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12771 - Neubau Bevölkerungsschutzzentrum - Vergabeverfahren Leitstellentechnik

Kreis Gütersloh · Gütersloh, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 6.3-24-J-12271veröffentlicht 16.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 963 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
480 Tsd. €
Laufzeit
42 Monate01.07.2024 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (86 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung40 %
  • Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d)10 %
  • Referenzen Projektleitung10 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Kreis Gütersloh beabsichtigt, auf einem derzeit unbebauten Grundstück in Verl-Sürenheide den Neubau eines Bevölkerungsschutzzentrums umzusetzen. Gegenstand des Verfahrens sind Fachplanungsleistungen nach §§ 53 ff. HOAI für die Leitstellentechnik der Kreisleitstelle, die in das Bevölkerungsschutzzentrum integriert wird. Daneben sollen auch der Bereich der Einsatzleitung, die ebenfalls im Bevölkerungsschutzzentrum mit angeordnet ist, mit geplant werden und der Krisenstabsraum des Kreises Gütersloh, welcher sich im Kreishaus Gütersloh (Herzebrocker Str. 140, 33334 Gütersloh) befindet.

Beschreibung des Loses

Der Kreis Gütersloh liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe). Der Kreis Gütersloh beabsichtigt, auf einem derzeit unbebauten Grundstück in Verl-Sürenheide den Neubau eines Bevölkerungsschutzzentrums umzusetzen. Das Feld des Bevölkerungsschutzes in Deutschland umfasst für den Bevölkerungsschutz und den Katastrophenschutz alle Aufgaben und Maßnahmen des Katastrophenschutzes. Darunter fallen auch Maßnahmen, die dazu dienen, Katastrophenlagen zu vermeiden, einzugrenzen und zu bewältigen. Ziel des Kreises Gütersloh ist es, die zukünftigen Funktionen des Bevölkerungsschutzes in einem möglichst funktionalen und wirtschaftlichen Neubau zu planen, der dem Bevölkerungsschutz optimale Bedingungen bietet, um die vielfältigen Aufgaben für den Kreis Gütersloh bestmöglich erfüllen zu können. Das Bevölkerungsschutzzentrum wird auch eine neue Kreisleitstelle umfassen. Die hier abgefragten Fachplanerleistungen betreffen die Leitstellentechnik der Kreisleitstelle, Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 4 und 5 HOAI. Daneben sind auch der Bereich der Einsatzleitung, der ebenfalls im Bevölkerungsschutzzentrum mit angeordnet ist, und der Krisenstabsraum des Kreises Gütersloh, der sich im Kreishaus Gütersloh (Herzebrocker Str. 140, 33334 Gütersloh) befindet, mit zu planen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber wird die Leistungen in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. In Beauftragungsstufe 1 werden zunächst jeweils die Leistungsphasen 2 und 3 nach § 55 Abs. 1 S. 2 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure („HOAI“) für die Anlagengruppen 4 und 5 beauftragt. Das Honorar wird unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Für Besondere Leistungen/Zusatzleistungen sind überwiegend Pauschalpreise anzubieten. Die vorläufigen Kosten für die Kostengruppen („KG“) belaufen sich für die KG 440 auf EUR 650.000,00 netto und für die KG 450 auf EUR 2.600.000,00 netto. Der Kreis Gütersloh strebt nach Möglichkeit Zuwendungen an. Sollten Zuwendungen bewilligt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Der Auftragnehmer wird in diesem Fall sich aus Zuwendungen ergebende Anforderungen beachten. Die in dem vorliegenden Vergabeverfahren zu vergebenden Leistungen Leitstellentechnik sind nicht weiter in Lose unterteilt.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept Qualität der zu erwartenden LeistungGewichtung (Punkte, genau) 40
Qualität
Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d)Gewichtung (Punkte, genau) 10
Qualität
Referenzen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 10
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Angabe des vollständigen Namens des Bewerbers bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefonnummer und E-Mail, Homepage des Unternehmens, Rechtsform des Bewerbers, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des U … ganz lesen1. Angabe des vollständigen Namens des Bewerbers bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefonnummer und E-Mail, Homepage des Unternehmens, Rechtsform des Bewerbers, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens und Büroinhaber, 2. Eigenerklärung des Bewerbers bzw. Bewerbergemeinschaftsmitglied über die Eintragung im Handels- oder Partnerschaftsregister. Ist der Bewerber im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers eingetragen, sind das Registergericht und die Registernummer anzugeben, 3. Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d), Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d), Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik, tätig zu werden und Angabe der Registereintragung der Person (Register und Registernummer). Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Ingenieur benennen. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bewerbergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindl … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (TGA-Elektro, Planungsleistungen Leitstellentechnik) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Beabsichtigt die Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Teinahmeantrags kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (vgl. Anlage 4 der Vergabeunterlagen). MINDESTANFORDERUNGEN: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Liste der Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen: • über Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 Abs. 2 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), • die mindestens die Erri … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Liste der Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen: • über Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 Abs. 2 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), • die mindestens die Errichtung oder Erweiterung von Leitstellentechnik einer nichtpolizeilichen BOS-Leitstelle oder einer Leitstelle eines Kreises/Landkreises (oder vergleichbar) umfassten, • bei denen mindestens die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 4 und 5 (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden, • das Projekt in den genannten Anlagengruppen jeweils mindestens in Honorarzone II einzuordnen war, • der Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nicht vor dem 01.01.2020 (nichtpolizeilichen BOS-Leitstelle) bzw. 01.01.2017 (Leitstelle eines Kreises/Landkreises oder vergleichbar) lag und • mit Mindestbaukosten der Leitstellentechnik von zusammen EUR 1,5 Mio. netto. Erforderlich ist für jede Referenz die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Anlagengruppen und Leistungsphasen, Honorarzonen sowie wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr) und der Baukosten der Leitstellentechnik netto (oder vergleichbar). 2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d), Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik, umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist. 3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bewerbergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Allerdings müssen nicht alle Mitglieder Referenzen einreichen, solange die Bewerbergemeinschaft insgesamt die Anforderungen erfüllt. Beabsichtigt die Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Teinahmeantrags kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. MINDESTANFORDERUNGEN: // 1. Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt: • über Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 Abs. 2 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), • das mindestens die Errichtung oder Erweiterung von Leitstellentechnik einer nichtpolizeilichen BOS-Leitstelle umfasste, • bei dem mindestens die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 4 und 5 (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden, • das Projekt in den genannten Anlagengruppen jeweils mindestens in Honorarzone II einzuordnen war, • der Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nicht vor dem 01.01.2020 lag und • mit Mindestbaukosten der Leitstellentechnik von zusammen EUR 1,5 Mio. netto. // // 2. Anzugeben ist mindestens ein weiteres Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt: • über Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung, mi …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist ein Schätzwert. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der zuletzt beauftragten Beauftragungsstufen abhängig und kann insbesondere bei Beauftragungsstufe 3 mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d), Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d), Fach … ganz lesenLeistung: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d), Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d), Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik, tätig zu werden und Angabe der Registereintragung der Person (Register und Registernummer). Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Ingenieur (w/m/d), Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik, benennen. Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschrift … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Aus den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften im Teilnahmewettbewerb werden drei nicht auszuschließende und geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften ausgewählt und zur Angebots- und Verhandlungsrunde aufgefordert. Sollten mehr nicht auszuschließende und geeignete Bewerber teilnehmen, als aufgefordert we … ganz lesenAus den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften im Teilnahmewettbewerb werden drei nicht auszuschließende und geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften ausgewählt und zur Angebots- und Verhandlungsrunde aufgefordert. Sollten mehr nicht auszuschließende und geeignete Bewerber teilnehmen, als aufgefordert werden sollen, erfolgt die Auswahl für die Angebots- und Verhandlungsrunde nach den Kriterien der Bewertungsmatrix Auswahlkriterien (Anlage 6 der Vergabeunterlagen). Enthält der Teilnahmeantrag nicht alle geforderten Angaben zu den einzelnen Merkmalen (z.B. zu Referenzen), kann das zur Nichtberücksichtigung bei den einzelnen Kriterien führen (insbesondere, wenn Angaben zu den Merkmalen fehlen, die in der Bewertungsmatrix in Anlage 6 aufgeführt sind). Es können je Auswahlkriterium bis zu 5 Wertungspunkte erreicht werden. Erreichte Wertungspunkte werden anschließend mit der jeweiligen Gewichtung zur Ermittlung einer Punktzahl multipliziert. Es können maximal 1.500 Punkte erzielt werden. // AUSWAHLKRITERIEN: 1. Referenzen des Unternehmens 1.1 Gewichtung 80: Anzahl der Referenzprojekte des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen: • über Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 Abs. 2 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), • das mindestens die Errichtung oder Erweiterung von Leitstellentechnik einer nichtpolizeilichen BOS-Leitstelle umfasste, • bei dem mindestens die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 4 und 5 (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden, • das Projekt in den genannten Anlagengruppen jeweils mindestens in Honorarzone II einzuordnen war, • der Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nicht vor dem 01.01.2020 lag und • mit Mindestbaukosten der Leitstellentechnik von zusammen EUR 1,5 Mio. netto. Erforderlich ist für jede Referenz nach beiden vorstehenden Ziffern die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Anlagengruppen und Leistungsphasen, Honorarzonen sowie wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr) und der Baukosten der Leitstellentechnik netto (oder vergleichbar). 1.2 Gewichtung 80: Anzahl von Referenzenprojekten, die mit Ausnahme des Zeitpunktes des Abschlusses der Leistungen der LPH 8 Ziffer 1.1 entsprechen und die die Errichtung oder Erweiterung einer Leitstelle eines Kreises/Landkreises (oder vergleichbar) umfasste und bei denen der Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nicht vor dem 01.01.2017 lag. 1.3 Gewichtung 40: Anzahl von Referenzenprojekten, die Ziffern 1.1 oder 1.2 entsprechen und bei denen der Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nicht vor dem 01.01.2022 lag. 2. Gewichtung 50: Durchschnittlicher Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (TGA-Elektro, Planungsleistungen Leitstellentechnik) in den letzten 3 Geschäftsjahren, netto. 3. Gewichtung 50: Anzahl aktuell beschäftigter Ingenieure (w/m/d), Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik, umgerechnet auf Vollzeitstellen. Die erreichte Gesamtpunktzahl als Summe der genannten Kriterien (je Gewichtung x Wertungspunktzahl) ist entscheidend. Die drei Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber/Bewerbergemeinschaften gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern/Bewerbergemeinschaften durch …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 004325b6-452d-40cb-aaa7-09290441f351.