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12473 - Neubau Rettungswachen, Standorte Halle und Steinhagen, Vergabeverfahren TGA-HLS

Kreis Gütersloh · Gütersloh, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 1.4-24-J-12473veröffentlicht 07.05.2024erstmals 07.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 881 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.05.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
583 Tsd. €
Laufzeit
28 Monate24.07.2024 – 30.11.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (86 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien30 %
  • Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien10 %
  • Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 7 Zuschlagskriterien20 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 30 Monaten
  3. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 29 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2026
    vor 27 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Zu errichten sind zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld

(Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803), es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen Der Kreis Gütersloh legt Wert auf eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen. Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (Lufttechnische Anlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI, jeweils für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden

Beschreibung des Loses

Der Kreis Gütersloh liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe). Planung und Umsetzung der beiden Rettungswachen sollen sich an dem beispielhaften Grundriss der Vergabestelle und der DIN 13049 für Rettungswachen orientieren. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden. Am Standort Halle (Westfalen) sind zusätzlich Einrichtungen für einen Krankentransportwagen vorzusehen. Für beide Standorte liegen vorläufigen Raumplanungen der Vergabestelle vor. Auftragsgegenstand sind alle Grundleistungen der Leistungsphasen („LPH“) 1 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (Lufttechnische Anlagen) nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) nach § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI. Es erfolgen getrennte Abrechnungen je Standort. Für den Standort Steinhagen wird eine Minderung der Prozentsätze für die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 54 Abs. 3 i.V.m. § 11 Abs. 3 HOAI vorgenommen, weil für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen im Wesentlichen gleiche Anlagen unter weitgehend vergleichbaren Bedingungen für im Wesentlichen gleiche Gebäude errichtet werden sollen. Zum konkreten Leistungsumfang und der Honorierung der Grundleistungen wird ergänzend auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung und den Vertragsentwurf. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung. Das Honorar wird grundsätzlich unter Zugrundelegung der HOAI 2021 vereinbart. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Für Besondere Leistungen/Zusatzleistungen sind überwiegend Pauschalpreise anzubieten. Vorläufige Baukosten für den Standort Halle (Westfalen) Kostengruppen 410 auf EUR 90.402,46, für die KG 420 auf EUR 76.461,89 sowie für die KG 430 auf EUR 34.217,75 (je netto) sowie für den Standort Steinhagen KG 410 auf EUR 64.335,91, für die KG 420 auf EUR 54.414,95 sowie für die KG 430 auf EUR 24.351,44 (je netto). Der Kreis Gütersloh strebt nach Möglichkeit Zuwendungen an. Sollten Zuwendungen bewilligt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Der Auftragnehmer hat in diesem Fall sich aus Zuwendungen ergebende Anforderungen zu beachten. Die im Rahmen dieses Verfahrens zu vergebenden Ingenieurleistungen des Leistungsbildes TGA-HLS sind aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht weiter in Lose aufgeteilt. Angebote dürfen also nicht lediglich Teile der zu vergebenden Leistungen (z.B. einzelne Anlagengruppen oder Leistungen für nur einen Standort) betreffen, sondern müssen alle Leistungen umfassen. In anderen EU-weiten Losen vergibt die Vergabestelle die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung mit Bauphysik sowie TGA-Elektro jeweils für die Rettungswachen Halle (Westfalen) und Steinhagen gemeinsam. Zur Vereinfachung der Vergaben werden die Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung mit Bauphysik, TGA-HLS und TGA-Elektro gesondert durchgeführt. Bieter können an einem, mehreren oder allen Verfahren teilnehmen. Ferner werden die Leistungen der Freianlagenplanung für beide Standorte separat in nationalen Verfahren vergeben (§ 3 Abs. 9 VgV).___ Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (Lufttechnische Anlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) des § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI, jeweils für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Zu Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Anlage 3) und den Vertragsentwurf (Anlage 8). ___ Optionen: Beschreibung der Optionen Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber wird die Leistungen in maximal drei Beauftragungsstufen in Auftrag geben. Mit Erteilung des Zuschlags in dem vorliegenden Vergabeverfahren werden in Beauftragungsstufe 1 zunächst Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach § 53 Abs. 2 Nr. 1-3 HOAI jeweils für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen beauftragt. In Beauftragungsstufe 2 wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung jeweils Leistungsphasen 4 bis 7 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1 und 3 nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie Leistungsphasen 5 bis 7 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppe 2 nach § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen zu erbringen. In Beauftragungsstufe 3 wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung jeweils Leistungsphasen 8 und 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI der Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach § 53 Abs. 2 Nr. 1-3 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen zu erbringen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über Beauftragungsstufe 1 hinaus. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in freier Entscheidung Beauftragungsstufe 2 und 3 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Vertrag.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 10
Qualität
Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 7 ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 20
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zum Unternehmen 2. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen, 3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 4. Eigenerklärung zur Eintragung in … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Unternehmen 2. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen, 3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 4. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters, 5. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation als Ingenieur (m/w/d) Fachrichtung Versorgungstechnik (oder vergleichbare Fachrichtung). Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (m/w/d) Fachrichtung Versorgungstechnik (oder vergleichbare Fachrichtung) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur (m/w/d) Fachrichtung Versorgungstechnik (oder vergleichbare Fachrichtung) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (m/w/d) Fachrichtung Versorgungstechnik (oder vergleichbare Fachrichtung) tätig zu werden. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben.
Kriterium
1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftrags … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (TGA-HLS) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Angebots kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. Nimmt der Bieter oder eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage 5 der Vergabeunterlagen). MINDESTANFORDERUNG ZU 1.: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Kriterium
1. Einzureichen ist vorzugsweise der in Anlage 4 der Vergabunterlagen unter Ziffer 10 zur Verfügung gestellte Vordruck für Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen: • Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, umfassend mindestens Anlagengruppen 1 und 3 nach § 53 Abs. 2 HOAI, … ganz lesen1. Einzureichen ist vorzugsweise der in Anlage 4 der Vergabunterlagen unter Ziffer 10 zur Verfügung gestellte Vordruck für Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen: • Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, umfassend mindestens Anlagengruppen 1 und 3 nach § 53 Abs. 2 HOAI, jeweils mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI sowie Anlagengruppe 2 nach § 53 Abs. 2 HOAI, mindestens LPH 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI (oder jeweils vergleichbare Leistungen) beauftragt und abgeschlossen, • für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuer- und/oder Rettungswache oder eines vergleichbaren Objekts, insbesondere mit vergleichbaren Sozial- und Fahrzeugbereichen, • Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nach dem 31.12.2019, • das Projekt war in den genannten Anlagengruppen jeweils mindestens in Honorarzone II einzuordnen, • mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 150.00,00 netto in Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Pflichtangaben: Erforderlich ist für jede Referenz mindestens jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr) und des Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 8, der Honorarzonen nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). 2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist. 3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Allerdings müssen nicht alle Mitglieder Referenzen einreichen, solange die Bietergemeinschaft insgesamt die Anforderungen erfüllt. Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Angebotes kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. MINDESTANFORDERUNG ZU 1.: Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt: • Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, umfassend mindestens Anlagengruppen 1 und 3 nach § 53 Abs. 2 HOAI, jeweils mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI sowie Anlagengruppe 2 nach § 53 Abs. 2 HOAI, mindestens LPH 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI (oder jeweils vergleichbare Leistungen) beauftragt und abgeschlossen, • für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuer- und/oder Rettungswache oder eines vergleichbaren Objekts, insbesondere mit vergleichbaren Sozial- und Fahrzeugbereichen, • Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nach dem 31.12.2019, • das Projekt war in den genannten Anlagengruppen jeweils mindestens in Honorarzone II einzuordnen, • mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 1 …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
24.07.2024
Vertragsende
30.11.2026
Verlängerung
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der zuletzt beauftragten Beauftragungsstufen abhängig und dürfte insbesondere bei Beauftragungsstufe 3 mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
48 DAYS
Angebotsöffnung
10.06.2024, 13:00 Uhr. Die Öffnung von Angeboten wird unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzuläss … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht werden. 2. Macht der B … ganz lesen1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht werden. 2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle Änderungen der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist. 4. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 5. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 6. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig. 7. Es findet ein offenes Verfahren statt. Dies ist einstufig, es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt. 8. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 9. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten. ____ Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 10.06.2024
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 10.06.2024 auf 24.05.2024 verschoben
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 10.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 181eda90-3d30-46d5-be08-5ef404733fad.