Zum Inhalt
Menü

17493 Neubau Kindertagesstätte mit Familienzentrum - TA in Losen

Frühe Hilfe gGmbH · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen DRESO_HH-2025-0035veröffentlicht 04.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 417 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 13 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lübeck23564, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Organisation des Projektteams10 %
  • Berufliche Qualifiktion Projektleitung20 %
  • Berufliche Qualifikation Bauleitung20 %
  • Honorarangebot50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Fachplanung Technische Ausrüstung, § 55 HOAI, in Losen ELT und HLS

Lose2 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
LOS 1 ELT

Die Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH schreibt als Sanierungsträgerin der Hansestadt Lübeck das VgV-Verfahren für die Frühe Hilfe gGmbH der Gemeindediakonie Lübeck e.V. aus. Die Frühe Hilfe gGmbH plant als Trägerin der Einrichtung, auf der gegenüberliegenden Straßenseite des jetzigen Standorts der Familien-Kiste in Lübeck-Moisling einen Ersatzbau zu errichten. Die Familien-Kiste vereint eine KiTa, ein Familienzentrum sowie eine Beratungsstelle. Das derzeitige Gebäude soll nach Errichtung des Neubaus abgebrochen werden, um auf dem Grundstück eine städtebauliche Neuordnung zu ermöglichen. KiTa: Die Gruppenräume sollten einen direkten Zugang zu einem Nebenraum, der als Differenzierungsraum vorgesehen ist, haben. Hierbei dienen die Nebenräume der Krippengruppenräume zum Schlafen für die Krippenkinder. Krippengruppenräume, Gruppenraum für die altersgemischte Gruppe, Leitungsbüro, Büro-Nebenraum und rollstuhlgerechtes Besucher-WC müssen sich im Erdgeschoss befinden. Der Bewegungsraum sollte sich im Erdgeschoss befinden. Die Gruppenräume im Erdgeschoss sollen einen direkten Zugang ins Freie haben. In den Gruppenräumen soll auch gegessen werden. Eine Aufteilung der Räume in zwei Bereiche (Spielen und Essen) ist wünschenswert. Die Sanitärräume für die Krippen- und Elementargruppen sollten jeweils zusammengefasst und zwischen den Gruppenräumen an- geordnet werden. Es sind WCs, Wickeltische und Waschrinnen anzuordnen. Im Sanitärraum der altersgemischten Gruppe ist darauf zu achten, dass auch Krippen-WCs und Krippen-Waschrinnen angeordnet werden müssen. In Sanitärräumen, die von Krippenkindern genutzt werden, ist jeweils eine Dusche anzuordnen. Die KiTa bietet eine Vollverpflegung an. Das Mittagessen wird von einem externen Anbieter geliefert und in der Küche erwärmt bzw. warmgehalten. Anschließend wird das Essen in den Gruppen verteilt. Familienzentrum: Der Gruppenraum soll sich im Erdgeschoss befinden und an die Küche angrenzen. Ein Gesprächsraum soll an den Gruppenraum angrenzen. Eine Garderobe soll sich direkt am Gruppenraum befinden. Es muss eine Wickelmöglichkeit und ein rollstuhlgerechtes Besucher-WC im Erdgeschoss vorhanden sein. Alle Räume sind für Besucher barrierefrei zu erschließen, es ist ein gemeinsamer Aufzug für beide Bereiche einzuplanen. In bei- den Nutzungsbereichen ist ein barrierefreies Besucher-WC vor- zusehen. Nutzungskomfort: Eine natürliche, ausreichende Belichtung und Belüftung der Aufenthaltsräume (hierzu zählen auch die Nebenräume der Gruppenräume) über die Fensterflächen ist wünschenswert, ebenso wie gute Sichtbeziehungen der Aufenthaltsräume nach außen. Eine Überhitzung des Gebäudes soll durch geeignete bauliche Maßnahmen (Orientierung der Aufenthaltsräume; außenliegender Sonnenschutz o.ä.) vermieden werden Energie und Wärmeversorgung: Die Nutzung der Dachflächen zur Energiegewinnung (PV) ist er- wünscht und soll technisch sinnvoll auf den Dachflächen nach- gewiesen werden. Die Beheizung des Gebäudes ist über das Fernwärmenetz der Stadtwerke Lübeck möglich. Das Fernwärmesystem wird heute aus zwei Block-Heizkraftwerken mit Wärme versorgt, die zum überwiegenden Teil in Kraft-Wärme-Kopplung produzieren. Ende 2024/Anfang 2025 wird eine Solarthermie-Anlage und ein 3.000 m³ Wärmspeicher im Oberbüssauer Weg unweit des neuen Bahnhaltepunktes Moisling in Betrieb gehen. Damit steigt der An- teil an Erneuerbarer Wärme im Fernwärmesystem auf > 10%. Der Primärenergiefaktor der Fernwärme liegt dann bei 0,29. Ver- und Entsorgung und Regenwassermanagement: Anschlüsse für Schmutzwasser und Regenwasser sind auf dem Grundstück vorhanden, ggf. sind die Übergabeschächte zu er- neuern. Zur Rückhaltung des Regenwassers sind die Flachdächer mit Begrünung auszubilden. Die Ziele und Vorgaben für das Regenwassermanagement in der "Neue Mitte Moisling" werden derzeit erarbeitet.

26 Monate–
2
LOS 2 HLS

Die Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH schreibt als Sanierungsträgerin der Hansestadt Lübeck das VgV-Verfahren für die Frühe Hilfe gGmbH der Gemeindediakonie Lübeck e.V. aus. Die Frühe Hilfe gGmbH plant als Trägerin der Einrichtung, auf der gegenüberliegenden Straßenseite des jetzigen Standorts der Familien-Kiste in Lübeck-Moisling einen Ersatzbau zu errichten. Die Familien-Kiste vereint eine KiTa, ein Familienzentrum sowie eine Beratungsstelle. Das derzeitige Gebäude soll nach Errichtung des Neubaus abgebrochen werden, um auf dem Grundstück eine städtebauliche Neuordnung zu ermöglichen. KiTa: Die Gruppenräume sollten einen direkten Zugang zu einem Nebenraum, der als Differenzierungsraum vorgesehen ist, haben. Hierbei dienen die Nebenräume der Krippengruppenräume zum Schlafen für die Krippenkinder. Krippengruppenräume, Gruppenraum für die altersgemischte Gruppe, Leitungsbüro, Büro-Nebenraum und rollstuhlgerechtes Besucher-WC müssen sich im Erdgeschoss befinden. Der Bewegungsraum sollte sich im Erdgeschoss befinden. Die Gruppenräume im Erdgeschoss sollen einen direkten Zugang ins Freie haben. In den Gruppenräumen soll auch gegessen werden. Eine Aufteilung der Räume in zwei Bereiche (Spielen und Essen) ist wünschenswert. Die Sanitärräume für die Krippen- und Elementargruppen sollten jeweils zusammengefasst und zwischen den Gruppenräumen an- geordnet werden. Es sind WCs, Wickeltische und Waschrinnen anzuordnen. Im Sanitärraum der altersgemischten Gruppe ist darauf zu achten, dass auch Krippen-WCs und Krippen-Waschrinnen angeordnet werden müssen. In Sanitärräumen, die von Krippenkindern genutzt werden, ist jeweils eine Dusche anzuordnen. Die KiTa bietet eine Vollverpflegung an. Das Mittagessen wird von einem externen Anbieter geliefert und in der Küche erwärmt bzw. warmgehalten. Anschließend wird das Essen in den Gruppen verteilt. Familienzentrum: Der Gruppenraum soll sich im Erdgeschoss befinden und an die Küche angrenzen. Ein Gesprächsraum soll an den Gruppenraum angrenzen. Eine Garderobe soll sich direkt am Gruppenraum befinden. Es muss eine Wickelmöglichkeit und ein rollstuhlgerechtes Besucher-WC im Erdgeschoss vorhanden sein. Alle Räume sind für Besucher barrierefrei zu erschließen, es ist ein gemeinsamer Aufzug für beide Bereiche einzuplanen. In bei- den Nutzungsbereichen ist ein barrierefreies Besucher-WC vor- zusehen. Nutzungskomfort: Eine natürliche, ausreichende Belichtung und Belüftung der Aufenthaltsräume (hierzu zählen auch die Nebenräume der Gruppenräume) über die Fensterflächen ist wünschenswert, ebenso wie gute Sichtbeziehungen der Aufenthaltsräume nach außen. Eine Überhitzung des Gebäudes soll durch geeignete bauliche Maßnahmen (Orientierung der Aufenthaltsräume; außenliegender Sonnenschutz o.ä.) vermieden werden Energie und Wärmeversorgung: Die Nutzung der Dachflächen zur Energiegewinnung (PV) ist er- wünscht und soll technisch sinnvoll auf den Dachflächen nach- gewiesen werden. Die Beheizung des Gebäudes ist über das Fernwärmenetz der Stadtwerke Lübeck möglich. Das Fernwärmesystem wird heute aus zwei Block-Heizkraftwerken mit Wärme versorgt, die zum überwiegenden Teil in Kraft-Wärme-Kopplung produzieren. Ende 2024/Anfang 2025 wird eine Solarthermie-Anlage und ein 3.000 m³ Wärmspeicher im Oberbüssauer Weg unweit des neuen Bahnhaltepunktes Moisling in Betrieb gehen. Damit steigt der An- teil an Erneuerbarer Wärme im Fernwärmesystem auf > 10%. Der Primärenergiefaktor der Fernwärme liegt dann bei 0,29. Ver- und Entsorgung und Regenwassermanagement: Anschlüsse für Schmutzwasser und Regenwasser sind auf dem Grundstück vorhanden, ggf. sind die Übergabeschächte zu er- neuern. Zur Rückhaltung des Regenwassers sind die Flachdächer mit Begrünung auszubilden. Die Ziele und Vorgaben für das Regenwassermanagement in der "Neue Mitte Moisling" werden derzeit erarbeitet.

26 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag4 von 4 angegeben

Organisation des Projektteams10 %
Berufliche Qualifiktion Projektleitung20 %
Berufliche Qualifikation Bauleitung20 %
Honorarangebot50 %
Qualität
Organisation des ProjektteamsTeamstruktur, Kapazitäten
Qualität
Berufliche Qualifiktion ProjektleitungRoutine, Erfahrung, Referenzen
Qualität
Berufliche Qualifikation BauleitungRoutine, Erfahrung, Referenzen
Kosten
HonorarangebotGrundlage des Vertragsentwurfes (nach HOAI)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
26 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, 24105 Kiel
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Bewerbungsformular und Bieterplattform: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Bieterplattform heruntergeladen werden kann (Link: (BT-15) der Bekanntmachung). Der Zugang zur Bieterplattform ist uneingeschränkt mögli … ganz lesen1) Bewerbungsformular und Bieterplattform: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Bieterplattform heruntergeladen werden kann (Link: (BT-15) der Bekanntmachung). Der Zugang zur Bieterplattform ist uneingeschränkt möglich. Es wird jedoch die Registrierung empfohlen! Bitte beachten Sie, dass nicht auf der Vergabeplattform registrierte Bewerber nicht über die Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Beantwortung der Bieterfragen informiert werden können. Für den Einsatz der Bieterplattform benötigen Sie einen aktuellen Browser (z.B. Internet Explorer ab Version 7 mit aktivierten Cookies und aktuellem Java-Skript. Weiterhin muss ggf. das Up-und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der Firewall gestattet sein. 2) Ausschlusskriterien 2a) Formale Ausschlusskriterien - Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe BT- 1311 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 3 VgV, - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages. 2b) Rechtliche Ausschlusskriterien: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB, - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB, - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB, - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 124 GWB, - Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/ 2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022 /576 des Rates vom 8. April 2022 2c) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: - Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation der Beruf des/der (Beratenden) Ingenieurs:In gem. § 75 Abs. 2 VGV vorliegt. 2d) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: - Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 2 Mio. EUR 2e) Bestätigung, dass der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz des Unternehmens für die letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich ELT mindestens 135.000 € netto und für den Leistungsbereich HLS mindestens 184.000 € netto beträgt 3) Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe: - Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage zum Teilnahmeantrag) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. - Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/ Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen. Hinweis: Es sind mindestens 20% der Leistung durch den Hauptauftragnehmer zu erbringen. 4) Fehlende Unterlagen Es wird darauf hingewiesen, dass der AG sich vorbehält, fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben bei den Bietern im Rahmen des § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern. Der Bieter kann jedoch nicht darauf vertrauen. 5) Fragen Enthalten die Ihnen überlassenen Unterlagen nach Ihrer Auffassung Unklarheiten, s …

Los 2

Zuschlag4 von 4 angegeben

Organisation Projektteam10 %
Berufliche Qualifikation Projektleitung20 %
Berufliche Qualifikation Bauleitung20 %
Honorarangebot50 %
Qualität
Organisation ProjektteamTeamstruktur, Kapazitäten
Qualität
Berufliche Qualifikation ProjektleitungRoutine, Erfahrung Referenzen
Qualität
Berufliche Qualifikation BauleitungBerufliche Qualifikation Projektleitung
Kosten
HonorarangebotGrundlage des Vertragsentwurfes (nach HOAI)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
26 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, 24105 Kiel
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Bewerbungsformular und Bieterplattform: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Bieterplattform heruntergeladen werden kann (Link: (BT-15) der Bekanntmachung). Der Zugang zur Bieterplattform ist uneingeschränkt mögli … ganz lesen1) Bewerbungsformular und Bieterplattform: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Bieterplattform heruntergeladen werden kann (Link: (BT-15) der Bekanntmachung). Der Zugang zur Bieterplattform ist uneingeschränkt möglich. Es wird jedoch die Registrierung empfohlen! Bitte beachten Sie, dass nicht auf der Vergabeplattform registrierte Bewerber nicht über die Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Beantwortung der Bieterfragen informiert werden können. Für den Einsatz der Bieterplattform benötigen Sie einen aktuellen Browser (z.B. Internet Explorer ab Version 7 mit aktivierten Cookies und aktuellem Java-Skript. Weiterhin muss ggf. das Up-und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der Firewall gestattet sein. 2) Ausschlusskriterien 2a) Formale Ausschlusskriterien - Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe BT- 1311 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 3 VgV, - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages. 2b) Rechtliche Ausschlusskriterien: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB, - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB, - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB, - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 124 GWB, - Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/ 2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022 /576 des Rates vom 8. April 2022 2c) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: - Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation der Beruf des/der (Beratenden) Ingenieurs:In gem. § 75 Abs. 2 VGV vorliegt. 2d) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: - Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 2 Mio. EUR 2e) Bestätigung, dass der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz des Unternehmens für die letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich ELT mindestens 135.000 € netto und für den Leistungsbereich HLS mindestens 184.000 € netto beträgt 3) Bietergemeinschaften/Eignungsleihe/Unterauftragsvergabe: - Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage zum Teilnahmeantrag) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. - Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/ Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen. Hinweis: Es sind mindestens 20% der Leistung durch den Hauptauftragnehmer zu erbringen. 4) Fehlende Unterlagen Es wird darauf hingewiesen, dass der AG sich vorbehält, fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben bei den Bietern im Rahmen des § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern. Der Bieter kann jedoch nicht darauf vertrauen. 5) Fragen Enthalten die Ihnen überlassenen Unterlagen nach Ihrer Auffassung Unklarheiten, s …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Enwacon Engineering GmbH & Co. KG, Kiel5
2Enwacon Engineering GmbH & Co. KG, Kiel5

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Frühe Hilfe gGmbH
Anschrift
Bäckerstraße 3-5, 23564 Lübeck
Kontakt
info@wtb-architektur.de
Auskünfte
Drees & Sommer SE

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

211vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (108 Lose mit Angabe)
166.240 €Zuschlagswert im Median
56.136 € – 365.572 €mittlere Hälfte, 89 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Schleswig-Holstein (31 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 16.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bc48043a-065d-4c45-91d7-12b6710437fc.