IT, FMG-KS, etc.), - Brandschutznachweis-Ersteller, - Vermessungsingenieur, - u.U. zusätzlich externer Werbeplaner, - u.U. zusätzlicher externer Retailplaner bzw. kommerzieller Planer, - u.U. zusätzlicher externer Planer für Signaletik. Der Gesamtumfang der Generalplanerleistungen wird in folgende Projektstufen aufgeteilt: - Projektstufe 1: Grundlagenermittlung und Vorplanung (in Anlehnung an HOAI-Leistungsphasen 1 und 2) - Projektstufe 2: Entwurfsplanung (in Anlehnung an HOAI-Leistungsphase 3) - Projektstufe 3: Genehmigungsplanung (in Anlehnung an HOAI-Leistungsphase 4). Bei Vertragsschluss wird der AN mit der Projektstufe 1 beauftragt. Der AG behält sich den Abruf weiterer Projektstufen vor. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf weiterer Projektstufen. Aus einem Nichtabruf weiterer Leistungsphasen kann der AN keine Ansprüche ableiten. Der Auftragnehmer arbeitet proaktiv mit allen nötigen Stakeholdern zusammen und übernimmt die Koordinierung seiner zugeteilten Arbeitspakete. Die Planungsleistungen für die vom AN zu bearbeitenden Bauwerke und Anlagen beinhalten den Rückbau, Neubau und Umbau inkl. Baustelleneinrichtungsflächen unter Berücksichtigung der beschriebenen Vorbemerkungen zum allgemeinen Planungsumfang innerhalb der Planungsgrenzen. Zusätzlich müssen in die Planung die vorhandenen technischen Ver- und Entsorgungseinrichtungen und Technikkerne integriert werden. Diese können sich auch außerhalb der oben genannten Ebenen befinden. Im Auftragsumfang des AN sind Leistungen aus folgenden Kostengruppen der DIN 276 (erweitert) zu planen: - KGR 200 Herrichten und Erschließen, - KGR 300 Baukonstruktion, - KGR 400 Technische Ausrüstung, - KGR 600 Ausstattung. Maßgeblich von den zu planenden und zu realisierenden Maßnahmen betroffen sind nahezu alle Gewerke des baulichen Ausbaus inkl. der vorhandenen Innenfassaden sowie der übergreifenden Gebäudetechnik. In das Tragwerk der Gebäudesubstanz soll nur geringfügig eingegriffen werden. Sämtliche Umplanungen und Anpassungen am Bestand, die durch die Maßnahme "NCC" ausgelöst werden, sind Teil der Planungsaufgabe. Vorab- und Interimsmaßnahmen sind so zu planen, dass eine von den Behörden genehmigte Aufrechterhaltung bzw. ein Betrieb inkl. der erforderlichen Prüfungen, Inbetrieb- und Wiederinbetriebnahmen (z.B. Verbundtests) der angrenzenden Ebenen und Bereiche während und nach dem Umbau jederzeit gewährleistet ist. Grundsätzlich sind die vorhandenen Bestandsanlagen im Zuge der erforderlichen Maßnahmen und Umbauten wieder zu verwenden bzw. an die neu zu erstellenden Situationen anzupassen, sofern dies mit behördlicher, technischer und ggf. aus gestalterischer Sicht vereinbar ist. Die Gliederung in oben genannte Bereiche und dabei entstehende Schnittstellen sind jeweils in - Planunterlagen, - Flächen- und Massenermittlungen, - Erläuterungsbericht / Baubeschreibung entsprechend DIN 276, - Kostenermittlungen, - Raumbuch f. Hochbauten, Anlagenbuch f. alle anderen Bauwerke gut erkennbar zu berücksichtigen, zum Beispiel in Form von Eintragungen in den Plänen, Zwischenüberschriften in der Baubeschreibung und Zwischensummen in der Flächen- und Kostenermittlung. Der Auftraggeber beabsichtigt ferner, Projektsteuerungsleistungen separat zu beauftragen. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Auftragserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien des Auftraggebers.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Angebotspreis50 %
Auftragsbezogenes Organisations- und Ablaufkonzept10 %
Auftragsbezogenes Personaleinsatzkonzept15 %
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals25 %
Preis
Angebotspreiss. Vergabeunterlagen
Qualität
Auftragsbezogenes Organisations- und Ablaufkonzepts. Vergabeunterlagen
Qualität
Auftragsbezogenes Personaleinsatzkonzepts. Vergabeunterlagen
Qualität
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonalss. Vergabeunterlagen

Eignung13 von 13 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Fr … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist; dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass für den Bewerber kein im Sinne des § 22 Abs. 1 und Abs. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) relevanter rechtskräftig festgestellter Verstoß gegen das LkSG vorliegt.
Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Bewerber nach bestem Wissen und aufgrund sorgfältiger Prüfung keine Kenntnis davon hat, dass weder er noch eine seiner Tochtergesellschaften oder ein verbundenes Unternehmen, an dem er die Mehrheit der Anteile hält, als sanktionierte Person geführt wird, gegen … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass der Bewerber nach bestem Wissen und aufgrund sorgfältiger Prüfung keine Kenntnis davon hat, dass weder er noch eine seiner Tochtergesellschaften oder ein verbundenes Unternehmen, an dem er die Mehrheit der Anteile hält, als sanktionierte Person geführt wird, gegen die wirtschaftliche oder rechtliche Beschränkungen aufgrund einer Sanktionsverordnung (z.B. Antiterrorverordnung VO (EG) Nr. 2580/2001 (Anti-Terrorismus), VO (EG) Nr. 881/2002 (Al-Qaida), VO (EU) Nr. 753/2011 (Taliban), VO (EU) 2019/796 (Cyberangriffe), oder VO (EU) Nr. 269/2014 (Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen)) verhängt wurden; dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt; Der Bewerber erklärt, dass er im Auftragsfall keine Unterauftragnehmer/Nachunternehmer, Lieferanten oder die Eignung leihende Dritte einsetzen wird, für die Art. 5k Abs. 1 a) - c) der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zutrifft (siehe oben) und auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfallen.
Kriterium
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 … ganz lesenVorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen od … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Offenlegung der Gesellschafts- und Konzernstruktur nachträglich zu fordern.
Kriterium
Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Kriterium
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Mindeststandard: Der angegebene jährliche Gesamtumsatz darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 2.000.000 EUR p.a. (ohne Umsatzsteuer) … ganz lesenEigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Mindeststandard: Der angegebene jährliche Gesamtumsatz darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 2.000.000 EUR p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung werden bei Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Kriterium
Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beim Bewerber beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl
Kriterium
Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens des Bewerbers, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
Kriterium
Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 10 Jahren, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistu … ganz lesenAngaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 10 Jahren, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt: - Name und Adresse des Auftraggebers; eine Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse bleibt vorbehalten; - Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts - Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - Art des Referenzobjekts (Terminal, Einkaufszentrum, Sonstiges) - Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Erweiterung) - Benennung der Honorarzone nach Anlage 10.2 zur HOAI - Art der Beauftragung Fachplaner / Generalplaner (mind. 2 weitere Leistungsbildern nach HOAI neben der Objektplanung) - mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb und Bestand oder sonstige vergleichbare Umstände - Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - Beauftragte und vom Bewerber erbrachte HOAI-Leistungsphasen - Baukosten aufgeteilt nach Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (EUR/netto) - Ca.-Angaben zur Auftragssumme (EUR/netto) - Zeitraum der Leistungserbringung - Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Mindestandard: Zusätzlich zu den voranstehenden Vorgaben für Referenzen müssen mind. in einer Referenz die nachfolgenden Anforderungen erfüllt werden: - Mindestens ein Referenzprojekt muss als Art des Referenzprojekts ein Flughafenterminal oder ein Einkaufszentrum umfassen. - Mindestens ein Referenzprojekt muss eine Beauftragung als Generalplaner umfassen (neben der Objektplanung noch mind. zwei weitere Leistungsbilder nach HOAI). - Ein Referenzprojekt muss Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 in Höhe von mind. 20.000.000 EUR/netto aufweisen. Die vorgenannten Anforderungen können in unterschiedlichen Referenzprojekten nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
2 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
30.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Planungsleistungen sind durch Personen zu erbringen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" zu tragen, und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt, dass sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufs … ganz lesenLeistung: Die Planungsleistungen sind durch Personen zu erbringen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" zu tragen, und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt, dass sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen müssen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" zu tragen, und über die erforderlichen Nachweise verfügt. Ein entsprechender Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Als Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Der Auftraggeber wird im Vergabeverfahren durch die Flughafen München GmbH vertreten. Zur Vereinfachung werden die vorgenannten Auftraggeber in der Bekanntmachung nur al … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Der Auftraggeber wird im Vergabeverfahren durch die Flughafen München GmbH vertreten. Zur Vereinfachung werden die vorgenannten Auftraggeber in der Bekanntmachung nur als "Auftraggeber" bezeichnet. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen. Im Rahmen einer Eignungsleihe (z. B. durch Subunternehmer) sind die Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber gesondert die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von eignungsleihenden Unternehmen die entsprechenden Erklärungen abzugeben. Bei einer Leihe der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Bei einer Leihe der beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen, ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Vorgaben für eine Bewertung von Teilnahmeanträgen: Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1.000 Punkte erreichen. Welche Eignungsunterlagen mit welcher Gewichtung hierbei berücksichtigt werden, ist der Benennung der Eignungsunterlagen zu entnehmen. Die Gewichtung für die Bewertung der Referenzlage wird wie folgt untereilt: - Vergleichbarkeit der Art der Leistungen, einschließlich etwaiger besonderer Umstände der Leistungserbringung 300 Punkte, - Vergleichbarkeit des Umfangs erbrachten Leistungen 300 Punkte und - Umfang der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen 100 Punkte. Die Bewertung der wertungsrelevanten Eignungsunterlagen wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen: - 5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt; - 4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen; - 3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen; - 2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen; - 1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen; - 0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, od …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9D5D4B

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 10.01.2025 auf 20.01.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e8115fb-bd87-4f31-8396-2f7e7fd30a75.