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vergebenEU-weitBau1 Berichtigung

2. SBSS - VE 734 Tunnelabschnitt Haidenauplatz - Vergabepaket 3 - Grundwasserhaltung

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 24FEI75527veröffentlicht 15.07.2024erstmals 15.07.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 813 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Bau in Hessen (280 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate06.02.2025 – 30.06.2025, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (1.638 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4.999 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) / Deckungsbeitrag (DB) (20%) /Stundensatz Planungs-/Managementleistungen (6,5%) / BGL-Satz/Basissatz REP (3,5%)40 %
  • Konzepte und Qualitätskriterien60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Fragen bis 13:00 Uhr
    an DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
    vor 27 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2025
    vor 21 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

2. SBSS - VE 734 Tunnelabschnitt Haidenauplatz - Vergabepaket 3 -Grundwasserhaltung; Die Maßnahme der 2.SBSS - VE 734 Tunnelabschnitt Haidenauplatz wird als Partnerschaftsmodell Schiene abgewickelt. Die Auswahl der Allianzpartner erfolgt in vier zeitlich versetzten Vergabeverfahren in folgenden Vergabepaketen: >Vergabepaket 1 beinhaltet im Wesentlichen den Tunnelbau (Druckluftvortrieb m. Spritzbetonbauweise + Innenschale inkl. Bankette + Längsentwässerung + Gleisfeldmonitoring) und die Injektionen (Abdeckinjetionen von Obertage + Abdeckinjetionen von Untertage) >Vergabepaket 2 beinhaltet im Wesentlichen den Spezialtiefbau (Schlitzwände + Bohrpfähle + HDI, DSV, HD BV + Straßenbau inkl. Tiefbau, Aushub u. Entsorgung) und Konstruktiven Ingenieurbau (Decken, Sohlen, Innenwände). >Vergabepaket 3 beinhaltet im Wesentlichen die Grundwasserhaltung (Vertikal- und Schrägbrunnen + Grundwasseraufbereitungsanlage + Versickerungsbecken + Horizontal Filterbrunnen für Düker 5 und 6) >Vergabepaket 4 beinhaltet im Wesentlichen den Generalplaner Inhalt der hier gegenständlichen VE 734 sind Leistungen im Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof. Beginnend östlich von der uPva Ostbahnhof bis einschließlich der Unterquerung der Berg-am-Laim-Straße; diese umfassen die Planungsleistungen, Rohbauarbeiten inklusive aller erforderlichen Bauhilfsmaßnahmen für die Herstellung des Tunnelsystems und des Rettungsschachtes sowie Straßenunterquerung der Berg-am-Laim-Straße. Die mit dem Rohbau zwingend herzustellenden Einbauteile für die technische Ausrüstung der Tunnel sind ebenfalls Bestandteil dieser VE 734. Die kennzeichnenden Bauwerke der Vergabeeinheit sind nachfolgend zusammengestellt: - Verkehrstunnelröhre für Gleis 100 (Spritzbetonbauweise unter Druckluft, Vortriebslänge etwa 516 m) - Verkehrstunnelröhre für Gleis 200 (Spritzbetonbauweise unter Druckluft, Vortriebslänge etwa 516 m) - Injektionen von Obertage und Untertage für die beiden Tunnelvortriebe - Tunnel in offener Bauweise inkl. Rettungsschacht 9 (Schlitzwandbauweise, Schachttiefe etwa 20 m) mit Anschluss an die bergmännische Bauweise inkl. Druckluftschleusen - Querung Berg-am-LaimStraße (Bohrpfahl-Deckelbauweise, Sohltiefe etwa 12 m); Herstellung in 3 Deckelabschnitten inkl. dazugehöriger Tiefbauarbeiten, temporärer Fahrbahnverlegung und Fahrbahnwiederherstellung - Ausstiegsbauwerk Rettungsschacht 9.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) / Deckungsbeitrag (DB) (20%) /Stundensatz Planungs-/Managementleistungen (6,5%) / BGL-Satz/Basissatz REP (3,5%)40 %
Konzepte und Qualitätskriterien60 %
Preis
Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) / Deckungsbeitrag (DB) (20%) /Stundensatz Planungs-/Managementleistungen (6,5%) / BGL-Satz/Basissatz REP (3,5%)Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) / Deckungsbeitrag (DB) (20%) /Stundensatz Planungs-/Managementleistungen (6,5%) / BGL-Satz/Basissatz REP (3,5%) gemäß Formblatt I.03.03
Qualität
Konzepte und QualitätskriterienKonzepte und Qualitätskriterien gemäß Formblatt I.03.03

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
---------- - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes ---------- - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland hab … ganz lesen---------- - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes ---------- - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben) ---------- - Erklärung, dass der Bewerber den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird ---------- - Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. ---------- - Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln ---------- - Erklärung, dass der Bewerber nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist ---------- - Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oderfinanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bewerbers von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten. ---------- - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat ---------- - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention ---------- - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bewerbers in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) ---------- - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften ---------- - Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist ---------- - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen ---------- - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, wie in Anlage A.03.03 konkretisiert und erläutert: ---------- Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass ein jährlicher durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023) von mindestens 5 … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, wie in Anlage A.03.03 konkretisiert und erläutert: ---------- Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass ein jährlicher durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023) von mindestens 5 Mio. € / Jahr vorliegt. Hierfür kann eine eigene Vorlage des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft verwendet werden. Der maßgebliche jährliche durchschnittliche Gesamtumsatz wird wie folgt als Mittelwert errechnet: (Umsatz Geschäftsjahr 1 + Umsatz Geschäftsjahr 2 + Umsatz Geschäftsjahr 3) dividiert durch die Anzahl der Geschäftsjahre (3) = jährlicher durchschnittlicher Gesamtumsatz. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufsummiert. Die Angabe von Daten eines Gesamtkonzerns wird als fehlende Angabe gewertet, wenn sich nur eine Konzerngesellschaft bewirbt. Der Bewerber verpflichtet sich, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge für die letzten drei Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. Der Bewerber macht Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2021). ---------- Hinweis: Bewerbungen auf mehrere Vergabepakete durch einen Bewerber sind grundsätzlich zugelassen. Es handelt sich bei den einzelnen Vergabepaketen jeweils um gesonderte Verfahren, sodass der Bewerber die jeweils im Vergabepaket für die Zulassung zum Verhandlungsverfahren vorgegebenen Mindestkriterien erfüllen muss. Des Weiteren ist im Verhandlungsverfahren für die Zuschlagswertung ein Personalkonzept vorzulegen, mit dem ein Nachweis über ausreichend Personalkapazitäten zur Abwicklung des jeweiligen Vergabepakets, auf das der Bewerber sich bewirbt, vorzulegen ist. Bewirbt sich ein Bewerber auf mehrere Vergabepakete, ist darauf zu achten, dass es bei dem zu benennenden Personal für PRT-Leitungsfunktionen zu keinen personellen Überschneidungen kommt, da der Auftraggeber bei solchen Überschneidungen davon ausgeht, dass das betroffene Personal in keinem der Vergabepakete, für die es benannt ist, hinreichend zur Verfügung steht.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, wie in Anlage A.03.03 konkretisiert und erläutert. Die folgenden Mindestanforderungen an das Referenzprojekte sind Mindestanforderungen an die Eignung. Sind diese nicht erfüllt, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nicht zur Angebotsabg … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, wie in Anlage A.03.03 konkretisiert und erläutert. Die folgenden Mindestanforderungen an das Referenzprojekte sind Mindestanforderungen an die Eignung. Sind diese nicht erfüllt, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nicht zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auf die Auswahlkriterien kommt es dann nicht mehr an. Bei Erfüllung bestimmter Zusatzanforderungen können Zusatzpunkte erzielt werden, wie unten als Auswahlkriterien genannt. ---------- 1. Folgende Mindestanforderungen sind zwingend nachzuweisen, gefordert ist mindestens ein Referenzprojekt: -M1: Herstellung von Brunnen mit einer Tiefe von ≥ 15 m und einem Endinnendurchmesser der Bohrung von ≥ 600 mm; -M2: Mindestens eine Stockwerksabdichtung zwischen zwei Aquiferen; -M3: Betreiben einer Wasserhaltung in vergleichbarer Größenordnung mit ≥ 10 Brunnen in feinkörnigen Böden inklusive Überwachung zur Aufrechterhaltung der geforderten Sicherheit gegen hydraulisch verursachten Sohlaufbruch ---------- 2. Auswahlkriterien: Mit einem Referenzprojekt, welches die Mindestanforderungen M1 bis M3 erfüllt, kann der Zusatzpunkt für technische Spezifika Z1 generiert werden. Die weiteren Zusatzpunkte R1 und R2 können mit bis zu zwei weiteren Referenzprojekten, welche die Mindestanforderungen M1 bis M3 erfüllen, erzielt werden. Die Summe der maximal wertbaren Referenzprojekte ergibt sich aus der geforderten Mindestzahl von einem Referenzprojekt und der Zahl von bis zu zwei wertbaren weiteren Referenzprojekten. Im Rahmen der Auswahlkriterien werden also maximal drei Referenzprojekte gewertet. Werden mehr als drei Referenzen eingereicht, so werden die Referenzen gewertet, die in Summe die höchste Punktzahl erzielen. Der Zusatzpunkt für technische Spezifika kann insgesamt, über alle eingereichten Referenzprojekte, nur einmal erzielt werden. Bei Erfüllung der folgenden Zusatzanforderungen können Zusatzpunkte erzielt werden: -Z1: Schrägbrunnen mit ≥ 20° und ≤ 70° gegen die Vertikale geneigt; -R1: +1 Referenzprojekt, welches M1-M3 erfüllt (d. h. zweites Referenzprojekt); -R2: +1 Referenzprojekt, welches M1-M3 erfüllt (d. h. drittes Referenzprojekt) ---------- 3. Vorlage einer Referenzbestätigung des Auftraggebers hinsichtlich jeder Referenz, die als Mindestkriterium im Rahmen der Bekanntmachung vorgegeben ist und aus welcher sich ergibt, dass die Leistungen des Bewerbers zufriedenstellend ausgeführt wurden. ---------- 4. Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. ---------- 5. Benennung der Unternehmen, derer sich der Bewerber im Auftragsfall für die Erfüllung der Leistung bedienen will und auf deren Eignung er sich im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs stützt (Eignungsleihe), sowie Art und Umfang der insofern auszuführenden Leistung. Der Bieter hat mit dem Angebot die Verfügbarkeit über die Nachunternehmer nach § 47 SektVO (insbes. mit Verpflichtungserklärung) nachzuweisen, wie im Einzelnen im Formblatt B.04. Nachunternehmerliste vorgegeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.02.2025
Vertragsende
30.06.2025
Verlängerung
bis zu 1-mal: Option weiterer Planungs- und Bauleistungen, s. Ausschreibungs- und Vergabeunterlagen
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
30,012 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der vorläufigen Netto-Auftragssumme der zu prognostizierenden Planungskosten oder der Netto-Auftragssumme der Zielkosten; Rückzahlungsbürgschaft für die Vorauszahlung des Beteiligungsbeitrags in Höhe desjeweiligen Beteiligungsbeitrags; Gewäh … ganz lesenverlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der vorläufigen Netto-Auftragssumme der zu prognostizierenden Planungskosten oder der Netto-Auftragssumme der Zielkosten; Rückzahlungsbürgschaft für die Vorauszahlung des Beteiligungsbeitrags in Höhe desjeweiligen Beteiligungsbeitrags; Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3 v.H. der jeweiligen Netto-Schlussrechnungssumme; im Falle der vorzeitigen Vertragsbeendigung sind es 5 v.H. der jeweiligen Netto-Schlussrechnungssumme

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Kapitel 5.1.9.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind zwingend als Teil des Teilnahmeantrages vorzulegen. Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter Kapitel 5.1.6 und 5.1.9 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bewerbers und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bewerbergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. ILF CONSULTING ENGINEERS AUSTRIA GMBH 2. SSF Ingenieure AG 3. STUVAtec GmbH 4. Audio Coustic GbR 5. Prof. Schaller UmweltConsult GmbH 6. FTB Brendle 7. BPR Consult GmbH 8. Atelier 4d Architekten PartGmbH 9. Vössing Ingenieurgesellschaft mbH 10. DAY & LIGHT LICHTPLANUNG 11. Schüssler-Plan GmbH 12. baustein GmbH 13. VTG GmbH Ingenieurbüro 14. Möhler + Partner Ingenieure AG 15. Kompetenzzentrum Automation Dipl.-Ing. Dieter Krause 16. IB Schiessl Gehlen Sodeikat GmbH 17. Intraplan Consult GmbH 18. HBI Haerter 19. Boley Geotechnik GmbH 20. PSP Tunneling Engineers GmbH 21. AquaSoil Ingenieure und Geologen GmbH 22. BURK GmbH Global Engineers 23. ICP Ingenieurgesellschaft mbH Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge von Bewerbern und Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bewerber/Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Eisenbahndienste
Anschrift
Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 16.08.2024
  3. BekanntmachungFrist 16.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 94346b32-ae22-4bca-8836-13983af8bf00.