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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

15600 E 0002 Technische Universität Nürnberg, Erschließung 2, Geländevorbereitung, Kampfmittelräumbegleitung

Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg · Erlangen, Bayern

Aktenzeichen 24D0541veröffentlicht 12.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 576 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
297 Tsd. €
Laufzeit
16 Monate15.05.2025 – 01.09.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erlangen91054, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG FBT
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 19 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.09.2026
    vor 18 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Erschließungsmaßnahme für die Technische Universität Nürnberg gewährleistet die spätere, komplette infrastrukturelle und versorgungstechnische Funktionsfähigkeit der Gründungsgebäude. Sie befasst sich auch mit allen genehmigungsrechtlichen Belangen. Im Vorfeld zur eigentlichen Erschließungsmaßnahme wird im Rahmen einer gesonderten Maßnahme die Altlastenuntersuchung behandelt. Vor Beginn der eigentlichen Erschließung der Baufelder müssen Maßnahmen zum Natur­ und Artenschutz sowie zur Baufeldfreimachung inklusive der Baumfällungen und das Freiräumen der Vegetationsflächen durchgeführt werden. Zur Freimachung wird – priorisiert nach Teilflächen ­ die Beseitigung von Kampfmitteln und Altlasten /Abfall im Baugrund mit anschließender Herstellung eines Übergabeplanums für die jeweiligen Baufelder der einzelnen Hochbau­ bzw. Freiraumbaustellen durchgeführt. Parallel dazu erfolgt die Herstellung der Baustelleneinrichtungs­ und Andienungsflächen inklusive Erdumschlagsplätzen. Anschließend erfolgt die Übergabe der einzelnen Baufelder an die jeweiligen Gewerke. Die Baufelder sind nach Gebäuden sowie Verkehrs­ und Freianlagen abgegrenzt. Während der weiteren Bauphasen werden die jeweiligen Bauwerke errichtete und die Verkehrs­ und Freianlagen hergestellt.

Kampfmittelsituation auf dem UTN – Gelände : Historische Nutzung des Geländes: Das Gelände wurde bereits seit über 100 Jahren bahnbetrieblich sowie industriell/gewerblich genutzt. Die Nutzung erfolgte zuletzt überwiegend als Schrottplatz, für Speditionen, Kfz-Werkstätten, Lagerplätze sowie als Lagerflächen für Bauschutt.

Baugrund: Die Schichtprofile der durchgeführten Bodenuntersuchungen zeigen, dass auf dem Gelände großflächig anthropogene Auffüllungen vorhanden sind. Diese bestehen aus Sanden bzw. sandigen Kiesen mit unterschiedlich hohen Anteilen an Fremdbestandteilen. Die mittlere Mächtigkeit der Auffüllungen beträgt 1 m bis 2 m, maximal wird von einer Tiefe von bis zu ca. 5 m ausgegangen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass bei den bisher auf dem Gelände durchgeführten Rückbaumaßnahmen das Abbruchmaterial nicht rückstandsfrei entfernt wurde und insbesondere an der Oberfläche mit einer hohen Konzentration von Beton- und Ziegelbruch - Fremdstoffe mit ferromagnetischen Anteilen - zu rechnen ist.

Kampfmittel: Gemäß den Vorgaben der Baufachlichen Richtlinie Kampfmittelräumung (BRF-KMR) wurde eine historisch-genetische Rekonstruktion zur Beurteilung der potentiellen Kampfmittelbelastung des UTN – Areals durchgeführt. Inhalt der Untersuchung war die Prüfung verschiedener Verursachungsszenarien, die zu einer Kampfmittelbelastung im Baufeld geführt haben könnten. Im Ergebnis des Gutachtens musste das gesamte Gelände insbesondere aufgrund von Luftangriffen als Kampfmittelverdachtsfläche eingestuft werden. Im Rahmen der Planungen zur EM1 wurden darüber hinaus weitergehende gutachterliche Bewertungen zu dieser Thematik erstellt. Die Auswertungen ergaben u.a., dass im Stadtgebiet Nürnberg auch Sprengbomben mit chemischen Langzeitzündern verwendet wurden, welche als besonders erschütterungsempfindlich zu bewerten sind. Weiterhin ergaben sich Hinweise darauf, dass bei einem der Luftangriffe auf den Rangierbahnhof ein größerer Güterzug zerstört wurde, dessen Waggons teilweise mit Munition bzw. Munitionsteilen beladen waren. Es ist davon auszugehen, dass sich durch die Explosion Munition und Munitionsteile in einem größeren Umkreis um den Unglücksort und auf das betroffene Baufeld verteilten. Die entsprechenden Gutachten (HgR, Räumkonzept, Räumplanung, A+S Plan) liegen den Vergabeunterlagen nicht bei und werden nach Beauftragung übergeben.

Räumziel: Aufgrund der vorangehend beschriebenen Kampfmittelsituation sowie um eine Gefährdung während der anschließenden Baumaßnahmen und der späteren Nutzung so weit wie möglich auszuschließen, wurde für die Baufeldfreimachung die Erzielung eine flächendeckende Kampfmittelfreiheit ohne Einschränkungen als Räumziel definiert.

Vorgehen Kampfmittelräumung: Aufgrund der auf dem Gelände vorhandenen metallischen Störfaktoren ist eine Kampfmittelräumung ohne Beseitigung vorangehend beschriebenen Auffüllungsschicht nicht möglich. Daher ist ein zweistufiges Vorgehen geplant: • Abtrag anthropogener Auffüllungen im Rahmen einer Volumenräumung. • Nach Erreichen von sondierfähigen Bodenschichten erfolgt die Sohlensondierung des entstandenen Planums zur Detektion tieferliegender kampfmittelverdächtiger Störkörper bzw. Freimessen der darunterliegenden Schichten.

Aufgrund des Umfangs und der Komplexität der geplanten Kampfmittelräumung ist eine fachgutachterliche Begleitung der Räummaßnahme durch eine Projektleitung sowie eine örtliche Bauüberwachung beabsichtigt und soll durch die vorliegende Vergabe sichergestellt werden.

Wesentliche Aufgaben der Projektleitung und stellvertretende Projektleitung des Auftragnehmers: • Kontinuierliches Überwachen des Räumfortschrittes und ggf. Veranlassung erforderlicher Maßnahmen um eine termingerechte Übergabe der Räumabschnitte sicherzustellen • Kontinuierlicher Abgleich der Ergebnisse der Räumarbeiten mit den Annahmen der Räumplanung. Fortschreiben der Räumplanung bei Bedarf. • Ansprechpartner für den Auftraggeber sowie gewerbliche Auftragnehmer bei Fragestellungen zur Kampfmittelthematik. Sicherstellung eines einheitlichen Informationsstandes in allen Belangen der Kampfmittelräumung unter den Projektbeteiligten. • Sicherstellen einer lückenlosen Dokumentation der Räumarbeiten • Prüfen von Rechnungen, Mitwirken bei der Leistungsabnahme

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium; siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1): https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/277346

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Die … ganz lesenEignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der • Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Dipl.-Ingenieur o. vergleichbar) • Zulassung des Auftragnehmers nach §7 SprenG • Nachweis des Auftragnehmers über eine Externe Qualitätssicherung (RAL - GZ, Dakks, DIN EN ISO oder vergleichbar) • Örtliche Bauüberwachung: Befähigungsschein gem.§ 20 SprengG + Fachkunde gem.§ 9 Satz 1 Nr. 1 SprengG. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Es sind zwei Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstellung der Leistung zwischen 01. … ganz lesenEignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Es sind zwei Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstellung der Leistung zwischen 01.03.2020 und 28.02.2025) abzugeben. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Aus der Beschreibung der Referenzen müssen die Mindestanforderungen eindeutig hervorgehen. Über die Angaben in der Eigenerklärung hinaus sind max. zwei DIN A4 Seiten als Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.05.2025
Vertragsende
01.09.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine Gesamtbeauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
10.04.2025, 10:00 Uhr. Nur Vertreter des Auftraggebers
Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen,Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistu … ganz lesenverlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen,Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angeb ot-abgeben-ohne-ava-sign.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Bohlenplatz 18, 91054 Erlangen
Kontakt
vergabe@stbaer.bayern.de
Auskünfte
Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG FBT

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 27a269b9-3a2d-4a8e-a3ac-4078accb572e.