12473 - Neubau Rettungswachen, Standorte Halle und Steinhagen, Vergabeverfahren TGA-HLS
Kreis Gütersloh · Gütersloh, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 1.4-24-J-12473veröffentlicht 28.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gütersloh33334, Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (86 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien30 %
- Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien10 %
- Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien20 %
- Preiskriterium40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Heute
Beschreibung
Zu errichten sind zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld
(Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803), es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen Der Kreis Gütersloh legt Wert auf eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen. Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (Lufttechnische Anlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI, jeweils für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden
Beschreibung des Loses
Der Kreis Gütersloh liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe). Planung und Umsetzung der beiden Rettungswachen sollen sich an dem beispielhaften Grundriss der Vergabestelle und der DIN 13049 für Rettungswachen orientieren. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden. Am Standort Halle (Westfalen) sind zusätzlich Einrichtungen für einen Krankentransportwagen vorzusehen. Für beide Standorte liegen vorläufigen Raumplanungen der Vergabestelle vor. Auftragsgegenstand sind alle Grundleistungen der Leistungsphasen („LPH“) 1 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (Lufttechnische Anlagen) nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) nach § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI. Es erfolgen getrennte Abrechnungen je Standort. Für den Standort Steinhagen wird eine Minderung der Prozentsätze für die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 54 Abs. 3 i.V.m. § 11 Abs. 3 HOAI vorgenommen, weil für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen im Wesentlichen gleiche Anlagen unter weitgehend vergleichbaren Bedingungen für im Wesentlichen gleiche Gebäude errichtet werden sollen. Zum konkreten Leistungsumfang und der Honorierung der Grundleistungen wird ergänzend auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung und den Vertragsentwurf. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung. Das Honorar wird grundsätzlich unter Zugrundelegung der HOAI 2021 vereinbart. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Für Besondere Leistungen/Zusatzleistungen sind überwiegend Pauschalpreise anzubieten. Vorläufige Baukosten für den Standort Halle (Westfalen) Kostengruppen 410 auf EUR 90.402,46, für die KG 420 auf EUR 76.461,89 sowie für die KG 430 auf EUR 34.217,75 (je netto) sowie für den Standort Steinhagen KG 410 auf EUR 64.335,91, für die KG 420 auf EUR 54.414,95 sowie für die KG 430 auf EUR 24.351,44 (je netto). Der Kreis Gütersloh strebt nach Möglichkeit Zuwendungen an. Sollten Zuwendungen bewilligt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Der Auftragnehmer hat in diesem Fall sich aus Zuwendungen ergebende Anforderungen zu beachten. Die im Rahmen dieses Verfahrens zu vergebenden Ingenieurleistungen des Leistungsbildes TGA-HLS sind aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht weiter in Lose aufgeteilt. Angebote dürfen also nicht lediglich Teile der zu vergebenden Leistungen (z.B. einzelne Anlagengruppen oder Leistungen für nur einen Standort) betreffen, sondern müssen alle Leistungen umfassen. In anderen EU-weiten Losen vergibt die Vergabestelle die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung mit Bauphysik sowie TGA-Elektro jeweils für die Rettungswachen Halle (Westfalen) und Steinhagen gemeinsam. Zur Vereinfachung der Vergaben werden die Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung mit Bauphysik, TGA-HLS und TGA-Elektro gesondert durchgeführt. Bieter können an einem, mehreren oder allen Verfahren teilnehmen. Ferner werden die Leistungen der Freianlagenplanung für beide Standorte separat in nationalen Verfahren vergeben (§ 3 Abs. 9 VgV).___ Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (Lufttechnische Anlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI, jeweils für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Zu Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Anlage 3) und den Vertragsentwurf (Anlage 8). ___ Optionen: Beschreibung der Optionen Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber wird die Leistungen in maximal drei Beauftragungsstufen in Auftrag geben. Mit Erteilung des Zuschlags in dem vorliegenden Vergabeverfahren werden in Beauftragungsstufe 1 zunächst Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach § 53 Abs. 2 Nr. 1-3 HOAI jeweils für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen beauftragt. In Beauftragungsstufe 2 wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung jeweils Leistungsphasen 4 bis 7 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1 und 3 nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie Leistungsphasen 5 bis 7 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppe 2 nach § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen zu erbringen. In Beauftragungsstufe 3 wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung jeweils Leistungsphasen 8 und 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach § 53 Abs. 2 Nr. 1-3 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen zu erbringen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über Beauftragungsstufe 1 hinaus. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in freier Entscheidung Beauftragungsstufe 2 und 3 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Vertrag.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 30
- Qualität
- Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 20
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der zuletzt beauftragten Beauftragungsstufen abhängig und dürfte insbesondere bei Beauftragungsstufe 3 mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach dem genannten Termin liegen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzuläss … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| kein Zuschlag angegeben | 0 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Kreis Gütersloh
- Anschrift
- Herzebrocker Str. 140, 33334 Gütersloh
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- submission@
kreis-guetersloh.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Erneuerung RLT und MSR-Anlagen im Math.-Nat. Gymnasium, Rheydter Str. 65, MG Fachplanung Erneuerung RLT-Anlagen und zugehöriger MSR-AnlagenStadt MönchengladbachFrist 08.12.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1f593989-b3ec-4180-a738-915f6ceb5a41.