16328 - Neubau Feuerwehr- und Rettungsdienstzentrum - Technisches Inbetriebnahmemanagement (tIBM)
Kreis Gütersloh · Gütersloh, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 1.4-26-J-16328veröffentlicht 27.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 22 Monate
- 01.03.2027 – 31.12.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- Fachplanung Neugestaltung Dauerausstellung BBMK (Förderkennzeichen EFRE-20300163)Besucher-Bergwerk und Museum Kleinenbremen gGmbH über Kreis Minden-Lübbecke · MindenFrist 09.11.2026
- Sanierungsmanagement Heven-Ost/CrengeldanzStadt Witten, Zentrales Vergabeamt · 58455 WittenFrist 09.11.2026
- 2026-0572 Modellvorhaben Stark im Norden - TP04 - Objektplanung Freianlagen, Neubau Familienzentrum Julius-Birck-Str., 47169 DuisburgStadt Duisburg, Sondervermögen-Immobilien Duisburg (SVI), vertreten durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR · DuisburgFrist 11.11.2026
- Tragwerksplanung Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG)Stadt Hürth · HürthFrist 07.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 22 Monate01.03.2027 – 31.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gütersloh33334, Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (86 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Qualitätskriterium35 %
- Qualitätskriterium10 %
- Qualitätskriterium20 %
- Preiskriterium35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 41 Tagen
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 11 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 4 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
Beschreibung
Der Kreis Gütersloh errichtet im Verler Ortsteil Sürenheide unmittelbar an der Stadtgrenze zu Gütersloh den Neubau eines Feuerwehr- und Rettungsdienstzentrums (FRZ). Das Feuerwehr- und Rettungsdienstzentrum dient insbesondere als feuerwehrtechnische Zentrale, Kreisfeuerwehrschule und Kreisleitstelle. In dem Zentrum werden der Brand- und Katastrophenschutz, der Rettungsdienst sowie die Tierseuchenbekämpfung untergebracht.
Die Bauausführung läuft bereits und soll nach derzeitiger Planung voraussichtlich bis Juni 2028 abgeschlossen werden.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen des technischen Inbetriebnahmemanagements („tIBM“). Ziel des tIBM ist insbesondere eine strukturierte und gewerkeübergreifend koordinierte Inbetriebnahme, Funktionsprüfung, Abnahme und Übergabe der technischen Anlagen unter Berücksichtigung der funktionalen Schnittstellen zwischen den beteiligten Gewerken.
Beschreibung des Loses
Der Kreis Gütersloh errichtet im Verler Ortsteil Sürenheide unmittelbar an der Stadtgrenze zu Gütersloh den Neubau eines Feuerwehr- und Rettungsdienstzentrums (FRZ) am Projektstandort Rettungsgasse 2, 33415 Verl-Sürenheide. Das Feuerwehr- und Rettungsdienstzentrum dient insbesondere als feuerwehrtechnische Zentrale, Kreisfeuerwehrschule und Kreisleitstelle. In dem Zentrum werden der Brand- und Katastrophenschutz, der Rettungsdienst sowie die Tierseuchenbekämpfung untergebracht.
Die Bauausführung läuft bereits und soll nach derzeitiger Planung voraussichtlich bis Juni 2028 abgeschlossen werden.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen des technischen Inbetriebnahmemanagements („tIBM“). Ziel des tIBM ist insbesondere eine strukturierte und gewerkeübergreifend koordinierte Inbetriebnahme, Funktionsprüfung, Abnahme und Übergabe der technischen Anlagen unter Berücksichtigung der funktionalen Schnittstellen zwischen den beteiligten Gewerken.
Die zu vergebenden Leistungen des technischen Inbetriebnahmemanagements orientieren sich an AHO-Heft Nr. 19, 2. Auflage 2018, Kapitel 9 „Technisches Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an VDI 6039“, und werden durch die projektspezifischen Vorgaben der Vergabestelle konkretisiert und ergänzt. Für die Grundleistungen sind Pauschalpreise anzubieten.
Nähere Einzelheiten zum Projekt und zu den zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen und den dort in Bezug genommenen Anlagen, insbesondere aus der Kurzbeschreibung der Leistungen, die für den Teilnahmewettbewerb beigefügt ist (Anlage 8). Die vollständige Leistungsbeschreibung mit weiteren Bestandsunterlagen wird den erfolgreichen Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs in der Angebots- und Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit dem Teilnahmeantrag haben Bewerber/Bewerbergemeinschaftsmitglieder eine Verschwiegenheitserklärung abzugeben (Anlage 5 der Vergabeunterlagen).
Für das Bauvorhaben wurde 2024 von der KFW eine Zuwendung in Form eines Zuschusses bewilligt. Die Bestimmungen des Merkblattes "Klimafreundlicher Neubau Nichtwohngebäude Kommunen (499)" in der Version 03/24 sind wesentlicher Bestandteil der Zuwendung. Für den Zuschuss gelten die Allgemeinen Bestimmungen für Zuschüsse - kommunale und soziale Infrastruktur - in der Version 09/21. Für das Gebäude ist ferner eine Zertifizierung nach DGNB mindestens in der Güteklasse Silber sowie nach QNG Plus angestrebt.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 35Konzept zur Qualität der zu erwartenden Leistung, bewertet gemäß Anlage 14 der Vergabeunterlagen, Kriterium 1, mit Unterkriterien 1.1 bis 1.3
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Auftreten der Projektleitung im Präsentations- und Fachgespräch, bewertet gemäß Anlage 14 der Vergabeunterlagen, Kriterium 2
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Referenzen Projektleitung, bewertet gemäß Anlage 14 der Vergabeunterlagen, Kriterium 3
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 35Honorarangebot, bewertet gemäß Anlage 14 der Vergabeunterlagen, Kriterium 4
Eignung9 von 9 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
MINDESTANFORDERUNG: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (m/w/d), nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (m/w/d) tätig zu werden, Fachrichtung Versorgungs-, Geb … ganz lesenkürzer
MINDESTANFORDERUNG: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (m/w/d), nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (m/w/d) tätig zu werden, Fachrichtung Versorgungs-, Gebäude-, Elektro- oder Nachrichtentechnik (oder vergleichbare Fachrichtung); Angaben zur Mitgliedschaft in einer Berufskammer (falls zutreffend) mit Kammer und Listen-/Mitgliedsnummer. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der eine der vorgenannten Voraussetzungen erfüllt. Einzelunternehmer und Freiberufler geben eine entsprechende Person an.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
MINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 3,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Be … ganz lesenkürzer
MINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 3,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 3,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
MINDESTANFORDERUNG: Anzugeben sind mindestens zwei Referenzprojekte, die jeweils mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllen: • Es wurden Leistungen des Technischen Inbetriebnahmemanagements („tIBM“) oder eines übergeordneten Inbetriebnahmemanagements („IBM“) mit ausdrücklich enthaltenen Leistu … ganz lesenkürzer
MINDESTANFORDERUNG: Anzugeben sind mindestens zwei Referenzprojekte, die jeweils mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllen: • Es wurden Leistungen des Technischen Inbetriebnahmemanagements („tIBM“) oder eines übergeordneten Inbetriebnahmemanagements („IBM“) mit ausdrücklich enthaltenen Leistungen des tIBM beauftragt und tatsächlich erbracht. Die Referenzleistung muss hinsichtlich Art, Umfang und fachlicher Komplexität mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sein. Insbesondere muss die Referenz eine strukturierte, gewerkeübergreifende Koordination, Planung, Begleitung und Überprüfung der technischen Inbetriebnahme der Technischen Gebäudeausrüstung umfasst haben, z.B. nach AHO-Heft 19, Stand 2018, Kapitel 9 technisches Inbetriebnahmemanagement. Die alleinige Erbringung von Grundleistungen oder Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI (oder vergleichbar) ist nicht ausreichend, insbesondere nicht die im Rahmen der Leistungsphase 8 nach HOAI ohnehin geschuldete Überwachung der Ausführung, Mitwirkung bei Abnahmen, Feststellung von Mängeln sowie die Begleitung bzw. Überprüfung der Inbetriebnahme einzelner technischer Anlagen. Aus der Referenz muss vielmehr eindeutig hervorgehen, dass ein eigenständiges tIBM bzw. ein IBM mit integriertem tIBM durchgeführt wurde, das über die Inbetriebnahme- und Abnahmeleistungen der jeweiligen HOAI-Fachplanung (oder vergleichbare Leistungen) hinausging und eine systematische sowie gewerkeübergreifende Betrachtung des Zusammenwirkens der technischen Anlagen und Systeme zum Gegenstand hatte. Die Vergleichbarkeit hinsichtlich Umfang und fachlicher Komplexität ist nicht an eine identische Gebäude- oder Nutzungsart gebunden. Maßgeblich sind vielmehr insbesondere die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Anforderungen an die technische Komplexität, die Anzahl und das Zusammenwirken unterschiedlicher technischer Gewerke sowie die Anforderungen an deren koordinierte Inbetriebnahme. • das Projekt betraf ein Gebäude, • Abschluss der Leistungen des tIBM nach dem 31.12.2019, • mit mindestens Baukosten von zusammen EUR 5,0 Mio. netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar). Pflichtangaben Referenzprojekte: Erforderlich ist jeweils mindestens die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens und der wesentlichen erbrachten Leistungen mit Darstellung der Einhaltung der beschriebenen Vergleichbarkeit, die Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Abteilungs- oder Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), des Zeitpunktes des Abschlusses der eigenen Leistungen und der Baukosten in der Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar). AUSWAHLKRITERIUM 1.1: Anzahl der Referenzprojekte, die die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllen. Bewertung: Anzahl 2 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 3 = 2 Wertungspunkte, Anzahl 4 = 3 Wertungspunkte, Anzahl 5 = 4 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 5 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 7; maximal 35 Punkte für 1.1. AUSWAHLKRITERIUM 1.2: Anzahl von Referenzprojekten, die Ziffer 1.1 entsprechen und ein Objekt mit vergleichbarer Funktion betrafen (z.B. Leitstelle, Feuerwache, Rettungswache, Katastrophenschutz). Bewertung: Anzahl 1 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 2 = 2 Wertungspunkte, Anzahl 3 = 3 Wertungspunkte, Anzahl 4 = 4 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 4 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 6; maximal 30 Punkte für 1.2. AUSWAHLKRITERIUM 1.3: Anzahl von Referenzprojekten, die Ziffer 1.1 entsprechen und bei denen der Abschluss der Leistungen des tIBM nach dem 31.12.2022 lag. Bewertung: Anzahl 1 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 2 = 2 Wertungspunkte, Anzahl 3 = 3 Wertungspunkte, Anzahl 4 = 4 Wertungspunkte, Anzahl …- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (technisches Inbetriebnahmemanagement) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. MINDESTANFORDERUNG: Durch … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (technisches Inbetriebnahmemanagement) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. MINDESTANFORDERUNG: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrags (technisches Inbetriebnahmemanagement) in Höhe von mindestens EUR 300.000,00 netto (ohne Umsatzsteuer). AUSWAHLKRITERIUM: Durchschnittlicher Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (technisches Inbetriebnahmemanagement) in den letzten 3 vom Bewerber angegebenen Geschäftsjahren, netto. Bewertung: mehr als EUR 0,3 Mio. netto bis EUR 0,4 Mio. netto = 1 Wertungspunkt, mehr als EUR 0,4 Mio. netto bis EUR 0,5 Mio. netto = 2 Wertungspunkte, mehr als EUR 0,5 Mio. netto bis EUR 0,6 Mio. netto = 3 Wertungspunkte, mehr als EUR 0,6 Mio. netto bis 0,7 Mio. netto = 4 Wertungspunkte, mehr als EUR 0,7 Mio. netto = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 3; insgesamt maximal 15 Punkte.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und jeweils die Anzahl der beschäftigten Ingenieure und Architekten (je w/m/d) der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist, jeweils umgerechnet auf Vollzeitstellen. AUSWAHLKRITERIU … ganz lesenkürzer
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und jeweils die Anzahl der beschäftigten Ingenieure und Architekten (je w/m/d) der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist, jeweils umgerechnet auf Vollzeitstellen. AUSWAHLKRITERIUM: Anzahl der aktuell beschäftigten Ingenieure und Architekten (je w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen. Bewertung: bis 4 = 1 Wertungspunkt, 5 bis 6 = 2 Wertungspunkte, 7 bis 8 = 3 Wertungspunkte, 9 bis 10 = 4 Wertungspunkte, mehr als 10 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 3, insgesamt maximal 15 Punkte.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2027
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungen abhängig und kann insbesondere bei Beauftragung der Beauftragungsstufe 2 (AHO PS 4 und AHO PS 5 sowie nachlaufende Leist … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungen abhängig und kann insbesondere bei Beauftragung der Beauftragungsstufe 2 (AHO PS 4 und AHO PS 5 sowie nachlaufende Leistungen des technischen Inbetriebnahmemanagements) sowie durch Verlängerung/Verschiebung der Bauzeit auch nach dem genannten Termin liegen.- Optionen
Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Mit Zuschlagserteilung in diesem Vergabeverfahren, die gleichzeitig den Vertragsabschluss darstellt, werden zunächst die Leistungen der AHO PS 2 Planung und der AHO PS 3 Ausführungsvorbereitung beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Der Kreis Gütersloh hat die … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Mit Zuschlagserteilung in diesem Vergabeverfahren, die gleichzeitig den Vertragsabschluss darstellt, werden zunächst die Leistungen der AHO PS 2 Planung und der AHO PS 3 Ausführungsvorbereitung beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Der Kreis Gütersloh hat die Möglichkeit, anschließend die weiteren Leistungen separat abzurufen. Weitere Beauftragungsstufe wäre als Beauftragungsstufe 2: AHO PS 4 Ausführung und AHO PS 5 Projektabschluss sowie die nachlaufenden Leistungen des technischen Inbetriebnahmemanagements. Die Bearbeitung einzelner Projektstufen durch den Auftragnehmer kann sich möglicherweise überschneiden. Voraussetzung einer Beauftragung der Beauftragungsstufe 2 im Sinne von § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GWB ist die Entscheidung des Auftraggeber , das technische Inbetriebnahmemanagement nach Maßgabe des dann erreichten Projekt-, Planungs-, Vergabe- und Ausführungsstands mit den Leistungen der AHO-Projektstufen 4 und 5 sowie den nachlaufenden Leistungen des technischen Inbetriebnahmemanagements fortzuführen. Die Entscheidung trifft der Auftraggeber insbesondere unter Berücksichtigung des Projektverlaufs, des Ausführungs- und Terminstands sowie der organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Projekts. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmer auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über die mit Zuschlagserteilung beauftragte Beauftragungsstufe 1 hinaus, auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in freier Entscheidung die Beauftragungsstufe 2 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Für weitere Einzelheiten wird auf den Vertragsentwurf (Anlage 15) verwiesen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW). Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach der VgV (§ 74 i.V.m. § 17 VgV bzw. § 14 Abs. 3 Nr. 2 und 3 i.V.m. § 17 VgV). Das Verfahren ist somit zweigeteilt, nämlich in die erste Bewerbungsphase und die zweite Verhandlungsphase. Die Bewerber geben zunächs … ganz lesenkürzer
Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach der VgV (§ 74 i.V.m. § 17 VgV bzw. § 14 Abs. 3 Nr. 2 und 3 i.V.m. § 17 VgV). Das Verfahren ist somit zweigeteilt, nämlich in die erste Bewerbungsphase und die zweite Verhandlungsphase. Die Bewerber geben zunächst Teilnahmeanträge ab. Das soll insbesondere auf Basis des Formulars in Anlage 3 der Vergabeunterlagen erfolgen. Auf Basis der Teilnahmeanträge entscheidet die Vergabestelle, welche Bewerber/Bewerbergemeinschaften für die Verhandlungsphase zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaften werden entsprechend informiert. Geplant ist nach Abgabe der Erstangebote ein Präsentations- und Verhandlungstermin und anschließend die Abgabe finaler Angebote. Weitere Verhandlungsrunden bleiben vorbehalten. Unter Verwendung der abrufbaren Formulare und unter Berücksichtigung der zur Verfügung gestellten Unterlagen ist bei Interesse an der Auftragserteilung zunächst ein Teilnahmeantrag abzugeben. /// 1. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages/der Angebote schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist unzulässig. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die fristgerecht in Textform eingereicht werden. Für die Abgabe ist eine Registrierung im Vergabeportal erforderlich. 2. Macht der Bewerber von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Teilnahmeanträge zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 3. Bewerber haben das Tool zur Bieterkommunikation im Vergabeportal Deutsche eVergabe wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen. 4. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag und die ggf. ergänzend erforderlichen Erklärungen die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollen. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. 5. Bewerber-/Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 6. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals Deutsche eVergabe bzw. den dortigen Support. 7. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bewerber/Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 8. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 50.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 6 Abs. 1 WRegG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. 9. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: -Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen, -Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen, -Eigenerklärung Russland-Sanktionen. Die Eigenerklärungen können im Formular Anlage 3 abgegeben werden. 10. Weitere Informationen ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Unterlagen. 11. Bieterfragen möglich bis 19.10.2026 23:59:59 Uhr
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Kreis Gütersloh
- Anschrift
- Herzebrocker Str. 140, 33334 Gütersloh
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- submission@
kreis-guetersloh.de
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c7c07b25-c45f-43c6-bc64-8c7573d745f7.