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13263 - Bevölkerungsschutzzentrum Kreis Gütersloh - Vergabeverfahren Projektsteuerung

Kreis Gütersloh · Gütersloh, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 1.4-24-J-13263veröffentlicht 20.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 653 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
618 Tsd. €
Laufzeit
43 Monate26.05.2025 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (86 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualitätskriterium30 %
  • Qualitätskriterium10 %
  • Qualitätskriterium20 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 17 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Kreis Gütersloh beabsichtigt, auf einem derzeit unbebauten Grundstück in Verl-Sürenheide den Neubau eines Bevölkerungsschutzzentrums umzusetzen. Die Planungsleistungen haben begonnen, der eingesetzte Generalplaner wird Leistungsphase 3 in Kürze abschließen. Die bisher eingesetzte Projektsteuerung wird nach Abschluss der Projektstufe 2 nach § 2 der Leistungs- und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft (AHO-Heft Nr. 9, Stand März 2020, nachfolgend „AHO-Heft Nr. 9“) nicht weiter tätig. Die in diesem Vergabeverfahren abgefragten Projektsteuerungsleistungen umfassen eine Einarbeitungsphase sowie die Projektstufen 3 bis 5 nach § 2 AHO-Heft Nr. 9 für das bezeichnete Projekt.

Beschreibung des Loses

Der Kreis Gütersloh beabsichtigt den Neubau eines Bevölkerungsschutzzentrums auf einem derzeit unbebauten Grundstück im Verler Ortsteil Sürenheide unmittelbar an der Stadtgrenze zu Gütersloh. Für die Baumaßnahme wurde im Vorfeld bereits aus mehreren Standorten nach vorherigen Untersuchungen ein ca. 3,0 ha große Grundstück entlang der Thaddäusstraße in Verl ausgewählt. Die bisher landwirtschaftlich genutzte sowie erschlossene Grundstücksfläche mit guter Erreichbarkeit bietet die Verknüpfung mehrerer Einheiten des Bevölkerungsschutzes und somit eine effiziente Zusammenarbeit der unterschiedlichen Funktionen des Bevölkerungsschutzzentrums: Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst und Logistikzentrum Tierseuchenbekämpfung. Das Bevölkerungsschutzzentrum wird auch eine neue Kreisleitstelle umfassen. Der Ankauf der Grundstücke an der Thaddäusstraße durch den Kreis Gütersloh ist abgeschlossen. Für das Grundstück liegt noch kein rechtskräftiger Bebauungsplan vor. Das Bebauungsplanverfahren wird derzeit seitens der Stadt Verl durchgeführt und voraussichtlich Ende Quartal I/2025 abgeschlossen. Die Stadt Verl errichtet derzeit auf einem angrenzenden Grundstück das neue Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Sürenheide.

Im Rahmen des Projekts wurde bereits ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, aus dem ein Architekturbüro aus Braunschweig als Sieger hervorging, die struhk architektur GmbH. Auf Basis des gewonnenen Wettbewerbs hat das Architekturbüro die Generalplanungsleistungen übernommen. Diese umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, technische Ausrüstung sowie die Tragwerksplanung. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) wurde mittlerweile nahezu abgeschlossen. Der Fokus liegt auf einem Funktionsgebäude mit einer nachhaltigen Bauweise, einschließlich Gründächern, Photovoltaikanlagen und einem hohen energetischen Standard. Das Gebäude wird nach DGNB mit QNG zertifiziert.

Für die bisherige Planung und Umsetzung wurden bereits Projektstufen 1 und 2 gemäß der Leistungs- und Honorarordnung für Projektmanagement (AHO-Heft Nr. 9, Stand März 2020, nachfolgend „AHO-Heft Nr. 9“) beauftragt und abgeschlossen. Die Vergabestelle hat zur Begleitung der Leistungsphase 3 der Planungsleistungen ferner einen weiteren Projektsteuerer eingesetzt.

Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren sucht die Vergabestelle einen Auftragnehmer zur Fortsetzung der Projektsteuerung. Die in diesem Vergabeverfahren abgefragten Projektsteuerungsleistungen umfassen eine Einarbeitungsphase sowie die Projektstufen 3 bis 5 nach § 2 AHO-Heft Nr. 9 für das bezeichnete Projekt (stufenweise Beauftragung).

Der Kreis Gütersloh verfolgt insbesondere folgende Ziele, die für die Umsetzung wesentlich und vom Auftragnehmer zu beachten sind:

Terminziele: -Beginn Leistungserbringung: spätestens 26.05.2025 (rechtzeitige Zuschlagserteilung mindestens eine Woche vorher vorausgesetzt), -Übergangsphase bzw. Einarbeitungsphase: bis 30.06.2025, -Beginn Bauphase Ende Quartal III/2025, -Übergabe des Gebäudes an die Nutzer Ende Quartal I/2028.

Kostenziele: Ziel ist die Einhaltung eines vorläufigen Kostenrahmens für die Kostengruppen (KG) 300 (Baukonstruktion) bis KG 700, mit Ausnahme von KG 710 und KG 760 in Höhe von EUR 53.544.810,65 Mio. netto. KG 200 muss der Auftragnehmer nicht bearbeiten.

Qualitätsziele: -Da nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen, ist die Wirtschaftlichkeit der Gesamtmaßnahme zu beachten. -Künftige Bau- und Nutzungskosten sind möglichst gering zu halten. Baukosten dürfen nicht mit der Folge eingespart werden, dass die Einsparungen durch absehbare höhere Nutzungskosten (insbesondere Betriebs- und Instandsetzungskosten) aufgezehrt werden. -Der Kreis Gütersloh strebt nach Möglichkeit weitere Zuwendungen an. Sollten Zuwendungen bewilligt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Der Auftragnehmer wird in diesem Fall sich aus Zuwendungen ergebende Anforderungen beachten.

Der Vertrag wird unter Zugrundelegung der Vorgaben der Vergabestelle und Leistungs- und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft in der bei Vertragsabschluss geltenden Fassung Stand März 2020 (AHO-Heft Nr. 9) geschlossen. Auch bei nachträglichen Änderungen dieser Grundlage bleibt der genannte Stand Leistungs- und Honorargrundlage. Dies gilt auch für zeitlich nachgelagerte Abrufe weiterer Beauftragungsstufen.

Die hier zu vergebenden Leistungen betreffen in Beauftragungsstufe 1 zunächst die Einarbeitung in die bereits vorgenommenen Projektsteuerungsleistungen. Das Honorar für die Einarbeitungsphase ist pauschal unter Einschluss sämtlicher Nebenkosten vereinbart.

Die Leistungen der Projektstufen 3 bis 5 AHO werden vorbehaltlich der stufenweisen Beauftragung nach den vertraglichen Regelungen und ergänzend nach AHO-Heft Nr. 9 abgerechnet. Als Honorarzone/Honorarsatz wird von der Vergabestelle Honorarzone III, von-Satz zugrunde gelegt. Die Besonderen Leistungen und Zusatzleistungen werden – soweit nichts anderes vereinbart ist - nach Pauschalpreisen vergütet Nebenkosten sind insoweit bereits zu inkludieren. Angeboten werden sollen ferner Stundenpreise für drei Bearbeiterstufen. Diese Stundensätze sollen im Falle von Zusatzleistungen, die nach Stundenaufwand abgerechnet werden, zum Einsatz kommen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 11 Zuschlagskriterien
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 11 Zuschlagskriterien
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 11 Zuschlagskriterien
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen, 2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaft … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen, 2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister, 4. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation. MINDESTANFORDERUNG: Architekt (m/w/d) nach § 75 Abs. 1, Abs. 3 VgV oder Ingenieur (w/m/d) nach § 75 Abs. 2, Abs. 3 VgV. Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt (w/m/d) nach den Architektengesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Architekt (w/m/d) tätig zu werden oder die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie eine verantwortliche Person benennen, die diese Berechtigung erfüllt. Einzelunternehmer und Freiberufler benennen ebenfalls eine entsprechende Person. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bewerbergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag alle vorgenannten Erklärungen abgeben. Die Mindestanforderung muss nur von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden.
Kriterium
1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 5,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 5,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftra … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 5,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 5,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 5,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 5,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Projektsteuerung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Beabsichtigt ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Teilnahmeantrags kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. Nimmt ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (vgl. Anlage 4 der Vergabeunterlagen). MINDESTANFORDERUNG: 1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 5,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 5,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 5,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 5,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. 2. Durchschnittlicher Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Projektsteuerung) der letzten 3 Geschäftsjahre in Höhe von EUR 300.000,00 netto (ohne Umsatzsteuer).
Kriterium
1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Architekten (w/m/d) und Ingenieure (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist. 2. Angabe von Refer … ganz lesen1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Architekten (w/m/d) und Ingenieure (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist. 2. Angabe von Referenzprojekten, die die unten stehenden Mindestanforderungen erfüllen. 3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bewerbergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Allerdings müssen nicht alle Mitglieder Referenzen einreichen, solange die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Anforderungen erfüllt. Beabsichtigt ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Teilnahmeantrages kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. MINDESTANFORDERUNGEN: 1. Mindestens 2 aktuell beschäftigte Architekten (w/m/d) oder Ingenieure (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen. 2. Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt: a) Erbracht wurden Projektsteuerungsleistungen, b) mindestens Projektstufen 3 bis 5 nach § 2 AHO-Heft Nr. 9 (oder vergleichbar) beauftragt und abgeschlossen, wobei für den Abschluss die Übergabe des Gebäudes an den Nutzer ausreicht, c) bezogen auf den Neubau eines Gebäudes mit einer Mindestbausumme von EUR 40,0 Mio. netto in KG 200-700 nach DIN 276 (oder vergleichbar), mit Ausnahme von KG 710 und KG 760, d) das Projekt muss mindestens in Honorarzone III nach AHO-Heft Nr. 9 (oder vergleichbar) einzuordnen gewesen sein, e) Übergabe des Gebäudes an den Nutzer nach dem 31.12.2018. 3. Anzugeben ist mindestens ein weiteres Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt: a) Erbracht wurden Projektsteuerungsleistungen, b) für einen Auftraggeber nach § 98 GWB, c) mindestens Projektstufen 3 bis 5 nach § 2 AHO-Heft Nr. 9 (oder vergleichbar) beauftragt und abgeschlossen, wobei für den Abschluss die Übergabe des Gebäudes an den Nutzer ausreicht, d)bezogen auf den Neubau eines Bevölkerungsschutzzentrums, einer Feuerwehr- oder Rettungseinrichtung oder ein Objekt mit vergleichbaren Projektsteuerungsanforderungen mit einer Mindestbausumme von EUR 20,0 Mio. netto in KG 200-700 nach DIN 276 (oder vergleichbar), mit Ausnahme von KG 710 und KG 760, e) das Projekt muss mindestens in Honorarzone III nach AHO-Heft Nr. 9 (oder vergleichbar) einzuordnen gewesen sein, f) Übergabe des Gebäudes an den Nutzer nach dem 31.12.2018. Erforderlich ist für jede Benennung von Referenzprojekten nach vorstehenden Ziffern 2 und 3 jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart, der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (insbesondere beauftragte und erbrachte Projektstufen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers (insbesondere, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte) und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (von-bis und Monat/Jahr) und des Abschlusses der angegebenen Projektstufe, der Baukosten in der/den angegebenen Kostengruppe/n nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und die Angabe der Honorarzone.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
26.05.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist ein Schätzwert. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungen abhängig und kann, insbesondere bei Beauftragung der Projektstufe 5, auch nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
77 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantra … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
OPTIONEN: Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Mit Zuschlagserteilung in diesem Vergabeverfahren, die gleichzeitig den Vertragsabschluss darstellt, werden zunächst die Leistungen der Einarbeitungsphase und der Projektstufe 3 nach § 2 AHO-Heft Nr. 9 beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Der Krei … ganz lesenOPTIONEN: Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Mit Zuschlagserteilung in diesem Vergabeverfahren, die gleichzeitig den Vertragsabschluss darstellt, werden zunächst die Leistungen der Einarbeitungsphase und der Projektstufe 3 nach § 2 AHO-Heft Nr. 9 beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Der Kreis Gütersloh hat die Möglichkeit, anschließend die weiteren Projektstufen nach § 2 AHO-Heft Nr. 9 separat abzurufen. Weitere Beauftragungsstufen wären also: -Projektstufe 4 nach § 2 AHO-Heft Nr. 9 (Beauftragungsstufe 2), -sowie Projektstufe 5 nach § 2 nach AHO-Heft Nr. 9 (Beauftragungsstufe 3). Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung grundsätzlich keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über Beauftragungsstufe 1 hinaus. Die Besonderen Leistungen und Zusatzleistungen werden zum Teil direkt mit den Beauftragungsstufen in Auftrag gegeben. Zu erbringen sind nach entsprechender Beauftragung ferner optionale Besondere Leistungen und Zusatzleistungen. Für weitere Einzelheiten wird auf den beigefügten Vertragsentwurf verwiesen (Anlage 12). //INFORMATIONEN ZUM VERFAHREN: Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 74 i.V.m. § 17 VgV; Zwei Phasen: 1. Phase: Bewerbungsphase: Abgabe von Teilnahmeanträgen; 2. Phase: Verhandlungs-/Angebotsphase: Einladung der drei ausgewählten Bewerber (Bieter) zur Abgabe von Erstangeboten, Verhandlungen und finale Angebote. Die Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes (Anlage 9), das Angebotsformular (Anlage 10) und der Vertrag (Anlage 12) liegen bereits zum jetzigen Verfahrensstand als Entwurf bei, damit sich alle Interessenten ein möglichst umfassendes Bild von den zu vergebenden Leistungen machen können. Angebote sind mit dem Teilnahmeantrag noch nicht vorzulegen. // ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN: 1. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages/Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Teilnahmeanträge/Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden. Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist eine Registrierung im Vergabeportal erforderlich. 2. Macht der Bewerber/Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag/das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollen. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag/das Angebot vollständig ist. 4. Bewerber-/Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 5. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 6. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 7.Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten. 8. Nähere Einzelheiten zum geplanten Projekt ergeben sich aus der Kurzbeschreibung der Leistung, die für den Teilnahmewettbewerb beigefügt ist (Anlage 7). Die vollständige Leistungsbeschreibung mit weitergehenden Bestandsunterlagen wird den erfolgreichen Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs in …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

167vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (165 Lose mit Angabe)
690.258 €Zuschlagswert im Median
377.324 € – 1,25 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7b546daf-5ca3-4369-8442-40e5ce1688c1.